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The Third Cage Enhanced

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The Third Cage
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Audio-CD, Enhanced, 20. Januar 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B0065HDM16
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wicked World
  2. Cirque Du Freak
  3. Oh My Soul
  4. One Of The Few
  5. Still In Love With You
  6. Can't Stay Here
  7. Wardance
  8. Don't Know What It Is About
  9. Blind Fury
  10. Violet Moon
  11. Wicked World (Data Track)

Produktbeschreibungen

Der italienische Gitarrist und Produzent Dario Mollo und ex-Black Sabbath Sänger Tony Martin begegneten sich erstmals Ende der 90iger als Mollo einen geeigneten Sänger für neue Songs suchte. In Zusammenarbeit entstand 1999 The Cage und verbreitete sich rasch im Rockuntergrund. 2002 folgte dann das Folgewerk und Mollo konnte auch damit auf sich aufmerksam machen.
Die folgenden Jahre standen ganz im Zeichen von Kollaborationen mit u.a. Glenn Hughes und Voodoo Hill, Graham Bonnet oder Don Airey, Elektric Zoo (ein Projekt mit Graham Bonnet) und Noize Machine.

Das Album begeistert mit Killer Hardrock Kompositionen die von Tonys einzigartiger Stimme perfekt ergänzt werden. Fans des Altmeisters und eingängiger Rocker, sind hier genau richtig.

Rock Hard (7 von 10 Punkten):
Einen echten oder zumindest kleinen Hit sucht man zwar vergebens, was aber trotzdem nichts an der Tatsache ändert, dass The Third Cage 90 Prozent der übrigen Melodic-Rock/Metal-Releases locker in die Tasche steckt.

Metal Hammer (5 von 7 Punkten):
Unter Zuhilfenahme einiger Studiocracks seines Heimatlandes zelebriert Mollo auf The Third Cage eine hemmungslos an großen Vorbildern orientierte Scheibe, die mal klassisch nach Black Sabbath klingt ( Cirque Du Freak ), an anderer Stelle aber auch den Hybrid zu weiteren Rocklegenden sucht

Allover-ffm-rock.de:
Ein wirklich sehr gutes Album, das ich bedenkenlos empfehlen kann.

Megametal.de:
Handwerklich ist hier alles top, songwriterisch flüssig, vielleicht manchmal ein wenig mittelmäßig, was Genre-Fans mit Sicherheit anders sehen. In einem sind wir uns aber wohl einig - mit einer anderen Stimme wäre The Third Cage wohl etwas unspektakulärer ausgefallen.

Musikreviews.de (11 von 15 Punkten):
Tony Martin zeigt, dass er trotz seines mittlerweile fortgeschrittenen Alters der Gute ist bereits deutlich jenseits der 50 immer noch wie ein junger Gott singen kann. Und Dario Mollo zeigt, dass er ein durch und durch ernstzunehmender Songwriter und Produzent ist ganz zu schweigen von seinen Künsten als Gitarrist. Jeder, der Headless Cross auch nur ansatzweise toll findet, muss hier zugreifen!

Bleeding4metal.de (8 von 10 Punkten):
Die Kollaboration Mollo / Martin funktioniert erneut bestens und weiß durchgehend zu überzeugen. Ergo kann man hier blind zuschlagen.

Metalglory.de (8,5 von 10 Punkten):
Mollo / Martin - das ist eine KOmbination, die wirklich Früchte trägt und beweist, dass moderner Hard Rock seine Wurzeln nciht verleugnen muss. Wer könnte das besser unter Beweis stellen, als ein ehemaliger Black Sabbath-Sänger?

Myrevelations.de (9 von 15 Punkten):
Insgesamt eine überdurchschnittliche Scheibe die das Potential zu mehr hatte.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tony Martin wurde hauptsächlich durch seine Arbeit mit dem Metal-Flaggschiff *Black Sabbath* bekannt dem er, mit kurzer Unterbrechung bis 1996 als Sänger zur Verfügung stand. Seine erste Zusammenarbeit mit dem italienischen Gitarristen Dario Mollo datierte bereits aus dem Jahre 1999, trug den Titel *The Cage* und fand 2002 einen würdigen Nachfolger mit dem Titel *The Cage II*.

Nun liegt mit *The Third Cage*, nach nicht weniger als 10 Jahren, endlich eine weitere Scheibe dieses Duos vor. Ganz im Stile der beiden Vorgänger bleibt man der Liebe zum klassischen Hardrock treu. Martin blieb der Mann für die Lyrics, während Mollo die Kompositionen übernahm.

Was zunächst auffiel war das Tony Martin optisch sichtlich gealtert war, seine Stimme allerdings immer noch so jugendlich frisch klang wie bei seinen Auftritten mit Black Sabbath. Man hat die gesamte Scheibe über das Gefühl, als wäre ein noch relativ junger Sänger am Werk. Die Songs selbst sind nie zu reisserisch oder zu zahm und weisen meineserachtens viel 70er-Jahre-Feeling auf, daß bereits Martins 2005er CD *Scream* sehr gut tat. Der Gitarrensound ist fett und griffig, und auch das Schlagzeug wirkt sehr trocken produziert.

