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Three Dollar Bill Y' All

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Juni 1997)
  • Erscheinungsdatum: 1997
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000001Y42
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Musiknoten  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
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Nur Album

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Interscope.Published: 1997

Amazon.de

Rap Metal gibt es irgendwie schon seit 1986, als sich Run-DMC und Aerosmith für ein Remake von "Walk This Way" zusammenschlossen; aber es dauerte noch fast ein Jahrzehnt bis Rage Against the Machine die Schleusen weit öffnete. Bald danach drang ein ganzer Strom von Schlagzeug-Krawallmachern, zu denen auch Korn, Downset und Deftones gehörten, in den Metal-Markt ein. Diese wiederum erzeugten eine neue Generation, an ihrer Spitze Leute wie Snot und Limp Bizkit. Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits Debüt-Album, ist eine turbulente Sammlung von divergierenden Stilen. Völlig anders als die Metal-Acts, die zwar am Trend teilhaben möchten, aber denen der HipHop Hintergrund fehlt, um die beiden Genres zusammen zu bringen, hat Limp Bizkit -- die Wes Borland und das Mitglied von House of Pain DJ Lethal präsentieren -- das Know-How, Groove und Grind zu verbinden. Und anstatt einen eindimensionalen Blitzkrieg anzuzetteln, vermischt Limp Bizkit Rhythmen und Tempi, um ihren Zuhörern immer wieder Rätsel aufzugeben. --Jon Wiederhorn


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1997. Wenn man zur damaligen Zeit nach einer Gruppe names Limp Bizkit gefragt hätte, wäre man vermutlich nur auf kollektives Schulterzucken und fragende Gesichter gestoßen. Dank den New Metall-Mitbegründern KoRn (und den Tätowierkünsten von Frontmann Fred Durst) kam diese damals kleine und unbedeutende Band aus Jacksonville zu ihrer Chance eine Platte aufzunehmen.
Der Produzent war kein geringerer als Ross Robinson, der dem Silberling auch sehr deutlich seinen Stempel aufdrückte. Laut, roh, ungeschliffen, aggressiv, wild, abgedreht, krank - so lässt sich diese CD beschreiben und steht somit im krassen Gegensatz zu späteren Werken der weichen Kekse.
Durch das gesamte Album hindurch ziehen sich Dursts rauer (und sehr markanter) Sprechgesang sowie seine (für neuere Fans wohl verstörenden) Schrei-Attacken (ja, es mag komisch klingen, aber der Kappenträger schreit sich im wahrsten Sinne seine Seele aus dem Leib) und DJ Lethals (Ex-House Of Pain) futurischte Effektorgien. Der Mann am Mikro erzählt uns zudem in seinen sehr persönlichen Texten von gescheiterten Beziehungen und anderen Problemen mit dem weiblichen Geschlecht, Einsamkeit, Isolation sowie von falschen Freunden, die ihn nur ausnutzen oder schlicht mit ihrer Anwesenheit nerven.
Das Trio Borland, Rivers, Otto macht seine Sache außerdem auch sehr überzeugend. Richtiges Neuland betritt die Band zwar zu keinem Zeitpunkt, allerdings führen sie das weiter, was Bands wie Rage Against The Machine, Helmet, Downset, Clawfinger, KoRn und die Deftones anfingen. Limp Bizkit kreiren ihren eigenen Stil, der sie aus der Menge der vielen belanglosen 08/15-Crossover/New Metal Bands hervorhebt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir gefällt die CD einfach, Musik ist eben immer Geschmacksache, Lieferung war schnell, Verkäufer sehr zu empfehlen +++++ ++++ gerne wieder ,gehe nicht auf die einzelnen Titel ein, bin ja kein Redakteur
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erstes Album, Einstieg.

Nicht ganz so gut, wir seine anderen Alben.
Mir persönlich haben Significant Other, Choclate Starfisch... und Gold Cobra besser gefallen.
Doch für echte Fans ein Muss.

