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Tick Tock

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Desert Flight
  2. The Walk (Part 1)
  3. The Walk (Part 2)
  4. Tick Tock (Part 1)
  5. Tick Tock (Part 2)
  6. Tick Tock (Part 3)
  7. Winter is never

Produktbeschreibungen

'Classical post ambient nocturnal atmospheric neo-progressive folk world rock', beschrieb ein offensichtlich überwältigter Kritiker die Musik der norwegischen Band Gazpacho. Was er sagen wollte: Diese Band ist zu groß für eine einzige Schublade. Als Support auf der 2004er 'Marbles'-Tour von Marillion spielten sie 31 Konzerte, vor mehr als 30.000 Zuhörern. Aber nicht nur die Fans erwiesen Gazpacho die Ehre, auch die britischen Veteranen um Steve Hogarth erkannten das Potenzial. 'Firebird', das dritte Album, erschien 2005 auf Marillions 'Intact Records'. Steve Rothery selbst verewigte sich auf dem Stück 'Do you know what you are saying?' Dadurch, dass Radiohead, Muse und Coldplay eine sanfte Renaissance des Jahrzehnte lang geschmähten Progressive Rock einläuteten, fanden sich Gazpacho nun an der Spitze einer neuen musikalischen Avantgarde wieder. Ihr bis dato erfolgreichstes Album, 'Night' wurde 2007 veröffentlicht und endlich gelang es den Musikern, das zu erreichen, woran sie in der ersten Schaffensphase noch (vor allem durch Selbstzweifel) gescheitert waren: Einem textlich und musikalisch schlüssigen Konzeptalbum, mit dem sie mühelos an die großen Genrevorbilder anschließen konnten. '…sehr, sehr große Kunst…', 'ein wahres Meisterwerk' oder '…ein unglaubliches Album' urteilten die Kritiker. Jetzt erscheint mit 'Tick Tock' der Nachfolger des hochgelobten 'Night', ebenfalls ein Konzeptalbum, in dem die Sahara-Odysee nach einem Wüstencrash des französischen Piloten und Autors Antoine Saint-Exupery behandelt wird. Eine feine Ironie des Lebens, dass dessen Absturz den Höhenflug der Norweger weiter beflügeln wird. Im März und April absolvieren die Musiker um Sänger Jan-Henrik Ohme, den die Fans nur 'O' nennen, ihre erste große Europatournee.


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Format: Audio CD
Am Anfang steht der Aufbruch - das freudige Empfinden Neues zu schaffen - das Pulsierende, Adrenalin - es gibt einem Kraft, treibt an, macht uns stark. Und so rockt das neue GAZPACHO Album uns einen Willkommensgruß entgegen:
- "Desert Flight" heißt der erste Song. Straighte Gitarren - treibende Gesangsmelodien. In hohen Stimmlagen etwas an eine MUSE-Nummer erinnernd und doch vielmehr GAZPACHO, zollen die Norweger hier der Geschichte Tribut, man spürt förmlich die Aufbruchstimmung, die Freude und Euphorie. Zum Ende hin dann sphärische Sounds, elektronische Einschübe - starke Gitarren Sounds, angezogenes Tempo, treibende Drums - der Absturz.

Erzählt wird in diesem Konzept-Album die Geschichte von ANTOINE DE SAINT-EXUPERY (u.a. Der Kleine Prinz), welche sich später niederschlägt in seinem Buch "Wind, Sand und Sterne".

Am 29. Dezember 1935 macht er sich auf - einen Langstrecken-Flug-Rekord zu brechen. Der Berufspilot möchte die Strecke Paris - Saigon (heute Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam), als schnellster Mensch bewältigen. Doch 200 km westlich von Kairo, muss er mit seinem Flugzeug in der Sahara notlanden und macht sich nun auf die einsame Wanderung durch die Wüste, unverletzt - Hilfe zu finden.

