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am 21. Juni 2009
Wer die Eels mag und kennt, der kennt E, alias Mark Oliver Everett, den Kopf und Körper der Band. Und kennt seine Texte, teils verworren, dann wieder wunderschön einfach und ehrlich. Sie machen neugierig auf mehr, auf den Mann hinter diesen Worten und diese Neugier kann nun endlich mit diesem Buch befriedigt werden.
Wer die Sprache halbwegs beherrscht, sollte "Things The Grandchildren Should Know" auf englisch lesen - nichts gegen die Übersetzung, sie ist gut, aber seine eigenen Worte sind besser.
Von seinen ersten Erinnerungen der Kindheit über den Zufall, dem er sein erstes Instrument, ein Kinderschlagzeug, und die Liebe zu generell allen Kinderinstrumenten verdankt bis hin zu den wirklich wichtigen Menschen in seinem Leben, ihrem Einfluss, ihrem Verfall und der Trauer um sie beschreibt er seinen Werdegang. Sein unstillbarer Hunger nach Musik, seine Vorliebe für verrückte Frauen, die lange Suche nach einem Plattenvertrag - mit zusammengebissenen Zähnen verfolgt man E auf seiner Reise und legt das Buch erst wieder weg, wenn man mit ihm zusammen durchlebt und erlitten hat, wofür Andere wahrscheinlich eher fünf Leben gebraucht hätten.
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am 12. Februar 2009
Wer es geschafft hat, den Tod seiner ganzen Familie und mehrerer enger Freunde zu überwinden und zu verarbeiten, der muss ein ungemein starker und reflektierter Charakter sein. Allein der bloße Lebenslauf, den man auf der englischen Wikipedia nachlesen kann, würde es also rechtfertigen, diese Autobiographie zu lesen.
Aber wenn man dann noch seine Musik kennt, sein lyrisches Genie (welches in seiner Explizitheit einzigartig ist) kennt, dann ist dieses Buch ein Muss.
Es ist nicht spektakulär, es gibt keine allumfassende Handlung, es fehlen akkurate Personenbeschreibungen, es gibt lediglich die kleinen Weisheiten eines Mannes, der schon viel erlebt hat, im Positiven, wie im Negativen.
Hinzu kommt, dass hier auf die Entstehungsgeschichte jedes Albums eingegangen wird und man als Bewunderer der Musik ein wenig hinter die Kulissen blicken kann und so ein bisschen mehr von den Texten versteht. Warum heißt der Electro-Shock-Blues so? Was betrachtet E selbst als sein traurigstes Lied? Wer ist der Souljacker?
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2009
der besonderen Art stellt dieses Buch dar. Vor kurzem habe ich mich erst an die englische Originalfassung getraut und bin sofort süchtig geworden. Die Art und Weise, wie Mark Oliver Everett sein Leben beschreibt, ist im höchsten Maße unterhaltsam. Der Autor trägt sein eigenes Schicksal in dieser Autobiographie mit so trockenem Humor vor, dass selbst die schrecklichsten Dinge dem Leser nicht so schrecklich vorkommen, wie sie vermutlich waren und auch die peinlichsten Ausraster seiner Teenagerjahre werden mit einer deftigen Prise Selbstironie gewürzt, dass dem Leser das Lachen auch schon mal im Halse stecken bleiben kann. Die Erlebnisse des Mr. "E" werden dabei aber auch ohne jeglichen Pathos in einem einfach unbeschreiblich unnachahmlichen Schreibstil erzählt. Dem Autor ist viel Übles in seinem Leben widerfahren, aber er war auch selber kein Kind von Traurigkeit, wie man in den ersten Kapiteln über Kindheit und Schulzeit erfahren kann. Dabei bedient sich der Autor einer so einnehmend bildhaften Sprache, dass man sich tatsächlich vorkommen kann, als wäre man bei den beschriebenen Ereignissen mit anwesend. Ein fantastisches Buch, nicht nur für Fans der Musik von Mark Oliver Everett und seinen "EELS". Dabei erscheint fast unglaublich, dass der Autor - wie er selbst anführt - erst von einem langjährigen Freund sehr lange dazu gedrängt werden musste, sein Leben in Buchform zu Papier zu bringen. Das Ergebnis dieses Drängens lässt mich zum einen bisweilen daran zweifeln und zum zweiten schwanken, wem man letztendlich mehr dankbar sein sollte: dem "Drängler" für seine Hartnäckigkeit oder dem Verfasser dieses Werkes für die Umsetzung. Wer vor dem Original in englischer Sprache zurückschreckt, der kann sich ab Ende März 2009 mit der deutschsprachigen Übersetzung behelfen, in der Hoffnung, dass die Übersetzung den spröden Charme des Originals auch transportieren kann. Ich werde es mir wahrscheinlich nicht nehmen lassen, in die deutsche Übersetzung zumindest mal reinzuschauen. Und sei es, um mir nur den Vergleich zu ermöglichen.