Kaufempfehlung für die richtigen Fans und Freaks
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Format: Audio CD
Wenn man denkt, Fred Durst könnte singen, ist man hier wirklich fehl am Platz und sollte sich diese CD auch nicht kaufen. Allerdings muss Mr Durst hier auch nicht singen können, weil die Songs sich so einfach besser anhören. Die Kraft der Songs baut auf diesem Gekrächtze auf. Zu Zeiten da Fred von seiner Frau betrogen und verlassen wurde, schrieb er seine Wut und Enttäuschung einfach auf und siehe da: daraus können sogar richtig gute Songs entstehen! Alles in Allem ist diese CD nichts für Ohren, die an den aktuellen Sound von Limp Bizkit gewöhnt sind.("Chocolate Starfish") Ich persönlich kaufte mir "Three dollar bill y'all" (damals) 1997 sozusagen druckfrisch und bin immer noch begeistert. Diese CD ist Limp Bizkit!! Und wer sich beschwert, Fred könne nicht singen hat schon recht, doch auf dieser CD tut er das, was er am besten kann: SHOUTEN!!! (Chino Moreno "singt" auch nicht wirklich gut. Wer wirklichen Gesang hören möchte, sollte sich schnell mal die neue Scheibe von Staind bestellen!) Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich süchtig nach "Three dollar bill y'all" bin und diese Platte immer als die beste von Limp Bizkit betrachten werde!! Bleibt nur zu hoffen, dass das neue Album wieder etwas mehr an den alten Stil heranreicht.
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Format: Audio CD
Das Limp Bizkit inzwischen letztendlich als Kommerz bezeichnet werden kann ist kein Geheimnis. Das neue Album "Results May Vary" änderte das Image nochmal ein wenig, aber letztendlich wird es wohl ein Traum bleiben, das die 5 Jungs nochmal zu ihrer Topform von 97 zurückfinden.
"Three Dollar Bill Y'all" ist ein Hammeralbum! Leute die die neueren Scheiben kennen, werden hiervon geschockt sein, denn so roh & experimentell hören sich Limp Bizkit ganz anders an.
Das Album steckt voller Höhepunkte.....schon mit "Pollution" geht's ab, danach der Geniestreich "Counterfeit", gefolgt von dem ebenso genialen "Stuck", danach das brutal-gute "Nobody loves me".....die Playlist ist göttlich und die Umsetzung der Songs auch.
Die Rap-Strofen werden meist nur vom Bass begleitet, während im folgenden Refrain dann das ganze Instrumenten-Equipment an die Grenze getrieben wird, genauso wie Fred's Stimme, der sich in fast jedem Song die Seele aus dem Leib schreit! Das ist richtiger Nu Metal, "Three Dollar Bill Y'all" ist innovativ, man probierte neues aus, und genau das fehlt auch den Nachfolger-Alben.
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Format: Audio CD
Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits erstes Album.
Von allen Limp Bizkit-Alben holte ich mir dieses als letztes vor ungefähr zwei Jahren. Ich hatte schon länger von den Keksen nichts mehr gehört und da ich alle ihre bisherigen Alben mochte, entschied ich mich endlich mir auch das Debüt zuzulegen. Mir war kein Lied davon (mit Ausnahme von Faith) bekannt und deswegen ging ich ohne große Erwartungen an die Platte... und wurde von Pollution geplättet. So hart, wild, krank und stinksauer hatte ich die Jungs noch nichtmal auf TUT1 erlebt. Aber es tat irgendwie gut.

Geschichte:
Limp Bizkit? Das waren:
John Otto- Meiner Meinung nach einer der besten Drummer im Nu Metal-Genre. Er hat einfach den Hip Hop, Funk, Jazz usw. im Blut.
Sam Rivers- Der Jazzlastige Bassist.
DJ Lethal- Ehemaliger House of Pain-DJ.
Wes Borland- Der Gitarrist mit dem unverwechselbaren Stil.
Fred Durst- Der rappende shoutende Frontmann, der auf diesem Album sich alles von der Seele schreit, was ihn nervt.
Das Debüt der 5 Jungs kann man zum Großteil eher dem Rapcore als dem Nu Metal zuordnen. Es ist einfach verflucht rauh von Ross Robinson produziert worden. Die Gitarre kommt teilweise wie ein einziges großes Rauschen daher, dafür kommen der Bass und die Drums besser raus. Die Texte von Fred sind persönlich, wenn auch oft das Niveau nicht so hoch ist. Hinter einigen Zeilen steckt jedoch Wahrheit, wie ich finde.

Titel:
Intro: Schön krankes Intro. Wer nicht kapiert das dieses "Thank you Jesus"-gefasel nur verarsche von Sekten ist, dem ist nicht zu helfen. Das Intro ist auf jeden Fall untrennbar von Pollution.

Pollution: Und dann donnerts auf einen ein! Limp Bizkits härtester und bester Opener!
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