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Think like a Freak: Andersdenker erreichen mehr im Leben Gebundene Ausgabe – 10. November 2014

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Lektüre macht klüger – und darüber hinaus viel Spaß." (politik & kommunikation)

"[…] Lesespaß mit hohem Bildungspotenzial." (Hamburger Abendblatt)

"Nicht nur eine schlaue Analyse von Denkfehlern. Hier wird gezeigt, wie man ein Freak wird." (Euro)

"[…] ein Feuerwerk an zündenden Ideen – diesmal mit unmittelbarem Praxisnutzen." (Stadtkind Hannovermagazin)

"Ein Ratgeber, den man griffbereit haben sollte, um sich wieder auf Kurs zu bringen, wenn man in alte Denkmuster verfällt." (Pressesprecher)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy. Zu seinen Hobbys gehören Golf, Pferderennwetten und die Renovierung alter Häuser.

Stephen Dubner hat von 1994 bis 1999 als Herausgeber und Journalist für das New York Times Magazine gearbeitet. In den USA machte er sich insbesondere einen Namen mit "Turbulent Souls – A Catholic Son's Return to His Jewish Family", das in sieben Sprachen übersetzt wurde. Heute schreibt Dubner u.a. für den "New Yorker", die "Washington Post" und "Time".


Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
„Ein auf die Mitte des Tors gezielter Freistoß hat zwar mit signifikant größerer Wahrscheinlichkeit Erfolg, aber nur 17 Prozent Schüsse werden dorthin gezielt…..ein Grund ist, dass das Zielen auf die Mitte…….nach einer schrecklich dummen Idee aussieht.“

Dies ist nur eines der vielen Beispiele in diesem flüssigen, mit Humor und Tempo verfassten Buch, in dem die Autoren nicht müde werden an vielen Beispielen (und kluger Auswertung derselben) den „Erfolg“ eingefahrener Denkgewohnheiten massiv in Frage zu stellen.

Warum das so ist, dass trotz nicht vollzogener Problemlösung immer wieder die gleichen Strategien für die gleichen (eben bisher mit dieser Strategie nicht gelöster) Probleme angewendet werden, darauf geben die Autoren dabei ebenso einleuchtende und klare Antworten, wie sie dem Leser die Augen dafür öffnen, wie „andere Strategien“, eine andere Haltung und Denkweise, viele eher zu einer Lösung führen würden.

Das antrainierte Denken ist eben vor allem nichts anders als die Summe angelernter, vom Umfeld vermittelter Lebenshaltungen, das vor allem eines in sich trägt: Die Erhaltung des Status Quo. Und nicht unbedingt darauf ausgerichtet ist, Neuland zu betreten, „um die Ecke“ zu denken oder Aufgabenstellungen des Lebens ganz neu und anders anzugehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe schon die beiden anderen Bücher der Autoren gelesen. In 'Freakonomics' und 'Superfreakonomics' haben sie durch Statistik und Andersdenken ungewöhnliche Zusammenhänge aufgedeckt, wie zum Beispiel, dass die Freigabe von Abtreibungen in den USA zu signifikant geringerer Kriminalität geführt hat. Ich hatte mich beim Lesen köstlich amüsiert, mich aber auch gefragt, was fange ich damit an? Was nützen mir diese Erkenntnisse für mein eigenes Leben? Meine Antwort war damals: nichts.

Das ist bei diesem Buch anders. Hier versuchen die Autoren Ratschläge fürs Leben zu geben, etwa wie man durch 'Denken wie ein Freak' Lösungen nicht ganz so einfacher Probleme findet, wie man Probleme sich selbst lösen lässt, warum Aufgeben manchmal von Vorteil ist, wie Menschen auf Anreize reagieren und wie man Leute überzeugt, die nicht überzeugt werden wollen.

Nun, Levitt und Dubner schreiben, man überzeugt Leute, indem man Geschichten erzählt. Das tun sie in diesem Buch - und sie überzeugen, auch wenn ich viele dieser Geschichten zumindest im Ansatz kannte.

Beispielsweise wurde in einer armen Provinz in China festgestellt, dass ein großer Anteil der schlechten Schüler nicht gut sah. Durch eine Brille lernten die Schüler 25-50 % mehr und das dank einer Maßnahme, die ungefähr 15 Dollar pro Kind kostete. Das zum Thema kleine Maßnahme, große Wirkung.

Man erfährt auch, dass der zuständige Oberingenieur einer Zulieferfirma der NASA für eine weitere Startverschiebung der Challenger-Rakete war, die später verunglückte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Warum sich Andersdenken auszahlt? Davon hat man mich noch nie überzeugen müssen. Klar also, dass „Think like a Freak“ auf meiner Leseliste stand, zumal ich schon die Vorgänger "Freakonomics" und "Superfreakonomics" verschlungen haben.

Das ungewöhnliche Autorenduo – Steven Levitt ist Ökonom und Professor an der University of Chicago und Stephen Dubner ist Journalist und ehemaliger Herausgeber des New York Times Magazine – verrät, wie jeder von uns sein Denken kreativer und erfolgreicher machen kann.

Die Darreichungsform für die Anstiftung zum Querdenken kommt in Form interessanter, witziger und oft auch skurriler Geschichten aus aller Welt. Von Menschen und Organisationen, die neue und ungewöhnliche Dinge ausprobiert und ausgetrampelte Pfade verlassen haben und damit ausgesprochen erfolgreich waren.

„Think like a Freak" ist ein Feuerwerk unterhaltsamer, amüsanter und klugen Ideen – mit unmittelbarem Praxisnutzen. Was kann man mehr von einem Buch erwarten?

Besprechung von: Beste-Wirtschaftsbuecher .com
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt: 4 Sterne
Am Anfang stand „Freakonomics“, jener Kultbestseller, mit dem der Wirtschaftswissenschaftler Steven Levitt und der Journalist Stephen Dubner anno 2005 unseren Blick auf Wirtschaft und Sozialpolitik radikal veränderten. Augenzwinkernd, aber wissenschaftlich sauber begründet, erklärten die beiden Autoren schräge Alltagsfragen wie „Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern?“ oder „Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver?“. Ihre Erkenntnisse stammen aus der Analyse von Statistiken, deren Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint. Der Erfolg des Buchs machte „Freakonomics“ zu einer Marke für unkonventionelles Denken. In ihrem dritten Buch wenden Levitt und Dubner ihre Analysemethode nun auf das Denken an sich an.

Präsentation: 4 Sterne
Das muss man dem Magazin-Journalisten Dubner lassen: Er kann einfach gute Geschichten erzählen. Das an sich ist unterhaltsam. Die seltsamen Vergleiche, etwa von König Salomon und David Lee Roth, dem Frontmann der Rockband Van Halen, sorgen für Lesespaß mit hohem Bildungspotenzial. Ein 36-seitiger Fußnotenapparat verdeutlicht den wissenschaftlichen Anspruch vor allem Levitts. Grafiken und Tabellen fehlen bis auf drei Ausnahmen.

Praxiswert: 2 Sterne
Keine Frage, wenn die Autoren etwa herleiten, dass die vergleichsweise höhere Herztodrate bei Afroamerikanern auf die Auswahl von Sklaven mit hohem Salzgehalt im Schweiß in früheren Jahrhunderten zurückzuführen sei, dann ist das wunderbarer Gesprächsstoff für gesellige Runden. Mehr aber auch nicht. Den Anspruch, eine neue Denkmethodik zu etablieren, erfüllt das Buch nicht.
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