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In This Light and on This Evening

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  • In This Light and on This Evening
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Recordings (rough trade)
  • ASIN: B002LVS4TK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt Menschen, die haben einen Masterplan für ihr ganzes Leben vor Augen. Bestimmt Ziele, die sie zu bestimmten Zeiten erreichen wollen. Nicht so die vier Mitglieder der britischen Band Editors. „Wir lassen uns eher unterbewusst durch das Leben treiben“, so Smith. „Wir sind nicht der Typ Menschen, die das Leben bis zum Ende planen.“

So hätten sie vor sechs Jahren, als sie nach ihrem Studium in Stafford nach Birmingham zogen um es als Band zu probieren, wohl kaum damit gerechnet, wie weit sie in so kurzer Zeit kommen würden: Nur ein Jahr später hatten sie einen Plattenvertrag in der Tasche, ihre erste Single „Bullets” war nach zwei Tagen ausverkauft und ihr Debütalbum „The Back Room“ wurde für den begehrten Mercury Prize nominiert. Und all denjenigen, die die Editors damals als bloße Interpol-Kopie abtaten, zeigte die Band es mit ihrem zweiten Album „An End Has A Start“ (2007), das in England direkt auf Platz eins der Charts ging und es auch in Deutschland auf Platz 24 schaffte. So etwas kann man nicht planen.

Genauso wenig, wie die Editors ihren Weg bis hierher geplant haben, haben sie auch ihr neues und drittes Album „In This Light And On This Evening“ geplant. „Wir haben uns nicht hingesetzt und darüber diskutiert ein elektronischeres Album zu machen“, so Smith. „Aber wir wussten instinktiv, dass es an der Zeit war, neue Dinge auszuprobieren, neue Wege zu finden um Songs zu schreiben.“

Im Sommer 2008 begannen die vier mit der Arbeit an neuen Stücken. Ideen wurden per Email ausgetauscht. Eine große Veränderung war es, dass Urbanowicz dieses Mal nicht wie sonst die Gitarre nahm um Songs zu komponieren, sondern zum Keyboard oder Synthesizer griff. Folglich klingt „In This Light And On This Evening“ tatsächlich deutlich elektronischer.

Dazu haben die vier sich von Bands wie Depeche Mode, Renegade Soundwave, David Bowie, Talking Heads, The Groove, LCD Soundsystem aber auch den Titelmelodien von „Terminator“ und „Blade Runner“ inspirieren lassen. „Diese Filme haben einen sehr industriellen Sound, da ist nichts Schönes und keine Hoffnung, sondern alles klingt sehr böse“, erklärt Urbanowicz.

Produzent Flood, der schon mit Depeche Mode, Nine Inch Nails und U2 arbeitete, half den Editors dabei diesen Sound umzusetzen. Und tatsächlich haben Songs wie „The Big Exit“, „Eat Raw Meat = Blood Drool“ oder der Titelsong „In This Light And On This Evening“ einen sehr industriellen, düsteren Sound. Selbst die tanzbare erste Single „Papillon“ ist voll kühler, futuristischer Elektronik

Textlich fasst Smith das Album wie folgt zusammen: „Es ist ein Album, das von dem Fehlen Gottes singt, von zerbrochener Liebe, ein Album, auf dem die dreckige Stadt so nah ist, dass du sie riechen und schmecken kannst, ein Album trunkener Gewalt, ein Album, das all das Vertrauen in die Leute, die unsere Welt regieren, verloren hat.“

