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Thomas Paine, Die Rechte des Menschen: Bücher, die die Welt veränderten Taschenbuch – 1. September 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»dtv eröffnet den Herbst mit einer neuen Sachbuchreihe, die es sich anzuschauen lohnt ... Jeder einzelne Band beschreibt die Wirkungsgeschichte des jeweils ausgewählten Werkes. Thomas Paines ›Die Rechte des Menschen‹ von 1790 gehört in den ersten Schwung der Veröffentlichungen. Ihr widmet der amerikanische Publizist Christopher Hitchens einen Essay ... Er nutzt Paines Schrift vor allem als Möglichkeit, sich Gedanken über das Gesamtwerk dieses großen Liberalen zu machen. Darin tut er recht. Ohne Paines Arbeiten wäre die westliche Zivilisation ärmer.«
Die Welt 01.09.2007

»Der britisch-amerikanische Journalist und politische Publizist Christopher Hitchens beschreibt anschaulich und mit vielen Zitaten (selbst aus Lyrik und Liedern der Zeit) das höchst wechselvolle, spannende Leben und Wirken Paines am Ende des 18. Jahrhunderts zwischen Europa und Nordamerika.«
Berliner Zeitung 21.01.2008

»Dass Christopher Hitchens über Paine schreibt, ist ein Glücksfall. Dem Verfasser der ›Rights of Man‹ hat er ein gut lesbares, instruktives Buch gewidmet ... Geschickt verbindet Hitchens Biographie und Texterläuterung ... Auf knappem Raum stellt er nicht bloß ›Die Rechte des Menschen‹, sondern Paines Gesamtwerk vor. Ein Leben voller Höhen und Tiefen, zwischen Europa und Amerika, voll autodidaktischer Schaffenskraft und intellektueller Einflussnahme.«
Die Welt 19.01.2008

»Hitchens, der mit Paine die Vorliebe für einen kraftvollen und auch der (Selbst-)Ironie nicht abholden Stil teilt, zeichnet hier das Porträt eines Menschen, der gegen Sklavenhandel, gegen Feudalismus und für Vorformen der Sozialhilfe eintrat, für verfassungsgemäße Menschenrechts- und Eigentumsgarantien. Wenn man so will: ein Verfassungspatriot jahrhundertweit avant la lettre.«
Die Welt 16.08.2008

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christopher Hitchens ist Journalist und Politikwissenschaftler. Er schreibt regelmäßig für ›Vanity Fair‹ und ist Gastprofessor für Liberal Studies an der New School in New York.


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Format: Taschenbuch
Nicht die Melancholie eines einsamen Spaziergängers hat Thomas Paine (1737-1809) angetrieben, sich den Menschen zu widmen. Seine überaus hohe rhetorische Kraft widmet er einige Jahre nach Rousseau der Unabhängigkeit der Menschen und damit zu einem Selbstverständnis in Selbstverwirklichung, in dem das "WIR" zum Ausdruck der Möglichkeiten wird.. Darin steckten Anspruch und Wille, niemals aufzugeben. In England aufgewachsen, die deutliche Härte der Könige vor Augen (der Galgenberg stand in Sichtweite) bildeten sich die Grundfeste einer überzeugenden Grundhaltung, die dann in Amerika des späten 18. Jahrhunderts zu einer Ausführung des "common senses" führte, die am 10. Januar 1776 veröffentlicht die Basis der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 (von Jefferson letztendlich verfasst) begründete.

In England hatte er seinen Freund und Gönner Benjamin Franklin kennengelernt. Mit ihm gründete er 1775 die Anti-Sklaven-Partei. Das Land taumelte in Aufruhr und Strudel, die Proteste und Taten wurden härter und eskalierten in einen Unabhängigkeitskrieg mit der Loslösung von der Mutter England. Die 13 Neu-England Staaten gehen in die Selbstständigkeit und sind somit die Gründungsstaaten der Vereinigten Staaten. Anlass zur Unabhängigkeit hat Paine gegeben. Er verfasste ein Pamphlet und entlarvte England der Despotie (vgl. Kant und Montesquieu) und im Weiteren streitet er England den Rang der Mutter ab und verweist auf Europa, denn für ihn ist "die Sache Amerikas eine Sache der gesamten Menschheit". Und in seiner Grundsatzrede formuliert er das WIR aller zu einer neuen Maxime: "Wir haben die Kraft, die Welt neu zu beginnen.
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