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Thunder in the Distance

1. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 2013
  • Erscheinungstermin: 1. November 2013
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (C) 2013 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 53:50
  • Genres:
  • ASIN: B00FXJPWSS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.887 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Thunder in the Distance knüpft musikalisch nahtlos an den Vorgänger "Streets on Fire" an - Auf ihrem dritten Studioalbum klingen Place Vendome nochmal eine Ecke versierter und selbstsicherer, als würde die Mixtur aus Michael Kiskes atemberaubenden lead vocals, ultra-eingängigen Melodien und den (sehr guten und diesmal stärker vertretenen) backingvocals allmählich richtig aufgehen: Lost in Paradise, Never too late, My Heart is Dying und der Titeltrack sind Ohrwürmer allererster Güte und entsprechen für mich, als jemanden der es eigentlich eine Spur heavier mag, meiner Vorstellung von richtig gut gemachtem pop mit großen Melodien. Das äußert sich unter anderem in der kristallklaren Produktion. Die Stimmung der Musik ist von grundauf positiv. Die Instrumentierung der 13 Tracks ist, obwohl stets songdienlich, keineswegs banal und die kurzen Soli sind oft wunderschön und verträumt. Michael Kiske als Sänger macht seine Sache zudem dermaßen gut... seine Stimme hatt rein garnichts von ihrer Magie und Dynamik eingebüßt. Ganz im Gegenteil. Wer die ersten zwei Alben mochte oder den oben stehenden Tracks als Anspieltipps eine Chance gibt (und mag was er hört) kann ohne zu zögern zugreifen. Thunder in the Distance ist ein tolles, in sich schlüssiges Album zwischen stadiontauglichem AOR und Hardrock. Sehr gelungen und mit hörbarer Liebe zum Detail geschrieben, aufgenommen und produziert.

Warum überhaupt noch defensiv darüber geschrieben wird dass "es hier zwar keinen Powermetal gibt, die Musik aber trotzdem gut ist" verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Lasst die Musik doch für sich selbst sprechen und entscheidet dann ob es euch gefällt oder nicht.
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Format: Audio CD
Hatte mich sehr auf das neue Album von Place Vendome gefreut,da ich die beiden Vorgänger auch schon besitze.Leider kann ich nach mehrmaligem anhören des guten Stücks kein wirklich positives Fazit ziehen.Es gibt kein Song der wirklich bei mir haften geblieben wäre,im Gegenteil mit jedem weiteren Durchgang überkam mich Langeweile.Die Melodien und Refrains wirken belanglos auf mich.Ein My Guardian Angel sucht man vergebens.Auch die wie immer tadellose Stimme von M.Kiske die ich immer wieder sehr gerne höre kann hier nichts rausreissen.
Ist natürlich nur meine persönliche Meinung,und soll hier niemanden vom Kauf dieser CD abhalten.Die Vorgänger haben mich einfach überzeugt,dieses Album schafft es leider nicht.Die Songs klingen mir alle zu ähnlich und es fehlen die Überraschungmomente oder halt die grossen Melodien und Refrains.Eine CD die man hören kann,aber auch schnell im Regal verschwindet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch diese neue CD von Place Vendome lebt von der Hammer-Stimme von Michael Kiske. Hier wird der AOR-Fan richtig glücklich (ich für meine Teil zumindest) - toller Melodic-Rock - absolute Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD
Seit heute ist das 3. "Place Vendom"-Album auf dem Markt und es präsentiert sich mehr noch als die Vorgänger wie ein Soloprojekt des Ex-Helloween-Sängers Michael Kiske (siehe Fotos im Booklet), der mittlerweile auch mit Unisonic wieder gut im Geschäft ist.
An Kiskes Seite stand als Produzent, Bassist und Gitarrist Dennis Ward (Pink Cream 69, Unisonic) und veredelte das Songmaterial, welches u.a. aus der Feder von Timo Tolkki (Ex-Stratovarius) stammt.
Wie wir das in den letzten Jahren von Kiske kennen, wird eher "ge-hardrockt" statt Powermetal geboten, was jedoch der Freude an den Kompositionen keinen Abbruch tut.
Songs wie der Opener "Talk To Me", "Power Of Music" oder "Lost In Paradise" sind großartige, melodiöse Songs, die frisch und gleichzeitig oldschool klingen. Wer Bands wie Fair Warning oder House Of Lords mag, wird diese Platte sehr, sehr lecker finden.
Vier Sterne sind es dann aber doch nur geworden, weil mir die Keyboards an der einen oder anderen Stelle etwas zu cheesy klingen und ein Übersong wie "My Guardian Angel" vom letzten Album fehlt.
Aber eins muss man nochmal klarstellen: Michael Kiske gehört immer noch zur Championleague nationaler und internationaler Rocksänger. Sein Timbre und sein Spektrum sind unfassbar.
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