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The godwulf manuscript (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 1987

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das voraus: grundsätzlich bin ich ein fan der Spenser Krimis, aber dieser hier ist einfach schlecht.
Das Plot ist konfus. Es verschwindet ein mittelalterliches Manuskript und bis zum Schluss wird nicht wirklich klar wieso. Es ist dann einfach wieder da. Drumherum eine konfuse Story mit jeder Menge merkwürdiger Charaktere ohne wirkliche Motivation aus dem Uni-Milieu, und am Schluß geht es dann eigentlich um Drogen und die Verbindungen zum Gangstermilieu.
Aber auch schon die Szenen, die spätere Bücher ausmachen: Spenser mit saloppen Sprüchen, der obligatorische Boxeinlage, und Buddy-Talk den ehemaligen Polizeikollegen. Hawk und Susan gibt's noch nicht.
Spenser ist in diesem ersten Buch ein eher unsypmathischer Typ. Aber nicht verzagen, es gibt ungefähr noch 40 weitere Bücher, und fast alle sind wesentlich besser.
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Format: Taschenbuch
"The Godwulf Manuscript" ist der erste Roman, den ich von Robert B. Parker gelesen habe. Es ist auch der erste Band der Spenser-Reihe und da ich Serien gerne von Beginn an lese, war das die automatische Wahl.
Leider muss ich sagen, dass der Roman nicht wirklich meinen Erwartungen entspricht. Er ist locker und flüssig zu lesen und dadurch recht kurzweilig. Die eigentliche Geschichte aber ist eher spannungsarm und kann nicht wirklich Akzente setzen. Es ist im Prinzip schnell klar, wie die Auflösung sein wird und es fehlt an Nebenhandlung. Über Spensers Leben erfährt man so gut wie gar nichts. Er bleibt ziemlich flach. Sicherlich liegt das auch daran, dass das Buch nur 204 Seiten "dick" ist. Positiv ist auf jeden Fall der zynische Humor, den er in haarigen Situation immer wieder anbringt.
Ich habe das Buch zwischen zwei Myron-Bolitar-Romanen von Harlen Coben eingeschoben. Die zwei Serien scheinen der gleichen Schule verpflichtet. Vielleicht hat Coben sich sogar von Parker inspirieren lassen. Auf jeden Fall gefallen mir die Myron-Bolitar-Romane um einiges besser. Die Geschichten sind um ein vielfaches komplexer und die Charaktere besser ausgearbeitet. Natürlich kann ich nur einen Vergleich mit dem ersten Spenser-Roman ziehen. Da die Reihe ja weit mehr als zehn Romane erfasst, kann es da natürlich noch einiges an schriftstellerischer Entwicklung geben.
Für einen Erstling ist "The Godwulf Manuscript" für mich Durchschnitt. Vergleiche mit "Deal Breaker" (dt. "Das Spiel seines Lebens") von Coben oder "A Drink Before The War" ("Streng vertraulich!") von Dennis Lehane fallen deutlich zu Ungunsten aus. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass spätere Romane der Reihe interessant sein könnten. Ich werde die Reihe sicherlich nicht chronologisch weiterlesen, aber evtl. irgendwann mal zu einem späteren Band greifen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I love this series and thought I had them all, then I found this, the first one. Equally good without Susan and Hawk, Spenser emerges fully armed from the brain of his creator and goes straight into battle, tough as nails and fuelled by a spring of hidden mercy.
As always, the plot is perfectly constructed and the dialogues are snappy. Don't miss it.
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Format: Taschenbuch
Kein Vorname. Schlagfertig in jeder Hinsicht. Manchmal desillusioniert wirkend aber mit großem Herz. Und obwohl dies nur der Auftakt zu einer der besten Krimireihen aller Zeiten ist, kann man schon hier all diese Eigenheiten von Spenser miterleben. Parkers Werk um den taffen Bostoner Privatschnüffler vereint alle Kriterien, die ein guter Krimi braucht.

Einer Universität in Boston ist ein wertvolles Manuskript aus dem Mittelalter gestohlen worden. Spenser erhält den Auftrag, es zurückzubringen. Die Paarung aus Spensers anti-intellektueller Schlagfertigkeit und dem hohen Maß an "street smartness" entfaltet schon auf den ersten Seiten ihre fesselnde Wirkung. Anfang der Siebzigerjahre sind die Studenten und einige ihrer Professoren die Prototypen der "counter culture": Drogen nehmende Hippies und geschwollen daherredende Eierköpfe. Ihnen gegenüber kann Robert Parker in ganzer Pracht ein Bild von Spenser zeichnen, auf dem vor allem eins zu sehen ist: gesunder Menschenverstand, ein paar schnelle Fäuste und sexuelle Anziehungskraft (Mutter und Tochter binnen 24 Stunden!).

Trotz der vielen Anspielungen auf die politische Situation Anfang der Siebziger ist die Geschichte immer noch lesenswert. Warum? Weil sie eine klassische Detektivgeschichte ist, die alte Motive und Instrumente aufgreift und mit neuen verknüpft. Weil ein neu interpretierter Philip Marlowe versucht, Gleichgewichte in einer Welt herzustellen, die aus den Fugen geraten scheint. Weil sie einfach und klar geschrieben ist: nicht zu lang und nicht zu kurz. Weil der Plot nicht aus den Fugen gerät und weil ein guter Gegner darauf wartet in einem packenden Finale alle gemacht zu werden. Weil sie Waschlappen präsentiert und harte Männer, hübsche Frauen und eitle Pfauen und weil Spenser eine Entwicklungsstufe des modernen Krimis ist, ohne den es viele seiner Nachfolger heute nicht geben würde.
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Format: Taschenbuch
This was Parker's first Spenser novel, and after having read most of those that follow, it was interesting and surprising to find that Spenser wasn't a terribly likeable character in the "early days." I like him much better in later books. He's a sleaze in this first book! But The Godwulf Manuscript has all the Spenser-style wise-cracking, irreverent, sarcastic wit that makes me laugh as I read. Interesting plot. If you've never read a Spenser novel, start with this one but read the later novels too. It gets better!
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