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am 14. September 2014
That's the most beautiful story in the slammer series:) it is heartbreaki g at some points but gull of love. And very easy to
read for one day to shut your ovn world completrly out
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am 17. März 2016
Nach all den Schwierigkeiten, die sie zusammen durchstehen mussten, sind Will und Layken nun verheiratet. Die lange Zeit, in der sie sich nicht zu nahe kommen durften, aus Angst sich dann nicht mehr zurückhalten zu können, hat also endlich ein Ende und die beiden können kaum noch die Finger voneinander lassen. In den kurzen Erholungspausen bittet Lake ihren frisch gebackenen Ehemann darum ihr die gemeinsamen Höhen und Tiefen noch einmal aus seiner Perspektive zu schildern, denn sie will einfach alles über ihn wissen. Was hat er empfunden als er sie das erste Mal gesehen hat? Hat er genauso darunter gelitten nicht mit ihr zusammen sein zu dürfen wie sie?

Will beantwortet schließlich all ihre Fragen. Doch wie wird Lake auf die unangenehmen Wahrheiten reagieren, die er ihr bislang verschwiegen hat?

Bei This Girl handelt es sich, anders als der irreführende, falsche Erwartungen weckende Klappentext vermuten lässt, größtenteils um eine Nacherzählung des ersten Bandes Slammed, obgleich diese in Form von diversen Rückblenden in eine Fortsetzung eingebettet ist. Dabei nehmen die Honeymoon-Szenen aber oft nur wenige Sätze ein, während Wills Beschreibungen der Vergangenheit sich jeweils über mehrere Seiten erstrecken und somit den wesentlichen Anteil eines jeden Kapitels ausmachen. Das sollte man auf jeden Fall vor dem Lesen wissen um die Enttäuschung darüber zu vermeiden, dass es eben keine Fortsetzung im eigentlichen Sinne ist und es folglich kaum Neues gibt.

Einerseits ist es schön manche Szenen noch einmal aus Wills Sicht zu erleben, andererseits kennt man das gesamte Geschehen bereits, sodass nie wirklich Spannung aufkommt. Anders hätte man es vielleicht empfunden, wenn sich Will und Layken gegenseitig besondere Momente geschildert hätten, nur in Lakes Fall dann welche aus dem zweiten Band, der ausschließlich aus Wills Perspektive erzählt wurde. Stattdessen wird das Buch gerade zum Ende hin leider eher ein wenig langweilig. Nur ein einziges Mal wird die Handlung ein wenig dramatisch, allerdings auf Grund einer Überreaktion von Lake, für die man als Leser nur sehr wenig Verständnis aufbringen kann. Man entwickelt daher nicht den Wunsch unbedingt weiterlesen zu wollen und sollte deshalb besser erst zum dritten Band greifen, wenn die beiden Vorgänger schon eine ganze Weile zurückliegen. Auf keinen Fall empfehlenswert ist es alle drei Bände direkt hintereinander zu lesen.

Insgesamt freut man sich aber darüber Will und Layken auf diese Weise noch einmal zu begegnen. Sie sind nach wie vor zwei sehr sympathische Figuren, denen man nur das Beste wünscht, weil sie ein Happy End mehr als verdient haben. Besonders interessant ist es zu erfahren, was Will dachte, als er Layken das erste Mal gesehen hat, beim ersten Date sowie in den ersten Tagen ihres Kennenlernens, bevor der unverhoffte Lehrer-Schülerin-Konflikt sie vorerst wieder entzweite. Schön ist ebenfalls, dass einige der bekannten Gedichte noch einmal enthalten sind, zugleich jedoch auch ein neues hinzukommt.
Da ihr quälendes Warte-Jahr - Will hat sich an das Versprechen gehalten, das er Laykens Mutter gab - nun endlich vorüber ist, gibt es darüber hinaus ein paar ansprechende Sexszenen, die aber niemals überhandnehmen.

Richtig gut gelungen ist Colleen Hoover außerdem das Ende, durch das man einen Eindruck davon bekommt, wie das Leben von Will, Lake und ihren kleinen Brüdern in Zukunft aussehen wird. Ferner trifft man erfreulicherweise noch einmal auf ihre liebenswerten Freunde Eddie und Gavin, die bereits ein Kind erwarten.

Noch besser ist schließlich der Epilog, der drei Jahre später spielt und zeigt, in welche Richtung sich das gemeinsame Leben von Will und Lake in dieser Zeit entwickelt hat. Will schildert darin einen Moment von sehr großer Bedeutung für sich und seine Frau, den sie niemals vergessen werden.
Auch Laykens verstorbene Mutter kommt zur Sprache und meldet sich in einem Brief sogar noch einmal selbst zu Wort. Es rührt einen zu Tränen, dass sie mittels solcher überraschenden Botschaften noch immer ein wichtiger Teil ihres Lebens ist und ihnen selbst über ihren Tod hinaus noch mit Ratschlägen oder aufmunternden Worten beisteht, die Will und Lake, genauso wie Kel, dankbar annehmen. Das Ende entschädigt einen somit wieder für vorherige Längen.

