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This Godless Endeavour

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Vinyl, 25. Juli 2005
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • ASIN: B0009V6036
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
seatles' finest sind zurück! was die einstigen heroen der nordwestmetropole queensryche nicht mehr schaffen (wollen), gelingt ihnen auf beeindruckende weise: sich und ihre musik neu zu definieren, ohne trendanbiederung oder in musikalisches mittelmaß zu verfallen."this godless endeavor" ist ein weiterer meilenstein in der bandgeschichte und wiederum ein highlight des jahres. es ist ein äußerst gelungener mix der letzten drei studioalben! gleich die ersten drei songs rechtfertigen den kauf der ganzen cd! der megaharte opener "born"(musikaliche achterbahnfahrt mit deathmetalartigen blastparts und hammerrefrain), das straighte "final product" oder das thrashige "my acid words" sind absolute hits aus dem hause nevermore, die einem nicht mehr aus dem kopf gehen wollen! aber damit nicht genug! die tolle halbballade "sentient 6"(erinnert stark an " the sanity assassin" vom debut) oder der titeltrack (beinhaltet sämtliche fascetten des bandgesamtsounds)selber gehören ebenfalls zu den zahlreichen highlights des neuen albums. die restlichen songs zünden nach wenigen durchläufen nachhaltig! die produktion von andy sneap ist wieder einmal allererste sahne und macht den "soundunfall" des vorgängeralbums vergessen! besonders hervorzuheben ist der superbe gesang von warrel dane (singt wie ein junger gott und klingt fast so gut wie zu seeligen sanctuary-zeiten!) und die verstärkung im gitarrenbereich durch den ex-vicious rumors-gitarristen steve smyth! ach, ja und dann ist da noch das großartige cover von einem gewissen hugh syme, der schon für größen wie rush und fates warning tätig war, welches das meisterwerk perfekt abrundet! in dieser form sind nevermore (weiterhin) unschlagbar und aus der metalszene nicht mehr wegzudenken! sie gehören zu den wenigen bands, die musikalisch noch innovativ und somit einzigartig sind!
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Format: Audio CD
Einige Jahre sind nun schon ins Land gezogen seit Nevermores Meisterwerk "Dead Heart In A Dead World". Und nach "Enemies Of Reality" drängte sich die Frage auf, ob sie dieses Werk jemals wieder erreichen würden.
In "This Godless Endeavour" nun findet sich die positive Antwort. Es ist Nevermore tatsächlich gelungen ihren Klassiker nicht nur zu erreichen sondern auch noch zu überbieten.
Denn Nevermore haben es gewagt, sich von ihren ausgetretenen Faden herunterzubewegen, ohne das Ziel aus dem Auge zu verlieren.

Dominierten bis zu EoR noch simplere Thrashriffs, nicht allzu komplexe Gesangslinien und die alterprobte Melodieführung, wagen sich Nevermore mit TGE endlich in die vorher schon öfter angedeutete progressive Richtung, die ihnen verdammt gut steht.
Angefangen bei den Gitarren. Diese sind zwar etwas softer als gewohnt. Dies liegt aber in erster Linie daran, dass der Gitarrist nun viel melodiebetonter spielt. Und wie! Was er da als Strophenriff hinlegt, reicht bei den meisten anderen für zehn Soli. Da werden Melodieführungen gespielt, dass sich die Finger in den Saiten verknoten. Und das alles, ohne bei all de technischen Ausführung jemals den roten Faden zu vergessen. Die komplexen Klangkonstrukte bilden eine so dichte Atmosphäre, dass ihre Vertracktheit regelrecht in den Hintergrund rückt.
Zudem wirken der sehr gute Bass und das ebenso präzise wie variable Schlagzeug zusätzlich strukturierend, geben mit ihrem konsistenten Rythmusfundament die Richtung vor, ohne dabei je simpel oder einfallslos zu werden.

Diese tiefe Atmosphärische Basis ist schließlich der perfekte Nährboden für Warrel Danes einzigartige Stimme, die er variabler einsetzt, als je zuvor.
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Format: Audio CD
Mit "Born" beginnt die Band gleich furios und sehr heavy, der Gesang in den Strophen geht schon fast in die Death-Metal-Richtung um dann jedoch in einen herrlich melodiösen Refrain überzugehen. Majestätisch ist dafür eine gute Bescheibung.

Danach wird das Gaspedal nicht mehr so durchgetreten, die Refrains von Songs 2 und 3 sind aber genauso genial wie beim ersten Song.

"Sentient 6" ist dann eine Power-Ballade, wie sie Metallica leider anscheinend nicht mehr auf die Reihe bekommen: sehr atmosphärisch und mit grandioser Steigerung bis zum dramatischen Finale.

Die letzten drei Songs sind nach einigen klitzekleinen Durchhängern in der Mitte des Albums, die aber auch nur auffallen, weil der Rest ausnahmslos genial ist, der absolute Wahnsinn.

"The Psalm Of Lydia" muss man sich schon ca. zehnmal reinpfeiffen, bis man den Song aufgrund seiner Komplexität richtig erfasst hat. Der instrumentale Mittelteil bietet Gitarrensoli nicht von dieser Welt, die müssten auch Dream Theater-Fans gefallen!

"A Future Uncertain" ist dann für mich der melodiöse Höhepunt der CD und das, obwohl er nun wirklich nicht grade soft ist. Die Verschmelzung von Ohrwum-Melodien mit Killer-Riffs ist beeindruckend.

Tja, und in guter alter Nevermore-Tradition hat man sich ein absolutes Sahnestück für den Rest aufgehoben. Der Titel-Track ist auch der progressivste der Scheibe und deshalb logischerweise auch der längste mit über 10 Minuten.

Der Sänger bietet dabei alles von psychopatischem Gekreische bis soften Vokals und die Instrumentalfraktion steigert sich in der Mitte von "This Godless Endavour" in einen absoluten Rausch.
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