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Tief begraben: Thriller von [Keene, Brian]
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Tief begraben: Thriller Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 4,99

Länge: 225 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

DIE ZOMBIES SIND NICHT DAS SCHLIMMSTE!

Es passiert ohne jede Vorwarnung. Eine weltweite Seuche verwandelt Menschen und Tiere in lebende Tote. In einem Luxushotel verbarrikadieren sich 25 Angestellte und Gäste in einem früheren Militärbunker. Die Schläge der Zombies hämmern von außen gegen die Sicherheitstüren, während die Eingesperrten unaufhaltsam den Verstand verlieren ... dazu kommt der wachsende Hunger, der sie irgendwann zwingt, das Unvermeidliche zu tun. Ein simples Motto bestimmt den Alltag der Überlebenden: Fressen und gefressen werden!

Als Bonus enthält dieser Band zwei einzigartige Erzählungen von Brian Keene: ›Im Tal der verrückte Bären‹ und ›Die vergessene Schlucht der Verdammten‹. Cowboys und Indianer, Holzfäller und Bigfoots, Zombies und Dinosaurier ... Horror im Wilden Westen!

The Word Zombie: »Tief begraben ist eine erschreckende und erschreckend unterhaltsame Lektüre. Es gibt Blut, es gibt Eingeweide und von Gabelstaplern aufgespießte Leichen.«

The Horror Review: »Keenes Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren die es gibt.«

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 616 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 225 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1 (22. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00MYNNH38
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #127.176 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Broschiert
Man hat sie »Hamelns Rache« genannt. Die Seu­che befällt zuerst die Rat­ten, die sie durch ihren Biss an die Men­schen wei­ter­ge­ben. Nach­dem die Krank­heit sie dahin­ge­rafft hat, keh­ren sie als lebende Tote zurück. Die Seu­che trifft die Mensch­heit völ­lig unvor­be­rei­tet und ver­brei­tet sich rasend schnell. Und so kommt es, dass sich Pete mit 25 wei­te­ren Men­schen in einem Bun­ker­kom­plex ver­bar­ri­ka­die­ren muss, wel­ches als Relikt aus dem kal­ten Krieg heute als Museum dient.

Wäh­rend die Hor­den der Unto­ten von außen gegen die unüber­wind­ba­ren Bun­ker­tü­ren häm­mern, wird die Lage im Inne­ren immer aus­sichts­lo­ser. Wochen­lan­ger Hun­ger und Ein­sam­keit haben die Ein­ge­schlos­se­nen nicht nur kör­per­lich geschwächt, auch mora­li­sche Werte ver­lie­ren im Kampf um das Über­le­ben zuneh­mend an Bedeu­tung. Das Motto der Wild­nis »fres­sen oder gefres­sen wer­den« bleibt eines Tages der ein­zige Aus­weg – aber nicht für alle. Aus­ge­rech­net Pete ist der erste, der sei­nen Lei­dens­ge­nos­sen als Nah­rung die­nen soll …

Tief begra­ben ist auf den ers­ten Blick und auf den ers­ten Sei­ten ein klas­si­scher Zombie-Roman. Tat­säch­lich jedoch dient die Zombie-Apokalypse ledig­lich als Anlass, eine Gruppe von Men­schen ohne Aus­sicht auf ein Ent­kom­men zusam­men­zu­sper­ren. Für die Hand­lung spielt es keine Rolle, wel­che Gestalt die Apo­ka­lypse außer­halb des Bun­kers hat, und so erschei­nen die Unto­ten ledig­lich hin und wie­der auf den Moni­to­ren der nach drau­ßen gerich­te­ten Überwachungskameras.
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Format: Kindle Edition
„Tief begraben“ ist ein recht kurzer Roman, mehr eine Novelle, die in derselben Realität wie „Totes Meer“ spielt. Der Roman stammt ebenfalls aus der Feder von Brian Keene, obwohl die Protagonisten vollkommen verschieden sind und der Leser zum jeweiligen Verständnis den anderen Band nicht kennen muss.

Die Geschichte wird von Pete aus der Ich-Perspektive geschildert und Zombies kommen nur in seiner Erinnerung oder als Akteure auf den Bildschirmen diverser Überwachungsmonitore vor. Hier geht es vielmehr um die Auswirkungen der Isolation auf die Überlebenden und wozu sie sich letztendlich gezwungen sehen. Der schleichende, fortschreitende Wahnsinn, der Pete befällt, wirkt durch die Ich-Perspektive nur noch eindringlicher und beklemmender. Petes Lebensmotto, „Tu, was du tun musst, um zu überleben“, wird zum Leitsatz des Romans. Ein wirklich schauriges Lesevergnügen und nichts für schwache Nerven.
Ebenso verhält es sich mit den beiden Bonus-Storys, denn um den Band zu füllen hat sich der Verlag entschlossen eine Novelle und eine Kurzgeschichte dranzuhängen. Beide entpuppen sich als originelle Western-Horror-Hybride, wobei „Die vergessene Schlucht der Verdammten“ sogar noch mit Dinosauriern aufwartet! Abgefahren, aber auch düster und brutal. Echt Keene eben. Mit der Novelle „Im Tal der verrückten Bären“ outet sich der Autor außerdem als Hobby-Kryptozoologe, denn in der Geschichte geht es um Bigfoot und jeder der beiden Bonus-Storys ist eine persönliche Anmerkung des Autors beigefügt, in der der geneigte Leser mehr über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe der beiden Erzählungen erfährt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zur Story: „Hätte die im Bunker eingeschlossene Gruppe geahnt, dass die Zombieinvasion noch ihr kleinstes Übel war – eher einem Kindergeburtstag glich, im Vergleich zu dem was noch kommen sollte - hätten sie vermutlich schon vorher versucht, sich mit einer Feile die Pulsadern aufzufeilen. Denn was die 26 köpfige Gruppe nun erwartete, fällt unter die Kategorie „das ist doch Wahnsinn“, und genau dieser hält in seiner reinsten Form Einzug und macht vor keinem Gehirn halt...
Zu den zwei folgenden Kurzgeschichten, die im Anschluss an diesen Roman folgen, und eine Zombie-Zeitreise in den wilden Westen und in die Zeit der Dinosaurier machen, möchte ich hier keine Worte verlieren. Genießt sie einfach, denn sie haben etwas. Ich für meinen Teil muss zugeben, hätte ich es nicht gewusst, ich wäre nicht auf die Idee gekommen, sie stammen aus der Feder Keenes. “

Wenn ich den Namen Brian Keene höre, kommen mir Schlagwörter, Synonyme, wie Truckfahrer, Dockarbeiter, Diskjockey, Handelsvertreter, Wachmann und natürlich Schriftsteller in den Sinn. Wobei ich natürlich froh bin, dass er letzten Endes an dem Job als Autor festhielt. Er noch bis heute im Genre Horror sein Unwesen treibt und die Leser mit schaurigen Geschichten versorgt. Nicht umsonst wurde er schon zwei Mal mit dem Bram Stoker Award ausgezeichnet.

Mit „Tief begraben“ zeigt Brian Keene erneut seine ganze Klasse und wartet mit einer Story der wirklich harten Gangart auf, in der im wahrsten Sinne die Fetzen fliegen, Fetzen von Fleisch und Gedärmen. Unter dem Deckmantel einer Zombieapokalypse, überlässt Keene seine in einen Bunker geflüchteten Protagonisten sich selbst.
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