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Think Tank Import

4.0 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2003)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Parlophone (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00008Z5GU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Me, White Noise
  2. Ambulance
  3. Out Of Time
  4. Crazy Beat
  5. Good Song
  6. Moroccan Peoples Revolutionary Bowls Club
  7. Brothers And Sisters
  8. Caravan
  9. We'Ve Got A File On You
  10. Sweet Song
  11. Jets
  12. On The Way To The Club
  13. Gene By Gene
  14. Battery In Your Leg

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD lightly scratched - .Label: EMI.Published: 2003

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Geradlinig geht es auf dem siebten Blur-Album Think Tank nur selten zu. Der Tank ist voll gepackt mit vertrackten Rhyhthmen, Experimentalklängen, Verfremdung von Bekanntem, seltsamen Beats -- oft der langsamen, eher nachdenklichen Art.

Schon beim Auftakt mit "Ambulance" schleppen sich Bass 'n' Drums im Slow-Motion-Verfahren dahin, als sei es ein Stück von Can mit Bowie als Sänger. Damon Albarn hält das Werk aus vielen Kanten und losen Enden mit sanfter Stimme zusammen. Seit dem Weggang von Gitarrist Graham Coxon -- der noch ein schönes Abschiedsgeschenk mit "Battery In Your Leg" hinterließ -- ist Blur ein Trio. Und probiert alles aus, was ihm in die Finger kommt. Andalusisches etwa, mit einem marokkanischen Streichorchester ("Out Of Time"), Funk und Akustik-Blues ("Brothers And Sisters"), Low-Fi-Jazz mit Saxofon ("Jets"), aber auch übermütig-fröhlichen Dub-Reggae in bester Clash-Manier ("Gene By Gene"). Und nicht immer säuselt es so verträumt wie auf dem exotischen "Caravan". Manchmal rumst unvermittelt wüster Punk dazwischen -- der Song-Titel "We've Got A File On You" ist länger als der Aufschrei -- ganz trashig arrangiert mit Scratch und Co. der "Crazy Beat". Mutig, spannend und kein bisschen Britpop. --Ingeborg Schober

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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 12. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... na? ... natürlich nachgedacht, Kreativität gehegt und Innovationen ausgebrütet. Passt irgendwie zu Blur.

Auf ihrem bis dadto letzten Studioalbum beantworten Blur uns ein weiteres Mal die Frage, weshalb andere Bands der glorreichen Brit-Pop-Ära längst das Zeitliche gesegnet haben und sie noch lange nicht: Weil sie sich nie in eine bestimmte Schublade haben pressen lassen und ständig am Rad der Innovation drehen. Auf "Think Tank" ist der Zeiger hörbar auf Groove gestellt. Gitarrist Coxon, der nur noch auf dem Stück BATTERY IN YOUR LEGS zu hören ist, vermisst man zu keiner Sekunde. Auch ohne ihm gelingt es der Gruppe einen homogenen, nuancierten Sound aus elektronischen Klängen, jazzigen Rhythmen, einer Prise Weltmusik und fortschrittlichem Rock zu kreieren.

Wagemut beweisen die Musiker bei dem Stück BROTHERS AND SISTERS, warme, traditionelle Bluesstrukturen werden behutsam in gefühlskalten Funk übergeführt, während Sänger Damon in bilderreicher Sprache über den Drogenkonsum in unserer Welt philosophiert. Wie es klingt, wenn eine feinfühlige Popballade von einem marokkanischen Orchester intoniert wird, der Song OUT OF TIME verrät es uns. Ein larmoyanter Gesang, der auf ein tiefdröhnendes Saxophon trifft, ein Punkknaller, der klingt, als würde ein marokkanischer Schlangenbeschwörer Pogo tanzen... Blur überraschen den Zuhörer immer wieder aufs Neue.

