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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
341
2,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. Juli 2017
Sehr gutes Buch. Lässt sich sehr gut lesen, sogar die Einleitung fesselt einen extrem. Weglegen ist unmöglich - alles in allem ein pflichtkauf für alle, die spannende Thriller lieben!
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am 13. Dezember 2012
Bei dem Namen Simon Beckett erwartet man packende Spannung wie bei den Romanen Kalte Asche, Flammenbrut usw.
Dieses Buch ist allerdings sehr schnarchig m.E. nach.
Spannung kommt bei mir nicht richtig auf, selbst das Ende auf das man - wenn man es so nennen kann - zugefibert hat, ist langweilig und absolut unbefriedigend.
Eine Sympathie für die Protagonisten stellt sich auch nicht ein, so dass ich sagen muss - ich bin enttäuscht von diesem Werk...
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am 9. September 2013
Es ist erstaunlich, anhand welcher Zeichen man Zeitpunkt, Verwesung usw. ermitteln kann. Viele Informationen und die akribische Puzzlearbeit sind erkennbar.
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am 29. Mai 2017
... wenn man sich drauf einlässt!

Ich kenne die Dr.-Hunter-Reihe und hatte einen ähnlichen Thriller erwartet. Nach einigen Seiten war ich daher etwas skeptisch. Und zugegeben: Etwas Flexibilität ist schon vonnöten, um auch dieses Buch gut zu finden. Ich jedenfalls habe es in wenigen Stunden durchgelesen. Besonders gut hat mir gefallen:
- die Erzählung aus Sicht des Täters
- die absolut passgenaue Schreibweise, aus der gleichzeitig hervorgeht, dass dem "Täter" die Grausamkeit seiner Taten gar nicht bewusst ist
- die Einflechtungen der Unterhaltungen seiner Eltern, die er selbst nicht im Geringsten versteht, die für den Leser aber eindeutig sind

Nebenbei: Bei den Ein-Sterne-Rezensionen finde ich witzig, dass sich viele über die "Perversität" dieses Thrillers mokieren - und das im Zeitalter von "Saw". In diesem Thriller fließt so gut wie kein Tropfen Blut!
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am 13. Juni 2017
Der Klappentext wirkte ganz spannend, daher wollte ich es gerne lesen. Leider wurde ich doch ziemlich enttäuscht.
An sich fand ich hat das Buch gar nicht schlecht begonnen. Aber das was ich als gelungende Einleitung empfand, zog sich fast durchs gesamte Buch. Eine wirklich neue Situation ließ nur der Besuch den Nigel erwartet erahnen. Allerdings wurde auch das Warten auf diesen Besuch ewig in die Länge gezogen. Und bis zu diesem Besuch wurde einem nur das Leben von Nigel beschrieben ... was allerdings schon nach ein paar Seiten ausreichend dargestellt und ohne neue Erkenntnis endlos in die Länge gezogen wurde. Als dann endlich der Besuch da war, wurde es kurzfristig wieder etwas spannend. Aber dann kam das Ende nicht nur ganz abrubt, sondern war auch noch total unzufriedenstellend. Meines erachtens war das kein richtiges Ende. Man bekommt das Gefühl, dass der Autor keine Lust mehr hatte und ein schnelles Ende hingeklatscht hat ...
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am 20. August 2013
Ich habe noch die Buchversion mit der riesigen 3D Fliege auf dem Cover
und war natürlich schon davon gleich Feuer und Flamme, dann noch Simon Beckett,
was kann noch besser werden? Nun ja, das dachte ich zumindest.

Die Story an sich ist eigentlich nicht schlecht, aber es gäbe da unheimlich viel Potenzial,
das hier leider nicht ausgeschöpft wurde. Nigel ist ein total naiver junger Mann, schüchtern
und schon sehr stark zurück geblieben. Schon seine Schreibweise hat mir nicht gefallen.
Die Geschichte mit den "Tieren" in seinem Keller, nun ja, Geschmäcker sind ja unterschiedlich,
aber irgendwie fehlt eine ausführliche Hintergrundgeschichte, und vor allen Dingen das
Ende ist wirklich einfach nur Ende, leider ein offenes, von dem ich sehr enttäuscht war.
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am 13. April 2014
Bei diesem Buch war ich mir nicht sicher ob ich es lesen soll oder nicht. Da ich die Einzelromane von Simon Beckett super finde, habe ich es gewagt und nicht bereut. Allerdings sind diese Romane nicht wirklich Psychothriller, wie sie gerne beworben werden.

"Tiere" handelt von dem einsamen Nigel, der tagsüber im Büro arbeitet und sich nachts eher anderen Dingen widmet. Er wohnt im Haus seiner verstorbenen Eltern und dieses Gebäude hat einen ausgebauten Keller. Mehr möchte ich gar nicht verraten...

Auch dieses Buch ist kein Psychothriller, eher das Psychogramm eines einsamen gestörten Mannes. Die Geschichte plätschert still vor sich hin, endet aber in einem großen Showdown...

Die Einzelromane haben keinerlei Ähnlichkeit mit der David-Hunter-Serie. Sie sind lange vor deren Entstehung in England erschienen und nur teilweise in Deutschland. Erst nach seinen Erfolgen mit dem beliebten Forensiker haben sie die "alten" Geschichten wieder ausgegraben. Zu meinem *Glück*.
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'Tiere' gehört zu Simon Becketts Erstlingswerken und wurde, wie zuvor weitere frühe Romane des Autors, nun in diesem Monat neu aufgelegt. Wer nun als Leser erwartet, dass diese etwas dünneren Büchlein im Stile der David Hunter Reihe geschrieben sind, wird sicherlich enttäuscht sein, denn obwohl man auch hier schon Becketts Stärke, nämlich den Leser mit unterschwelligem Grusel unterhalten zu können, wahrnehmen kann, reichen sie meiner Meinung nach qualitativ nicht an die neueren Werke heran, sind jedoch, um die Beckett Sammlung komplettieren zu können, eine nette Ergänzung im Bücherregal, zumal ich die Covergestaltung als sehr gelungen betrachte.

