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This Left Feels Right

3.8 von 5 Sternen 135 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Universal
  • ASIN: B0000VJEP6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 135 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.033.481 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wanted Dead or Alive
  2. Livin' on a Prayer - Bon Jovi, , Olivia d'Abo
  3. Bad Medicine
  4. It's My Life
  5. Lay Your Hands on Me
  6. You Give Love a Bad Name
  7. Bed of Roses
  8. Everyday
  9. Born to Be My Baby
  10. Keep the Faith
  11. I'll Be There for You - Jon Bon Jovi
  12. Always
  13. Distance [Live]

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zuerst einmal Hut ab vor Bon Jovi, dass er sich mit This Left Feels Right auf völlig neue Wege wagt. Es handelt sich um eine gezielte Auswahl der bekanntesten Songs, aber alle mit einem speziellen Überraschungseffekt. Nicht nur eine einfache akustische Version, so wie wir es von MTV Unplugged her kennen. Wer das erwartet, wird von diesem Angebot enttäuscht sein. Bon Jovi hat all diese Songs auf völlig andere Weise aufgenommen. Die Originaltexte, Melodie und Grundstruktur des Songs bleiben erhalten. Was ist denn dann überhaupt neu? Eine ganze Menge. Man braucht nur einmal den verzerrten Gesang bei "Wanted Dead Or Alive" hören, das fast wie TripHop-Beat klingt oder den lässigen Soul von "Livin' On A Prayer". "It's My Life" wird zu einem schönen Musikwerk für Klavier, für das allein sich der Kauf der Platte schon lohnt.

Die Auswahl ist nicht perfekt (aus These Days ist hier nichts zu finden), sie konzentriert sich im Wesentlichen auf die 80er-Jahre. Die hier verfolgte Methode wirkt wie ein effektiver Filter, der allzu sentimentale Effekte herausnimmt. Die Elemente, die die Originalversionen so einzigartig gemacht haben, bleiben erhalten, aber die aufdringlichen "Whoa-yeah's" wurden entfernt. Wir erhalten dadurch etwas Ähnliches wie Jon Bon Jovis letztes Solowerk, das sträflich unterschätzte Destination Anyway.

Nicht immer ist dieser Weg erfolgreich. "Bed Of Roses" klingt wie eine säuselnde Variante des kraftvollen Originals, und bis "Always" erreicht wird, ist offensichtlich die Trickkiste geplündert. Es wird viele orthodoxe Fans geben, die dies als ein unverantwortliches Abweichen von der reinen Lehre ansehen werden. Mag sein, dass es sich für die Plattenfirma lediglich um einen Lückenfüller handelt, aber die Investition lohnt sich, und man braucht sich nicht zu schämen, wenn die Platte gerade läuft, wenn Freunde vorbeikommen. --Cortman Virtue -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Das Label über die CD

