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Thornography [Special Edition] [Explicit]
 
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Thornography [Special Edition] [Explicit]

21. August 2009 | Format: MP3

EUR 11,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zwei Jahre nach dem letzten Opus "Nymphetamine" erscheint nun bald das mittlerweile achte Studioalbum der englischen Dark-Metaller Cradle of Filth.

Nach der 2003er Bombast-Orgie "Damnation and a Day" war schon "Nymphetamine" wieder deutlich "metalliger" und weniger Soundtrack-artig, ein Weg, der mit "Thornography" weiter beschritten wird.

Zuerst ein paar Worte zur Produktion: sauber, druckvoll, gut abgemischt und mit einem natürlichen Instrumentensound, also alles in allem gut gelungen.

Also zur Musik:

Wie bereits erwähnt setzt "Thornography" den "Nymphetamine"-Stil fort, nämlich eine Mischung aus epischem Dark-Metal mit recht deutlichen Death- und Thrash-Einschlägen. Der Song "Gilded Cunt" von "Nymphetamine" zeigt, was damit gemeint ist.

Der Opener "Under Pregnant Skies..." ist recht klischeehaft und im Prinzip völlig überflüssig. Wenigstens verzichten Cradle diesmal auf weitere Zwischenspiele dieser Art und präsentieren sonst nur "echte" Songs.

Das folgende "Dirge Inferno" ist ein thrashiger Uptempo-Song, der zum Bangen einlädt und stellt einen gelungenen Einstieg in das Album dar.

"Tonight in Flames" enthält zum ersten Mal in der Geschichte der Band cleane männliche Vocals, gesungen von HIM's Ville Valo. Diese Ankündigung wurde im Vorfeld kritisch aufgenommen, stellt sich jedoch als gute Abwechslung zu den überstrapazierten weiblichen Gesängen von Sarah Jezebel Deva heraus.

"Libertina Grimm" ist auch eher im Uptempo angesiedelt, mit einigen Keyboardunterbrechungen.

"The Byronic Man" ist dagegen eher getragen und bietet wieder Vocals von Ville Valo. Ein typischer neuerer Cradle-Song bei dem die Vocals im Vordergrund stehen.
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Von Chili Szabo am 25. Februar 2007
Format: Audio CD
Machen wir es kurz. Die neue Cradle of filth ist einfach ne wirklich gelungene Metal-Scheibe, die eigentlich jedem halbwegs aufgeschlossenem Metaller gefallen sollte. Hier gibt's sowohl fette Thrasher wie "Dirge Inferno", Maiden-artige Nummern wie "Tonight in Flames" als auch Gothic-Metal "Cemetery and Sundown". Nur den typischen C.O.F. Black Metal der 90-er findet man eigentlich nur bei "Under Huntress Moon". Wer also eine zweite "Cruelty and the beast" erwartet kann sein Geld hier sparen. Allen anderen kann ich die Scheibe guten Gewissens empfehlen. Lange keine so abwechslungsreiche Scheibe gehört. Zur Höchstwertung fehlen eigentlich nur noch ein oder zwei Überknaller wie "Dusk and her embrace" oder "Haunted Shores".
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Format: Audio CD
Eines vorweg: wer Melodic Black Metal sucht, sollte weitersuchen. Thornography ist von allen Cradle-Alben am weitesten davon entfernt.

Aber der so oft vorhergesagte Absturz der Band ist dieses Album nicht. Im Gegenteil, das Album verschmilzt die Düsterheit früherer Werke subtil mit Hardrock, und wagt sich erstmals sogar an cleanen (!) Männergesang. Als ich hörte, dass Ville Valo von HIM bei Thornography mitsingen soll, hegte ich schon die schlimmsten Befürchtungen. Aber das Resultat kann sich durchaus hören lassen, denn sein Gesang bietet eine gute Ergänzung zu Danis Stimme.

So wird Thornography zum bislang "massentauglichsten" Album der Briten. Der letzte Track "Temptation" ist sogar schon Charts-verdächtig: einfach gestrickt und mit Ohrwurmcharakter.

Wenn man aber von dem Experiment "Temptation" absieht, dann findet sich auf dem Album bewährte Cradle-Qualität. Zwar neu verpackt, aber unverkennbar immer noch Cradle of Filth!

Meine Anspieltips: "Lovesick for Mina" und "The Foetus of A New Day Kicking", sowie "Tonight In Flames".

Einen Stern Abzug gibt es schließlich dafür, dass Cradle bei diesem Album keine so gute Atmosphäre mehr aufzubauen vermögen wie früher. Es ist zwar sehr gute Musik, aber das gewisse letzte Etwas fehlt leider.

Fazit: Thornography ist zwar nicht das beste Album von Cradle of Filth, aber dennoch unter den besten. Hier hat man halt ein wenig experimentiert, und das ist auch gut so. Auf das nächste Album darf man schon sehr gespannt sein.
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Format: Audio CD
Anno 2006 zeigen sich die britischen Vampire um Mainman Daniel Davey von ihrer "popigsten" Seite. Klingt komisch - ist aber so. Das ist für Fans erster Stunde sicherlich ein Nackenschlag, denn mit Black Metal hat dieser Silberling wirklich gar nichts mehr zu tun. Doch das bleibt auch schon der einizige Wehrmutstropfen.
Alle Songs haben einen hohen Wiedererkennungswert und bleiben bereits nach dem ersten Hören im Kopf hängen. Bislang beeindruckten die Düsterheimer eher mit facettenreichen Songs mit Überlänge und zahlreichen Rytmuswechseln. Das wird auf "Thronography" einfach mal für eine gute Stunde vergessen.

Bereits "Dirge Inferno" prischt nach vorne, stellt aber einen der schwächeren Songs dar. Der Refrain ist zwar markant, aber ansonsten plätschert der Song nur so vor sich hin.
"Tonight in Flames" stellt den dritten Song. Definitiv ein Highlight was sich in exzellenten Hooklines und dem Klasse Refrain zeigt.
Nachfolger ist "Libertina Grimm". Dieses Lied bleibt permanent im Midtempo und das tut dem Stück auch hörbar gut. Auch Danì`s Stimme kann sich hier voll entfalten. Meiner Meinung nach einer der besten Shouter der Szene.
Für "The Byronic Man" haben sich CoF prominente Unterstützung geholt in Form von Vile Valo von der finnischen Rock-Band HIM. Auch ein sehr gelungener Song.
Die folgenden drei Songs "I am the Thorn", "Cemetery and Sundown" sowie "Lovesick for Mina" bieten allesamt eingängen Metal und sind einfach strukturiert wie klassische Rocksongs. Und sie machen einfach nur Laune!! Defintive Highlights der Bandgeschichte auch wenn sie anders sind als die alten Black Metal Kracher!
Mein Favorit der Platte ist allerdings "The Foetus of a new day kicking".
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