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Die Charts waren erobert, die großen Hallen gefüllt und das Fanpotential weitgehend ausgeschöpft. Die Editors hätten trotzdem ein drittes Album im gewohnten Stil aufnehmen können, um noch eine Weile auf der Erfolgswelle zu schwimmen. Sie hätten sich wieder anhören müssen, dass doch nur eine wässerige und melodischere Version der Post-Punk-Ikone Joy Division für die Massen sind. Das Quartett aus Birmingham entschied sich anders und dafür, mit In This Light And On This Evening ein neues Kapitel aufzuschlagen. Der Bruch mit den beiden Vorgängern The Back Room sowie An End Has A Start ist signifikant, denn die Briten stimmten ihre Gitarren neu und holten sich viel elektronische Equipment ins Studio. Laut Sänger Tom Smith wurde dieser musikalische Schritt, ungefähr vergleichbar mit dem Übergang von Joy Division zu New Order, im Vorfeld der Aufnahmen nicht bewusst getroffen. Wohl aber waren sich die Editors einig, dass sie neue Wege gehen wollten, Dinge ausprobieren, andere Instrumente spielen. Es gehört zur Karriere einer Band, etwas zu riskieren und beim Betreten von ungewohntem Terrain alte Fans zu verschrecken, vielleicht zu verlieren, neue zu gewinnen, zumindest aber Meinungen zu spalten. „Gut so“, meint Sänger Tom Smith. Die Editors machen sich also nicht zu Erfüllungsgehilfen von Erwartungen, bleiben aber immerhin in den 80ern verwurzelt. Ein wenig unterkühlter kommt In This Light And On This Evening daher, es braucht etwas, bis man warm mit den Songs wird. Der Einstieg aber ist den Editors mit dem Titeltrack brillant gelungen. Ein Synthie-Thema, das ein wenig an Terminator oder Bladerunner erinnert, steigert sich und endet mit einem paranoiden Lärmgewitter. „Bricks And Mortar“ dagegen offenbart nicht nur textliche Schwächen, wenn schon Synthie-Pop, dann bitte zu raumgreifend, dramatisch und bombastisch wie die Singleauskopplung Papillion. Sehr eigenwillig präsentieren sich die Editors in „Eat Raw Meat = Blood Drool“ und mit dem verschleppten „Walk The Fleet Raod“ gelingt ihnen ein schönes Finale. Wie immer stopfen sie ein Album nicht bis zum Anschlag voll, und so blieben einige Stücke der Aufnahmesession mit dem Produzenten Flood U2, Placebo, Depeche Mode) übrig. Die, die sich nicht harmonisch in In This Light And On This Evening einfügen ließen, finden sich auf einer Bonus-CD der limitierten Auflage. Und die ist unbedingt zu empfehlen, denn unter ihnen befinden sich ein paar echte Perlen wie das melancholische „I Want A Forest“, das immer wieder von verstörenden Geräuschen unterbrochen wird, die auf „A Life As A Ghost“ noch zunehmen. Erst alle Stücke zusammen vervollständigen das neue Soundbild der Editors. - Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Editors haben mit ihrem neuen Album wirklich überrascht. Durch den Einsatz elektronischer Elemente sind sie ein großes Risiko eingegangen, denn das Ganze hätte auch eine totale Blamage werden können. Die Tatsache, diesen U2-Produzenten mit einzuladen, hat mir persönlich aber am meisten Angst gemacht. Glücklicherweise ist die neue Platte aber kein Mainstream-Stadion-Rock geworden, sondern herrlich düster mit unglaublich dichter Atmosphäre. Kein Titel (außer Papillon vielleicht) geht sofort ins Ohr, die grossartigen Songs entfalten sich erst durch mehreres Hören. Mir persönlich gefallen die abstrakten Titel, wie "Eat Raw Meat = Blood Drool", "I want a forest" am besten. Auch finde ich, im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten, dass die Stimme von Tom Smith perfekt zu dem Elektronik-Sound passt. Für mich das stärkste Album der Editors bisher. Die Scheibe scheint zu polarisieren, was im Grunde nur für die Klasse des Albums spricht.
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Von serge am 9. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...mit jedem Durchgang!
Habe das Album seit heute Nachmittag im Player und es läuft und läuft und läuft...
Ich bin mir nicht sicher, ob die Editors eine Konzeptplatte planten, aber diese ist so harmonisch, trotz oder gerade wegen der Synthesizer, dass es mich einfach umhaut!!!
Wat freu ick mir auf das Konzert im November!!!
Und bitte lasst die Editors einfach die Editors sein und Interpol Interpol und überhaupt...
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Format: Audio CD
Nach der Single "Papillon" war ja schon klar, wie sich der Sound der Editors seit dem letzten Album verändert hat. Kälter und elektronischer würde es werden. Und tatsächlich: das hier hat auf den ersten Blick mit den ersten beiden Alben teilweise gar nichts mehr gemeinsam. Drum Computer, elektronische Drumpads, Synthies und Sequenzer geben sich hier ein Stelldichein. Aber dass hier die Editors werkeln bleibt zum Glück dank Stimme, Melodie und Piano noch zu erkennen, auch wenn die Jungs es einenm zunächst nicht einfach machen.

