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The Third Floor

4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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The Third Floor
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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Jazzhaus Records (in-akustik)
  • ASIN: B0059B830Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. sirens of war
  2. six dead
  3. reached the sky
  4. see you once again
  5. master and the puppeteer
  6. the third floor
  7. piper of greed
  8. crimson crystal raindrops
  9. hard times
  10. immogen molly

Produktbeschreibungen

Ihr aktuelles Album haben The Brew UK, einer der mitreißendsten Live-Acts der Gegenwart (Rocks), im Programm, wenn sie im Oktober auf Deutschland-Tour gehen. The Third Floor heißt die CD, die das britische (Power-)Trio unter Regie des Produzenten Chris West (The Verve, Status Quo) aufgenommen hat. Die Songs sind eine Mixtur aus Old School und modernem Rock, sagt Kurtis Smith und beschreibt damit den Stil jener extrem homogen agierenden Band, zu der er (*03/1988) hinter dem Schlagzeug, sein Vater am Bass sowie der junge Gitarrist/Leadsänger Jason Barwick (*06/1989) gehören. Als Inspiration für seine aktuelle Standortbestimmung nennt das seit 2004 brodelnde Gebräu die gemeinsame Vorliebe für Led Zeppelin, die frühen Pink Floyd, Jimi Hendrix, Wolfmother, The Raconteurs, Kula Shaker oder The Black Keys. Generationsübergreifend wie ihr Sound und die Besetzung, so bunt gemischt ist das Brew-Publikum. Grenzen einzureißen und damit möglichst viele Menschen anzusprechen, offenbart Kurtis Smith, darum geht es uns! Third Floor, dessen Titelstück vom Leben auf Tour handelt und davon, dass wir in Hotels meist im dritten Stockwerk untergebracht sind (Tim Smith), soll sie in die nächste Karriere-Etage befördern. Wesentliches Element für den Erfolg von The Brew sind ihre energiegeladenen Auftritte, bei denen die Band aus Englands Nordosten stets auf ganzer Linie überzeugen kann. Die Intensität ihrer Musik im Rahmen einer wechselweise impulsiven und sensiblen Performance wir geben immer 110 Prozent (Tim Smith) weckt Erinnerungen an die Shows von The Who (Tommy). Die offensichtliche Begeisterung auf der Bühne überträgt sich binnen kurzem auf die Besucher. Auch mit ihrer Herbst-Tour werden The Brew einmal mehr eindrucksvoll beweisen, warum ihnen, die mit ungezügelter Jugend dem schwerfälligen Bluesrock der Siebziger Jahre Flügel verleihen (Donaukurier), eine große Zukunft prophezeit wird!


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine sehr interessante Band.

Ein 22 jähriger Gitarrist, der wie Jimi Hendrix spielt, ein Bassist und sein Sohn Kurtis an den Drums. Das ist eine eher seltene Gemeinschaft, aber schön.

Was konnte man bisher von dreiköpfigen Rockgruppen erwarten ?
Gab ja so viele nicht. Die meisten sind zu viert oder (klassisch) zu fünft. "Grand Funk Railroad" (eine meiner Lieblingsbands) fallen mir da sofort ein. Rockspaßmacher erste Güte und gepflegte "Krachmacher".
Oder die deutsche Krautrockband Jeronimo. Na ja, auch noch Taste und ELP...
Aber das ist alles lange her.

Das heißt, je weniger Musiker, desto mehr Krach ? Nee...

"The Brew" sind eine reine klassische Bluesrock-Band. Gitarren und Schlagzeug. Das reicht für erstklassiges Rockfeeling. Und das im Jahr 2011, in dem uns immer noch in unzähligen Radiosendern Mainstream-Geplänkel und belangloses Zeug von Rihanna, Beyonce, Coldplay, Juli und Silbermond täglich bis zum Erbrechen vorgedudelt wird.

Beim ersten Hören dieser CD (durch Zufall) war ich geplättet. Hier mal eine Spur Jimi Hendrix (ja wirklich !), da mal ein bisschen "Free", und auch der gute alte Rory Gallagher würde wahrscheinlich, wenn er noch leben würde, gleich mit bei "The Brew" einsteigen, und schon hätten wir eine neue Supergroup.

Diese wären dann im Jahr 2011 "Black Country Communion", "Chickenfoot" und eben "The Brew".

