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Thomas Bernhard: Was ist das für ein Narr? Gebundene Ausgabe – 1. September 2003

2.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Der deutschen Literatur bitterster Prophet.«
Marcel Reich-Ranicki

Klappentext

Als Thomas Bernhard 1989 im Alter von achtundfünfzig Jahren starb, schockierte er seine österreichische Heimat mit der testamentarischen Verfügung, keines seiner Stücke dürfe für die Dauer des Urheberrechts im Lande aufgeführt, keines seiner Bücher gedruckt werden. Die Rolle des »Nestbeschmutzers« und Hofnarrs der Wiener Gesellschaft, die er zeitlebens virtuos gespielt hatte, war mit seinem Tod nicht beendet. Bernhards Obsession war die spezifische Kultur der Alpenrepublik, jene Mixtur aus k.u.k.-Nostalgie, Provinzialismus, Salon- Antisemitismus und larmoyanter Leugnung der nationalsozialistischen Vergangenheit. Sein stark autobiographisch geprägtes Werk spiegelt diese Obsession wider. Die Theatralik, mit der er sie – im konfliktreichen Wechselspiel mit der österreichischen Gesellschaft – in Szene gesetzt hat, steht im Mittelpunkt dieser Biographie. Die in Wien aufgewachsene, in den USA lebende Theaterwissenschaftlerin Gitta Honegger, die Thomas Bernhard persönlich gekannt und seine Stücke ins Amerikanische übersetzt hat, gilt als eine der besten Kennerinnen seines Werks. Mit sicherem Gespür verweist sie auf dessen autobiographisch-kulturelle Facetten; mit kritischer Sympathie und feiner Ironie nähert sie sich Bernhards eigenwilliger Persönlichkeit. Ihre Einfühlungsgabe und ihr analytischer Blick machen dieses Buch zu einer der interessantesten Bernhard- Biographien der letzten Jahre, die uns das Rätselhafte dieses faszinierenden Autors überzeugend erschließt.

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Von Laurel am 24. August 2008
Die Autorin bleibt in allen Ansätzen an der Oberfläche stecken. Mit Namen wie Lacan, Freud oder Wittgenstein und Heidegger schmeißt sie um sich, wie sie dann auch Schopenhauer im Werk Bernhards wiederzuentdecken vermag. Das mag ja alles interessant und richtig sein; nur müssen diese Entdeckungen auch im Buch ausgeführt und die Analyse stichhaltig dargelegt werden. Nur dafür hapert es der Autorin doch deutlich an den schriftstellerischen Fähigkeiten und sie verfährt dann immer sprunghaft, wenn sie einen Gedanken konkret ausführen soll. Das kann an der mangelnden Kenntnis von Sekundärliteratur liegen, aber auch daran, dass die Autorin viel lieber über Bernhard schreiben wollte, als über sein Werk. Die Prosa wird ohnehin sträflich vernachlässigt und deren Wirkungsgeschichte merkwürdig auf die 70er Jahre akzentuiert. Das alles verschafft einen eher entäuschenden Leseeindruck, zumal das leidige Thema Österreich und Bernhard in diesem Buch wieder nicht ausgespart bleibt. Ich fürchte nur die Österreicher sehen sich im Zentrum von Bernhards Schaffen...Gut, dass es nicht so ist...denn dann wäre der Autor heute schon vergessen!
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Von Ein Kunde am 3. September 2004
meines erachtens ist das ein unsinniges buch, die betrachtungen in diesem buch sind völlig unsinnig und falsch. es reicht schon den klappentext zu lesen, um als denkender und aufmerksamer bernhardleser, die unsinnigkeit dieser auseinandersetzungen zu hinterfragen. hat bernhard je über österreich geschrieben? nein. bernhards anklage galt dem leben selbst und dem treiben der menschheit. bernhard war zufällig österreicher, hätte genausogut über jedes andere land schreiben können, wäre er kein österreicher. man kann es mit folgendem vereinfachtem bsp. vergleichen: will man über die unsinnigkeit von automobilen schreiben, dann nimmt man ein beispielauto her, welches man eben zur verfügung hat und am besten kennt, dass eben eine bestimmte marke hat. die kritik gilt dem auto und nicht der marke. es geht um die sinnhaftigkeit von autos schlechthin. bernhard hat nicht über österreich oder für österreich, über irgendein kaff namens xxx oder eine person namens yyy geschrieben.
hier, ein weiterer versuch die person anhand einiger ereignisse psychoanalytisch zu analysieren und auf sein werk zu projezieren. sinnvoll wäre es wennschon, sein werk metaphysisch zu betrachten. das käme bernhard gerecht. "eine universelle weltanklage". österreich ist nicht der mittelpunkt des universums...bernhard war nicht so dumm um das zu glauben und dahingehend zu schreiben.
trotzdem 2 sterne, aufgrund der dicke des buches. (scherz)
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