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The Theory of Everything Doppel-CD

4.5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 25. Oktober 2013
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Vinyl, 5. November 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Insideoutmusic (Sony Music)
  • ASIN: B00F4IMCAO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.623 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Das erfolgreichste Projekt von Mastermind Arjen Lucassen geht in die nächste Runde. Mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern von Yes, Emerson, Lake and Palmer, Genesis, King Crimson / Uriah Heep , Dream Theater, Nightwish, Kamelot, Lacuna Coil, Grand Magus und vielen mehr. U.a. erhältlich als Ltd. Deluxe Artbook in LP-Größe mit 48 Seiten, gebunden. Enthält: Das Album als 2CD, eine Bonus-DVD mit Making Of Dokumentation und 2 Bonus-CDs mit der Instrumentalversion des Albums.

Mit seinem neuesten Ayreon-Release untermauert der niederländische Multi-Instrumentalist, Komponist, Sänger und Produzent Arjen Anthony Lucassen seinen Ruf als Meister des Progressive Rock mit einem kraftvollen und zugleich symphonischen Heavy-Metal-Rückgrat. The Theory of Everything füllt zwei volle CDs aus und enthält lediglich vier epische Tracks, die jeweils über 20 Minuten lang sind. Diese sind wiederum in 42 betitelte Sektionen aufgeteilt – und wie jeder Fan von Per Anhalter durch die Galaxis wissen wird, ist 42 der Sinn des Lebens.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Allen Behauptungen zum Trotz gibt es immer noch Konzeptalben. Zum Glück! Wenn es dann noch soviel Spaß macht wie dieses, umso besser. Mit der Vereinigung von Relativitäts- und Quantentheorie hat das Album jedoch kaum etwas am Hut, diese dient nur als Aufhänger für die nicht besonders originelle Story. Den Punktabzug gibt es aber nicht deswegen, sondern wegen des Etikettenschwindels einer All-Star-Band mit alten Haudegen wie Keith Emerson, Rick Wakeman, John Wetton etc. Diese Herren sind sich für die Aufnahmen nie begegnet, haben nicht mal das gleiche Studio benutzt. Keith Emerson recycelt in seinem einzigen Solo das Thema der "Blues Variation" aus "Pictures of an Exhibition", und auch Mr Wakeman etc. geben nur kurze Einlagen zum Besten.
Ansonsten ist dieses Album ein Musterbeispiel dafür, wie ein Musikgenre von den Segnungen moderner digitaler Aufnahme- und Bearbeitungstechnik profitieren kann. So werden aus unzähligen einzelnen Schnipseln vier mächtige 20+ Minuten-Werke zusammengebaut, welche sich jedoch wie aus einem Guss anhören. Hörenswert...
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Format: Audio CD
Das Warten ist endlich vorbei – der Prog-Meister Arjen Anthony Lucassen hat sich wieder an sein Meisterstück namens AYREON gewagt. Seine Solo-Album „Lost In The New Real“ (2011), das neue STAR ONE Werk „Victims Of The Modern Age“ (2010) und auch das GUILT MACHINE -Projekt (2009) waren absolut starke Veröffentlichungen, doch das letzte große AYREON Meisterwerk „01011001“ (oder auch „Y“) liegt schon über fünf Jahre zurück.

Das neue Doppelalbum hört auf den mysteriösen und ebenso genialen Namen „The Theory Of Everything“ und kommt mit einem verhältnismäßig schmalen LineUp daher. Namen wie Jordan Rudess (DREAM THEATER), Steve Hackett (GENESIS), Troy Donockle (NIGHTWISH) oder Keith Emerson (EMERSON, LAKE & PALMER) lassen trotzdem schon Großartiges erahnen. Bei den Sängern gab Arjen dieses Mal teilweise weniger bekannten Talenten den Vorzug, die aber allesamt eine wirklich gute Leistung abgeben und gewisse Rollen in der Geschichte zugeteilt bekamen. Nachdem Arjen zugab, dass das AYREON Universum nach „The Human Equation“ und „01011001“ zu kompliziert wurde, verpasste er diesem einfach ein Reset und startete nun eine neue Geschichte, die in einer möglichen Gegenwart spielt und weniger opulent, aber ebenso tiefgründig ausgefallen ist.

So geht es um ein Wunderkind, dargestellt von Tommy Karevik (KAMELOT), der aber eine gewisse Konzentrationsschwäche aufweist. Die Story beginnt filmreif mit dem „Prologue – The Blackboard“, welches eigentlich bereits das Ende der Geschichte darstellt. Eine Blende zurück und es wird in die Jugend- bzw. Schulzeit von ihm geschwenkt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um dieses Album habe ich lange einen Bogen gemacht, obwohl ich bis auf das 2. Star One Album alle Lucassen Outputs gut finde. Aber einige negative Kritiken hier hatten mich abgeschreckt. Zu unrecht! Dieses Album ist zwar das deutlich progressivste von Ayreon und braucht einige Durchgänge zum vollen Erschließen, aber es ist das Beste im melodischen progressiven Bereich, was ich seit langen gehört habe. Man sollte Synthesizer mögen, aber das ist ja auch typisch für alle Lucassen-Projekte. Tolle Melodien, sehr gute Vocals, gelungene Übergänge und Stimmungswechsel. Das Ganze wirkt trotz der großen Abwechslung wie ein Konzept aus einem Guss. Teilweise erinnert es an den alten Mike Oldfield, mal an Jethro Tull, Dream Theater, Nightwish, Pink Floyd, Farfarello, Tangerine Dream, Deep Purple, Michael Rother, Blackmores's Night und zwar überzeugend und trotzdem unverkennbar Ayreon. Volle Punktzahl mit Gänsehautmomenten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... aber auch nach dem nunmehr 4. Durchlauf will die Scheibe bei mir nicht so recht zünden. Entgegen des vielversprechenden Titels erscheint mir das Fehlen eines musikalischen roten Fadens das Hauptproblem zu sein. Hätte Lucassen es, wie ursprünglich vorgesehen, es bei den 4 Titeln a ca. 20 Min gelassen, wäre das Werk möglicherweise etwas geschlossener in sich geworden, anstatt wie jetzt geschehen, es in 42 Titel mit zum Teil geradezu brutalen Breaks bzw. Übergängen aufzubröseln. Besonders auffällig wirken diese harten Übergänge auf meinem Kompaktanlagen-Player, der es sich nicht nehmen läßt, zwischen jedem Titel eine klitzekleine Pause einzubauen.
Wie bei Ayreon üblich, sind wieder jede Menge Musiker & Sänger/innen vertreten, die sich prima ergänzen und auch gut ausgewählt scheinen. Man mag darüber streiten, ob es unbedingt zweckmäßig oder gar sinnvoll ist, extra zu den betreffenden Musikern in deren Studio zu gehen, aber das habe ich, Gott sei's gedankt, nicht zu entscheiden.
Die Story des Albums erscheint in sich schlüssig, wennauch, verglichen mit den älteren Alben, etwas dünn. Die Musik klingt nach Ayreon, sowohl im positiven Sinn, als leider auch im negativen Sinne, denn vieles wirkt bekannt und vorhersehbar, wenn man, wie ich, die anderen Ayreon-Alben sein Eigen nennt. Man mag darüber diskutieren, ob die Selbstzitate zu Ayreon gehören oder auch nicht, sie verhindern aber schlußendlich, dass etwas wirklich neues entsteht.

Unterm Strich sind 3 Sterne weder zu viel noch zu wenig, das Album ist nicht so gefällig wie The Human Equidation, sondern geht mehr in Richtung Final Experiment oder Electric Castle.
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