"The Walk" - der lange Weg durch die erbarmungslose Wüste beginnt.
Der Song ist in zwei Abschnitte unterteilt und hier werden erste orientalische Färbungen im Gesamtbild bemerkbar, eine Violine streut ferne Melodien in den Sound mit ein. Am Ende des ersten Abschnittes wird es dann richtig orientalisch - Tendenzen einer LOREENA MCKENNITT oder, einer von mir sehr verehrten Band, DEAD CAN DANCE sind auszumachen.
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Format: Audio CD
Nach dem großartigen Album - Night - und einer nicht weniger überzeugenden Tour veröffentlichten die sympathischen Norweger um Sänger Jan Henrik Ohme knapp anderthalb mit - Tick Tock - ein weiteres Konzeptalbum der Superlative. Gazpacho haben offensichtlich ihren musikalischen Weg gefunden, nämlich Konzeptalben zu produzieren, die sowohl spannungsgeladene Sounds, als auch winteratmosphärische und melancholische Momente miteinander vereint. Man spürt beim Anhören der Musik ein Fließen von Kreativität, und in einem atemberaubenden Entwicklungstempo geht die Band einen großen Schritt nach Vorne, ohne sich dabei selbst zu kopieren. Tick Tock - hat also eine völlig eigene und eigenständige Charaktere, genauso wie - Night - und kann, und sollte man daher auch nicht wirklich miteinander vergleichen.

Beide Alben sind auf ihre Weise eine wundersame und vor allem interessante Reise durch eine faszinierende nordische Winterlandschaft, und lassen uns tief eintauchen in einfach nur schöne Melancholie. Die Stimme von Jan-Henrik Ohme ist allerdings wesentlich kräftiger als auf - Night - und vielleicht auch einen Tick weniger nervig, was dem Album und den vier Songs durchweg sehr gut tut. Das Lied - Winter is never? - beendet dann paradoxer Weise ein Album einer Band, bei der schon seit - Night - eigentlich immer Winter ist! - Deshalb, CD einschalten, Welt abschalten, Spazieren gehen oder Füße hochlegen und in der wunderschönen Klanglandschaft Gazpachos versinken.
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Format: Audio CD
eins vorweg... ich bete jede Note von Gazpacho an, halte mich aber dennoch für objektiv!
TickTock ist jetzt das fünfte Album von Gazpacho und sie haben sich mit jedem Album gesteigert. Eigentlich dachte ich, dass mit Night ein gewisser Zenit erreicht wurde, aber nein, mit TickTock erfolgte ein weiterer Quantensprung in der Band Historie!

Grundlage ist der Roman Wind, Sand und Sterne von Antoine de Saint-Exupéry. Antoine war eigentlich Flieger und im Dezember 1935 auf einem Flug von Paris nach Saigon, 200 km vor Kairo in der Wüste abgestürzt bzw. notgelandet und erst nach 6tägigem durch die Wüste irren von Beduinen gerettet worden.
Und genau dieses Erlebnis haben 'meine' Norweger genial musikalisch umgesetzt.
Mit dem euphorisch aggressiven Opener "Desert Flight" erlebt man den Absturz mit... das Gefühl, irgendwie nochmal davongekommen zu sein, ohne zu wissen, was einen erwartet!
Bei dem 13 minütigen 2-Teiler "The Walk" welcher harmonisch träumerisch die arabischen Klänge aufnimmt fühlt man die Unendlichkeit, die Einsamkeit, aber auch die Schönheit der Wüste!
Dann der Übergang in das 22minütige Epos "Tick Tock", welches in elegisch bombastischen Tönen fließt... man hört nicht nur die Zeit, man spürt sie auch... die Vergangene, die noch Verbleibende... die Auseinandersetzung mit dem Ich... eben alles, was der Mensch in einer Grenzsituation an Emotionen durchlebt!
Bei den letzten Klängen und ganz sanft gesungenen Lyrics 'lucky to be alive' fühlt man selbst die Erleichtung, die Freude über die Rettung dieses kleinen, eigenen Lebens!
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