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Theology (Dublin/London) Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 20. Juni 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Embassy of Music (Warner)
  • ASIN: B000PUB5IG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.838 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sinead O'Connor kehrt mit ihrem neuen Album zu ihren Wurzeln zurück!

Die irische Sängerin Sinead O'Connor gehört zweifelsfrei zu einer der Künstlerinnen, die mittlerweile Kultstatus erreicht haben. Auch wenn sie mit ihrer Unkonventionalität und ihren politisch-kritischen Statements so manchen vor den Kopf stieß, hat das der Qualität ihrer Musik und ihrer außerordentlichen Lyrics niemals geschadet. In den letzten zwanzig Jahren produzierte sie nachhaltige und erfolgreiche Alben, die von den Kritikern gefeiert wurden und weltweite Maßstäbe setzten. Mit dem am 15.06.07 erscheinenden Doppelalbum "Theology", zeigt sie erneut ihr außergewöhnliches Talent und kehrt zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Die minimalistische Akustik-Version auf der ersten CD "Dublin Sessions", die von ihrer Stimme getragen, mit Gitarre instrumentiert und von dem irischen Musiker Steve Cooney auf das wesentliche gekürzt, aufgenommen wurde. Die zweite CD von "Theology" - ist die "London Sessions", mit einem komplett neuen Band Arrangement, produziert von Ron Tom. Instrumentalisch begleitet von Schlagzeug, Bass, Gitarre, Klavier, Harfen, Geigen, Cello, französischem Horn, Flöten, Backing Vocals und elektronischer Programmierung. Gaststar ist die Reggae-Bass Legende Robbie Shakespeare.

Mit "Theology" lädt Sinead O'Connor den Zuhörer bedächtig und eindringlich dazu ein, sich selbst Gedanken zu machen: "Theology ist mein persönlicher Versuch eine Antwort auf eine Zeit, in der wir alle leben, zu finden".

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Die Sängerin aus Irland ist immer wieder für eine Überraschung gut. Lag bei ihrem letzten, 2005 veröffentlichten Album, Throw Down Your Arms, der Schwerpunkt auf ungewohnten Root-Reggae-Klängen, so kehrt sie mit Theology wieder in eher bekannte musikalische Gefilde zurück, wobei die zwei Platten jeweils eine andere Seite von Shinéad O'Connor zeigen. Bei den "Dublin Sessions", so der Untertitel der ersten CD verzichtet sie ganz auf schmückendes Beiwerk und zeigt sich in den elf Songs so verletzlich wie lange nicht mehr, egal ob es sich dabei um Eigenkompositionen wie den wunderbaren Opener "Something Beautiful" oder einfühlsame Coverversionen wie Curtis Mayfield zeitloses "We People Who Are Darker Than Blue" handelt. Die Religion spielte in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle und so ist es auch kein Wunder, das auf Theology Themen wie Liebe, Spiritualität und Versöhnung im Mittelpunkt stehen und sie diverse Psalmen vertont hat. Doch wer ihr plumpes Sendungsbewusstsein unterstellen will, der ist komplett schiff gewickelt. Sinéad O'Connor will niemand bekehren oder gar mit einer Predigt bekehren. Der Ansatz, den sie mit dieser äußerst gelungenen Songkollektion verfolgt, ist ein ganz anderer. Ihr geht es um pure Schönheit, die sich in Songs wie "If You Had A Vineyard" oder "Watcher Of Men" eindrucksvoll wiederspiegelt, ohne dabei jemals süßlich oder aufgesetzt zu klingen. Bis auf einen Track, das Traditional "Hosanna Filio David", das auf der zweiten CD, den London Sessions, durch eine Coverversion von Tim Rices und Andrew Lloyd Webbers "I Don't Know How To Love Him" ersetzt wurde, präsentiert sie auf der zweiten Platte exakt die gleichen Songs, eingespielt unter der Regie von Ron Tom. Hier verzichtet sie auf die zurückhaltende Instrumentierung, die den ersten Teil prägte, zugunsten eines weitaus üppiger entwickelten Klangbilds. Als Gast war zudem Bassist Robbie Shakesspeare an den Aufnahmen beteiligt. Welche Version man persönlich auch immer favorisiert, Sinéad O'Connor überzeugt mit beiden auf der ganzen Linie.

--Norbert Schiegl


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Was für ein Frühjahr 2007: Tori Amos, Loreena McKennitt und Sinéad O'Connor brachten im Abstand von nur zwei Monaten ihre neuen Alben raus. Akustische Spezialitäten für Herz und Seele!

"Theology" zeigt Sinéad von ihrer reifen, in sich ruhenden Seite. Die Songs haben nichts von der frühen Aggressivität von "The Lion and the Cobra" und auch nichts vom pathetischen Schmerz eines "Nothing Compares 2 U". Die neuen Lieder sind allesamt sanft, aber nicht seicht. Sinéads unterschwellige Power ist immer noch spürbar.

