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Thickskin

Thickskin

4. August 2003
4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mal ehrlich - "Subhuman Race", Skid Rows drittes Album aus dem Jahr 1995, war in meinen Augen ein furchtbar unstrukturiertes Scheibchen, welches so gar nicht zu überzeugen wusste. Deswegen sah sicherlich nicht nur ich einem weiteren Album zunächst skeptisch entgegen. Die Angstschweißperlen kann man sich aber getrost wieder von der Stirn wischen! Der alte Sound wurde ein bisschen modernisiert; nicht nur ansatzweise klingen hier Nickelback, Creed oder Staind durch, was aber trotzdem nie Trendanbiederung ist - die rotzigen Gitarren sind schon noch präsent! Auch der neue Sänger Johnny Solinger ist mehr als ein Ersatz für Sebastian Bach, passt dieser doch viel besser zum neuen Sound des Fünfers.Und so geraten "Ghost", "Born a beggar" und die geniale Ballade "See you around" zu richtg geilen Ohrwürmern - Nostalgiker kriegen mit dem Quasi-Titeltrack "Thick is the skin" natürlich auch eine amtliche Vollbedienung - hätte problemlos auch auf "Slave to the grind" stehen können! Auch beweisen die Herrschaften, dass die Debutüberballade "I remember you" durch den Punkfleischwolf gedreht gleich noch dreimal so gut klingt. Weshalb also nur vier Sterne? Zwei Ausfälle haben sich leider doch eingeschlichen; namentlich der Opener "New Generation" und der Schlußtrack "Hittin`a wall". Das senkt die Restspielzeit auf nur wenig mehr als eine halbe Stunde - ein paar Lieder mehr hätten demnach nicht geschadet. Trotzdem: Eine der Überraschungen des Jahres! Weiter so!
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Von S. C. am 25. November 2016
Format: Audio CD
Meine Mutter suchte meinen Vornamen nach dem Namen ihres Lieblingssängers aus ... Sebastian Bach ist also mein Namenspatron. Ganz unvoreingenommen kann ich also nicht an die Rezension heran gehen ...

Doch hören wir einfach mal - ohne voherige Meinung - rein: Anno 2003, Sebastian Bach singt „Jesus Christ Superstar“ auf dem Broadway (kein Witz) und SKID ROW versuchen ohne ihr ehemaliges Aushängeschild ein Comeback. Der neue heißt Johnny Solinger und hat ein ganz nettes Stimmchen, mehr nicht. Kaum etwas bleibt hängen. Zu wenig Ausdruck und zu wenig Songqualität sind spürbar.

Zwar eignet sich das ganze wohl ganz gut fürs Airplay im Radio oder für die Rotation auf MTV, doch dürfte man dies dagegen mit dem Wort "austauschbar" treffender beschreiben. Songs wie „Ghost“ oder „Born a begger“ haben ihre Momente, aber das reicht nicht.

Unter dem Namen Skid Row erwartet man mehr.
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Format: Audio CD
Eine der ganz großen Heavy Rock- Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger meldet sich zurück. Nun wusste man nicht so recht, was man denn davon halten sollte, dass Skid Row ohne ihren charismatischen Frontmann Sebastian Bach ein Comeback wagen, dessen Powerstimme nicht nur unersetzlich scheint, sondern auf den auch praktisch der gesamte Ruhm der Band entfiel.
Da mit Gitarrist Dave "The Snake" Sabo und Rachel Bolan aber noch die mit Abstand wichtigsten Songschreiber mit an Bord sind, braucht man nicht weniger als Alles zu erwarten.
Wenn man aber hofft, nun im CD-Regal ein weiteres Hammeralbum in die Reihe von "Sid Row" und "Slave To The Grind" stellen zu können, erwartet einen irgendetwas zwischen Überraschung und Enttäuschung.
Man kann Skid Row schon mal zugute halten, dass sie mit fortschreitendem Alter keineswegs ruhiger und 'gesetzter' geworden sind. Das harte und groovende NEW GENERATION geht gleich voll auf die Zwölf und gibt die Richtung für das gesamte Album vor: Power!
Leider halten sich Skid Row bei weitem nicht an den Heavy Rock- Stil, den sie selbst einst mitgeprägt haben, sondern gleichen ihren Sound oft an heutige Radio-Massenware an. Songs wie GHOST, BORN A BEGGAR oder SEE YOU AROUND sind 08/15- Nummern, die innerhalb von zwei Minuten komponiert sind und genau so gut von "The Calling" stammen könnten. Hier stellen Skid Row nichts Neues auf die Beine - von dieser Musik gibt es auch wahrhaftig genug. Die durchaus lobenswerte Energie kommt schon etwas zu demonstrativ 'rotzig' rüber; und gegen die coolen Heavy-Riffs auf "Slave To The Grind" wirken die Gitarren auf "Thickskin" bei Weitem zu uninspiriert.
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Von Ein Kunde am 12. August 2003
Format: Audio CD
Zwar klingen sie definitiv NICHT wie auf ihrem Debut (muss ja auch nicht sein), jedoch haben sie eine super CD abgeliefert. Wenn man nicht wüßte, von wem "Thickskin" ist, würde man kaum darauf kommen, dass dies das aktuelle Werk von Snake und Bolan ist. Mit dem neuen Sänger Johnny Solinger haben sie einen perfekten Mann für ihren modernisierten Sound gefunden -- weit ab vom Geschrei eines Sebastian Bach. Das Gros der Songs auf "Thickskin" liesse sich wohl dem Genre "Nu Rock" zuordnen und kann dank genialer Mid-Tempo-Titel ("Ghost", "Born A Beggar", "See You Around", "One Light") auf voller Länge punkten. Und wer unbedingt mehr "alte" Skid Row hören möchte, der wird mit "Thick Is The Skin", "Mouth Of Voodoo" und "Lamb" mit einem Paukenschlag an das Meisterwerk "Slave To The Grind" erinnert. Der erste und letzte Song sind fast Totalausfälle, während das gesamte übrige Material sensationell GUT ist. Wer hätte außerdem gedacht, dass sich aus der Jahrhundertballade "I Remember You" vom Debutalbum ein mehr als passables Uptempo-Remake machen läßt ("I Remember You Two"). So, alles gesagt -- wer sich nicht engstirnig an den Frühwerken von Skid Row verbissen hat und auf tolle Rockmusik mit starken Songs steht, der hat mit "Thickskin" die perfekte Platte für sich gefunden. Dürfte jedem gefallen, der Bandd von 3 Doors Down über Creed bis Bon Jovi und eben alten Skid Row einen Platz in seinem CD-Player einräumt.
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