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Those Whom the Gods Detest

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Produktinformation

  • Audio CD (3. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B002NVTBLS
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Format: Audio CD
Meine Damen und Herren, halten Sie sich fest! Ein Tsunami nicht zu beschreibender Größenordnung wälzt sich den Nil hinab. Und er lässt keine Wüste trocken. Wenn du das Ding reiten willst, solltest du als Surfbrett am besten einen Flugzeugträger nehmen. Sonst gehste unter, versprochen!!! Soviel vorweg.

Man könnte es auch kürzer und kühler formulieren, was wirklich schwer fällt. Das würde sich dann so lesen: das beste Nile-Album und einer der fünf besten Death Metal Langspieler aller Zeiten. Der Output der Ägyptologen mutet um so gewaltiger an, als der Vorgänger "Ithyphallic" eine ziemliche Enttäuschung war.

Das fing bei den fehlenden "Liner Notes" an, die das Trio seit "Black Seeds Of Vengeance" immer für seine Fans bereitstellte. Diese interessanten Hintergrundinformationen zu Inhalt und Entstehung der einzelnen Songs gibt es auf "Those Whom The Gods Detest" wieder. Und das mit mehr Witz als jemals zuvor. "Hittite Dung Incantation", hinter dem die Idee der Lösung eines Zaubers durch die Kraft von Exkrementen steht, wird kommentiert: "Whoah, if that wasn't some song idea gift straight from the metal gods, then I don't know what is." Auch auf ansonsten identische "Instrumentalversionen" zweier Songs, wie bei "Ithyphallic", wird hier dankenswerterweise verzichtet.

Die Cover- und Bookletgestaltung ist wirklich stilvoll und formschön gehalten. Nicht zu viel Schnickschnack, der über mangelnden musikalischen Inhalt hinwegtäuschen soll. Die Texte selbst befassen sich nun nicht mehr ausschließlich mit der ägyptischen und deren Nachbarkulturen, gleich der erste Song "Kafir" befasst sich mit dem im Islam heißen Thema der "Ungläubigkeit".
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Format: Audio CD
Nach mehr als zwei Jahren melden sich Nile mit ihrem neuen und sechstem Werk 'Those Whom the Gods Detest' zurück und stellen damit einmal mehr klar, wo sich die Speerspitze des Technischen Death Metals zur Zeit befindet.

Das Trio rund um den ägyptischen Gitarrenhexer Karl Sanders weiß auch auf dem neusten Output mit bissigen Lyrics, verschachtelten Riffs, aber auch eingängigen langsamen und 'schweren' Riffs zu überzeugen. Dallas Toler-Wade steht ihm natürlich in nichts nach und komplettiert die Gitarrenarbeit. George Kollias, der mit seinem fast übermenschlichem Schlagzeuggewitter wieder mal allen die Kinnlade runterfallen lässt, prügelt aus seinem Set alles heraus.

Und so brettert das Album auch gleich mal so richtig los. Der Opener 'Kafir' bietet dabei eine sehr schöne Abwechslung zwischen sehr schnellen Blast-Beats und langsamen Doom Parts, ehe es in einen groovigen Abschluss mündet und nach knapp 7 Minuten der erste Track endet.

Auf dem Album befinden sich demnach Nile-typisch mit 'Hittite Dung Incanation', 'Kem Khefa Kesef' und 'The Eye of Ra' weitere Geschwindigkeitsmonster, die auf ganzer Linie überzeugen können und, die einmal mehr das hohe Niveau des Songwritings präsentieren. Mit dem Titel-Track 'Those Whom the Gods Detest' und '4th Arra of Dagon' stehen der Geschwindigkeit auch zwei schleppende und 'schwere' Songs gegenüber, die ihre Sache aber sehr gut machen und das Album auflockern. Mit 'Yezd Desert Ghul Ritual in the Abandoned Towers of Silence' steht des Weiteren eine kurze Verschnaufpause auf dem Programm und sorgt mit seinen ägyptischen Samples für den für uns gewohnten ägyptischen Flair.
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Format: Audio CD
Ithyphallic kam bei vielen nicht gut an. Warum auch immer. Lag wohl an der "trockenen" Produktion. Mir hingegen gefiel die Platte sehr gut, Nach wenigen Monaten aber verlor vieles vom gebotenen Material den Reiz.

Mit dem neuen Werk haben Nile aber wohl das geschaffen, womit überhaupt niemand rechnen konnte: Sie schaffen ein Referenzwerk des Todesmetalls. Große Worte meinerseits und bestimmt auch stark vom Geschmack abhängig, aber ich versuche mit dieser Review einen Einblick in mein Empfinden des Albums gegenüber zu gewähren.

Im Prinzip bieten Nile nichts neues. Mehrere Breaks oder Stimmungswechsel pro Song sind schon immer Gang und Gäbe, genau so auch die straighteren Parts, die mit dem Vorgänger Ithyphallic schon vermehrt worden sind. Genau so auch die Doom-Parts.

Kafir bietet gleich mal alles in einem, inklusive ägyptischem Gesang. Doch eines fällt nach dem Song auf: Er war absolut episch, durchweg. Egal, wie technisch komplex das Riff oder wie hektisch oder langsam der Song auch war. Nach diesem Feuerwerk muss man erstmal tief einatmen, was Song zwei nicht wirklich zulässt (außer im Beschwörungspart inklusive Hundebeller). Hier wird gnadenlos geprügelt ohne auch nur einen Moment verschanufen zu lassen.

Utterances Of The Crawling Dead bietet Groove der alten Death Metal-Schule (Vergleich: alte Cannibal Corpse) und typischen Nile Parts inklusive Gröhl/Ächz/Schrei-Einagen, wie sie nur diese Herren bringen können.

Those Whom The Gods Detest überrascht mit Sanders-typischen, ägyptischen Klängen und Clean-Passagen im Chorus von einem Gastsänger, dabei erreicht der Songs unzählige Stimmungswechsel, und alles wirkt wie aus einem Guss.
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