Im Fokus der Geschichte steht diesmal Nigel, ein junger, minderbemittelter Mann und Sonderling, der nach dem Tod seiner Eltern nun allein in einem stillgelegten Pub lebt und eigentlich ganz zufrieden mit seinem Leben ist.
Er ist ein TV-Junkie; liebt vor allem harmlose Kinderfilme wie Bambi und seine Umwelt nimmt ihn als eher harmlosen und schüchternen Zeitgenossen zur Kenntnis.
Was jedoch keiner ahnt, ist, dass Nigel auch eine dunkle Seite besitzt- er hält in seinem Keller, in seinen Augen lediglich menschlicher Abschaum; Prostituierte und alkoholkranke Obdachlose wie Tiere in Käfigen gefangen und füttert sie mit Hundefutter.
Der Grund seines seltsamen Verhaltens offenbart sich dem Leser nur Stück für Stück, etwa wenn Nigel selbst in kindlich naiv gestalteten Rückblenden aus seinem Leben erzählt.

(Kleine Anmerkung: Der Roman ist insgesamt in Ich Form aus Nigels Sicht geschrieben und verlangt dem Leser einiges an Durchhaltevermögen ab, was aus Sicht des Autors wohl witzig wirken soll, rief in mir eher das Gegenteil hervor, da es nicht in meiner Natur liegt, über Menschen zu lachen, die geistig minderbemittelt sind)
Ein wenig erinnert Nigel an eine 'böse Forrest Gump Version', doch was in dem Film funktionierte, schlägt hier meiner Meinung nach völlig fehl, da das gewisse Fingerspitzengefühl für manche Situationen hier völlig fehlt. )

Der Stein kommt jedoch erst ins Rollen, als Nigel eines Tages Besuch von zwei Arbeitskolleginnen und einem Freund von diesen bekommt. In eine von den beiden Frauen ist der geistig etwas zurückgebliebene Mann verliebt und seine Angebetete scheint diese Liebe sogar zu erwidern, doch was wird sie tun, wenn sie von seinen sprichwörtlichen 'Leichen im Keller' erfährt?

Obwohl dieser Roman als Thriller deklariert ist, fehlen fast sämtliche Zutaten, die einen solchen normalerweise ausmachen. Weder kommt Spannung auf, noch entwickelt man Sympathie für den Romanhelden- wenigstens mir ging es so. Statt wie im Vorwort angekündigt über diverse Szenen zu stolpern, die mit einer Prise schwarzem Humor gewürzt waren, empfand ich im Grunde fast nur Mitleid für den Romanhelden der einfach zu minderbemittelt war, um diverse Scherze, die seine Mitmenschen über ihn machten, überhaupt verstehen zu können und der nicht aus Rache an ihnen zum 'Tierhalter' wird, sondern einfach aus mehreren traumatischen Begebenheiten aus seiner Kindheit und Jugend heraus plötzlich zum 'Untier' wird.
Man erfährt in diesem 284 Seiten langem Roman sehr viel über Nigels Seelenleben, was jedoch auf die Dauer ein wenig eintönig wird und mich dazu verleitete manche Passagen schneller zu überfliegen. Jedoch gewinnt die Story dann 100 Seiten vor Ende des Romans dann wieder etwas an Fahrt, als Nigels Besuch vor der Tür steht.

Allerdings enttäuschte mich auch diesmal die recht unspannend umgesetzte Szenerie aus der man viel mehr hätte machen können. Außer anzüglichen 'Zoten' vom Besuch ausgesprochen, die den Helden, der sich im Grunde seines Herzens doch wünscht, normal zu sein und Freunde zu haben, in Verlegenheit bringen sollen, geschieht lange Zeit nichts. Auch die zärtliche Annäherung zu einer der beiden Frauen ist dann nur noch belanglos zu nennen und langweilt.
Es ist sicherlich kein Roman der fesselnde Spannung vermitteln kann. Man bleibt eigentlich nur als Leser 'dran', weil man wissen will, ob Nigels Doppelleben am Ende doch aufgedeckt wird und ob die Menschen im Keller überleben werden.
Lediglich für den dennoch unterhaltsamen Schreibstil vergebe ich 2 Sterne, wobei es sicherlich einige Leser geben wird, die einen völlig anderen Lesegeschmack haben als ich und den Roman vielleicht ganz anders bewerten- schließlich gewann 'Tiere' bereits einen Preis für den besten Kriminalroman.

Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 27. März 2017
Ich habe mir das buch zum Zeitvertreib für einen Flug gekauft . Der autor wurde mir, wie sicher einigen anderen lesern auch, durch seine hunter-trilogie bekannt. Tiere ist ein flüssig geschriebens buch welches sich ebenso flüssig lesen lässt. Es überrascht nicht, aber es macht spass es zu lesen, da man erstaunlich schnell eine symphatie für Hauptfigur (trotz oder wegen seines "hobbies") entwickelt. Es ist weniger ein Thriller, als ein kurzes Porträt eines bemitleidenswerten soziopathen. Das ende war leider etwas unbefriedigend, daher nur 4/5 sternen.
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am 6. Juli 2017
Hab die ganze David Hunter Reihe gelesen und war von 'Tiere' sowie von Flammenbrut stark enttäuscht. Beide vielleicht kurz spannend, und dann wieder gleich langweilig als vorher.
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