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Theorie der Unbildung: Die Irrtümer der Wissensgesellschaft von [Liessmann, Konrad Paul]
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Theorie der Unbildung: Die Irrtümer der Wissensgesellschaft Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 176 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"(E)ine furiose, hochintelligente Polemik (...) in kristallklarer, reich mit hinreißend gemeinen Bonmots durchsetzter Sprache". Rheinischer Merkur, 26.10.06

"Eine scharfsinnige Analyse unseres Bildungssystems." Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung, 19.01.07

Kurzbeschreibung

Was weiß die Wissensgesellschaft? Wer wird Millionär? Wirklich derjenige, der am meisten weiß? Wissen und Bildung sind, so heißt es, die wichtigsten Ressourcen des rohstoffarmen Europa. Debatten um mangelnde Qualität von Schulen und Studienbedingungen - Stichwort Pisa! - haben dennoch heute die Titelseiten erobert. In seinem hochaktuellen Buch entlarvt der Wiener Philosoph Konrad Paul Liessmann vieles, was unter dem Titel Wissensgesellschaft propagiert wird, als rhetorische Geste: Weniger um die Idee von Bildung gehe es dabei, als um handfeste politische und ökonomische Interessen. Eine fesselnde Streitschrift wider den Ungeist der Zeit.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1769 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 176 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A9ULRNK
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #118.197 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Konrad P. Liessmann liefert mit diesem Werk eine Streitschrift wider den Ungeist der Zeit.

Alle reden von der „Wissensgesellschaft“, aber wie steht es tatsächlich um unsere „Bildung“?
Gewinnt bei „Wer wird Millionär“ tatsächlich der, der am meisten weiß?
Was weiß die Wissensgesellschaft und lässt sich Wissen so einfach der Marktfähigkeit unterwerfen?

Nach Liessmann lässt sich Wissen nicht managen.
Nivellierung und Evaluationswahn erhöhen nicht per se das intellektuelle Niveau.
Die Gleichschaltung von Studienplänen schafft nicht automatisch neue Erkenntnis.
Reformen um der Reformen willen sind einer Verschwendung von Ressourcen gleich zu setzten.

Liessmann versucht Fehlentwicklungen der gegenwärtigen Bildungslandschaft aufzuzeigen und trifft damit sehr oft ins Schwarze.
Er liefert eine provokante Analyse, welche nicht immer einfach zu lesen ist.

Man muss nicht allen seinen Thesen zustimmen, aber man sollte das Buch gelesen haben.