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am 25. Juni 2011
Ich lese ja ständig irgendwelche Musiker-Biographien, aber die war schon besonders gut, und auch für einen non-native speaker sehr leserlich. Bei all den anderen haben immer irgendwelche neunmalklugen Journalisten mitgemischt, die ständig Wörter benutzen, die wahrscheinlich nicht einmal Tony Blair kennt, aber die kann man echt lesen.
Es ist alles dabei, Action, Gaudi, Remmidemmi, Chaos, Psychokrisen, Wahnsinn, tätliche Angriffe von Schizophrenen und Schulrektoren, Alk + Drogen, saulustige Anekdoten und z.T. auch rührende Momente. Man erfährt alles über E's Familie und sein Leben, vieles über seine Platten und Lieder, er bringt es echt sympathisch rüber und ohne große Selbstbeweiräucherung und Angeberei wie viele andere. Und er weiß, welche Geschichten lustig sind und welche nicht. Also das Buch ist der absolute Burner.
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am 27. März 2014
Als Fan der Eels hab ich mir dieses Buch gekauft und schönen Hintergrund über "E" gelernt. Es lies sich unglaublich angenehm lesen und gab mir schönen Hintergrund zur Entstehung der Alben. Es ist interessant sich die Alben nochmal anzuhören, nachdem man die entsprechende Passage im Buch gelesen hat.

Tolle Autobiographie!
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am 22. Februar 2009
Wer die Eels mag und sich immer schon gewundert hat, wer sich hinter dem Bart und der fetten Sonnenbrille von E. versteckt, sollte sich dieses Buch kaufen.
'Things the Grandchildren Should Know' ist für eine "Biographie" in einer sehr einfachen, alltäglichen Sprache geschrieben. Dies führt dazu, dass das Leseerlebnis extrem kurzweilig ist und sich der Leser sehr schnell in das Leben, die Schicksalserlebnisse des Aussenseiters E. einfühlen kann. Nebenbei erfährt der geneigte Eels Fan allerlei zum Entwicklungsprozess der einzelnen Alben und Songs. Mich hat das (bisherige) Leben von E. zutiefst beeindruckt, nach dem Lesen kommen die Songtexte noch authentischer und menschlicher rüber. Bin gespannt auf eine mögliche Fortsetzung.
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am 25. Juli 2010
Wahrscheinlich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Was dieser Mann erlebt hat, ist unbeschreiblich. Und trotzdem ist dieses Buch so lebensfroh! Eine Offenbarung!
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am 22. April 2011
"I have never read a better book by a musician." Dieser Presserezension kann ich mich leicht anschließen. Ohne sprachlichen "Ballast" erzählt Mr Everett seine Lebensgeschichte und lenkt nicht durch literarische Ambitionen ("flowery Shit") vom ergreifenden Inhalt ab. Seine Art mit Schicksalsschlägen umzugehen kann wirklich nur jedem Mut machen. Wer darüber hinaus etwas mit seiner Musik anfangen kann, erhält auch einen Mehrwert durch die Hintergrundgeschichten vieler Songs.

Uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 19. Januar 2010
Für alle die, die Eels schon immer schätzen oder neu für sich entdeckt haben ein absolutes Muß! Erstaunlich wie man ein so tragisches Leben trotzdem ertragen und mit Humor nehmen kann. Darum ist das Buch auch keineswegs deprimierend sondern sehr amüsant und trotzdem offen geschrieben. Einfach wahnsinnig gut, sicher auch für Leute, die die Eels nicht kennen, aber toll ist es natürlich sich die Alben zu den Passagen im Buch anzuhören, in denen E beschreibt, wie welches Lied zu stande gekommen ist.
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am 21. Juni 2010
If you want to know more about the music of Mark Oliver Everett and The Eels, this is a must...in addition to that, the story of E's life and the way he tells it, is more than worth reading - here is a true artist and a very fine person...or in his words: a beautiful freak...
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