"The Third Floor" ist ein vielseitiges, nach Frühsiebziger klingendes Bluesrockalbum, das auf der Stelle Spaß macht. Trotz Retro-Sound transferiert diese Band ihre Musik gekonnt in die heutige Zeit. Stellenweise erinnert der Gesang und der Sound auch ansatzweise an "Kings Of Leon".
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Format: Audio CD
Ein wirklich wunderbares Rock-Album einer mitreissenden Formation! Zuweilen glaubt man, kein Geringerer als Jimi Hendrix bearbeite die Gitarre. Klug aufgebaute Songs, derartig vielseitig und variabel: so schnell kann nicht einmal ein Chamäleon seine Farbe wechseln. Währen bei vielen Rockalben das Interesse auf lange Strecken wegsuppt, manch Songwriter die Fahne in den Wind hängt,wenn der Wind längst anders weht - hier wird musikalisch koloriert und ausgepinselt, setzt man Ideenreichtum gegen die Schmeißfliegen des musikalischen Konformismus. Absolut hörenswert!!
Uwe Gronau
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. August 2011
Format: Audio CD
Die Briten The Brew haben sich vor allem als sehr gute live Band einen Namen gemacht, dies ist auch vollkommen gerechtfertigt. Davon konnte ich mich selber bei einem Konzert des Trios überzeugen. Kurz nach dem überzeugenden Konzert habe ich mir das Album A Million Dead Stars zugelegt. Dieses Album hat inzwischen das Schicksal eines Staubfängers ereilt. Irgendwie haben es The Brew nicht geschafft diese Liveatmosphäre auf die CD zu bringen. Was allerdings auch an den sehr guten Eindrücken des Konzertes liegen kann.

Daher war ich auch sehr gespannt auf das neue Album. Und das was damals nicht gelungen ist, dass funktioniert nun um so besser auf The Third Floor. Der 22 jährige Gitarrist Jason Barwick feuert per Gitarre ein geladenes Riff nach dem anderen ab. Die Rhythmusabteilung bestehend aus Tim Smith und seinem Sohn Kurtis Smith grooved wie die sprichwörtliche Sau.

"Sirens Of War" eröffnet den Reigen, der mit ordentlich Bluesfeeling getränkten klassischen Rocksongs. Dabei brilliert Barwick direkt am Anfang des Songs. Der Gitarrist bewegt sich in der Schnittmenge von Rory Gallagher, Jimmy Page und neueren Gitarrenhelden wie Philip Sayce. Grossartig!

"Reached The Sky" ist ein perfektes Beispiel wie man einen etwas angestaubten Classic Rock Sound in die Neuzeit holen kann und dabei höchst eigenständig klingen kann. "The Third Floor" hat zwar anfangs ein sehr rockiges Riff, allerdings wird der Song in der Strophe fast schon balladesk und explodiert in einem tollen Gitarrensolo.

Der Höhepunkt des Albums wartet am Ende. "Let It Back" ist quasi eine Zusammenfassung von The Third Floor, rockig, bluesig, ausgeklügelte Rhythmik und immer wieder dieses überzeugende Gitarrenspiel!

The Brew überzeugen auf The Third Floor auf ganzer Linie und schaffen es nun, die Energie ihrer Konzerte auf CD rüberzubringen.
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Von musicpeterpan TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2012
Format: Audio CD
Ja genau, überrascht war ich und nicht zu wenig, als ich heute das erste Mal von dieser Gruppe hörte, unglaublich. Es geschehen noch Zeichen und Wunder in Sachen Musik, denn was dieses Trio bietet ist, wenn man es nicht selbst gehört hat, erst mal von großer Skepsis behaftet. Was erwartet man auch, wenn man hört, dass eine Rockband heute Musik aus den Siebzigern spielt und nach Grand Funk Railroad, Free, Jimi Hendrix, Led Zeppelin etc. klingt. Da denkt doch jeder gleich an billige Plagiate, stimmts`?
Weit gefehlt, die Jungs machen ihre Sache richtig gut, es fetzt und kracht, dass es eine wahre Freude ist. Für alle Rockfans der Siebziger bestimmt wert, ein Ohr zu riskieren, es lohnt sich!
Übrigens: in Kürze erscheint ihr Live-Album, insofern interessant, weil sie live noch eine Klasse besser sein sollen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich sah die Band schon zweimal live, einmal mit dem famosen Randy Hanson Trio in einem session-Gig über "Voodoo Chile" und "Red House" - unglaubliche Gitarrenkunst, sensibel, hochkommunikativ und mit nicht enden wollender Power. Ein geniales Rock-Trio, das viele(s) in den Schatten stellt und Konventionen und konventionelle Grenzen sprengt. Die neue CD "Third Floor" höre ich mit großem Vergnügen immer wieder beim Auto fahren. Die Stücke sprühen vor Ideenreichtum und sind doch in der -auch- britischen Bluesrocktradition geerdet. Die Gitarrensoli sind grandios und ich freue mich schon auf das nächste Konzert in Freiburg, wo diese Soli von Jason Barwick sicher noch ausgedehnt werden. Als eigentlicher Jazzfanz ist eine meiner alten Band-Favoriten "Grand Funk Railroad", auf die sich die Gebräuer explizit nicht beziehen, gleichwohl klingen sie in dem Titelstück Nr. 6 an, im "Krach", in den Zitaten wie auch in den rythmisch power- und erdvoll unterlegten Soli und vor allem im Gesang von Barwick. Ich glaube hier, Mark Farner und Mel Schacher wieder auferstanden zu hören, als Musiker meine ich. Ehrlicher, innovativer und traditionsbewußter Rock eines übrigens sehr sympathischen Trios. Lob auch für die Covergestaltung, man nennt das "Kunst". Große Zukunft: Fünf Sterne de Luxe!
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