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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
35
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. August 2017
Ich mag Zombiegeschichten und fand Word War Z ganz großartig. Dieses Buch, diese Richtlinien für das Überleben einer Zombieattacke, ist mir dann aber doch zu viel. Bis ins kleinste Detail beschreibt der Autor, was im Falle eines Zombie-Angriffs zu tun ist. Das fängt damit an, dass er den Schweregrad des Zombieangriffs beschreibt (ja, sie müssen nicht immer gleich die Weltherrschaft übernehmen), dann geht's über Verteidigungssysteme hin zu Waffen bis zur Flucht in den unterschiedlichen Terrains. Wer also ganz genau wissen möchte, welche Hieb-, Stich-
und Schusswaffen sich am besten zur Verteidigung eignen, ist hier gut aufgehoben. Mir war's – wie gesagt – zu detailreich, zu ernst gemeint. Hab ab einer gewissen Seite nur noch durchgeblättert.
Der Autor ist in meiner Vorstellung ein ganz schräger Typ, der irgendwo auf die Zombie-Apokalypse wartet – nicht in einem Bunker, das ist lt. The Zombie Survival Guide nicht der passende Unterschlupf.
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am 15. Oktober 2004
Die Zombie Survival Guide ist wirklich ein Kuriosum. Das Buch ist bierernst geschrieben und geht ohne mit der Wimper zu zucken auf sämtliche möglichen Szenarien im Kampf gegen Untote ein. Der Autor hat dabei über Aspekte des Problems nachgedacht, die wohl vorher keinem gekommen sind. Insofern ist dies ein wirklich bemerkenswertes, interessantes und unterhaltsames Buch.
Es gibt allerdings ein Problem: das Buch ist, wenn man von der Tatsache absieht, dass es eben ein Überlebensführer für den Kampf gegen Untote ist, kein bischen witzig. Wer also in diesem Buch (es steht ja unter "Humor") irgendwelche richtigen Gags erwartet wird enttäuscht - das Buch nimmt sich als solches vollkommen ernst. Dies ist natürlich schon ein Mega-Gag als solches, auf den Seiten findet sich aber kein weiterer Scherz. Wer hier also sowas erwartet wird vermutlich enttäuscht sein. Dieses Buch ist nicht die ultimative Abrechnung auf Zombieklischees und ein Sammelsurium aller Zombiewitze, sondern bemerkenswert autentisch geschrieben.
Für alle Rollenspieler mit entsprechendem geschmack, Zombie und Horrorfans oder einfach Kuriositätensammler ist dieses Buch aber UNEINGESCHRÄNKT zu empfehlen.
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am 6. Juli 2014
Nachdem das ja alles trotzdem hypothetisch ist, kann ich dem Autor nicht in allen Punkten gänzlich zustimmen.
Und einen praktisch Nutzen im wahren Leben bringt dieser Leitfaden natürlich kaum.

Bei der Zombie Literatur rangiert dieser Leitfaden ganz oben. Nachdem ich mich auch mit der Thematik (zum Leitwesen meiner Familie) befasse, dachte ich mir, dass er dennoch ganz interessant wäre. Das ist er auch und eignet er sich sehr wohl dazu, die eigene Vorstellung über die Untoten zu komplettieren.
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am 21. April 2017
War eigentlich nur ein Geschenk.
Dieses Buch ist aber eine echte humorvolle Bereicherung

In Kombo mit einer Machete sogar ein super Geschenkset
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am 31. März 2009
Eine sehr erfrischende Lektüre, die hilfreiche Tipps für eine Zombieinvasion gibt. Habe es zuende gelesen und bin für "WorldWarz" vorbereitet.
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am 27. Oktober 2014
Nachdem ich das Buch gelesen und realisiert habe, dass ich im Ernstfall bei einer Zombie-Apokalypse ziemlich aufgeschmissen wäre, wurde erstmal kräftig eingekauft. Mein Überlebenskit sieht so aus:

RUCKSACK (http://amzn.to/1AFVTw6):
Das wichtigste zuerst. Regel #1, immer in Bewegung bleiben. Und dazu braucht man einen großen aber dennoch komfortablen Rucksack. 100L sollten es schon sein, um auch bei längeren Touren noch genug Lebensmittel und Werkzeug mitnehmen zu können. Ihr kennt das sicher: Die letzte Ration ist aufgebraucht aber auf dem Aldi-Parkplatz stehen knapp 50 Zombies zwischen euch und den leckeren Sandwiches.

