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Theoretische Informatik (eXamen.press) von [Erk, Katrin, Priese, Lutz]
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Theoretische Informatik (eXamen.press) 3 , Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen zur 3. Auflage:

"In der theoretischen Informatik werden grundlegende Konzepte, Modelle und Vorgehensweisen untersucht, die allen Bereichen der Informatik zugrunde liegen. ... Andererseits ist sie eingängiger als die Mathematik, da hinter ihren Fragestellungen immer wieder praktische Probleme durchscheinen und da viele Lösungen als Algorithmen formulierbar, ja sogar als Programme realisierbar sind, mit denen experimentiert werden kann, um Beispiele oder Gegenbeispiele für allgemeine Aussagen zu gewinnen. ... Zur Bereitstellung von Hintergrundwissen und als Handbuch in der Lehrerbibliothek kann es ... doch sehr nützlich sein." (in: LOG IN, 2008, Issue 153, S. 83)

Kurzbeschreibung

Diese Einführung in die Theoretische Informatik zeichnet sich durch Verständlichkeit und gute Lesbarkeit aus. Sie umfasst die Theorie der formalen Sprachen, die Theorie der Berechenbarkeit und einen Überblick über die Komplexitätstheorie. Das Buch eignet sich insbesondere für Anfänger: Alle Beweise sind im Detail ausgeführt - insofern ist es auch eine Einführung in die Technik des Beweisens. Für Dozenten ist das Buch ebenfalls interessant, da die Beweise nicht nur wie vielfach üblich skizziert sind und auch Nicht-Standard-Berechnungsmodelle vorgestellt werden. Das Buch basiert auf Vorlesungen der letzten zehn Jahre für Studierende der Informatik im Grundstudium an den Universitäten Paderborn und Koblenz.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4807 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 504 Seiten
  • Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 3 (22. Februar 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B001DA9IW2
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #240.704 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich schließe mich den bisherigen Rezensionen an.
Die Inhalte werden ausführlich behandelt und die Beweise verständlich erläutert.
Ergänzen würde ich noch, dass das Buch mit dem Kapitel "Alternative Berechnungsmodelle" noch einige Inhalte behandelt, welche über den Standardstoff einer Einführung in die Theoretische Informatik hinausgehen. Fand ich recht interessant.

Ich vergebe 4 statt 5 Sternen, weil dieses Buch keine Übungsaufgaben enthält und somit meiner Meinung nach eher als Begleitbuch zu einer Vorlesung zu betrachten ist. Das ist zwar für mich ausreichend, jedoch müsste jemand für ein Selbststudium und tieferes Durchdringen der Inhalte sich noch aus externer Literatur oder dem Internet Übungsaufgaben beschaffen und diese bearbeiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die theoretische Informatik ist, gemeinsam mit der Mathematik, die Hürde, welche im Informatikstudium die meisten Studienabbrüche herbeiführt. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, muss bereit sein, sich in komplexe, gänzlich unbekannte Zusammenhänge auf formal hohem Niveau einzudenken. Dieses Buch versucht, den Einstieg zu erleichtern und lässt dabei keine Beweise aus. Dies zwingt den Leser dazu, sich in das mathematische Gerüst der theoretischen Informatik einzufinden.

Der Schreibstil ist formal und knapp gehalten, bietet jedoch genug Erklärung, um der Sache folgen zu können.

Empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Diesem Buch ist anzumerken, dass seine Autoren es nicht nur geschrieben haben, um eine Veröffentlichung mehr vorweisen zu können -- sie geben sich tatsächlich Mühe, den Stoff zu vermitteln. Die meist präzise Ausführung der Beweise -- die selbstverständlich nicht vom Mitdenken entbindet! -- ist dabei sicherlich eine der Hauptverantwortlichen. Der Leser wird nicht, wie in so vielen Mathematikbüchern, aufgefordert, dem Autor die Arbeit abzunehmen, indem er sich drei Viertel des Stoffes bitte schön selber herleiten soll, sondern ihm wird die Möglichkeit gegeben, denjenigen, die "es können", über die Schulter zu sehen und dabei zu lernen.

Bei den konstruktiven Beweisen gibt es hier und da gewisse Ungenauigkeiten im Ausdruck, die vermutlich der Tatsache geschuldet sind, dass die sprachliche Wiedergabe von Algorithmen teilweise recht aufwändig ist; aber dennoch kann man gut damit leben.

Sehr unschön sind die unsinnigen Abkürzungen, die oft in grammatikalisch falscher Form verwendet werden und damit den Lesefluss behindern. Da hat leider das Lektorat versagt. Eines von vielen Beispielen ist die Überschrift "Probleme und Algorithmen zu cf-Sprachen". "cf" soll "kontextfrei" heißen, auf englisch "context-free". Das heißt, die Überschrift lautet "Probleme und Algorithmen zu context-free-Sprachen". Dass das nicht geht, sollte einem erfahrenen Verlag wie Springer eigentlich bekannt sein. Der Ausdruck "context-free-Sprachen" soll meinetwegen umgangssprachlich verwendet werden, aber formal ist das eine unschöne Vermischung von Deutsch und Englisch, die noch dazu orthografisch falsch ist, da man im Deutschen die Großschreibung verwenden müsste, also "Context-free-Sprachen".
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