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Tiefer Schmerz: Kriminalroman (A-Team, Band 4) Taschenbuch – Oktober 2007

4.0 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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In ihrem vierten Fall ermitteln die Stockholmer Polizisten Paul Hjelm und Kerstin Holm in einer Serie von äußerst brutalen Morden: Ein international agierender Zuhälter wurde im Stockholmer Zoo in den Tod getrieben und Vielfraßen vorgeworfen. Kurze Zeit später wird ein neunzigjähriger Gehirnforscher und Nobelpreiskandidat auf einem Friedhof grausam zugerichtet und erhängt aufgefunden. Doch was haben die Fälle außer ihrer Bestialität und einem verblüffend identischen Tatmuster miteinander zu tun? Erst als auf einem U-Bahnhof ein Kleinkrimineller von einer jungen Frau zusammengeschlagen und vor einen Zug geworfen wird, stoßen die Ermittler auf eine erste Spur.

Arne Dahl hat sein Krimiprojekt um die Spezialeinheit für internationale Verbrechen in der Tradition von Sjöwall/Wahlöö auf zehn Romane angelegt. Und wie seine Vorbilder nimmt er auch in Tiefer Schmerz angesichts der politischen und gesellschaftlichen Dimensionen des internationalen Frauenhandels kein Blatt vor dem Mund. Zudem perfektioniert Dahl seinen Stil von Buch zu Buch. Härter und direkter als zum Beispiel Henning Mankell setzt er auf actiongeladene Thriller mit politischem Hintergrund. Und trotz seiner zum Teil ungestümen und temporeichen Erzählweise findet er immer besser seinen eigenen Rhythmus. Bezeichnenderweise spielen bei Dahl oft musikalische Motive eine bedeutende Rolle. Wie schon in Misterioso, wo das gleichnamige Jazzstück von Thelonious Monk zentrale Bedeutung hatte, wählt er hier Kind of Blue von Miles Davis als „Begleitmusik“.

Arne Dahl hat sich in Deutschland schnell in die Spitzengruppe der skandinavischen Bestsellerautoren geschrieben. Seine Figuren gewinnen zunehmend an Reife und Nachdenklichkeit. So ist Tiefer Schmerz nicht nur ein einfacher Thriller, sondern erzählt eine Geschichte fast klassisch-tragischen Zuschnitts. Auf diesem Weg wird von dem schwedischen Autoren noch vieles (und Gutes) zu erwarten sein. --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Pressestimmen

»Ein spannender Krimi, mit überraschenden Wendungen und schlüssigem Ende.«, Westdeutsche Zeitung, 27.11.2013

»Der vielgelobte Schwede Arne Dahl ist ein scharfer Kritiker sozialer Zustände, zudem ein packender Erzähler und auf dem besten Weg, Altmeister Henning Mankell zu entthronen.«, Der Standard

Arne Dahl beherrscht das Spiel mit der Spannung professionell. Seine Figuren sind vitale Geschöpfe, die in den Köpfen der Leser weiterleben., Der Spiegel

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In diesem vorliegendem vierten Band der Reihe um die Elite-Ermittler Paul Hjelm und Kerstin Holm der A-Gruppe bekommen diese es nicht nur mit europaweiter Prostitution und Drogenhandel zu tun, sondern auch mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Schwedens.

Und genau aus diesem Grund kommt Arne Dahl wohl auch nicht ganz ohne den moralisierenden Unterton, mit dem seine Autorenkollegen am schwedischen Staat und dessen Gesellschaft verzweifeln aus.