BRECHSTANGE (http://amzn.to/1yBiEBG):
Unverzichtbares Tool, sowohl als Werkzeug als auch als Waffe geeignet. Nahkampf sollte aber wie im Buch beschrieben nur der allerletzte Ausweg sein. Problem: Die 11,5 kg Gewicht muss man ersteinmal mit sich herumschleppen. Spätestens wenn man am fünften verriegelten und verlassenen Haus vorbeikommt, freut man sich aber doch wie Schneekönig, die Brechstange dabei zu haben.

BOGEN: (http://amzn.to/1wVc0zt):
Die perfekte Waffe, um aus der Distanz den ein oder anderen Zombie geräuschlos auszuschalten. Erfordert allerdings etwas Übung!

TRINKBLASE: (http://amzn.to/1xFHO0m)
Es gibt keine platzsparendere Methode, um seinen Vorrat an Wasser mit sich herumzutragen! Klare Empfehlung.

BUNDESWEHR ESSENSRATIONEN (http://amzn.to/1BzLzpp):
Nicht lecker aber effizient. Kann man getrost auf Vorrat kaufen - Haltbarkeit 10 Jahre!!

Da ich nun schon die zweite Zombie-Apokalypse überlebt habe, kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Buch (und Amazon) dabei mindestens so hilfreich war wie die fünf Rollen Stacheldraht (http://amzn.to/1xSwT5v) und der neue Wassergraben, die trotz mehrfacher Beschwerden der Nachbarn nun mein Haus umgeben.

Im Ernst: Das Buch eignet sich vor allem für Zombie- und Endzeitfans. Wer allerdings lustige Stories oder fantastische Geschichten erwartet, hat sich getäuscht. Das Buch ist wie ein "echter" Ratgeber geschrieben und ließt sich auch so. Aber gerade das macht für mich den Charme aus!
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am 31. März 2009
Dieser "Zombie Survival Guide" hat es in sich: Auf gut 250 Seiten wird beschrieben wer oder was Zombies eigentlich sind, wie sie entstehen und wie man sie beseitigt. Verschiedene Taktiken - defensive und offensive - werden ausführlich erläutert. Zu guter Letzt werden noch "bekannte" Zombie-Fälle chronologisch aufgelistet und erläutert.

Was alles als Scherz beginnt, vermischt sich beim Leser dabei mehr und mehr mit der Realität. Der absolut neutrale (und kein bischen humorvolle) Schreibstil führt dazu, dass man sich nach dem Lesen des Buches doch tatsächlich fragt, ob man auf einen Zombieangriff vorbereitet ist. Und darin liegt exakt die Kunst und die Humor dieses Buches. Dem Autor gelingt es das Absurde ins Realistische zu übertragen.

Trotzdem kann ich keine 5 Sterne vergeben, dafür waren manche Stellen einfach zu langweilig und auch zu selbstverständlich. Man bekommt an manchen Stellen das Gefühl, dass der Autor versucht mit dem gleichen Themen wiederholt Seiten zu füllen (z.B. mehrmals eine Liste der Gegenstände die man benötigt oder dem mehrmaligen Erklären der Vor- und Nachteile verschiedener Landschaftstypen).

Trotzdem ein klasse Buch, das jedem Zombie-Fan eine Menge Unterhaltung und Stoff zum Überlegen geben wird!
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am 8. Juni 2009
Dieses Buch ist definitv, auch wenn man auf der Rückseite HUMOR lesen kann, nicht lustig gemeint.
Brooks beschreibt das Phänomen der Zombies mit absolut wissenschaftlichen Begriffen. Der Guide erscheint unglaublich glaubwürdig und ich persönlich muss zugeben, dass ich in bestimmten Situation, auf meinem Wissen durch den Guide basierend, überlege, was ich tun, wohin ich flüchten und was ich als Waffe wählen würde, sollte ich von Zombies angegriffen zu werden.

