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Kundenrezensionen

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am 21. Mai 2009
"Ich habe einen Fehler gemacht." So empfängt Ben(Matthew Broderick) seine Frau April(Helen Hunt). Dann eröffnet er ihr, dass er mit diesem Fehler ihr gemeinsames Leben meint. Das ist zuviel für April Epner. Ben geht und sie sitzt mit ihrem sehnlichen Kinderwunsch allein zu Hause. Ihr Stiefmutter; April wurde adoptiert, stirbt kurze Zeit später. Aber wie heißt es so schön: Wo Gott eine Tür zuschlägt, öffnet er eine andere.
Auf ihrer Arbeitsstelle im Kindergarten lernt "Miss Epner" den exzentrischen aber liebenswürdigen "Klappentext-Schreiber" Frank(Colin Firth) kennen. Es entwickelt sich eine seltsame, zärtliche Romanze. Als April sich gerade mit der neuen Beziehung zurechtfindet, steht urplötzlich die Talkmasterin Bernice Graves(Bette Middler) vor ihrer Tür. Sie behauptet Aprils "biologische Mutter" zu sein. Als diese Neuigkeiten April überrennen, gesellt sich kurzerhand noch eine Schwangerschaft dazu. Wie diese Story ausgeht? Lassen sie sich überraschen.

Helen Hunt hat sich für ihr Regiedebut die Romanvorlage von Elinor Lipman ausgesucht. Hunt übernahm die Hauptrolle und engagierte mit Colin Firth, Matthew Broderick und Bette Middler ein paar Hochkaräter für die Besetzung. Broderick spielt den Ex-Mann, der sich wie ein kleines Kind benimmt. Bette Middler ist so herrlich schräg wie wir sie aus unzähligen Rollen kennen und Colin Firth, "Mr. Romcom" persönlich, gibt den spleenigen Frank absolut überzeugend.

Hunt hat ein paar wunderbar intelligente Schnitte mit exakt getimter Wirkung eingebaut. Wenn sie in die Kamera sinniert: "Schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden" und wir sie eine Sekunde später bei der Beerdigung ihrer Stiefmutter sehen, dann ist das zwar ein wenig zynisch, aber dennoch perfekt gemacht. Mit diesen Effekten arbeitet Hunt geschickt, dabei wird die Story, die durchaus Gagpotential hat, niemals flach oder albern; ganz im Gegenteil.

So ist -Then she found me- ein kreativer Streifen für die ganze Familie und nicht, wie in einigen Kritiken beschrieben, ein "reiner Frauenfilm." Mir hat es großen Spaß gemacht "Miss Epner" auf ihrer Reise durch das eigene Leben zu begleiten. Eigentlich sollte man sich da auskennen...eigentlich. April vertraut dann aber schon lieber auf ihren jüdischen Glauben. Und wenn der nicht hilft, dann tut es vielleicht Bernice Graves Ausspruch: "Vielleicht ist Gott einfach nur sehr schwierig."
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am 12. April 2009
"Then She Found me" ist einer jener Filme, die man leicht übersieht - zu Unrecht. Wahrscheinlich wäre es auch mir so ergangen, wenn ich nicht ein Fan von Colin Firth wäre, der sich all seine Filme ansieht und nur sehr selten enttäuscht wurde.

Helen Hunt, die auch Regie führt, spielt eine Lehrerin, die nach dem Tod ihrer Adoptiveltern einen Brief ihrer Mutter (Bette Midler) erhält, die sie um ein Treffen bittet. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Bette Midler (in einer ihrer besten Rollen)spielt eine extrovertierte, es mit der Wahrheit nicht sehr genau nehmende Frau, bekannt als Leiterin einer TV-Talkshow und Helen Hunt, eine etwas verhärmte, scheue und in einer unglücklichen Ehe lebende Lehrerin. Das erste Zusammentreffen dieser beiden Frauen endet natürlich in einem Fiasko.

Durch Zufall lernt die Lehrerin den Vater eines Schülers, (Colin Firth), kennen, der von seiner Frau verlassen wurde und sich alleine um seine beiden Kinder kümmert. Colin Firth als als tief verletzten, aber treusorgenden Vater zu erleben, lohnt alleine schon den Kauf dieser DVD. Sie verliebt sich in ihn, nur um kurze Zeit später zu erfahren, dass sie nach vielen erfolglosen Versuchen schwanger ist, gerade jetzt, als sie sich von Ihrem Mann (Matthew Broderick, sehr überzeugend, als jede Verantwortung scheuender Albtraum eines Ehemanns)getrennt hat. Diesen beiden vom Leben enttäuschten Menschen zuzusehen, wie sie sich gegen ihre Gefühle wehren, nur um dann trotzdem eine Beziehung zu beginnen, ist rührend und lustig zugleich.