"Pack den Tiger in den Tank" hieß es früher, wenn man gute Energie tanken wollte. Jetzt packen wir Blur in den Tank, um 49 Minuten und 15 Sekunden lang kreative Energie zu tanken.
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Format: Audio CD
Eine ganze Weile musste man warten, um endlich mal wieder etwas von den arroganten Schnöseln, um Sänger Damon Albarn zu hören. Und was soll man sagen: auch ohne Gitarristen machen Blur alles richtig. Denn anstatt irgendeinen Ersatzschrammler von der Straße zu holen, wird Dreisterweise einfach aus der Not eine Tugend gemacht.
Nun denn. Erstmal alle gängigen Konventionen über Bord werfen, um im alten Kahn endlich wieder genug Platz für Experimente zu haben. Schon der Opener mit seinem eigenwilligen, elektronischen Beat und den verstörenden Sample-Spielereien zeigt, dass Blur schon längst nichts mehr im Sammeltopf BritPop verloren haben. Die minimalistische, akustisch arrangierte Single "Out Of Time", zerstreut auch schnell Befürchtungen, Blur könnten verlernt haben schöne Songs zu schreiben. "Crazy Beat" zeigt dagegen mit schmissigem Riff und einer Extraportion Drive, etwas plakativ, dass man jederzeit imstande ist einen weiteren Tanzflächenkracher á la "Song 2" aus dem Ärmel zu schütten. Auffällig: Bis auf besagte Nummer ist hier für die formatorientierte Singlelandschaft eigentlich kaum etwas Brauchbares dabei. Allein die erste Auskopplung erfordert eher ein langsames Herantasten, als dass sich irgendeine poppige Melodie festsetzt. Ähnlich kommt auch das restliche Album daher. Mal mit schrägem Synthie-Groove ("On The Way To The Club"), kruder Schrummelgitarre ("We've Got A File On You") oder einfach komplett zertrümmerter Songstruktur ("Jets"). Aussetzer gibt es keine. Jeder Song ist vollkommen eigen, teils konträr zu seinen Artgenossen, und definitiv nicht mehr aus dem Gesamtkonzept herauszulösen.
Wenn Blur mit diesem Album einen Befreiungsschlag und eine klare Abgrenzung zu ihren britischen Kollegen vollziehen wollten, ist ihnen das definitiv gelungen. Alte Fans sollten jedoch lieber noch mal reinhören - genau wie alle bisherigen Skeptiker.
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Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 27. Juni 2003
Format: Audio CD
Vorbei die leidigen Auseinandersetzungen, wer nun die beste Brit-Pop-Band ist. Oasis haben sich mit ihrem Proll/Rockleben abgefunden und kopieren sich weitestgehend selbst. Doch Blur entwickeln sich weiter und sind mit jedem neuen Album für mindestens eine positive Überraschung gut. So auch hier. Offensichtlich beeinflusst von den solistischen Ausflügen von Sänger und Kopf der Band Damon Albarn (Gorillaz bzw. nach Mali) lassen sie das Rockertum meist links liegen - womit auch der Abgang von Gitarrist Graham Coxon keine Lücke hinterläßt. Zwar hört man noch exzessive Gitarren wie in dem kurzen/kranken Orient-Rocker "We've Got A File On You" oder glasklare harmonische Gitarrenlinien wie bei "Good Song", doch ansonsten dominieren meist elektronische Einflüsse.
Bestes Beispiel dafür ist das reduzierte "Out Of Time" mit seinem wunderbaren Gesang, einem soliden Bass sowie einer dezenten akustischen Gitarre. Ein wenig mehr in die Beine mit einem fetten Beat geht "Brothers And Sisters", bei dem man den Einfluss von Norman Cook alias Fatboy Slim als einer der Produzenten dieses Albums bemerkt. Dub-Anleihen veredeln wiederum "On The Way To The Club" und Albarns Erlebnisse mit afrikanischer Musik werden in "Moroccan Peoples Revolutionary Bowls Club" wüst verarbeitet. Mit diesem Album sind Blur zweifelsfrei wieder die Speerspitze britischer Rockmusik, wobei ich mich mit dieser Einordnung unter dieses Genre etwas schwer tue. Anders gesagt: ein sehr gutes, aber nicht einfaches Album, das mit jedem Hören wächst.
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Von Ein Kunde am 20. März 2003
Format: Audio CD
Blur sind ein Phänomen. Aus der naiven Brit-Pop-Band, die mit Tralala-Songs a la "She's so high" sich einen Namen machten, sind unglaublich kreative, experimentierfreudige Musiker geworden. Nach dem Rausschmiss von Gittarist Graham Coxon waren die Erwartungen meinerseits an das Album nicht so hoch. "13" zu übertreffen ist nicht möglich, ohne Coxon erstrecht! DENKSTE!!! "Think Tank" hat emotionale Tiefe, kreative Höhepunkte und total abgedrehte Passagen, die sich im Gesamtwerk perfekt ergänzen. Jeder Song weist Feinheiten und versteckte Experimente auf, das es eine wahre Freude ist, den Jungs zuzuhören. Klar, man merkt den Einfluß der Gorillaz, "Think Tank" ist somit noch eine Spur elektronischer als "13". Zuviel Elektronik? Nein, denn Blur schaffen es -ähnlich wie bei Massive Attack- mit ihren Experimenten eine organische Wärme zu erzeugen, die das Vorurteil, Elektronik raube Emotionalität, völlig entkräftet.
Soviel zum Allgemeinen, nun sitze ich hier also und höre grade das Album im 5. Durchlauf. Es ist jetzt schon für mich das Album des Jahres (falls Radiohead im Sommer nicht noch einen draufsetzt) und schwache Songs sind definitiv nicht zu finden (Ich hab's versucht). Der Opener "Ambulance" zeigt in 5 1/2 Minuten nahezu alle Facetten von "Think Tank", "Out of Time", die erste Single, ist sozusagen eine Blur-Ballade der alten Schule mit unglaublichen Akustikgitarren gegen Ende.
Auf der Suche nach einem "Song2-Nachfolger"?? Auf "Think Tank" ist er: "Crazy Beat" ist wie der Name schon sagt: CRAZY.
Jeden Song zu beschreiben ist nicht nötig, jeder überzeugt durch eigene Dynamik. Herauszuheben sind in jedem Falle "Moroccan people Revolutionary Bowls Club", "Jets", "Good Song" und "Caravan".
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