*FAZIT*
This Girl ist nicht das beste Buch von Colleen Hoover und man verpasst nicht viel, wenn man darauf verzichtet. Wer Will und Layken mochte und auf viele Wiederholungen gefasst ist, da es sich überwiegend um eine bloße Nacherzählung aus einer anderen Perspektive handelt, wird aber dennoch seine Freude an dem Buch haben. Idealerweise sollten die Erinnerungen an Slammed allerdings nicht mehr allzu frisch sein.
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am 24. Mai 2014
Wow, wow, wow!!!
Dieses Buch hat mich echt umgehauen. Das war für mich das Beste der drei Bücher der „Slammed“-Reihe mit Layken und Will. Soviel Emotionen, Liebe, Achtung, Respekt, Freundschaft, Hoffnung und Leben in Worte verpackt sind einfach unglaublich.
Schon das erste Buch hatte ich an einem Tag verschlungen. So was von schön … aber es lies mich auch mit etlichen Fragezeichen im Kopf zurück. Diese haben sich mir hier auf wunderbare Weise und sehr befriedigend beantwortet.
Auch wenn man bemängeln könnte, dass die Situationen der Beziehung der beiden vom Tag des Kennenlernens bis zum offiziellen Paar hier noch einmal durchlebt werden, so sind sie dieses Mal durch die Erzählung aus der Sichtweise von Will noch um etliches emotionaler und vervollkommen ihre Geschichte erst recht. Und es offenbaren sich trotzdem immer noch Überraschungen.
Besser kann man nicht unterhalten und zum Nachdenken angeregt werden. Wenn alle Menschen ihre Beziehungen so gründlich durchleuchten würden, gäbe es wohl viel weniger Scheidungen auf dieser Welt.
Dieses Paar möchte ich wirklich auf der Leinwand als Film sehen, ganz großes GefühlsKino!!! Also unbedingt Taschentücher bereit halten!!!
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am 28. Juni 2013
Von den drei Büchern hat mir dieses am besten gefallen. Man liest die Geschichte ja eigentlich zum zweiten Mal... und doch ist es neu und anders. Man erlebt alles noch einmal aus der Sicht von Will. Empfehlenswert! Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat, MUSS dieses auch lesen! ;)
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am 14. März 2015
If you liked Slammed and Point of Retreat, you're kinda obligated to read This Girl. It's super cute and sweet and a total page turner! A must-read!
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am 21. November 2014
Und sie lebten glücklich bis an ihr Ende. Als ich „Weil ich Will liebe“ zuschlug war ich traurig, dass ich Layken und Will zurücklassen musste. Natürlich hatte ich nun die Gewissheit, dass die Story der beiden ein Happy End hatte, aber vermisst habe ich die beiden trotzdem. Wie gut das Colleen Hoover mir mit „This girl“ noch einmal eine Chance gab am Leben der beiden teil zu haben. Während der Flitterwochen bittet Layken Will ihr ihre Liebesgeschichte aus seiner Sicht zu erzählen. Daher ist der Neuigkeitsgrad dieser Story eher gering und ich habe mir jetzt einfach mal eine inhaltliche Zusammenfassung erspart. Aber wer jetzt glaubt, dass es langweilig ist, das erste Buch noch einmal erzählt zu bekommen, der irrt. Ich konnte mich noch einmal verzaubern lassen, von einer Liebesgeschichte, die sich Höhen und Tiefen des Lebens stellen musst und in der zwei junge Menschen durch die Gegebenheiten dazu gezwungen sind, vor ihrer Zeit erwachsen zu werden. Dabei das ganze noch einmal aus männlicher Sicht erzählt zu bekommen, zeigt alles aus einem anderen Blickwinkel. Vor allem bringt „This Girl“ Will dem Leser näher und mir ist er jetzt noch sympathischer als schon nach meiner Lektüre von „Weil ich Will liebe“, wenn das überhaupt noch möglich ist. Die Poesie kommt natürlich nicht zu kurz und der Leser bekommt noch ein paar neue Poetry Slam Ergüsse geliefert. Hach einfach nur eine tolle Liebesgeschichte, die ich immer und immer wieder lesen könnte.

Wer sich absolut nicht von Layken und Will trennen kann, der wird diese Geschichte ebenso lieben wie ich. Wer den ersten Teil schon zu schnulzig und unrealistisch fand, sollte die Finger hiervon lassen, denn er wird das Buch lediglich als lauwarmen Aufguss einer schon erzählten Geschichte empfinden.
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am 20. Mai 2014
Die beiden ersten Bücher habe ich förmlich verschlungen, obwohl man auch beim zweiten die ersten Kapitel überblättern konnte, weil es eine Wiederholung von Slammed war.
Beim Lesen dieses Buches ging mir die Lust komplett verloren und ich flog nur noch über die Seiten, denn aus wessen Sicht die Handlung nun noch einmal wiederholt wurde macht keinen Unterschied, wiederholt ist eben wiederholt.
Wirklich schade ums Geld und schade, dass der Autorin nicht mehr eingefallen ist, diese schöne sanfte Lovestory ausgleiten zu lassen.
Hätte ich die Rezensionen vorher gelesen, wäre es bei den beiden ersten Büchern geblieben. Denn dass eine Hochzeit bevorsteht war ja schon vorauszusehen.
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am 15. Januar 2014
Ever since Stephanie Meyers' "Edward" version it seems to be hip to write the same book and the same story from another pov.
It's o.k. You get to see "his side" of the story, but it doesn't really change anything. The outcome stays the same....but it's nice to read some of the poetry again. So, if you liked "Slammed", well, you could waste your money on worse books than this one :)
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am 5. Mai 2014
I wanted to learn about their future, not their past. The only good thing about this is the epilogue.

Don't buy this unless you really want to read the same story through Will's eyes.
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