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Theatertod. Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Taschenbuch – 1. Juli 2013

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Schrage wurde 1969 vor den Toren Kölns geboren und gab sich bald nach dem Abitur der Theaterarbeit hin. Nach Stationen in Düsseldorf, Paris, Trier, Mainz und Frankfurt lebt er heute im Kölner Süden, ist als Schauspieler und Regisseur in der freien Theaterszene tätig. Er hat das Dasein als Regieassistent über Jahre an mehreren städtischen Bühnen in Deutschland selbst erlebt - und dabei auch manche Abgründe kennengelernt. Schreiben ist durch das Verfassen von Stückkonzepten und Bühnentexten schon lange ein wichtiger Teil seines Lebens. »Theatertod« ist sein Debüt im Gmeiner-Verlag.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist streckenweise so spannend, dass man es, je weiter man sich dem Ende nähert, immer weniger gern aus der Hand legen möchte. Die Verzweiflung der Hauptpersonen, der Lösung einfach nicht näher zu kommen, egal was auch probiert wird, ist spürbar und auch der Leser hat lange Zeit keinen blassen Schimmer, wer es denn nun gewesen sein könnte. Aber durch einige elegante und unvorhersehbare Wendungen im Plot bleibt das Level jederzeit oben. Zum Schluss gibt es dann sogar einen filmreifen Showdown.

Der Krimi besitzt durchaus einiges an Tiefgang. Das Theatermilieu ist so atmosphärisch und authentisch geschrieben wie es sicherlich nur ein Insider tun kann und anfangs ist man als Leser regelrecht erschrocken über den rauen Umgangston bis hin zu Tätlichkeiten, Belästigungen und Beleidigungen - erstaunlich auch, wie viel die Akteure sich bieten lassen ohne aufzumucken. Das mag in seiner Summe vielleicht ein wenig auf die Spitze getrieben sein, aber Schrages bissiger Realismus lässt keinen Zweifel aufkommen.
Viele der zum Teil recht schrägen Charaktere geben sich bei all ihren Schrullen erstaunlich reflektiert und angesichts der Tragödie, die sich vor ihren Augen abspielt und zu der sie ihren Teil beizutragen haben, kommen sie auf mehr oder weniger kluge, mitunter auch philosophische Gedanken. Ein durchgehendes Thema ist der Konflikt zwischen Gruppen- und Einzelinteressen, Egoismus und Solidarität. Gerade die Schauspieler sind oft hin- und hergerissen und hadern mit sich und ihren Kollegen und der allgemeinen Situation am Theater.

Zu Beginn werden vielleicht ein paar zu viele handelnde Personen vorgestellt, denn das Team ist zahlreich - da kann man leicht den Überblick verlieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das ist ein Erstling? Da hat der Schrage bestimmt schon mal geschrieben, denn es liest sich flüssig, spannend und fast filmisch. Man kann sich beim Lesen jedenfalls schon die Umsetzung im Kino vorstellen.
___

ZUM INHALT:
Michael, der Regieassistent am Kölner Schauspielhaus entdeckt einen Kollegen, der Selbstmord verübt zu haben scheint. Aber er hat Zweifel. Und die scheint nur er zu haben, also versucht er den Ungereimtheiten auf den Grund zu gehen.
___

Manchmal scheint Michaels Motivation mehr zu sein als ein schlechtes Gewissen und es wird nicht ganz klar, aber auch bei vergleichbaren Krimibestsellern ist das ähnlich gestrickt. Die Auflösung ist jedenfalls plausibel.

Insgesamt ist es ein prima Roman, der sich nicht vor anderen tollen Krimis verstecken muss. Seine tatsächliche Besonderheit erfährt er aber aus der detaillierten Beschreibung des Theatermilieus. Das macht ihn sehr speziell und man hat das Gefühl, einen Einblick in diese Szene zu bekommen. Manchmal erscheint es erst mal überzogen, aber wenn ich mir einige Vorgesetzte im wirklichen Leben vor Augen halte, ist das doch lebensnah genug. Es ist vor allem unterhaltsam! Die Personen sind detailliert beschrieben, schrullig und doch lebensecht. Man ahnt, dass es Vorbilder geben muss, nicht direkt in den Funktionen, aber aus dem Leben gegriffen.

Für 5 Punkte reicht es noch nicht, weil ich da ein paar echte Krimihighlights als "benchmark" kenne, aber ich würde gerne 4,5 Punkte geben. Der nächste Rezensent darf dann mal aufrunden.
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Format: Taschenbuch
.. umgebracht von den Regisseuren seiner Stücke. (August Bebel)

Im Kölner Schauspielhaus stürzt ein Schauspieler vom Schnürboden. Alle - seine Kollegen, die Polizei - tippen auf Selbstmord, hatte er es doch im Moment nicht leicht. Schließlich wurde er vom Regisseur fertig gemacht, hatte niemanden zum Reden und trank in letzter Zeit recht viel. Nur Michael, der Regieassistent, glaubt, dass noch jemand seine Finger im Spiel hatte. Er will die Selbstmordthese nicht akzeptieren - liegt er richtig mit seiner Vermutung, oder sind es doch nur die Schuldgefühle, die ihn plagen, weil er den bedrückten Schauspieler am Abend vor seinem Tod vor die Tür gesetzt hat..?

Thomas Schrage - selbst seit langer Zeit am Theater - schafft einen authentischen und, für einen Laien wie mich, sehr überraschenden Einblick hinter die Kulissen der Theaterwelt. Niemals hätte ich erwartet, mit wie viel Ellenbogen hinter den Kulissen gekämpft wird und welch niedere Beweggründe hier manchmal vorherrschen. Ich habe diesen Einblick sehr genossen, er ist informativ und unterhaltsam zugleich und gibt diesem Krimi einen besonderen Touch.

Der Autor hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil, die Kapitelaufteilungen haben es mir in diesem Buch besonders angetan. Sie sind nach Tagen aufgeteilt und innerhalb dieser Tage nach - teilweise für das Theater wichtigen - Tagesabschnitten. ("Vormittagsprobe")

Der Protagonist Michael war mir von Anfang an sympathisch - als Ermittler ist er zwar völlig ungeeignet, die Wandlung, die er im Laufe des Romans erlebt, ist dafür umso spannender.
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