Das Album enthält zwei CDs mit je elf Titeln: die Dublin Sessions bzw. die London Sessions. Erstere kommen mit einer minimalistischen Instrumentalisierung aus, bauen also ganz auf Sinéads außergewöhnliche stimmliche Phrasierungen. Zweitere unterstützen den Gesang durch Studioarrangements. Zehn Songs - unterschiedlich aufbereitet - sind auf beiden CDs die gleichen. Nur eine Nummer ist unterschiedlich. Während die Dublin Sessions das biblische "Hosianna Filio David" oben haben, gibt's in der Londoner Aufnahme "I Don't Know How To Love Him", bei dem Andrew Lloyd Webber seine Noten im Spiel hatte.

Persönlich bevorzuge ich die Dublin Sessions. Favorit ist "Dark I Am Yet Lovely". "Something Beautiful" und "Out Of The Depths" sind weitere Anspieltipps. Der Klassiker "Rivers Of Babylon" wird durch Sinéad endgültig von seinem Boney M. Disco-Image rehabilitiert.

Textlich ist "Theology" - wie der Titel schon klarmacht - sehr bibellastig. Das Gute daran: es passiert auf eine unaufdringliche, spirituelle Weise.

Neben dem gälisch geprägten "Sean-Nós Nua" ist "Theology" sicher das interessanteste O'Connor-Album der jüngeren Zeit. Weil's Für meinen Geschmack als Gesamtwerk eine Spur zu geschliffen ist, gibt's trotzdem nur vier Sterne. Sinéad O'Connor braucht einfach Ecken und Kanten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich erst seit der letzten erschienenen CD "Sean-Nos Nua" richtig bei Sinead eingestiegen bin, konnte ich diesmal diese Platte kaum erwarten, weil einige der Songs auf ihrer HP vorab zu hören waren. Daher mag ich auch die Dublin Version lieber, weil das schöne Gitarrenspiel zu Anfang von "Jeremiah" darauf zu hören ist.
Ich denke, Sinead ist etwas zur Ruhe gekommen, sie bezeichnete sich in einer Mitteilung jetzt als " Hag" = was sowas wie eine Alte bedeutet, weil sie die 40 erreicht hat, außerdem trug wohl die Geburt ihres 4 Kindes im Dezember auch dazu bei. Man spürt, die Frau dürfte dort angekommen sein, wo sie hinwollte.
Auf der DVD von "Goodnight, thank you" sieht man die Rebellin wenn sie spricht, die aber sobald sie singt verletzlich und und sehr sensibel wirkt.
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Format: Audio CD
Wir haben das Konzert zu dieser CD in Hamburg gesehen und sind so begeistert gewesen, dass wir uns auch gleich die CD dazu gekauft haben! Sie ist einfach besonders und man muß schon den Hang zu ihrer Musik haben dann ist das schon eine echt tolle CD mit unterschiedlichen Liedern! Sinead ist zwar sehr schüchtern und introvertiert aber einfach genial!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Produkt ist in sehr guter Qualität. Produkt Ist überpünktlich bei mir eingetroffen. Bin ganz verzückt vor Freude. Aus ge zeichnet!
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Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. September 2007
Format: Audio CD
Was haben Arte und Sinead O'Connor gemeinsam? Was dem einen sein Themenabend, ist der anderen ihr Themenalbum. Und wo es langgeht, verrät der Titel kurz und bündig und geradeheraus: "Theology". Erbauliches von der Papstfotozerreißerin. Und wie der liebe Gott einst Abraham prüfte, prüft O'Connor hier ihre altgedienten Fans (als solchen würde ich mich bezeichnen, halte ich doch seit ihrem Debüt zur Stange). Doch was bei Arte klappt, wird bei ihr schnell langweilig. Es bleibt dabei: die EP "Gospel Oak" war das letzte Qualitäts-Studioalbum der Irin, und das ist zehn Jahre alt!
Textlich werden mit teils biblischen Metaphern die Weinberge des Herrn beackert, was okay ist, doch musikalisch ist das Album bis auf zwei oder drei Ausnahmen (z. B. "Watcher of Men" und "Whomsoever Dwells" von der Londoner Session) kaum aufregender als die Geschlechtstafeln im 1. Buch Mose. Und das kann unabhängig davon konstatiert werden, ob man christliches Missionieren nun toll findet oder nicht: O'Connor hat ihr Talent für außergewöhnliche Songs verloren. Ihrer Musik fehlt die Inspiration.
Angenehm fiel mir jedoch auf, dass O'Connors Stimme an den Jahren gereift ist. Aber warum muss es gleich ein Doppelalbum sein? Warum muss neuerdings alles auf CD gepresst werden, was gerade eben so da ist? Warum erfolgt keine Selektion, die das Album in jedem Falle dichter gemacht hätte? So hat man also (wieder) nahezu alle Songs des Albums zweimal (sogar fast in derselben Reihenfolge), einmal nur mit Gitarre (spartanischer, aber alles in allem interessanter), einmal mit kleiner Combo (sog. London Session).
Wie Mose einst das Meer trennte, wird O'Connor mit diesem Album einmal mehr ihre Fans spalten.
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