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Things Are What They Used to Be

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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Snowhite (Universal Music)
  • ASIN: B002FAFRHY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.738 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Just A Friend Of Mine
  2. Lonely By Your Side
  3. More Than Ever
  4. Saturation
  5. Take You Higher
  6. Witness
  7. Lust Forever
  8. Memory
  9. We Won't Break
  10. Things Are What They Used To Be
  11. Blue Sea
  12. Live In My Head

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zoot Woman haben ein Album gemacht, wie man es auch im bunten, erbebenden Jahr 2009 sonst nicht findet und hört. Musik, die den eigenartigen Ort zwischen Trance und Fleischlichkeit bespielt, auf quecksilbrige Art griffig, ebenso "Band" wie "Act". Songs wie "Live In My Head", "Memory" oder "Lonely By Your Side" sind chemische Reaktionen aus Synth-Pop und Euro-Dance, Gitarrenflackern und Rave-Sonnenaufgang, Pixeln und Fußtritten, Schmerzparty und Freudenschrei.

Was beim Hören von „Things Are What They Used To Be“ wieder besonders auffällt: Zoot Woman retten sich niemals ins Uneindeutige, rein Schraffierte. Jeder Beat ist ein Statement, auf das man sie festlegen darf. Und dass Johnny Blakes Singstimme immer noch diesen dandyesken Schmelz hat, der bei jedem Einatmen zittert, gehört nun mal zu den Serviceangeboten der großen Verführung.

"Nicht zu fassen, dass man 6 Jahre im Dunkeln rumfrickelt und dann mit so einer ausgefuchsten, schwerelosen Dance-Scheibe rauskommt ... "
Michael Schuh (laut.de)

motor.de

Rückkehr mit programmatischem Titel: Zoot Woman machen soundmäßig genau da weiter, wo sie vor sechs Jahren aufgehört haben.

Der Albumtitel könnte kaum passender sein: sechs Jahre sind seit dem letzten Album vergangen, doch bei Zoot Woman, mit deren Rückkehr mancher schon nicht mehr gerechnet hat, sind auch auf "Things Are What They Used To Be" die Dinge noch beim Alten. Mit "Living In A Magazine" und "Zoot Woman" setzten die drei Engländer Maßstäbe in Sachen Elektropop und huldigten schon den Achtziger-Synthies, bevor sich auch der Rest der Welt in den Revival-Wahn stürzte. Anschließend widmete sich Stuart Price der Arbeit mit Madonna und anderen Chart-Größen - und die Pause des gut gekleideten Trios wurde immer länger.

Auf Album Nummer Drei, das auch die beiden 2007 bzw. 2008 online veröffentlichte Singles "We Won't Break" und "Live In My Head" beherbergt, hat sich allerdings klanglich kaum etwas verändert. Immer noch surren die elektronischen Beats in makelloser Eleganz, immer noch schmeichelt der softe Gesang von Johnny Blake den Ohren und immer noch lungern die 80s-Referenzen hier lässiger an der Ecke herum als anderswo.

Echte Maßstäbe lassen sich damit nicht mehr setzen, dazu mangelt es nicht nur an echten Neuerungen, sondern auch an ein oder zwei Über-Hits à la "It's Automatic" oder "Living In A Magazine". "Lonely By Your Side" kommt ihnen wohl am nächsten. Aber wunderbar klingen tun Zoot Woman nach wie vor!

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Elektropopper von Zoot Woman melden sich nach sechs endlosen Jahren des unruhigen Wartens endlich zurück, nennen Ihre dritte Platte ' Things Are What They Used To Be ' und katapultieren sich damit ohne Umschweife auf den Pop-Olymp. So einfach und schnell kann es augenscheinlich funktionieren. Doch dahinter steckt natürlich mühevolle Arbeit und auch Madonna schnappte sich in der Zwischenzeit Bassist Stuart Price und ließ sich mit dessen Hilfe ' Confessions On A Dancefloor ' nach Maß produzieren. Sicherlich die Hauptgründe, warum der ursprüngliche Release-Termin im Frühjahr 2008 nicht wahrgenommen werden konnte. Aber unter diesen Umständen darf man nur unglaublich dankbar für diese Verzögerung sein. Das Warten hat sich schlussendlich mehr als nur gelohnt, die beiden Tracks ' We Won't Break ' aus dem Jahr 2007 und ' Live In My Head ' ein Jahr darauf, haben definitiv nicht zuviel versprochen und toppen mit den anderen zehn Tracks die beiden Platten der letzten Jahre um Längen.

