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Theater des Grauens

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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry
  • Regisseur(e): Douglas Hickox
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital Mono), Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono), Französisch (Dolby Digital Mono), Spanisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000176MTK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.167 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dem ruhmreichen, aber wahnsinnigen Klassiker-Schauspieler Edward Lionheart wird die höchste Auszeichnung von acht Kritikern verweigert. In seinem Wahn ersinnt er einen äußerst markaberen Plan, um sie für immer zum Schweigen zu bringen..."

VideoMarkt

Zu seiner großen Überraschung wird der auf Shakespeare-Dramen fixierte Schauspieler Edward Lionheart bei der Wahl zum Mimen des Jahres übergangen. Vom Kritiker-Kreis erniedrigt, bereitet er seinem Leben mit einem Sprung in die Themse ein Ende. Einige Zeit später wird ein Mitglied des Kritiker-Kreises erstochen aufgefunden. Als sich kurz darauf die Leiche eines weiteren Kritikers an ein Pferd angebunden findet, dämmert den Herren Kritikern langsam, dass sie alle potentielle Opfer in einer Mordserie sind, die Shakespeare-Dramen nacheifert.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Vincent Price selbst hat war davon überzeugt, dass „Theater des Grauen" von all seinen Filmen, die er im Laufe seiner Karriere gemacht hat der beste wäre. Das mag mehrere Gründe haben. War Price ja selbst eher ein Schauspieler, der gerne mit großen Gesten gearbeitet hatte und manchmal auch recht dick auftrug lag ihm die Darstellung des pompösen Shakespearedarstellers Edward Lionheart, der sich von einen Preiskomitee verkannt sieht und deshalb zu phantasievollen Mörder wird, besonders. Auch muss eigentlich JEDEM Schauspieler (nicht nur Vincent Price, dem bekanntlich viele Filmjournalisten aufgrund seines exzentrischen Schauspielstils und der Tatsache, dass er eben sehr viele Horrorfilme, also eine Gattung, die immer schon belächelt wurde gemacht hat, wenig Liebe entgegenbrachten) eine Rolle Spaß machen bei der er mehrere Kritiker der Reihe nach auf blutrünstige Art und Weise, ganz im Stile von William Shakespeare, umbringen kann! Und letztendlich lernte Mr. Price bei den Dreharbeiten seine spätere Ehefrau Coral Browne kennen; sie haben sich wohl ineinander verliebt während er sie an eine Trockenhaube fesselte, knebelte um sie im Anschluss unter Strom zu setzten. Also ich nenne das Romantik!
Wie dem auch sei, „Theater des Grauens" ist eine bitterböse, tiefschwarze und stellenweise extrem brutale schwarze Gruselkomödie mit einem grandiosen Vincent Price in bester Spiellaune.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ist eher was für die ältere Generation wie mich (ü40).
Meine Kinder sind in der völlig verrohten Medienwelt groß geworden (relativ mit 14 und 16) und fanden den Film ein wenig witzig aber insgesamt langweilig.

Ich finde ihn einfach nur genial
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Format: DVD
Vincent Price wurde zu Lebzeiten sehr oft von Kritikern belächelt. Besonders wurde ihm sein Hang zum "Over acting", also zum übertriebenen Spiel, vorgeworfen. Wen wundert es, dass er bei diesem Rachewerk, in dem er einen Kritiker nach dem anderen den Garaus macht, zu voller Spielfreude aufblüht. Price, der ein großer Liebhaber und Sammler der Malerei war, hat die Schauspielerei nie besonders ernst genommen, sondern als Erwerbsmöglichkeit für das Ausüben seiner Leidenschaft gesehen. Sein Spiel ist dementsprechend mit einer gehörigen Portion Selbstironie gewürzt und die Rolle des Shakespeare-Darstellers Edward Lionheart ist ihm maßgeschneidert auf den Leib geschrieben. Nicht nur dass Vincent Price namhafte Schauspieler wie Robert Morley (allein der rosafarbene Anzug, den Morley in dem Film trägt wäre Motiv genug) niedermetzeln darf. Auch Vincents spätere Ehefrau, die Schauspielerin Coral Browne, muss dran glauben. Und zwar bei einem Besuch bei ihrem Friseur, den Vincent Price mit Afro-Look und tuntigem Gehabe, köstlich darstellt.
Um diesen Film wirklich genießen zu können, muss man sowohl einen Hang zum Makaberen haben, als auch die Art mit der Vincent Price seine Rollen verkörpert mögen. Für mich ist "Theater des Grauens" die Krönung von all seinen Werken. Ein grandioses, morbides Vergnügen.
P.S.:
Wer mehr über Vincent Price wissen möchte, sollte unbedingt "Die Kontinuität des Bösen" von Robert Zion lesen. Mehr als nur eine Hommage an den britischsten aller amerikanischen Schauspieler.
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Format: DVD
"Theater des Grauens" ist der für mich beste Vincent Price-Film - und es ist ein reiner Vincent Price-Film, da alles um ihn herum als Hauptdarsteller aufgebaut ist. Angeblich war Vincent Price für sein "Overacting" berühmt - das kann ich nicht nachvollziehen. Filme wie "Der Hexenjäger" beweisen das Gegenteil. Möglicherweise hat ihm die Rolle des verkannten Schauspieler-Genies Edward Lionheart aber deshalb so viel Spaß gemacht, weil er zum einen das Klischee über ihn in dieser Rolle ironisieren konnte und zum anderen: Welcher Künstler wünscht sich nicht manchmal, seine Kritiker zu ermorden?
Was mir an diesem Film, der kein "richtiger" Horror-Film ist (Dafür ist er nicht ernst genug), besonders gut gefällt, ist seine Stimmigkeit bis in die Details. Vielleicht ist es noch jemandem aufgefallen: In den Phiolen, aus denen die Ausgestoßenen/Obdachlosen trinken, befindet sich stets eine violette Flüssigkeit. Farblich ist der Film gut durchkomponiert und generell farbmächtig: Das gilt nicht nur für die Ausstattung sondern auch für die Charaktere. Sehr nett finde ich auch immer wieder Robert Morley im rosa Anzug mit seinen weißen Königspudeln. "Wo sind denn meine Pudi-Pudis?" Auch der Wortwitz ist klasse. So etwa, wenn Vincent Price sich als tuckiger gay-Friseur mit Afro-Look bei "Miss Moon" mit den Worten vorstellt: "Ich bin Butch!" Dazu muss man wissen, dass "butch" bei Schwulen auf Englisch so viel wie "kerlig" oder "sehr männlich" bedeutet. Das ist nur ein Beispiel unter vielen. Trotz manch blutiger Szenen (Ein Pfund Fleisch) habe ich deshalb beim Ansehen oft herzhaft gelacht.
Nie waren Shakespeare-Zitate schöner in Szene gesetzt!
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