Die "Times" hat absolut recht, wenn sie sagt, man fängt aus Spaß an zu lesen und bei Seite 50 kauft man sich eine Waffe, nur um sicher zu sein. ;)

Negatives:
- Wie bereits erwähnt ist das ganze ein wenig zu sehr aus der amerikanischen Sicht geschrieben.
- Das Grundwissen über Zombies (z.B. dass ein Kopfschuss die beste Tötungsmethode ist) hat man auch, wenn man sich die "...of the dead" - Reihe von George A. Romero anguckt ABER! es werden dafür einzelen Szenarien (Verteidigung in bestimmten Gebäuden, Flucht durch bestimmte Gebeite) sehr detailiert beschrieben.
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am 19. Januar 2015
The Zombie Apocalypse is near! I DO BELIEVE! I have a full list of 250+ items on Amazon that will help me survive the Zombie Apocalypse, or any apocalypse I dare say, but nothing would be more fun that fighting zombies.. for a time I guess.. this book takes the what if out of the game... written as if you just don't see the evidence all around you.. and who knows.. unsolved mysteries are everywhere! You never know when the tide is going to turn!
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am 1. April 2015
Max Brooks, der Sohn von Mel Brooks, hat ein sonderbares Buch verfasst.
Zunächst: es handelt sich nicht um einen Roman sondern um ein Überlebenshandbuch.
Es wird keine fiktive Geschichte erzählt. Hier geht es um die Frage, wie man sich im Falle eines Falles zu verhalten hat. Max Brooks ist offenbar ganz der Sohn seines Vaters, der ja auch immer eine wabernde Grenze zwischen Fiktion und Realität aufbaute. Am besten kam das wohl in "Höhenkoller" zum Vorschein.
Brooks erklärt uns, wie wir uns im Falle einer Zombieapokalypse zu verhalten haben - nicht mehr und nicht weniger. Mehr oder weniger ausführlich beschreibt er, welche Territorien ein Überleben wahrscheinlicher machen als andere, was der Vorteil einer Armbrust gegenüber einem Bogen ist, warum SUV`s weit hinter einem Pferd zurück stehen, warum man Kirchen meiden sollte aber ein Baumhaus keine schlechte Idee ist etc.
Das alles ist so denkbar unsinnig, dass man sich als Leser wundert, wieso man plötzlich über eine Zombiebedrohung nachzudenken beginnt.
Warum beginnt man plötzlich zu überlegen, ob man die nötige Ausrüstung hat?
Warum beginnt man zu überlegen, ob man sich auf die richtige Weise fit hält?
Warum beginnt man zu überlegen, wohin man gehen würde?
Weil es Max Brooks einfach gelingt, den Gedanken an die Zombieapokalypse real werden zu lassen. Oft wird in Rezensionen die Frage gestellt,ob Brooks tatsächlich glaubt, was er da scheibt. Nunja, wenn man das mal nüchtern sieht, dann ist sein Survival Guide auch nichts anderes als der von anderen, die ebenso unwahrscheinlich sind.
Andere erklären es eben auf anderem Wege, warum man immer nen gepackten Rucksack haben sollte und wie man sich am besten versteckt. Brooks schickt die Zombies vor.
Egal wie realistisch das alles ist - es ist ein spannendes Gedankenexperiment.
Besonders witzig ist es, wenn Brooks von Leuten schreibt, die zum Beispiel ein Schiff erkletterten, weil sie glaubten dort in Sicherheit zu sein, während die Zombies schon warteten.
Solche Formulierungen bringt er andauernd, immer nach dem Motto: " .... und man hat schon oft genug den Fehler gemacht, zu denken, dass ... wurde dann aber eines besseren belehrt."
Wenn man also den Guide liest und sich darauf einlässt, erwischt man sich dabei, dass man seine Optionen prüft.
Hätte jemand einen solchen Guide geschrieben, in dem es um Vampire oder Werwölfe ginge, wären solche Überlegungen völlig absurd. Der Gedanke der Zombieapokalypse scheint also nicht ganz so abwegig zu sein, und gerade das ist spannend. Zombies begreift man als eine Bedrohung, die zumindest entfernt denkbar ist, Werwölfe oder Vampire allerdings nicht.
Einen Werwolf- , Gespenster- oder Vampirguide hätte sicher fast niemand gekauft. Die Zombiebedrohung wird offenbar für deutlich realer gehalten. Auf ein solches Gedankenexperiment lassen sich auch gebildete Leser ein. Sie lesen es, checken ihre Optionen, diskutieren diese mit ihrer Frau und ihren Freunden, lachen über den Spaß, den sie dabei haben aber halten Zombies für nicht ganz unrealistisch - im Gegensatz zu Gespenstern, Vampiren oder Werwölfen.
So erklärt uns dann Max Brooks, wohin wir gehen sollten, wenn es soweit ist, auf welche Waffen wir uns verlassen können, wie groß die Gruppen sein sollten, denen wir uns anschließen etc.
Ich halte das Buch für sehr gelungen!
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