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TheWoman Who Died a Lot by Fforde, Jasper ( Author ) ON Jul-12-2012, Hardback (Englisch) Gebundene Ausgabe – 12. Juli 2012

4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Hardback


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Thursday Next ist nicht gerade in Topform. Seit einem Zwischenfall im Thriller-Genre ist sie körperlich angeschlagen und außerstande, sich in die Bücherwelt hineinzulesen, dank Aornis spukt ihre nicht existente Tochter Jenny in ihrem Kopf herum, und von ihrem Chef wird sie in den (vermeintlich) geruhsamen Bibliotheksdienst versetzt. All das passiert zu einer denkbar ungünstigen Zeit, denn im Jahr 2004 ist in Swindon einiges los: die rückwirkende Abschaffung der ChronoGuard sorgt für Probleme, die Reform der erst kürzlich reformierten SpecOps-Abteilungen verschlingt jede Menge Geld, die Stadt wird überschwemmt mit synthetischen Thursdays, Jack Schitt ist zurück, und für den kommenden Freitag ist ein Vergeltungsschlag der standardisierten Gottheit angekündigt...

Die Handlung von "The Woman who died a lot" ist schon ziemlich konfus, und man muss höllisch aufpassen, wenn man nicht den Faden (oder besser: die Fäden) verlieren will. Mir jedenfalls ist bei der Lektüre mehr als einmal ein verwirrtes "Hä?" entfahren, und ich musste des öfteren ein paar Absätze zurückgehen, um der Geschichte wieder folgen zu können.

Ich bin ein Jasper Fforde-Fan der allerersten Stunde; seit mittlerweile über zehn Jahren lese ich seine Bücher mit überwiegend großer Begeisterung. Leider waren die letzten beiden Bände der von mir besonders geliebten Reihe um Thursday Next ziemlich enttäuschend, und entsprechend skeptisch bin ich an dieses neue Werk herangegangen. Groß war die Befürchtung, dass es wieder nur mittelmäßig sein würde. Ist es aber nicht - zum Glück!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Thursday Next begann ihre Ermittlungsarbeiten in den Achtzigern bei SpecOps-27, den Literaturagenten. Aus Budgetgründen wurden große Teile des Special Operation Networks jedoch 1991 aufgelöst. Dies hielt Thursday und einige ihrer Kollegen jedoch nicht davon ab, im Geheimen und ohne Bezahlung weiter zu arbeiten. Jetzt, 2004, sollen die Special Operation Networks wieder eingerichtet werden und die inzwischen 54-jährige Thursday will die Stelle als Leiterin von SpecOps-27. Sie fährt dazu nach Swindon zu einer psychologischen Evaluierung und gibt sich dabei alle Mühe auf genau dem Level verrückt zu wirken, in dem auch der vorherige Amtsinhaber eingestuft wurde. Im Gespräch mit Regional Commander Braxton Hicks wird jedoch schnell klar, dass er sie nicht für einen Job bei SpecOps, sondern in einer Bibliothekarsstelle haben möchte. Eine viel jüngere Agentin namens Phoebe Smalls soll die Stelle bekommen. Thursday hingegen soll die Wessex All You Can Eat at Fatso's Drink Not Included Library Services übernehmen.

Als wäre ihr Leben momentan nicht enttäuschend genug. In One of Our Thursdays is Missing / Wo ist Thursday Next? hat sie einen Attentatsversuch schwer verletzt überlebt und hat sich körperlich noch immer nicht vollständig erholt. Nur mit starken Dosen an Schmerzmitteln kommt sie über den Tag. Auf Grund der Verletzungen ist sie zudem nicht mehr in der Lage in die Bücherwelt zu springen. Doppelgänger von ihr versuchen für die Goliath Corporation Informationen aus ihr nahestehenden Personen herauszubekommen. In ihrem Kopf sorgt ein Gedächtniswurm ihrer Widersacherin Aornis Hades noch immer dafür, dass sich Thursday eine zusätzliche Tochter Jenny einbildet.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem die Thursday Next-Serie schon ein paar Auf- und Abs hinter sich hat - und vor allem der letzte Teil wieder schwächelte - geht es in diesem Band wieder gewohnt turbulent zur Sache. Dieser Band sprüht wieder vor originellen und abstrusen Ideen und es werden auch wieder Themen, die in dem Band davor nur nebensächlih erwähnt werden, konsequent weiter gesponnen.

Sicherlich werden jetzt wieder viele sagen: "Aber so originell wie der erste Band ist es nicht."

Ja. Mag stimmen. Allerdings war da die Idee an sich eben wirklich total neu und alle Folgebände greifen diese Grundidee halt auf und entwickeln sie weiter. Ist es deswegen schlecht ? Ich finde nein.

Wenn man die TN-Serie mag sollte man hier unbedingt zugreifen !
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 4. August 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Frau, die häufig starb. In ihrem siebten Abenteuer wird Thursday wieder mit den seltsamsten Gefahren konfrontiert. Der Mindworm spukt noch immer in ihrem Kopf herum, Jack Schitt hat es auf sie abgesehen, in dreißig könnte die Erde von einem Asteroiden getroffen werden und am Freitag steht eine göttliche Feuersäule an, die Swindon läutern soll. Und zu allem Übel gibt es jede Menge Doppelgänger.

Aber während das letzte Abenteuer fast komplett in der Bücherwelt spielte, ist dieses Mal das krasse Gegenteil der Fall. Thursday, nach dem Attentat aus dem letzten Abenteuer schwer verletzt, ist nicht in der Lage, in die Bücherwelt zu springen.

In etlichen Punkten knüpft Jasper Fforde an den Stil des ersten Teils an. Nachdem Thursday inzwischen eine kleine Charakterwandlung durchlaufen hat, taucht in diesem Buch eine neue Figur auf, die der ursprünglichen Thursday in vielen Punkten ähnelt.

Der Humor ist wie gewohnt vorzüglich. Nachdem es den Erfinder Onkel Mycroft leider nicht mehr gibt, übernimmt nun Tochter Tuesday die Rolle der Erfinderin. Und sie macht das prima. Es gibt dieses Mal wieder zahlreiche wahnwitzige Erfindungen! Physik-Humor vom allerfeinsten!

Chrono-Guard gibt es leider auch nicht mehr. Wer jedoch glaubt, dass es nun keine komplizierten Verstrickungen in Zeitlinien und Schicksalen mehr geben kann, der sollte sich ruhige überraschen lassen.

Ich finde den siebten Teil sehr gut gelungen. Das Buch braucht zwar eine gewisse Zeit, um richtig in Fahrt zu kommen. Am Anfang wird viel erklärt und aufgefrischt - immer jedoch auf interessante, storybezogene Weise. Der eigentliche Plot entwickelt sich recht langsam.
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