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Tiere Taschenbuch – 1. März 2011

2.6 von 5 Sternen 334 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Bevor er sich der Schriftstellerei widmete, arbeitete er unter anderem als freier Journalist und schrieb für britische Zeitschriften und Magazine. Ein Besuch der «Body Farm» in Tennessee war die Inspiration für seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter, die rund um den Globus gelesen wird: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung» waren allesamt Nr.-1-Bestseller. Sein psychologischer Thriller «Der Hof» führte ebenfalls die Bestsellerliste an. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Interessant was manche Leuten spannend finden und was nicht. Und wie wenig flexibel manche sind'
Ich bin ein begeisterter 'Fan' von Simon Becketts Werken. Seine David Hunter-Reihe bereitete mir stets großes Lesevergnügen. Wobei ich auch erwähnen muss, dass seine anderen Werke, wie etwa 'Obsession' nicht wirklich spannend waren.
Ganz anders 'Tiere':
Da bereits andere hier sehr detailliert die Story beschrieben haben, möchte ich nur einzelne Punkte herausgreifen.
Der Protagonist (Antagonist?) Nigel ist etwas zurückgeblieben und langsam. Meiner Meinung nach steht er geistig kurz vor der Pubertät. Er liebt Zeichentrickfilme und Comics, interessiert sich jedoch, auf eben eine sehr früh pubertäre und auch vorsichtige Weise, für das andere Geschlecht. Das ist Nigels eine Seite.
Die andere Seite zeugt davon, dass Nigel nicht nur zurückgeblieben ist, sondern auch geistig gestört ist mit psychopathischen Anlagen, welche sich jedoch meiner Meinung nach, noch schlimmer ausprägen würden, wenn er nicht geistig zehn Jahre alt wäre.
Die Erzählweise eines Drittklässlers, welche in den Kritiken hier oftmals verschrien wird, finde ich hingegen ansprechend und passend. Ein hochtrabender Stil würde nicht zu Nigel passen. Nigel denkt einfach. Er denkt wie ein Kind. Wie ein Drittklässler eben. Der simple Schreibstil macht das Buch nicht schlechter, sondern authentischer. Gleichzeitig wirkt er auch etwas Mitleid erregend, denn Nigel wirkt wie ein Kind, welches Gut und Böse nicht unterscheiden kann.
Insgesamt wirkt die Figur des Nigel überzeugend. Umso schlimmer noch: er wirkt auch sympathisch. Trotz der Tatsache, dass er unten Menschen eingesperrt hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den Thriller kaufte ich mir in einem Bahnhofs-Buchladen. Da ich zweieinhalb Stunden mit dem Zug fahren musste, brauchte ich dringendst etwas zum Lesen. Der Titel machte mich neugierig, da ich ja sehr Tierlieb bin und alle Tiere mag. Aber mit den Tieren, die in diesem Buch vorkommen habe ich dann doch nicht gerechnet.
Nigel, der Protagonist ist im Grunde ein netter Typ. Schüchtern und etwas trottelig kommt er daher. Es tut einem schon leid, wie er auf der Arbeit von den Mitarbeitern behandelt wird. Man gewinnt ihn fast schon lieb und möchte ihm am liebsten helfen, da er ja nichts dafür kann, dass er nicht ganz so normal ist wie alle anderen. Auch seine Eltern behandeln ihn schon als Kind nicht so, wie sie es hätten tun sollen. Als seine Eltern verstarben, erbte Nigel den Pub, in dem er mit seinen Eltern wohnte. Danach lebte er alleine weiter darin.
Oh ja, Nigel ist nett. Solange man ihn nicht näher kennt. Seite für Seite lernt man ihn kennen und erfährt mehr über ihn. Und man lernt seine Tiere kennen, die er in seinem Pub im Keller hält. Und die tun einem nach ein paar Seiten mehr leid als Nigel.
Ich las den Thriller von dem Autoren Simon Beckett in einem Rutsch durch. Ich habe gut gewählt beim Kauf, denn der Thriller gefiel mir. Die Idee gefiel mir. Aber entweder war die Geschichte zu kurz oder die Bahnfahrt zu lang, denn ich hatte die 248 Seiten der Geschichte zu Ende gelesen und war noch nicht am Ziel angelangt.
Ich empfehle das Buch gerne weiter. Man muss beim Lesen nicht mal im Zug sitzen. Der Thriller kann auch im Wohnzimmer auf der Couch gelesen werden. Oder im Bett.
Und wer mag kann dazu auch in den Keller gehen. ;)
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Von Eike S. am 23. August 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich liebe die David-Hunter-Reihe des selben Autors (Die Chemie des Todes etc.)! Das war Spannung auf jeder Seite, die Bücher konnte ich einfach nicht weglegen! Aber das hier... Schlapp! Die Story ist so vorhersehbar, der Schreibstil in der Ich-Perspektive des dünn angerührten Protagonisten, der arme Tropf mit der schweren Kindheit... Näää! Nicht meins.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist bei seinen Lesern recht umstritten. Trotzdem wollte ich es einmal wagen etwas anderes als die David Hunter-Reihe von diesem Autor zu lesen. "Der wohl böseste Roman des Autors" war für mich im Nachhinein jedoch wirklich sehr enttäuschend.

Zum Inhalt: Nigel ist ein etwas zurückgebliebener junger Mann. Er hat aber immerhin einen netten Kopierjob, wo er auch Cheryl und Karen kennengelernt hat und außerdem einen alten Pub den seine Eltern ihm überlassen haben. Fernsehen, Comics und ein gutes Essen und schon ist Nigel wunschlos glücklich. Natürlich hat er auch sene Verpflichtungen, denn seine Mitbewohner im Keller brauchen schließlich auch Futter und Pflege. Dass diese Mitbewohner eher unfreiwillig dazu geworden sind, stört Nigel nicht..

Vom Klappentext her fand ich das Buch recht ansprechend und so bin ich ganz euphorisch gestartet. Ich muss auch sagen, noch bis Seite 150 in etwa hat mir das Buch gefallen. Nigel hat sein Leben und seine Probleme im Detail geschildert und als Leser kam man diesem doch irgendwie armen Jungen recht nah.
Direkt danach geht es dann ausschließlich nur noch um Cheryl und Karen, das Buch wird dadurch absolut niveaulos. Es geht nur noch um Trinken und Sex, Nigels Mitbewohner geraten fast in Vergessenheit, obwohl der Leser pausenlos darauf wartet, dass die Anderen etwas entdecken.

Das Ende ist dann komplett offen, der Leser wird einfach alleingelassen und darf sich den Rest dann denken. Dies fand ich noch mit am schlimmsten, denn gerade wo die Spannung zum Höhepunkt kommt, endet das Buch.
Ich bin mir nicht sicher, was der Autor damit eigentlich bezwecken wollte.
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8 Kommentare 87 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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