Nicht das Ihr Debüt ' Living In A Magazine ' und ' Zoot Woman ' weniger qualitativ hochwertig wären, jedoch scheint es auf ' Things Are What They Used To Be ', als hätte man Sie in einem Guss erschaffen und anschließend die Form zerbrochen. Makellos, unberührt, nachdenklich, einzigartig und voller Leidenschaft. Dieses Album ist perfekter Electro Pop, verbindet die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und kreiert durch die Zeit hindurch eine selbstständig handelnde Identität. Das eigene Körperbewusstsein verbindet sich in einer seltenen Kombination mit dem neuen Soundkostüm von Zoot Woman und erscheint als bewusstseinsfähige Erscheinung wieder vor unserem geistigen Auge.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 27. August 2009
Format: Audio CD
Was die Mannen um Stuart Price hier nach 6 Jahren als ihr drittes Album abliefern ist eine Synthie-Pop Platte die voll zu ihren Einflüssen steht, und trotzdem ganz heutig klingt. Human League und Kraftwerk sind nicht zu überhören, und natürlich ganz allgemein der ganze Kram aus den frühen wave-pop 80ern. Zoot Woman verbinden das alles aber so geschickt und dezent mit sowohl den Dancefloor Beats der 90ern, als auch mit der melodischen Kraft der Pet Shop Boys. Dadurch schaffen Sie es eine ganz eigene Stimmung zu kreieren, die immer zwischen Melancholie und Dekadenz schwebt und die Sie unverkennbar macht.

Ja, das ist eine der wenigen Bands die nicht nur einen Trademark Sound haben, sondern die es auch verstanden haben, musikalisch und klanglich nur die besten Teile der frühen 80er in ihren Soundkosmos zu integrieren - wie das geht wissen ausser ihnen in diesem ganzen 80's Revival nur noch Empire Of The Sun.

Das Frappierendste daran ist ja: Zoot Woman wussten und taten das schon 2001, als vom 80's comeback noch nicht mal unterschwellig die Rede war.

Und dass man sich beim Anhören von Depeche Mode's letztem Album ,Sounds Of The Universe' ein wenig an Zoot Woman's Debut erinnert fühlte, ist so ein kleine musikalische Spitzfindigkeit am Rande, die eigentlich nur beweist, dass Retrofuturismus in der Musik 30 Jahre später immer noch von der Vergangenheit zehrt, klangen Depeche Mode doch auf SOTU auch zum ersten mal in ihrer Karriere wirklich nach ihren Hauptimpulsgebern Kraftwerk.

Die Qualität des songwritings macht diese Scheibe dann auch noch zum ersten Anwärter für DIE Pop Platte des Jahres 2009. Ein persönlicher Klassiker wird Sie auf jeden Fall, vermitteln diese Lieder doch alle den Eindruck, als würde man Sie schon ewig kennen - und das schaffen bei mir sonst allenfalls die Pet Shop Boys.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit diesem Werk sollte es wohl endlich funktionieren, aus dem eigenen Schatten des ewigen Geheimtipps zu treten. Sicher, die Coolness insbesondere des Erstlings umweht das 3. Album nicht mehr. Hier wird unmittelbar der Tanzboden angesteuert unter Aufbietung bester Zutaten, die einem geübten Soundbastler zur Verfügung stehen. Wem das zu bombastisch ist, geschenkt. Allen übrigen bohren sich die Songs in die Gehörgänge, wo sie hoffentlich lange hängenbleiben.
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Format: Audio CD
... Dirk Peitz es fertigebracht hat, im Kulturteil der SZ einen Fünfspalter über Zoot Woman unterzubringen, der nahezu nichts über die Musik auf deren neuer Platte zu berichten wußte, dafür umsomehr über ihren berühmten Bassisten und Superoberproduzenten Stuart Price und dessen seltsames Teilarbeitsverhältnis, schien es doch ganz ratsam, sich besagtes Album noch einmal genauer anzuhören. Die Erwartungen an diese Band, neben The Whitest Boy Alive vielleicht die zeitgemäßeste des noch jungen Jahrtausends, waren nach sechs Jahren Wartezeit und den Meriten der beiden erstklassigen Vorgänger schwindelnd hoch. Gelten sie doch nicht nur als bloße Blaupause der 80er Jahre, die einem, ob man nun will oder nicht, an jeder Ecke gnadenlos um die müden Ohren gehauen werden - Zoot Woman wird eine deutlich höhere Qualität zuerkannt, Premier League sozusagen. Der erste Eindruck von "Things Are What They Used To Be" allerdings ist dann eher ein zwiespältiger. Nicht dass man mit dem Diktat des Grooves, das Price dem Album verordnet hat, nicht leben könnte, auch mit den teils unterkühlten, wohlkalkulierten Arrangements war zu rechnen. Was allerdings erstaunt ist die relativ eindimensionale Ausrichtung der Mittel, die hier zum Erfolg führen sollen. Es stampft und pumpt was die Membranen hergeben, neben dem Titelstück fallen dem auch "Memory" und "Witness" zum Opfer - letzteres Stück könnte durchaus auch für die aktuellen Depeche Mode taugen, wobei dann wohl Dave Gahan auch die deutlich stimmgewaltigere Gesangsalternative wäre.Lesen Sie weiter... ›
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