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This Strange Engine

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This Strange Engine
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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Madfish (Edel)
  • ASIN: B006T2XWC6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2006
Format: Audio CD
Die Alben mit Steve Hogarth als Sänger werden teilweise heftik diskutiert. Ich persönlich finde zwar auch die Marillion der 80er mit Fish als Sänger besser, aber in meinen Augen haben auch alle Alben mit Steve H. Klasse. Das ganz große Meisterwerk ist viell. nicht dabei, aber einen Ausfall gibt es nicht.

Die "Strange Engine" von 1997 wird besonders häufig kritisiert. Wie ich finde zu unrecht. Die Platte hat eine ganz besondere traurige Stimmung und Ausstrahlung, kein Wunder bei dem Thema (u.a. der Untergang der Estonia). Insgesamt hätte sie sicher ein bißchen härter und rockiger ausfallen können. Aber sonst gibt es nichts auszusetzen.

Hier einige Songs:

Man of a thousand faces: Klasse, ich liebe dieses Stück. Es ist sehr abwechlungsreich und bietet alle Fasetten der Gruppe.

One fine day: Gutes, poppiges Stück.

This strange engine: Fängt ruhig an, dann plötzlich hart und prima Keyboardsolo um dann wieder ruhig zu werden.

Estonia und Memory of water: Sehr ruhig und traurig. Zum nachdenken und träumen.

Hope for the future: Ist sicherlich als Gegengewicht gedacht, aber misslungen. Gefällt mir nicht.

Insgesamt ein prima Album mit leichten Schwächen, daher gute 4 Sterne für "This Strange Engine".

Steve Hogarth - Gesang
Steve Rothery - Gitarre
Mark Kelly - Keyboards
Pete Trewavas - Bass, Gesang
Ian Mosley - Schlagzeug
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 3. Dezember 2013
Format: Audio CD
Nach dem Verlust des Major-Deals mit der EMI wurde das vom Sommer bis Ende Herbst 1996 aufgenommene Album "This Strange Engine" 1997 bei Castle veröffentlicht.
Der Qualität der Musik hat das aber nicht geschadet,eher im Gegenteil.
Schon ab dem vor geradezu überbordender Emotionalität bersten wollenden "Brave" hatten die Tiefe und Reife in den Kompositionen von Marillion zugelegt.Auch "Afraid Of Sunlight" setzte auf Wohlklang,das Erzeugen wohliger Gefühle beim Hören,auf das Baden in Sentimentalität.
Wer glaubte,mehr ginge da nicht,wurde hier eines Besseren belehrt,und abwechslungsreicher wurde es auch noch.
Ein bombastischer Longtrack mit einer schwebenden Gänsehaut-Gitarre ("This Strange...",eines der schönsten Marillion-Stücke überhaupt),ein geradezu intimer Akustik-Track ("Memory..".),ein langsamer,ergreifender Traumsong zum Schweben ("Estonia"),lateinamerikanische Anklänge ("Hope for.."),ein knackiger Rocksong ("Accidental..") und so viel mehr.Es ist mir nicht möglich,"One Fine Day" ohne Gänsehaut zu hören.
Für mich ist auf diesem Traumalbum nicht ein schwaches Stück,ich genieße beim Hören jede Sekunde.
Marillion haben sich hier schon wieder musikalisch weiterentwickelt;die gleiche emotionale Tiefe wurde direkter,mit weniger Schnörkel erreicht.Genau das wollte man später auf dem Nachfolger "Radiation" noch mal verstärken,was dann vielen nicht mehr gefiel.
"This Strange Engine" ist meiner Meinung nach eines der am meisten unterschätzten Rockalben überhaupt und dazu eines der besten von Marillion.

Der Klang der CD ist leider nur durchschnittlich,die Neuauflagen wurden nicht remastered.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2012
Format: Audio CD
Die Alben mit Steve Hogarth als Sänger werden teilweise heftik diskutiert. Ich persönlich finde zwar auch die Marillion der 80er mit Fish als Sänger besser, aber in meinen Augen haben auch alle Alben mit Steve H. Klasse. Das ganz große Meisterwerk ist viell. nicht dabei, aber einen Ausfall gibt es nicht.

Die "Strange Engine" von 1997 wird besonders häufig kritisiert. Wie ich finde zu unrecht. Die Platte hat eine ganz besondere traurige Stimmung und Ausstrahlung, kein Wunder bei dem Thema (u.a. der Untergang der Estonia). Insgesamt hätte sie sicher ein bißchen härter und rockiger ausfallen können. Aber sonst gibt es nichts auszusetzen.

Hier einige Songs:

Man of a thousand faces: Klasse, ich liebe dieses Stück. Es ist sehr abwechlungsreich und bietet alle Fasetten der Gruppe.

One fine day: Gutes, poppiges Stück.

This strange engine: Fängt ruhig an, dann plötzlich hart und prima Keyboardsolo um dann wieder ruhig zu werden.

Estonia und Memory of water: Sehr ruhig und traurig. Zum nachdenken und träumen.

Hope for the future: Ist sicherlich als Gegengewicht gedacht, aber misslungen. Gefällt mir nicht.

Insgesamt ein prima Album mit leichten Schwächen, daher gute 4 Sterne für "This Strange Engine".

Steve Hogarth - Gesang
Steve Rothery - Gitarre
Mark Kelly - Keyboards
Pete Trewavas - Bass, Gesang
Ian Mosley - Schlagzeug
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Format: Audio CD
9.Studio-Album der britischen Kult-Band von 1997, nach dem kommerziellen Flop ihres Letztwerkes und den folgenden Split mit EMI Records. Gelingt nun der künstlerische Befreiungsschlag als Indie-Band nach dem ersehnten Ende der EMI-Ära ohne Erfolgsdruck und Zugeständnisse gegenüber der neuen Plattenfirma. Fans mit rosaroter Brille werden das vorgelegte Material als künstlerische Weiterentwicklung der Band sehen, ich bezeichne es schlichtweg als die künstlerische Durchschnittlichkeit des Seins. Das ruhige von Balladen dominierte Album ist tatsächlich kommerzieller ausgerichtet als sein Vorgänger, der anspruchsvolle Prog-Rock alter Zeiten ist Geschichte. Mit einer Ausnahme, dem fulminanten 15 minütigen Schlußtrack "This stränge engine", der alleine den Sold der Scheibe wert ist, und wo die Musiker beweisen, was sie eigentlich drauf hätten. Was jedoch bleibt ist somit eine musikalisch außergewöhnliche Nummer, die über die neue Durchschnittlichkeit des Seins nicht hinwegtäuschen kann. Die Band sollte übrigens in ihrer neuen Indie-Ära nie wieder an ihre alte künstlerische Klasse anschließen können, aber dies ist einen andere Geschichte, bzw. Rezension.
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