Ich will natürlich nicht die ganze Geschichte verraten. Lustige Sequenzen wechseln sich mit tragischen Begebenheiten ab, aber die wunderbaren Schauspieler, lassen diesen Film nie kitschig oder langweilig werden. Man sollte ihn sich nicht nur einmal ansehen, es gibt soviele kleine Dinge, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt.

Ein Film, der nichts für Fans von Action, Special-Effects oder ähnlichem ist, sondern für Menschen, die es lieben wundervollen Schauspielern zuzusehen, die eine Geschichte erzählen. Ein Film der kein großes Budget braucht,um zu überzeugen.

Englische Untertitel können eingeblendet werden.
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am 7. Oktober 2010
Wie ich las, ist "Then she found me" für Helen Hunt ein Film von großer Bedeutung: er ist ihr erster Versuch als Regisseurin, sie hat ihn mitproduziert, das Skript geschrieben und nicht zuletzt spielt sie auch die Hauptrolle. Mehr als sieben Jahre ihrer Lebenszeit soll sie in dieses Projekt gesteckt haben. Es ist ihr gelungen, eine Reihe namhafter Schauspielerkollegen, Bette Midler, Colin Firth und Matthew Broderick, als Mitstreiter zu gewinnen. Für meinen Geschmack ist dieses Regie-Debüt nicht wirklich gelungen. Herausgekommen ist ein Film, in den viel zu viele (auch durchaus schmerzhafte) Themen gepackt wurden (Midlife-Crisis, verzweifelter Baby-Wunsch, Adoption, gescheiterte Ehe, neue Beziehung, Tod der Adoptivmutter, Auftauchen der leiblichen Mutter), und der sich in den damit verbundenen, überwiegend unglaubwürdig gestalteten Handlungssträngen verliert. Laut Helen Hunt ging es ihr vor allem um das Problem des "Verrats" und um die Notwendigkeit, verzeihen zu können; diese Message ist bei mir komplett untergegangen. Bei der Umsetzung der Themen schwankt der Film zwischen Komödie und Drama; er enthält Elemente von beidem, wobei ich die jeweilige Zuordnung nicht wirklich passend fand. Die "witzigen" Szenen sind nur bedingt witzig und die "dramatischen" nicht wirklich ergreifend, und oft ist es schwierig zu entscheiden, was von beidem eigentlich beabsichtigt war. Besonders skurril (im negativen Sinne) fand ich die Szene im Auto zwischen April und Ben (ich will ja nicht spoilern), irgendwie anscheinend als eine Art "Schlüsselszene" angelegt (wenn man die intendierte Message berücksichtigt), aber vollkommen unverständlich und absurd, wenn man den Verlauf des Films halbwegs ernst genommen hat. Insgesamt muss ich auch sagen, dass Helen Hunt (erschreckend verhärmt wirkend) mich in ihrer Rolle als April Epner überhaupt nicht überzeugen konnte. April agiert vorwiegend überspannt und reizbar und war für mich nicht gerade eine Sympathieträgerin, deren Probleme mich berühren könnten. Auch in ihren "Liebesbeziehungen" stimmte für mich "die Chemie" nicht wirklich. Sympath Colin Firth und Exzentrikerin Bette Midler spielen souverän und überraschungsfrei gewohnte Rollen, da gibt es nicht viel zu sagen.
Ich wage mal die Vermutung, dass es der Produktion um einiges besser getan hätte, wenn Helen Hunt die Regie oder die Hauptrolle einer anderen Person überlassen hätte, aus meiner Sicht fehlte bei dieser "Personalunion" die hilfreiche Distanz und ein notwendiges Korrektiv.
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am 2. Juni 2009
Der Film ist großartig...die deutsche Synchronisierung allerdings grottig und lieblos...
Zum Teil wird fast wörtlich übersetzt...so das die Dialoge sehr gestelzt rüber kommen. Das ist sehr, sehr schade denn dieser Film funktioniert gerade durch die herrlichen Dialoge.

