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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
25
4,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 24. Juli 2003
Die alten Herren von den Who rocken kräftig ab und spielen ihre jungen Nachfolger von Oasis und Stereophonics, die als Gäste bei diesem Benefizkonzert zugunsten krebskranker Jugendlicher mitspielen, locker an die Wand. Roger Daltrey brüllt sich die Seele aus dem Leib und Pete Townshend läßt wie eh und jeh seine Arme in unnachahmlicher Weise über seine Gitarre kreisen. Außer Noel Gallagher und Kelly Jones sind noch Bryan Adams, Nigel Kennedy, Paul Weller und Eddie Vedder zu Gast und gerade letztere beide fügen sich grandios in die Riege der alten Rocker ein. John Bundrick und Zak Starkey vervollständigen kongenial das musikalische Set up.
Der Sound ist spitze, wenn auch das Schlagzeug etwas schwach abgemischt im Hintergrund zockelt, obwohl Zak Starkey wie der Teufel wirbelt, und Gitarre und Bass bilden die meisten Surroundeffekte im rear Bereich ab.
Das Bild ist ebenfalls klasse und vermittelt neben der üblichen Stagezentrierung auch einen guten Eindruck von der tollen Atmosphäre der Royal Albert Hall, wo das Konzert 2000 stattfand.
Auch Spezialeffekte (wie die beliebte Basskamera beim Bass-Solo) fehlen nicht.
Nach sehr rockigem Beginn folgt ein akustischer Zwischenteil, dann geht`s wieder mit erheblicher Phonzahl weiter. kein Hit fehlt und so ist das Konzert sowohl für alte Who-Fans als auch für Einsteiger ein Genuß.
Die kurze Zusatz DVD bringt noch Hintergrundinformationen zum Zweck des Benefizkonzertes, witzige Probeeinstellungen und eine multi-angle-Funktion von Pinball Wizard.
Macht euch einen schönen Abend.
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am 30. Mai 2002
Als reiner Townshend-Solo-Anhänger, der mit den Songs von 'The Who' nie recht wollte oder konnte, habe ich offensichtlich den besten Zeitpunkt in Richtung 'The Who' mit dem Erwerb dieser DVD gemacht. Einfach beeindruckend, wie frisch, spielfreudig und direkt so alte Herren rocken können. Fußwippen ist unvermeidlich. Regelmäßig stellt sich beim 'einatmen' der Songs ein dezentes Grinsen ein, welches die Richtigkeit dieser Investition bestätigt. Ein hin und wieder auftretendes Mitsingen einzelner Textfragmente zeigt mir: so weit war ich 'The Who' nicht entfernt.
Die 'Gaststars' bereichern und bilden das Sahnehäubchen des Konzertes.
Die auf der Bonus-DVD vorhandene Extras zeigen zusätzlich, dass sowohl eine Band als auch der Hersteller gewillt sein können, dem Kunden ein bemerkenswertes Preis-Leistungs-Verhältnis zu liefern. Beispielhaft!
Fazit:
Kaufen und innehalten!
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am 7. Juni 2014
Ich denke, es gibt kaum etwas, über das man mehr diskutieren könnte als über Kunst. Wem etwas gefällt, der wird es auch entsprechend würdigen und andersrum eben nicht. Ach ja! ...die Scheibe ist dünn und rund und auf einer Seite bedruckt.
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am 5. Februar 2014
Es gibt wenige Gruppen, die das Empfinden eines Teiles ihrer Generation so präsentieren können. In Musik, Bühnenausdruck und Text. Die Texte sind selten bis nie Anklagend gegen irgendjemand, sondern beschreiben einfach die Wut, Ohnmacht und Unzufriedenheit eines Teils meiner Generation in den 60ern und 70ern. Jetzt im gesetzten Alter gelingt es ihnen ihre Musik altersentsprechend zu präsentieren ohne albern zu wirken. Und wenn schon Moon nicht mehr an den Drums sein kann, dann scheint mir Zak Starkey die einzige Alternative. Ende der 70er, Anfang der 80er habe ich The Who 2x in Deutschland erlebt mit Kenny Jones als Drummer. Ich fand ihn gut, aber er passt nicht, er ist zu langsam. Starkey kommt an Moons Tempo noch am ehesten ran. Auch davon lebt die Musik und der Sound dieser Band.