Um sich von den Literatur-Kollegen seiner Heimat nun aber doch etwas abzusetzen ist die Sprache in seinem spannend und flüssig zu lesenden Krimi wundervoll ironisch eingefärbt. Der raffiniert entwickelte Plot wirkt leichfüßig und realistisch, die vielen Erzählstränge mit jeweils eigenem, gut aufgebautem Spannungsbogen vereinigen sich zu einem sehr gelungenen Showdown.
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Format: Taschenbuch
Es ist nicht ganz einfach, diesen Kriminalroman zu bewerten. Wenn man das Ermittlerteam nicht kennt (es ist deren vierter Fall), zieht sich der Anfang sehr in die Länge, denn die persönlichen Querelen gehen einen wenig an. Man möchte gern, dass etwas passiert. Nach sechzig, siebzig Seiten wird es besser, dann ist man schon sehr fasziniert von den wirklich unterschiedlichen Mord- bzw. Entführungsfällen, um die es hier geht. Das Spannende ist anschließend die Frage, ob es dem Autor wohl gelingen kann, diese Vorkommnisse aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Außerdem gewinnt man die ermittelnden schwedischen Polizisten und Polizistinnen langsam lieb. Einzelheiten aus ihrem Privatleben stören jetzt nicht mehr. Aber es bleibt immer noch die Frage: Wird der Roman als Krimi scheitern oder nicht?
Er tut es nicht. Was ich lange nicht für möglich gehalten habe, gelingt dem Autor ohne jeden Glaubwürdigkeitsverlust. Alle Fäden entwirren sich, alles hängt zusammen. Kompliment. (Nur die etwas lahme Einführung ist für den einen Stern Abzug verantwortlich.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser neue Krimi von Arne Dahl ist ein richtiges Lesevergnügen trotz seines traurigen Inhalts. Stilsicher und zum Teil sehr witzig schildert er die bunt zusammengewürfelte Truppe um die Sonderermittler Paul Hjelm und Kerstin Holm, die der undankbaren Aufgabe nachgehen, drei mysteriöse Morde auf mögliche Verbindungen zu untersuchen. Dabei geht es um so unterschiedliche Mordopfer, wie einen ehemaligen Nobelpreiskandidat oder einen sadistischen griechischen Zuhälter. Das Einzige, was die Fälle zu verbinden scheint ist, ein merkwürdiges Wort, das die Ermordeten kurz vor ihrem Tod in den Sand geschrieben haben. Bei den Nachforschungen über Europol wird durch Zufall klar, dass das merkwürdige Wort aus dem griechischen stammen muß und auf die griechische Mythologie hinweist. Jetzt kommen auch noch geheim erforschte Nazi-Methoden ins Spiel, auf der das Vorgehen des Mörders beruhen soll. Das ist trotz der etwas reisserischen Story sehr spannend dargestellt und wirft einen interessanten Blick auf im Ausland untergetauchte Nazigrößen.
Arne Dahl kann es durchaus mit Mankell aufnehmen, der ein ähnliches Thema auch schon bearbeitet hat. Die Dahl'schen Figuren sind glücklicherweise privat nicht so belastet wie die von Mankell und kommen leichtfüßiger daher. Das erhöht das Lesevergnügen.
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Von Ein Kunde am 27. Oktober 2005
Format: Audio CD
Es ist eine unglaublich ideenreiche und faszinierende Geschichte, mit kreativen Wendungen und bis zum Ende ist man sich unsicher, wer und warum nun wirklich hinter allem steht.
Ich habe schon viele Hörbücher gehört und Romane gelesen, doch diese Geschichte ist absolut empfehlenswert, auch wenn man die vorangegangenen Romane von Arne Dahl nicht kennt.
Ein mysteriöser Krimi der Klasse 1!
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Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 24. September 2012
Format: Taschenbuch
Tiefsten Schmerz müssen verschiedene Opfer empfinden, die auf die jeweils gleiche bestialische Weise hingerichtet werden: an den Füssen aufgehängt, damit das Blut in den Kopf strömt und den Schädel mit einem eigenartigen Drahtinstrument durchbohrt. Der eine Tote ist ein brutaler Zuhälter, der andere ein betagter jüdischer Gehirnforscher, und bald stellen sich rund um den Globus weitere ähnliche Morde dar, die jedoch keinen erkennbaren Zusammenhang haben. 


Grund genug für die Sonderermittlungsgruppe der schwedischen Reichspolizei um Kerstin Holm und Paul Hjelm, europaweit auszuschwärmen und zu ermitteln. Mit Hilfe von viel Gespür, unglaublichen Zufällen und einem funktionierenden Europolsystem finden sie nach langen Mühen den gemeinsamen Nenner, der die brutalen Morde eint. Dazu müssen sie weit in die Vergangenheit zurückgreifen. 



Dahls Talent liegt in der lebensnahen Zeichnung von Personen, die er differenziert und kantig schildert. Die blutige Story selbst ist in hohem Masse konstruiert, doch die intensive Dramatik des Romangeschehens zwingt zum Weiterlesen. Schleppend wirkt, wenn der Autor immer wieder seine bisherigen drei Bücher, also die anderen Fälle der Ermittlungsgruppe, zitiert und damit Zeilen schindet. Die detailgetreue Beschreibung von zerfetzten Leichen ist dem Leser skandinavischer Krimiliteratur inzwischen vertraut, davor muss in diesem Fall also kaum gewarnt werden.

»Tiefer Schmerz« bietet spannende Lektüre und Arne Dahl präsentiert sich als Autor, von dem bestimmt noch weitere Krimis zu erwarten sind.
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