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The Threshingfloor

30. Juni 2010 | Format: MP3

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Format: Audio CD
Nach seinem letzten rockigen Album mit "Ten Stones" nun endlich wieder etwas mehr "World Music"-mäßiges. Gerade der Titelsong reißt mit durch seine orientalische Dynamik. Besonders bewegend wird es in diesem Song, wenn Edwards auf einmal mittendrin anfängt romanisch zu singen, "Bara Devlam - devlam bara - devlam bara - istenem !" - das ist Wahnsinn! Das gibt tatsächlich einen derartige Gänsehauteffekt, man hält es nicht für möglich.
Ansonsten gibt's auch viel Abwechslung auf dem Album. Indianische, orientalische, bluesig-gospelige und countrymässige Anklänge findet man. Die Coverversion des New Order Songs "Truth" ist auch großartig geraten.
Der Perkussionanteil auf dem Werk ist allgemein wesentlich höher als bei dem rockig-straighten Ten Stones. Mir als World Music Fan gefällt's.
Was mir etwas fehlt ist jedoch Edward's Akkordeonspiel, das wurde für dieses Album eher ausgespart. Trotzdem kein Punktabzug, erstens weil es genügend andere exotische Instrumente gibt die eine unverwechselbares Klangbild entstehen lassen. Naja, und zweitens wegen der genialen Songs. Allein schon wegen dem Titelsong "Threshing Floor", dem bewegenden "His Rest", dem Flötenspiel auf "Terra Haute", dem geheimnisvoll indianischen "Raise Her Hands" und dem absolut ohrwurmigen verhallten 'Up up! - And behind your breath - Up up up!' von "Behind Your Breath" - ein Hook der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf bzw. Ohr will.
Großes Kino wieder einmal von unserem musikalischen Wanderprediger Edwards, was berauschende Bilder entstehen lässt im Kopf. Interessant übrigens, dass Wovenhand auf der 2010er Tour für ein paar Gigs als Vorband von Tool auftreten konnte. Zwei meiner großartige Bands in unschlagbarer Kombination, leider bisher nur in den USA.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Woven Hand kennt und mag, kann auch bei dem neuen Album von Mr Edwards und seiner Band bedenkenlos zugreifen. Es geht zwar ein bisschen ruhiger zu als auf dem Vorgängeralbum Ten Stones, aber es war ja auch nicht zu erwarten, dass nun jedes Album die Richtung des Vorgängers aufgreift.

Was als markantes Merkmal natürlich bleibt, ist die Stimme von David E. Edwards, wie immer auch gern mal im "Vintage-Style" aufgenommen. Er gibt nach wie vor den manischen Prediger, und das macht sich bei der sehr dunklen, atmosphärisch dichten Musik richtig gut. Gerade in den ruhigen Momenten entfaltet die Platte m. E. ihre Stärken (Singing Grass), auch wenn es schwer ist, bei einem so geschlossenen und stimmigen Werk einzelne Songs hervorzuheben. Und für überraschende Momente ist auch gesorgt, wenn zum Beispiel beim Song Raise Her Hands indianische Gesänge eine fast schon schamanistische Stimmung heraufbeschwören.

Ein weiteres Highlight ist für mich die Coverversion des New-Order-Titels Truth. Hier verleihen Woven Hand dem Song eine enorme Intensität - großartig (und es ist nicht so, dass ich das Original schwach finde)!

Schön also, dass Woven Hand in schöner Regelmäßigkeit nach wie vor tolle Alben produzieren. Bleibt zu hoffen, dass das Ganze auch noch live auf deutschen Bühnen vorgestellt wird, denn dort entfaltet sich die Magie der Songs dank des Charismas von David E. Edwards noch ein stück direkter als auf CD. Kauftipp!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die neuen Wovenhand-Alben "Refractory Obdurate" und "The laughing stalk" haben mich schon beim ersten Mal anhören überwältig. Die beiden entfaltet eine Sogwirkung, die sich von Song zu Song zu einem wahren Berserkertum steigern und David Eugene Edwards, der sich nur mehr DEE nennt, ist seit Neuestem sowas von cool!!!
Diese genialen Werke haben nur einen Nachteil: Alles andere (ältere) von Wovenhand klingt nicht so toll, wenn man es unmittelbar danach anhört.So hat mich das ein paar Jahre ältere Album "The Threshingfloor" beim ersten Anspielen sehr gelangweilt.

David Eugene, damals noch nicht DEE, trällert in besten Religionslehrer-Manier auf "The holy measure" allen Ernstes Sätze wie .....Lord Jesus keeper of the law, I am with him in the garden, he is, he is, he yeah,to the proud heart hardened."
So mau waren seine Texte noch nie. Man stelle sich das in der eigenen Sprache gesungen vor und bekommt eine Vorstellung davon, warum seine Musik in englischsprachigen Ländern nicht ganz so gut ankommt.

Dann ein paar akustische Ausflüge zu indianischen und arabischen Welten, bedeutungsvolle Worte...Zitat:"Risha" arabic for feather" (Orchard Gate) Okay, er findet fremde Kulturen und Klänge interessant, aber irgendwie schrammt das nahe am Ethno-Kitsch, dachte ich mir.

Und zum Schluss als unpassende Draufgabe das besoffene "Denver City". Wie durcheinander war unser Höllenprediger zum Zeitpunkt dieser Aufnahmen? Zumindestens mit mir schien plötzlich wieder alles in Ordnung zu sein.
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