Gerade bei Track 1 "In This Light And On This Evening" begrüßen einen gleich flächige Synthie-Teppiche, eine Art Sprechgesang weit hinten im Mix und eine absolut düstere Atmosphäre die auch wunderbar auf "Closer" (zweites Album von Joy Division) gepasst hätte. Wenn man sich vom Schock erstmal erholt hat ist es der perfekte Opener, besonders da der Song nach der Hälfte ordentlich Fahrt aufnimmt. Spätestens ab dann wird es zum besten Radiohead Song den Radiohead nicht selbst aufgenommen hat.

Track 2, "Bricks and Mortar": Hier haben sich die Editors gedacht: Was Coldplay kann, können wir erst recht, nämlich uns von Kraftwerk inspirieren lassen. Bei diesem Song stand Autobahn (1974) Pate. Sehr schön gemacht.

Track 3: "Papillon" - Editors go New Order. Absolut tanzbar, absolut eingängig, ein Knaller Song. Kann man zehnmal hinterienander hören.

Track 4: "You don't know love". Mein ganz klarer Lieblingstrack auf diesem Album. Wunderschöner softer Synthpop mit der tollen Stimme von Tom Smith. Wer die verträumte Seite der Editors liebt wird sich an diesem Song nicht satt hören können!

Track 5: "The Big Exit".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Natürlich war für mich "Papillon" der Kaufanreiz.
Jedoch bleibt das Werk hinter seinen möglichkeiten (meiner Meinung nach).
So einen Knaller wie "Papillon" sucht man ein zweites mal vergebens.
Ich würde das Album Fans von Düsterer Elektronik Empfehlen, jedoch den Fans vorangegangener Editors Alben raten, ersteinmal reinzuhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Album ist das für mich bis jetzt Beste, selbst unter Berücksichtigung der neuen Scheibe "The Weight of Your Love". In dieser Edition gibt's als Bonus nicht nur einen Titel mehr, sondern gleich eine ganze CD. Die vielen kleinen Soundtüfteleien und Details kommen Glassklar über die Lautsprecher. Da haben sich die Produzent wirklich Mühe gegeben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, es wurde viel geschrieben, verrissen und "schade" gesagt. Doch mit diesem Album geht die Band einen Schritt weiter, als "nur" ein weiteres tolles Album in gewohntem Stil und mit neuen Hand-Made-Hits zu veröffentlichen. Der Mut hier elektronische Instrumente und Syntie-Sounds einzubauen, ja diese sogar einen großen Teil des Albums bestimmen zu lassen, zahlt sich voll aus. Wer sich nur einmal "Bricks and Mortar" anhört, ohne Vorurteile und dann noch mit einer kleinen Brise Liebe zur elektronischen Musik der 80er Jahre, der kann nicht anders als dieses Lied als großartig zu bezeichnen. Sicher ist "Papillon" schon fast ein wenig überzeichnet und dance-lastig, aber auch das kann man getrost verzeihen, wenn man die restlichen Stücke, allen voran "Walk the Fleet Road", hört. Hier finden wir sie wieder, unseren geliebten melancholischen, tiefen und sehnsüchtig flehenden Editors-Sound, der uns die Band so ans Herz wachsen ließ.
Mir, als Fan der Musik von Ultravox und Fad Gadget, Yazoo und den frühen Depeche Mode, scheint, dass die elektronische Seite der Editors ihren Platz haben sollte und auf diesem Album auch grandios eingenommen hat. Und es sind ja nicht nicht die peinlichen und neonfarben klingenden Sounds der 80er, die hier eingeflossen sind, sondern alles wohlbekannte Klänge von Bands, wie sie oben genannt worden, die ihrer Zeit voraus waren, und deren Einfluss heute noch mit Recht eine große Wirkung hat. Auch auf das neue Album der Editors. Es bekommt deshalb von mir 5 Sterne und beweist wieder einmal, dass man als nicht-Mainstraem-Band heutzutage nicht Stadionrock oder Dance-Musik machen muß, um sich weiter zu entwickeln.
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