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am 5. Juni 2014
Seit ewigen Zeiten versuchen immer wieder junge (größtenteils amerikanische) Bands die Tradition der alten Südstaaten Helden in unsere Zeit zu transportieren. Häufig auch mit tollen Alben. Was die vier Jungs von Riot Horse jedoch auf ihrem Debut abgeliefert haben, übersteigt jede Erwartung. Was hier aus den Boxen dröhnt ist zwölf mal fettester Classic- und Southernrock, dass einem das Herz aufgeht. Stellenweise 6 - 8 Minuten lange Rockepen voller zündender Ideen. Die volle Breitseite trifft auf filigrane Akustikgitarren, Bass und Drums grooven und treiben den Dampfer mit voller Kraft voraus. Mal erinnert man sich an die Glanzzeiten von Lynyrd Skynyrd oder Molly Hatchet, dann an Mountain und Led Zeppelin. Riot Horse ist ein Album gelungen, was bis auf weiteres nicht mehr aus meinem Player rauskommen darf.
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dass sich Musiker gerne mal umorientieren und ihre musikalische Spielart wechseln, das passiert immer wieder. Im Rocksektor geht es in letzter Zeit bei solche Neuausrichtungen fast immer in Richtung Classic Rock, oder eben Retro Rock, wie man momentan so gerne sagt.

Die dänisch-schwedische Band Riot Horse setzt sich aus Musikern der Bands Darkane, Sons Of Tomorrow und Bai Bang zusammen. Die Band selber beruft sich auf die Urväter des Hard Rocks oder Heavy Metals wie Led Zeppelin und Black Sabbath, auch Free oder die Black Crowes dürften den Musikern von Riot Horse geläufig sein. Das erste Album der Band hört auf den Namen This Is Who We Are und ist ein ziemlich tolles Teil.

Neben den klassischen Hard Rock Elementen neigt die Band auch dazu kräftig Southern Rock in ihre Song mit einzumengen. Man kann nun sagen, dies gehe in Richtung Stoner Rock, man kann Songs wie das sehr heavy geratenen “Miss Mississippi“ einfach genießen. “Didn't See It Coming" erinnert ein wenig an Hendrix zu seinen besten Zeiten und mit “Hold Me" zeigt die Band, dass sie auch an epochalen Balladen nicht scheitert!

Klasse Album!
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am 1. Dezember 2014
Wie diese Band es schafft, groove, Härte, Simplizität mit komplexeren Ideen, Linien, Rhythmen zu verbinden, ist schon einmalig. Die Qualität der Musiker ist überirdisch. Allein der mir bisher unbekannte Sänger ist ein Vocal Wunder und bringt auf einer CD so viele Facetten (von erdigem Bluesgesang über Jim Morrison-artigen Bariton und Robert Plant Gekreische bis zur mainstream Pop-Stimme), wie sie sonst nur Russell Allen schafft - aber irgendwie doch authentischer und mit mehr Seele. Die Rhythmusabteilung hat den Bums, den es braucht, der Gitarrist ist ähnlich vielfältig wie der Sänger. Die Kompositionen sind beim zweiten hören oft überaschend komplex, die Produktion fett und doch klar. Vielleicht liegt der Gesang manchmal eine Spur zu weit im Hintergrund. Das ganze auf dem Fundament Hard Rock der 70er, Southern Rock, Blues Rock, eine Spur Metal oder Gitarren Pop, immer mit Melodie und Klasse hooks. Ein einmaliges Substrat aus Led Zep, Molly Hatchet, Doors, Badlands, Lyn. Skyn, Allman Brothers, Hendrix, Billy Joel, Black Crowes , Stones , Jerry Lee Lewis, Humble Pie, und und und.... eigenen Ideen. Umwerfender Hard Rock für Herz und Hirn !
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am 11. Juli 2014
Erster Eindruck: Achtung! Echter Rock mit erdiger Note.

Zweiter Eindruck: Erstaunlich facettenreich (Hört Euch mal die fast Fish-artigen melodischen mehrstimmigen Break-Gesänge in "Get your hands up!" an, die sich mit hard-bluesigen Harmonien a la Cream ablösen.

Dann greift es. Gräbt sich tief in die Gehörgänge. Zuweilen bluesig. Aber nie und keine Sekunde klischeehaft.
Der vorgenannte Song wäre in den 70ern zur absoluten Hymne geworden.

Nein, mit einem Nostalgietrip hat das nichts zu tun. Gar nichts!

"This is who we are" schliesst natlos an, wo die grossartigen 70er aufgehört haben.

Vergleiche: Sinnlos. Das ist einfach guter echter Rock mit Tiefenwirkung. DER Geheimipp!

Wo bleibt das Nachfolgealbum?
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am 3. Mai 2015
das war mal wieder ein genialer treffer durch zufall gefunden ein einem langweiligem regentag und immer etwas unbekanntes anklicken und reinhören
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am 30. Juni 2015
Man merkt der Scheibe nicht an, daß die Musiker aus Skandinavien kommen. Schnörkelloser Bluesrock, der sich anhört, als käme er aus den Südstaaten. Kann ich nur wärmstens empfehlen.
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