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Thor: Die Asgard-Saga. Roman Gebundene Ausgabe – 12. März 2010

3.3 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden - und zu verraten?


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich lese viel Fantasy und bei dem gewaltigen Angebot versuche ich mir normalerweise nur die Rosinen herauszupicken. "Thor - Die Asgard Saga" wurde mir aber zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte schon mindestens 5-10 Jahre keinen Roman von Hohlbein mehr gelesen, weil bei ihm längst kein Verlass auf hohe Qualität ist. Aber ich mag generell nordisch, mytholigisch angehauchte Fantasy-Geschichten, von daher hatte ich nicht zu hohe Erwartungen, war aber durchaus interessiert.
Ich habe den Roman in drei Phasen gelesen, also jeweils zweimal unterbrochen, weil ich das Interesse verloren hatte. Mit dem Szenario hatte ich kein Problem und fand die Idee, damit zu spielen ob es sich bei dem Protagonisten nun um den Gott Thor handelt oder nicht, auch reizvoll genug. Die Auflösung des Ganzen fand ich auch in Ordnung, wenn auch nicht ganz konsistent. Meine Probleme hatte ich eher mit der Entwicklung der Geschichte und der Charaktere. Zu oft waren für mich die Handlungen und Reaktionen der Charaktere absolut nicht nachvollziehbar. Manche Plotwendungen erschienen mir sehr erzwungen um der Geschichte die gewollte Richtung zu geben. Dazu kommt die Tatsache, dass manche Szenen und Dialoge schon fast lächerlich unnatürlich auf mich wirkten. Da können 900 Seiten schon mal recht lang werden.
Außerdem braucht eine Geschichte, die sich in gewisser Weise auch um Götter dreht, ein gewisses Maß an epischer Atmosphäre. Das habe ich hier leider vermisst. Man muss dem Roman aber zugutehalten, dass es auch wirklich spannende Passagen und auch einige gute (also auch nachvollziehbare) überraschende Entwicklungen gibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Er legte das Buch behutsam zur Seite. Wenn Jan auch nicht das Gefühl hatte, gerade das schlechteste Werk Hohlbeins gelesen zu haben, so war etwas an dem Gedanken, was irgendwie...stimmte. Sein Schreibstil hatte sich nicht geändert und so fesselte ihn das Geschriebene wie am ersten Tag an jede Seite des Buches, doch irgendetwas war...falsch, das wusste er mit unbestimmter Gewissheit. Waren es die vielen, teilweise offensichtlichen Schreibfehler? Nein, das konnte es nicht sein, das hatte ihn bei anderen Literaturen auch noch nicht gestört.Vielleicht waren es die Beziehungen und Handlungen der aus der Mythologie verwendeten Namen, die wie bei einer modernen Hollywood-Neuverfilmung lediglich dazu dienten, das bisher bekannte über Bord zu werfen und sie völlig neu zu inzenieren? Nein, auch das störte Jan nicht, kannte er doch die Edda und die nordische Mythologie nur vom flüchtigen Lesen und hatte auch nicht erwartet, ein exaktes Abbild eben dieser in einer neu geschrieben Form wiederzufinden. Was es war, sollte der Leser bald herausfinden.

Er wusste es sofort, nachdem er die letzte Seite gelesen hatte, und die Geschichte Revue passieren ließ - es war die schier unendliche Länge des Buches, deren Seiten immer wieder gefüllt wurden mit ewigen Reiseberichten und Handlungen, von denen eine weniger Sinn machte, als die nächste. Müde und erschöpft vom Lesen solcher Passagen ertappte sich der Leser mehr als einmal dabei sich zu wünschen, Thor würde als nächstes doch gen Walhal aufsteigen und die Geschichte somit eine plötzliche und weniger vorhersehbare Wendung finden.
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10 Kommentare 116 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich erst seit kurzem für nordische Mythologie, habe aber seitdem weitaus bessere und spannendere Bücher gelesen. Um beim Autor zu bleiben, kann man zwar das Buch Midgard empfehlen, welches ich verschlungen habe, dennoch ist dieser aktuelle Geisteserguss Hohlbeins die reinste Katastrophe. Wer hier erwartet etwas über die nordische Mythologie und deren Götter zu erfahren, dem sei dringend abgeraten. Sollte man jedoch nach einem "netten" Lesestoff für zwischendurch suchen, an den man vorbehaltlos rangehen kann, ist es eventuell zu gebrauchen.
Letzlich bestätige ich nur die Meinungen meiner Vorredner, aber ich wollte dennoch meinen Frust über dieses nicht gelungene Werk kund geben. Wer beispielsweise die Chronik der Unsterblichen kennt weiß, wie oft es nervt, wenn der Held unter permanenten Gewissenbissen leidet und trotzdem instinktiv das Falsche macht, dass einem als Leser oft genug die Galle überschwappt;-)!! Dies ist hier ebenso. Die Art und Weise wie Hohlbein seine Texte formuliert sind immer gleich. Es ist auf Dauer ermüdend immer wieder gleiche Formulierungen permanent zu lesen. Hier kommt es einem wirklich so vor, als werden für einen neuen Band nur die Namen der Darsteller geändert. Ein Appell an den Autor: Bitte die sprachlichen Ausführungen der Bücher facettenreicher gestalten.
Die zwei vergebenen Sterne gebe ich dafür, weil ich ein Fan von Hohlbeins vorherigen Büchern bin.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer eine Marvel Geschichte erwartet, wird hier natürlich enttäuscht. Dies ist ein Roman eines Bestsellerautors und keine Bildergeschichte mit Sprechblasen! Man muss das mal hervorheben, denn leider begegne ich immer wieder Jugendlichen, die denken Geschichten über Thor, Asgard und Odin gebe es nur in Comicversion. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Thor und dessen unglaubliche Reise. Als Mann ohne Gedächtnis landet er in einem Schneesturm mitten im nirgendwo, muss gegen Wölfe und Ungeheur kämpfen und merkt dabei - mehr oder weniger zufällig - dass er vielleicht doch ein klein bisschen stärker und widerstandfähiger ist, als die anderen Menschen um ihn herum. Doch wer ist er? Was ist er? Und wer ist dieser Kerl, der auf einmal auftaucht und ihm sagt: "Tag, mein Name ist Loki und ich bin dein Bruder." ???
Sehr spannend, schön geschrieben und natürlich ein Klassiker, den man im Schrank haben sollte.
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