Die Basis des neuen Bon Jovi Albums ist zwar akustisch angelegt, die Stimmung hingegen elektrisiert! Auf "This Left Feels Right", so der Titel des neuen Werks, hat die Band mit Superstar-Status eine ebenso dramatische wie brillante Wegänderung vorgenommen. Zusammen mit dem Produzenten Pat Leonard haben Bon Jovi & Co. es auf höchst überzeugende Art und Weise vollbracht, 12 ihrer Klassiker von allem Ballast zu befreien und sie neu aufzubauen - sodass daraus etwas neues, trotzdem vertrautes und gleichzeitig absolut unerwartetes entstehen konnte. "This Left Feels Right" - im Anschluss an ihre ausverkaufte US-Tour in intensiven 23 Tagen entstanden Auf dem zweifellos ungewöhnlichsten, aber herausragend gelungenem Album in der Karriere von Bon Jovi ist alles, was alt war, wieder neu. Bekannte Stadion-Hymnen und große Balladen wurden wieder erschaffen in neuen, starken und überraschenden Interpretationen. Das Album präsentiert eine breitgefächerte Palette ambitionierter musikalischer Zusammenhänge. Nie waren Bon Jovi bisher so zu hören! "This Left Feels Right" lebt mit den großen Songs aus der 20-jährigen Karriere der Band - die mit dem Album "Bon Jovi" (1984) begann, und dann mit weiteren Alben wie "7800 Fahrenheit" (1985), "Slippery When Wet" (1986), "New Jersey" (1988), "Keep The Faith" (1992), der "Cross Road"-Compilation (1994), "These Days" (1995), "Crush" (2000), "One Wild Night" (live, 2001) und dem "Bounce" Album in 2002 die Musikwelt mitbestimmte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. November 2003
Format: Audio CD
Die Idee, den Bon Jovi Sound völlig neu zu arrangieren, hat mir zunächst sehr gefallen. Allerdings herrscht nach dem Hören des Albums eine andere Meinung. Ich bedauere es irgendwie, dass die ursprüngliche Idee eines Accoustic-Albums verworfen wurde.
Stattdessen hat man die Songs mit ein wenig Weichspüler versetzt und das Tempo verändert, und raus kommt ein Pop-Sound, der extrem ruhig und völlig anders als die ursprüngliche Intension der Band ist.
Was bisher bei den neueren Alben immer in zwei oder drei Songs "mitschwamm", wurde bei diesem Album zum bestimmenden Thema. Kein BJ-Rock mehr: keine markigen Gitarrenriffs von Richie Sambora, ein nur sehr selten wirklich hörbares Schlagzeug. Das alles führt natürlich auch dazu, dass die Stimme von Jon Bon Jovi völlig anders zur Geltung kommt.
Im Endeffekt ist das teilweise sogar richtig gut und einfach mal "was anderes". Von daher lohnt sich dieses Album 100%ig für wirkliche BJ-Fans. Zumal hier ja wirkliche Klassiker ihr Remake erfahren, und - zum Glück - kein Album mit völlig neuen Songs in diesem Stil entstand.
Ob man das alles nun gut oder schlecht findet, bleibt jedem selbst überlassen. Ich selber respektiere den offensichtlichen Wunsch der Band, mal in eine andere Richtung zu gehen - hoffe aber gleichzeitig, dass sie mit dem nächsten Album wieder zu den (zumindest neueren) Wurzeln zurückkehren.
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Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 5. Dezember 2003
Format: Audio CD
Nach knapp zwanzig Jahren harter Arbeit hat sich die Band um Jon Bon Jovi aus dem Makel einer geföhnten Rockband befreit und auch der letzte Kritiker wird eingestehen, dass sie eine Menge an mitsingtauglichen Ohrwürmern eingespielt haben. Geht ihnen aber langsam die Luft aus?
Nach einem Live-Album kam ein Studio-Album und nun präsentieren sie ein halbgares Unplugged/Downtempo-Album mit einem Best Of Querschnitt aus ihren acht Studio-Alben. Der Gedanke wurde leider nur halbherzig zu Ende geführt, denn das Album wurde nicht ohne elektronische Hilfsmittel eingespielt. Und die Songs wurden mit der Halbgas-Variante leider ihrer Dynamik beraubt, so dass hier nur die Titel, die von Haus aus Balladen sind, sehr gut rüber kommen.
Man kann sich jetzt darüber streiten, ob den Songs in dieser Form neue Seiten abgewonnen werden. Doch bin ich der Meinung, dass dies nur ein wirkliches Muss für die Fans dieser Band ist. Denn die limitierte Erstauflage ist mit einer Bonus-DVD versehen. Alle anderen sollten sich die gute alte "Cross Roads-Best Of" zulegen. Das Projekt "Vom Stadionrock zum Kaminfeuer" ist auf halbem Wege hängen geblieben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu sagen es wäre „anders" reicht bei diesem Werk einfach nicht. Es ist ... unbeschreiblich. Und Jon und Co haben schon recht, wenn sie meinen, es fühle sich richtig an. Zuerst möchte ich eine Anmerkung machen, die sich folgend hoffentlich wieder verlieren wird, da ich meine, dass viele so denken. Natürlich ist es strategisch clever sich in einem Zeitalter der endlosen Coverversionen einfach selbst zu covern. Und natürlich ist es auch clever das zu tun, weil Bon Jovi in den letzten Jahren nicht den Megaerfolg hatten. Daher spielte sicher auch der Gedanke eine Rolle, alte Fans wiederzugewinnen. Ich selbst wäre kaum in den nächsten Plattenladen gelaufen, um mir einen Neuling der Rocker zu kaufen, hat sich meine Liebe zu ihrer Musik doch erschöpft, als sie 1996 zur zweiten großen Pause ansetzten. Aber bei dieser Tracklist war das anders ... Songs, die Erinnerungen wecken - wie „Livin' on a Prayer" oder „Bed of Roses", „Keep the Faith", „You give Love a bad Name" ebenso wie natürlich „Always". Und alles soll neu klingen? Da war ich neugierig.
Und nun bin ich überrascht. Gut, „Wanted dead or alive" kennen viele bereits in ähnlichen Versionen. Wobei auch hier interessant ist, was ein paar Abänderungen in der Melodieführung der Singstimme bewirken ... Aber: Wer hätte gedacht, dass aus „You give Love a bad Name" ein Blues werden sollte? Oder dass man zu „It's my Life" auch herrlich kuscheln kann?
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Von Ein Kunde am 21. November 2003
Format: Audio CD
Es ist immer wieder interessant, wie sich angeblich eingefleischte und langjährige Bon Jovi-Fans über dieses Album wundern. Es war Bon Jovi-Kennern bekannt, dass ein solch konzeptionelles und experimentelles Album erscheinen wird. Ich war mir der Tatasche durchaus bewusst, dass man es entweder lieben oder hassen wird, was die teils konträren Rezensionen deutlich belegen. Dass man beim ersten Hören überrascht ist und Songs partiell nicht wiederekennt, ging mir auch so. Allerdings habe ich die Titel nach mehrfachem Hören lieb gewonnen, da ich der Ansicht bin, dass sie mit viel Liebe fürs Detail und auch mutig umgesetzt wurden. Zudem wurde meiner Ansicht nach Jon bei diesem Projekt durch die langsamen Stücke auch gesanglich gefordert, was ihm gut gelungen ist. Ich empfinde diese akustischen Neueinspielungen oder Variationen wesentlich interessanter als ein pures Akustik-Album, was möglichst auch noch auf einer Tournee aufgenommen wurde - das kann schließlich jeder. Auch das Argument des Vorweihnachtskommerzgedankens ist eine sehr platte Methode seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen. Erstens hätte jeder die CD ja auch bis Ostern nächsten Jahres im Regal stehen lassen und dann zuschlagen können, wenn einem der Konsumgedanke vor Weihnachten zuwider ist. Zweitens erfordern solche neuen Kreationen viel mehr Aufwand als ein typisches Best-Of oder Akustik-Album, so dass man nicht von einem lieblosen oder faden Projekt sprechen kann. Ein solches Album nimmt nur auf, wer auch voll dahinter steht. Anspieltipps sind: "It's My Life", "Born To Be My Baby", "Bed Of Roses", "Everyday" oder "Always". Auch die Live-Version von "The Distance" ist gut gelungen. Wirklich beipflichten muss ich aber all jenen, die die Gesangseinlagen von einer gewissen Olivia d'Abo bei "Livin' On A Prayer" verteufelt haben. Dieser Versuch einer an sich ganz netten Idee ging leider völlig in die Hose.
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