Das Rad konnten oder wollten Mollo & Martin nicht neu erfinden, aber sie können dem Genre einige kurzweilige neue Seiten hinzufügen. Als Anspieltipps nenne ich einfach mal wahllos *Wicked World*, *Wardance*, *One Of The Few* und *Violett Moon*. Es entstand eine CD, die über sehr viel Spielkultur verfügt und ein hohes internationales Niveau beweisst. Hier gibts nichts zu meckern, sondern einfach nur Musik die Spaß macht.

FAZIT: hervorragender dritte Auftritt von Dario Mollo & Tony Martin...
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2012
Format: Audio CD
10 Jahre ist es nun her dass der italienische Gitarrist Dario Mollo und das britische Goldkehlchen Tony Martin (Ex-Black Sabbath, Empire) zusammen gefunden haben um in einem typischen Frontiers Records Projekt miteinander zu musizieren!
Nun kommt nach 1999 und 2002 die dritte Kollaboration der beiden Musiker unter dem wenig originellen Namen "The Third Cage" heraus.
Geboten wird dasselbe wie auf den Vorgängeralben: Hard Rock der auf die Stimme von Martin zugeschnitten wurde. Durch die dunkel klingenden Gitarren und die Stakkatoriffs ist das Ergebnis weniger klassischer Hard Rock oder Retrorock als man annehmen könnte. Sicherlich gibt es schon im ersten Song "Wicked World" ein klassisches Gitarrensolo, aber altbacken klingt hier nichts. Mit Focus auf Gesang und Gitarre rockt die CD geradlinig durch 10 Songs. Personell sind bis auf den Bassisten Tony Franklin (Blue Murder) alle (italienischen) Musiker von der letzten Scheibe wieder an Bord. Die Kompositionen sind allgemein sehr geradlinig und wenig spektakulär oder spannend ausgefallen, Martins tolle Stimme, der warme Sound und das eine oder andere solide Solo lassen aufhorchen. Der Hit der CD ist auf jeden Fall der Song "I Don't Know What It Is" der mehr klassischer Hard Rock als das gesamte Album ist. Ein toller gute Laune Song. Das leicht aggressive "Blind Fury" rockt danach unheimlich bissig und auf den Punkt. Fantastisch! So etwas möchte die Zielgruppe hören. Warum bekommen wir solch eine Qualität nicht auf dem ganzen Album? Wieso gibt es zeitweise moderne Einsprengsel die nicht passen?
Diese Fragen bleiben offen.
Insgesamt eine überdurchschnittliche Scheibe die das Potential zu mehr hatte.
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Format: Audio CD
Die ersten beiden Werke von MOLLO / MARTIN sind mir entgangen, was daran liegen mag, dass die Veröffentlichungen schon über zehn Jahre zurückliegen, die Namen dahinter sind aber nicht ganz unbekannt, denn Dario Mollo verdingte sich in den letzten zwei Dekaden als erfolgreicher Produzent und arbeitete schon mit Hard Rock Legenden wie Don Airey (DEEP PURPLE) zusammen und veröffentlichte Alben unter den Bannern CROSSBONES und VOODOO HILL. An seiner Seite hat er mit Tony Martin eine weitere Legende mit der er nun seine dritte Kooperation heraus bringt. Tony Martin, geboren als Anthony Harford war nach Ozzy Osbourne der zweitlängste Sänger von BLACK SABBATH und sang fünf Alben für die Briten ein, darunter auch eines der unterschätztesten Werke der Bandgeschichte, nämlich "Headless Cross".

„The Third Cage“ ist ein echtes Hard Rock Highlight im frühen Jahr. Die beiden Musiker haben ein extrem ambitioniertes und abwechslungsreiches Album eingespielt, das so ziemlich alle Elemente des Genres auf hohem Niveau vereint. Bei „Wicked World“ wird die Gitarre erst durch einen Verzerrer gejagt, jedoch kurz darauf kommt einem ein tonnenschweres Riff entgegen, der pumpende Bass und quietschende Obertöne erzeugen eine ganz eigen Atmosphäre, während Tony bedrohlich mit Sprechgesang beginnt, bis er im groovenden Chorus in ungeahnte Höhen abdriftet. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, entwickelt sich der Einstieg bald zum Suchtfaktor der Platte. Aber auch das schwermütige „Cirque Du Freak“ macht es spannende. Ein langsamer Headbanger mit dezent eingesetzten Synthies und Tony in Bestform. Der Mann zählt dieses Jahr 55 Lenze, klingt aber wie ein Jungspund und vereint das gekonnt mit seiner Erfahrung.
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