Ein Muss für alle die mit „Bildung“ zu tun haben oder sich dafür interessieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Witzig-spritzig setzt das Buch mit der Analyse zweier Fernsehsendungen ein, in denen es um Wissen geht. Was Liessmann hier schreibt, besticht durch Treffsicherheit und Humor. Aber schon bald fällt der Makel in der Diktion auf: Der Autor benutzt die Sprache jener, gegen die er sich wendet. Was auf die flotte Ouvertüre des ersten Kapitels folgt, ist tranig und schwerfällig. Zeitgeistige Ausdrücke werden aufeinander gehäuft und konterkarieren das Anliegen einer klassischen, sprachlich orientierten Bildung. Unnötige Wortwiederholungen (z.B. "emphatisch") tun das Ihre, die Lektüre zu verleiden. Nietzsche-Zitate zucken auf und schenken Lichtblicke, ansonsten müht man sich durch Liessmanns richtige, aber uninspiriert vorgetragene Ausführungen hindurch. Das Buch gibt Nicolás Gómez Dávila Recht mit seiner Aussage, ein Autor, der nicht seine Sätze quäle, quäle den Leser. Schade drum.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Inhalt in aller Kürze: tiefgründige Forschung und "Bildung" - im ursprünglichen Wortsinne - drohen verloren zu gehen, weil die moderne Bildungspolitik ein altes Bildungskonzept zu verbessern strebt, dessen Grundlagen sie nicht mehr kennt, da sie selbst die grundlegenden Texte des Humanismus und des deutschen Idealismus nicht mehr gelesen hat und deshalb, bar jeder echten Bildung und in Unkenntnis des zu Verbessernden, das Gute am Alten nicht bewahren kann, und - aus mangelnder eigener philosophischer Tiefe und Sorgfalt auch kein gleichwertiges oder besseres Bildungkonzept zu entwerfen vermag.
Eine solche Verschlimmbesserei und Pfusch an den Grundlagen unserer Gesellschaft muss gerade einen Denker wie Liessmann zur Verzweiflung treiben, der eben, anders als die Mehrheit unserer Gesellschaft, die unserem alten Bildungskonzept zugrundeliegende Philosophie noch kennt und gründlich studiert hat. Sein in der Verzweiflung oft ohnmächtig wirkender Zorn entlädt sich auf 175 Seiten dieser Streitschrift, die weniger die "Irrtümer der Wissensgesellschaft" aufzeigt als in bisweilen wie gelähmtem Entsetzen bloß noch zu konstatieren, dass die Fundamente unseres Bildungsideals bereits so erodiert sind, dass selbst unsere in den universitären Verwaltungen tätigen Hochschullehrer sich von den bunt schillernden Sprechblasen der "Globalen Wissensgesellschaft" ohne jede kritische Gegenwehr mesmerisieren lassen.
Liessmanns Streitschrift kommt leider zwei oder drei (oder vier?) Jahrzehnte zu spät, wird ohnehin nicht viel zur "öffentlichen" "Debatte" (wo gibt es noch "öffentliche Debatten" - in der Leserbriefsparte des "Spiegel" oder in einem von eintausenddickmilch Blogs?) beitragen, eignet sich aber hervorragend, um sich von ihr ausgehend in das einzulesen, was mal das humanistische Bildungsideal war - die Fussnoten geben da die eine oder andere Anregung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Liessmann klärt vor allem die Phrasen, die einer echten Revison der Bildungspolitik den Weg verstellen, weiß dabei jedoch, dass eine Rückbesinnung auf Qualität, Inhalte und Substanz nahezu unmöglich erscheint, da sie der angestrebten Vermarktlichung, Nivellierung und Enteuropäisierung von Bildung, Schule, Universität und Wissenschaft entgegenarbeiten müsste. Wer auf die humanistischen und Humboldtschen Ideale rekurriert, der gilt mittlerweile fatalerweise schon als reaktionär. Insofern stehen seine absolut richtigen Positionen leider auf geschichtspessimistisch verlorenem Posten. Um so dankbarer ist man für die Polemik, mit der analytisch genau und im Wortsinne aufgeklärt gezeigt wird, dass der Kaiser eben nackt ist, den Wirtschaft und Politik als Fortschrittsgröße verkaufen wollen. Nirgendwo fand ich das Desaster so treffend beschrieben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr empfehlenswertes Buch. Liessman kritisiert einiges an der heutigen "Bildung". '

Ich hoffe die Rezension war hilfreich, wenn ja bitte bewerten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Liessmann brachte auch in diesem Schriftstück wieder zustande, was mich an seiner Art zu Denken und zu Schreiben immer aufs Neue fasziniert: Er bringt Zusammenhänge ans Licht die zumeist mit einem Aha-Erlebnis verbunden sind, da man/frau den Kontext noch nicht betrachtet hatte. Dies noch gewürzt mit einer stilistisch hervorragenden Handhabung der deutschen Sprache läßt das Lesen zu einem waren Genuß werden, obwohl die Aussagen des Geschriebenen alles andere als zum "Frohlocken" Anlaß geben.

Sicher mögen einige Prognosen etwas überspitzt dargestellt sein und zuweilen der "missionarische Eifer" etwas zu glühend anmuten, doch gab es keinen Argumentationsstrang in dieser Streitschrift, dem ich nicht voll inhaltlich beipflichten und folgend konnte.

Wenn (m)ein Credo der Bildungsarbeit, nämlich das Bildung immer verändern muß (!) - nicht nur kann, darf oder soll - zutrifft, wovon ich zutiefst überzeugt bin, so bleibt nur zu hoffen das möglichst viele Bildungsträger dieses Buch lesen und eine rege Diskussion über den Inhalt entsteht.
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