Mein Fazit: Schöner Film mit wirklich witzigen Momenten und tollen Darstellern...unbedingt auf Englisch ansehen!
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am 29. Juni 2009
Als großer Colin Firth Fan bin ich stets versucht, alle seine Filme zu kennen. Deshalb habe ich mir auch "Then she found me" ausgeliehen.
Im Film geht es um Enddreißigerin April, die sich dringend ein Baby wünscht, plötzlich jedoch von Ihrem Mann verlassen wird. Sie lernt Frank, einen allein erziehenden Vater kennen, mit dem sich eine kleine Romanze entwickelt. Nach dem Tod Ihrer Adoptivmutter meldet sich plötzlich ihre leibliche Mutter (köstlich: Bette Middler) bei ihr und wirbelt ihr Leben ziemlich durcheinander.
Eigentlich ist der Film nicht schlecht (schon alleine wegen dem sensiblen Thema Adoption und versagter Kinderwunsch), trotzdem konnte der Funke bei mir leider nicht überspringen. Ich gebe zu, ab und zu musste ich schon schmunzeln, mehr aber auch nicht. Colin Firth gefällt mir im Film trotzdem recht gut, er hat wieder dieses gewisse Etwas in seinem Spiel, das mich immer wieder verzaubert.
Trotzdem würde ich jedem raten, sich von diesem Film seine eigene Meinung zu bilden, diese können ja bekanntlich ziemlich weit auseinander gehen.
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am 8. Juli 2012
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Die nebeneinander laufenden Lebensthemen im Film sind teils bekannt und teils ungewöhnlich und mit viel Spielfreude dargestellt. Alle Schauspieler und Schauspielerinnen sind brilliant - bis auf zeitweise zu angestrengte Szenen. Es wirkt als wollten sich die Menschen selbst überbieten, also etwas zu viel Schauspiel. Das macht das Ansehen des Films manchmal unnatürlich, die Handlung wirkt aufgesetzt und fließt grad mal nicht so spielerisch dahin. Die Film-Charaktere sind interessant, der unreife Ex auf der Suche nach..., die verbissene und disziplinierte Ehefrau, die sich langsam wandelt, die locker-künstlerische Mutter, lebenslustig und alles irgendwie doch auf Kosten der ohne sie erwachsen gewordenen Tochter, und - mit Sicherheit ein Sympathieträger- der Neue in ihrem Leben, ein Mann mit Gefühl und Eigenart. Keine leichte Komödie, auf der anderen Seite: keine Schwermut. Eher: Alltag/Bekanntes trifft auf Überraschung/Neue Wege.
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am 18. November 2015
Ich mag Helen Hunt. Ich mag Colin Firth (um es ganz dezent auszudrücken). Ich mag Bette Midler (zumindest für ihre Lieder und ihren Gesang). Und trotz dieser für mich durchaus attraktiven Besetzung hat mich dieser Film tödlich gelangweilt. Er funktioniert einfach nicht. Ist es eine Komödie? Manchmal. Ist es Drama? Manchmal. Aber irgendwie fehlt diesem Film komplett der rote Faden, den man - oder zumindest ich - als Zuschauerin brauche. Ich kann also vom Kauf nur dringend abraten. Dann lieber "As good as it gets" oder "The Promise" (für Fans von Helen Hunt) oder "A single man" (für Fans von Colin Firth - und nicht nur die!).
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am 17. August 2016
aufgrund der großen Namen ( Helen Hunt, Colin Firth, Betty Middler...) greift man schon mal zu diesem Film. Sollte man nicht, denn die Erwartung, dass irgendetwas an dem Film und der Handlung besser, logischer, witziger, tiefgründiger, weniger abgedroschen etc. wird, erfüllt sich nicht. Vielleicht die allerletzte Einstellung des Films, die ist gelungen und sinnvoll.
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am 5. Juni 2009
Ich persönlich muss sagen, dass mir der Film außerordentlich gut gefallen hat. Es ist keine typische 08/15-Komödie, wie man sie sonst aus Hollywood kennt, man merkt, dass es Helen Hunt (die das Drehbuch schrieb, Regie führte und die Hauptrolle übernahm) ein Bedürfnis war, diesen Film zu drehen. Ihr hochinteressanter Audiokommentar lässt da in vielen Dingen tief blicken, den sollte man sich auf jeden Fall mal reinziehen (für Nicht-Englisch-Könner ist er auch deutsch untertitelt). Die Figuren haben alle ihre Ecken und Kanten, was das Ganze irgendwie real macht. Insbesondere, dass Colin Firth hier nicht nur als der Traum-Lover dargestellt wird, sondern auch seine etwas düsteren Seiten hat, finde ich überaus gelungen. Durchaus verleichbar mit seinen Rollen in "Stolz und Vorurteil" aus dem Jahr 1995, oder eben "Bridget Jones". "Then She Found Me" hat mich jedenfalls überaus unterhalten.
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am 27. Oktober 2009
Hunt musste den Film wohl selbst machen, dafür hat sich wahrscheinlich kein Produzent gefunden. Meine Frau wollte den Film sehen; die Story hat sie nicht angesprochen, aber hat sich viel von der Besetzung versprochen.
Nach einer halben Stunde haben wir den Film ausgemacht. Ich hab dann am nächsten Tag noch mal reingeschaut und letztlich durchgespult.
Der Film ist erstens stinklangweilig! Die schauspielerische Leistung ist stellenweise peinlich! Das Drehbuch nach dem Motto: So sollte man es nicht machen.
Da passte gar nichts zusammen. Und Helen Hunt sieht echt bemitleidenswert aus mittlerweile, so abgemagert und ausgezehrt wirkend.
Es sprang absolut kein Funke über, aber auch zwischen den Charakteren war alles wie tot. Selten so einen sterilen Film gesehen, obwohl er ja hoch-emotional sein sollte.

Gut, dass die DVD umsonst war wegen Mengenrabatt ;)
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