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Tierrechte: Modetrend oder Moralfortschritt? Taschenbuch – 17. September 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut F. Kaplan:

Helmut F. Kaplan, 1952 in Salzburg geboren, studierte Psychologie und Philosophie.

Sein Hauptarbeitsgebiet ist unser Umgang mit Tieren.

www.tierrechte-kaplan.org


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich brauchte zu Recherche-Zwecken einen kurzen, zuverlässigen Überblick zu dem Thema "Tierrechte" und entschied mich für dieses Buch von Helmut F. Kaplan. Gerade bin ich am Lesen und wundere mich, dass dieses Buch hier 10 Rezensionen bekommen hat, bei denen 9 mal volle Punktzahl vergeben wurde.
Jetzt habe ich mal näher hingesehen und entdeckt: Sieben der Rezensionen beziehen sich gar nicht auf dieses Buch - Tierrechte. Modetrend oder Fortschritt? - sondern auf ein ganz anderes, vor über 10 Jahren erschienenes Buch des Autors. Das entdeckt mal aber nur, wenn man das Kleingedruckte liest: "Diese Rezension bezieht sich auf ..."
Liebe Leute bei Amazon: Das ist Sch ... ! Die Kundenrezensionen sollen Vertrauen schaffen und nicht abbauen. Dafür von mir null Punkte.
Drei der Rezensionen beziehen sich tatsächlich auf das mir vorliegende Buch. Und ich muss sagen, ich wundere mich sehr. Der Schreibstil von Herrn Kaplan ist leider sehr platt. Es gibt keine Hinführung zu dem Thema. In kurzen, sehr kurzen Kapiteln haut der Autor einem wahllos verschiedene Dinge um die Ohren, die sich auch noch ständig fast wortwörtlich wiederholen. Beispiel: "Diese Grundhaltung ist keineswegs auf bestimmte Gruppen, etwa 'grüne Spiner' oder 'Wertkonservative' beschränkt, sondern wird zunehmend (wieder) zum vorherrschenden weltanschaulichen Fundament der Tiernutzung." (S. 21) - "Diese 'fortschrittliche' Haltung ist aber keineswegs auf bestimmte Gruppen wie etwas 'grüne Spinner' oder 'Wertkonservative' beschränkt, sondern wird zunehmend zur vorherrschenden Einstellung." (S.40). Sorry, das das geht gar nicht - hier versucht jemand Seiten für ein neues Buch zu füllen. Ausserdem wimmelt es nur so vor Rechtschreib- und Satzfehlern.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Er hat einfach nur recht,
wie in jedem seiner hervorragenden
Bücher!
Und ich kann verstehen,wenn man mehr als 20Jahre
an diesem Thema dran ist,wie frustrierend
das ist,wenn nicht wirklich was besser wird
für all die gequälten Tiere!
Und wie schockiert man ist,wenn man hört,daß sich
der Fleischverbrauch in den letzten 50 Jahren verfünffacht(!!!!)hat
was sind die Menschen nur für Verdrängungskünstler,wenn es um
einen Bissen Fleisch geht!Der Tötungsirrsinn geht gnadenlos weiter,im
Akkord,da helfen natürlich keine Tierschutzgesetze,die sowieso nicht eingehalten werden
vor allem bei den Nutztieren,sind die nun mal sinnlos-sie dürfen gequält werden von der Geburt bis zum
fürchterlichen Tod--Profitgier geht vor!!!!
ich verstehe völlig,daß man da einfach mal mit deutlichen Worten loswird,
was alles immer noch im Argen liegt!!!
aber wir dürfen nicht aufgeben und die Tiere im Stich lassen!!!!
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Von Magne Sit am 27. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie alle Bücher von Helmut Kaplan ist auch dieses sehr gut. Alle relevanten Fakten zum Umgang mit Tieren werden erwähnt. Die Sprache ist treffend und einfach formuliert. HFK erläutert die Problematik der letzten Monate/Jahre. Durch die Bücher von Foer und Duve wurde der Tierrechtsidee vermutlich mehr geschadet wie genutzt. "Weniger Fleisch" ist genau so falsch wie "weniger foltern" und "weniger vergewaltigen". Natürlich ist jeder Schritt in diese Richtung zu begrüßen, aber man darf nicht bei "weniger Fleisch" stehen bleiben! Das Ziel muss ganz klar sein: überhaupt kein Fleisch, keine Tierversuche, keine Jagd und auch sonst kein Mord an unseren Mitlebewesen!

HFK spricht auch die Probleme innerhalb der Tierrechtsbewegung an. Es herrscht nämlich keine Einigkeit darüber, was ein "echter Tierrechtler" für Eigenschaften mitbringen muss: Nichtraucher, Antialkoholiker, Christ, Feminist, Atheist, Kapitalismuskritiker, Agnostiker, Urköstler, Rohköstler usw. Dieser Unsinn muss schnellstens überwunden werden! Aber gerade innerhalb der Tierrechtsszene gibt es viele Personen, Zeitschriften usw. die mehr Diskriminieren als sonstwas! Dadurch geht sehr viel Energie und Zeit verloren! Es bedarf die Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen. Man muss sich nur mal vorstellen, man düfte sich nur für Menschenrechte einsetzen, wenn man nur exakt die gleiche Gesinnung hätte!? Das ist doch absurd!

"Es lebe die Vielfalt der Bewegung und die Einigkeit im Hinblick auf ihr Ziel: Tieren zu ihren Rechten zu verhelfen!"

Noch ein Hinweis zu einer sehr guten Dokumentation: "Gabel statt Skalpel". Hier geht es hauptsächlich um die gesundheitlichen Vorteile einer pflanzlichen Ernährung. Sehr sehenswert!
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