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95 Thesen gegen die Evolution: Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild Taschenbuch – 23. September 2009

3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Dieses Buch des kreationistischen Vereins ProGenesis aus der Schweiz
präsentiert 95 Thesen, die gegen biologische Evolution, gegen die
Urknalltheorie und Theorien zur Entstehung von Sternen und Planeten
und überhaupt gegen das wissenschaftlich etablierte Alter des
Universums, der Erde und der biologischen Arten gerichtet sind. All
dies sei nämlich eine aus einer atheistischen Weltanschauung
resultierende Interpretation der wissenschaftlichen Daten, die im
Lichte des christlichen Glaubens und der Bibel ganz anders zu sehen
seien. Das Ganze sei wissenschaftlich fundiert, wird einem versichert,
denn die den Thesen zugrunde liegenden Fakten seien nach dem heutigen
Stand der Erkenntnis erhoben (so das Vorwort) und an den 95 Thesen
hätten namhafte Wissenschaftler aus den verschiedenen Disziplinen
mitgearbeitet (so eine Stellungname auf der Webseite von ProGenesis).
Man muss eine Weile suchen, bis man schließlich ganz hinten im
Nachwort die Namen dieser "namhaften Wissenschaftler" findet, die sich
berufen fühlen, die gesamte moderne Naturwissenschaft aus den Angeln
zu heben und ihre Aufgabe mit derjenigen Martin Luthers vergleichen,
der mit seinen 95 Thesen eine Revolution auslöste. Unter den acht
genannten Personen haben vier einen Doktortitel, nämlich ein Jurist,
ein Chemiker, ein Mediziner und ein Ingenieur. Keiner von ihnen ist
also ein anerkannter Experte der Gebiete Kosmologie, Geologie oder
Evolution, mit denen sich viele Thesen befassen. In den Thesen finden
sich die üblichen kreationistischen Argumente und die üblichen
kreationistischen Fehler wieder: Erstens werden wissenschaftliche und
weltanschauliche Fragen vermischt.
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84 Kommentare 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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95 Thesen, die angeblich die Evolutionstheorie in Frage stellen.
Wenn diese Thesen ausreichen um die Evolutionstheorie zu falsifizieren,
warum bitte läßt der Autor sein Machwerk nicht von unabhängigen Fachkräften überprüfen?

Er würde für diese Erkenntnis den Nobelpreis bekommen.
1 Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Verifizierter Kauf
Wer verstehen möchte, was mit dem Begriff 'Pseudowissenschaft' gemeint ist, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.
In einer wissenschaftlich anmutenden Fassade wird fröhlicher Unsinn verzapft, der auf folgenden Nenner hinausläuft: die Schriften von Mitgliedern eines vagabundierenden Wüstenstammes der Bronzezeit, die niederschrieben, was ihnen die Stimmen in ihren Köpfen einflüsterten und was sie aus älteren Volksstämmen zweit- und drittverwertet haben, geben uns eine zuverlässigere Auskunft über alles, und zwar wirklich alles, als es irgendeine Wissenschaft jemals könnte.
Und dabei wird nicht nur gegen die Evolution zu Felde gezogen, sondern gegen alles, was sich dem Kreationismus in den Weg stellt. Und das ist einiges.
Koste es was es wolle. Logik? Egal! Beweise? Egal! Wahrheit? Egal!
Hauptsache, des wird dem heiligen Ziel gefolgt, der "Wahrheit" der Bibel zu folgen.

Ein zutreffenderer Titel des Buches wäre: 95-mal Unsinn wider der menschlichen Vernunft.

Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den aufgestellten Thesen findet nicht statt. Literaturquellen sind fast ausschließlich englischsprachiges Kreationistengedöns - und natürlich die Bibel....
Bereits die Einleitung des Buches ist dummes Zeug: Entweder habe die Wissenschaft Recht ODER die Bibel hat Recht. Andere Möglichkeiten gäbe es nicht. Das stimmt aber nicht.
Vielleich hat das Universum ja auch ein zufällig vorbeikommendes fliegendes Einhorn ausgestoßen oder eine von den vermutlich tausend anderen Schöpfungsmythen trifft zu!
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148 Kommentare 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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... dass in einer heutigen, wissenschaftlich aufgeklärten Welt tatsächlich noch Verfechter solcher Märchen sich wichtig tun müssen. Gut - jedem sein Glaube und sein Weltbild, aber wie kann man nur tatsächlich glauben lassen wollten, ein überirdisches Wesen hätte die Welt mal so gebastelt?! Und zu allem Übermaß an Selbstüberschätzung der Wahrheit bedient man sich schon beim Titel des Zitats eines Mannes, der schwer von der Kirche verfolgt wurde, weil er dessen Wahrheit anzweifelte!! Ganz mutig argumentiert man , dass ja auch das Weltbild als Scheibe bis vor ein paar hundert Jahre noch galt und kein Wissenschaftler es anzweifelte - ja, warum denn? Die Ägypter und Azteken hatten ja schon das Gegenteil bewiesen - sie brauchten die Macht der Kirche nicht zu fürchten.
Ich empfelhe dieses Buch innigst weiter an alle, die kopfschüttelnd sich über alte Märchen erheitern wollen ...
8 Kommentare 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Zunächst einmal auffällig an diesem Buch ist, dass die aufgelisteten Herausgeber/Autoren weder Wissenschaftler aus der Biologie geschweige denn aus der Evolutionsforschung sind. Durch Internetrecherche lässt sich schnell herausfinden, dass die Autoren/Herausgeber und der Verlag Anhänger von freikirchlichen Organisationen sind. Ähnlich verhält es sich bei fast allen zitierten Autoren - nicht freikirchlich-gesinnte Autoren werden nur selten zitiert, obwohl ihre Argumente doch durch die angeblichen 95 Thesen kritisiert werden sollten. Ein Vorgehen, das einem wissenschaftlichen Anspruch nicht gerecht wird. Dem Leser wird somit die Basis der Kritik vorenthalten. Es werden häufig nur grobe Zusammenfassungen oder nur Bruchstücke von Argumenten der Evolutionsforschung genannt - ohne genaue Literaturhinweise zu geben. Und das ist auch einer meiner großen Kritikpunkte an diesem Werk und ein Zeichen dafür, dass es sich nicht um einen wissenschaftlichen Diskurs handelt, wie der Untertitel vermuten lässt, sondern um eine pseudowissentschaftliche Lektüre, die Argumente für die kreationistische Weltanschauung konstruiert.

Der größere Kritikpunkt ist jedoch, dass vor allem in den hier genannten "Thesen" mit naturwissenschaftlichem Hintergrund gegen die Evolutionstheorie Fakten verschwiegen werden - anscheinden bewusst, denn sie sprächen gegen die Argumente der Herausgeber.

Häufig wird von den Anhängern des Kreationismus bemängelt, dass sich Wissenschaftler aus dem Bereich der Evolutionsforschung nicht auf Diskussionen mit Kreationisten einlassen. Man kann es den Evolutionsforschern nicht verübeln, wenn man dieses Werk gelesen hat: Denn es zeigt, dass die Argumentationsweisen weder wissenschaftlich noch sachlich richtig sind.
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