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am 22. November 2001
Im November 2000 hatte ich das große Glück "The Who" in der Wembley-Arena live erleben zu dürfen. Ein unvergessliches Konzert. Einfach sagenhaft, welche Energie und Spielfreude drei Endfünfziger ausstrahlen können. Umso mehr freute ich mich auf diese DVD, die ebenfalls im November 2000 aufgezeichnet wurde. Und: ich wurde nicht enttäuscht! Die Atmosphäre eines Who-Konzertes kommt sehr gut 'rüber, der Klang ist druckvoll und transparent.. die Titelauswahl hervorragend.. und "The Who" in Topform, insbes. Pete Towhnshends Gitarrenspiel ist einfach umwerfend... die alten Hits werden nicht einfach runtergespielt, sondern in modifizierten Arrangements dargeboten, bei "The Kids are allright" wurde gar der Text aktualisiert (Townshend singt über SEINE "kids"). Da es ein Benefizkonzert war, durften auch ein paar "Gaststars" mit auf die Bühne... das hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können, denn The Who als Original sind einfach besser. Einzig Eddie Vedder und Paul Weller können ansatzweise überzeugen, bei Bryan Adams tut einem Daltrey fast leid, das er nicht singen darf, und bei Kelly Jones ist es schade um das gute Lied... Ja, die Bonus-DVD ist tatsächlich eher dürftig, trotz der sehr knappen Backstage-Schnippsel bekommt man aber doch einen guten Eindruck davon, was für ein Diktator Towhnshend sein kann...
Alles in allem: The Who stecken auch ohne neues Material noch alle Möchtegernrocker von heute in die Tasche! Einfach ein Ereignis...
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am 20. März 2003
Was die Jungs auf diesen auch technisch hochwertigen DVDs bieten ist beeindruckend.The Who waren schon immer eine der besten Live-Bands und das zeigen sie hier auch!Die "alten Säcke"gehören genausowenig ins Alterheim wie auch die Stones,die ihnen auf der Bühne in nichts nachstehen.(DVD Bridges to Babylon).
Pete hat nichts verlernt,Roger Daltrey scheint ewig jung zu bleiben und John Entwistle zupft den Bass besser denn je.Leider lebt er mittlerweile nicht mehr!
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am 20. Januar 2014
Mein Geburtsjahr ist 1953
ich habe die 60er und 70er Jahre, den Aufschwung von der Beat - Musik zum progressiven Rock, begeistert mitverfolgt, auch damals in einer Band als Bassist mitgewirkt.
Dies hat meine Musikrichtung entscheidend geprägt. Mit Hipp - Hopp etc. kann ich nichts anfangen. Damals hatte ich das Geld als Student nicht, um mir die Schallplatten all der Bands, die schon bald wöchentlich aus dem Boden gewachsen sind.
Jetzt kann ich mir nach und nach diese Musik als CD bzw. DVD beschaffen.
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am 3. Januar 2006
muss gestehn, ich war etwas skeptisch bei der dvd.
die songs sind ja nicht alle easy zu singen. wird das der roger noch hinbekommen, und das schweißtreibende gitarrenspiel von pete - hat er das noch drauf?
gilt genauso fuer den genialen grummelbass von john.
sieh haben es!
pete haut in seine div. gitarren rein, dass es eine freude ist.
roger daltrey hat nachwievor eine ausdrucksstarke stimme (sofern hier nachher nicht studiotechnisch nachbearbeitet wurde), und john am bass ist der ruhende pol.
makaber dass eben john nicht mehr unter uns weilt...
bild und ton sind absolut top!
schade find ich in der ehrwuerdigen royal albert hall dass es nur sitzplaetze gibt. und wenn nicht grad das publikum zum mitklatschen aufgefordert wird, oder beifall beim ende eines songs ertoent - tja dann, dann sitzen die leute halt recht ruhig auf ihren stuehlen.
gegen ende des konzerts kommt dann etwas mehr bewegung in das publikum.
nicht falsch verstehn! das publikum ist begeistert!! aber ein sitzendes volk passt einfach nicht zu der art von musik meiner meinung nach...
drummer starkey und mann am keyboard runden den tollen sound der scheibe ab. und mit rund 29 songs ist auch viel qualitaet drauf.
ich will jetzt im detail nicht auf die special guests eingehn, da hat jeder so seine vorlieben und meinung - aber in zwei faellen will ich es doch tun.
als ich sah dass bei "behind blue eyes" herr adams auf die buehne tritt und auch noch singt, da bekam ich das grausen.
seiner knoedelrockstimme hab ich den song nicht zugetraut. aber! hut ab, den song hat super hinbekommen.
das andere ist der noel von oasis.
der typ war zugedroehnt bis unter den scheitel. einfach mal achten auf seine augen und seine ganze art den koerper zu bewegen.
der hat sicher nicht nur kaffee mit zucker im blut gehabt.
auch auf der bonus dvd mit kurzen eindruecken von den proben kommt er voellig neben der spur rueber.
ich vermute mal, dass man ihn daher von vornherein nicht allein ans mikro gelassen hat. sonst tun das saemtl. gaeste (bis auf nigel an der geige...). noel darf nur im hintergrund singen und etwas unkoordiniert in die saiten langen.
was ich auch nicht erwaehnen moechte, ist der gute zweck des konzerts. und zwar die errichtung von mehr krebsstationen fuer jugendliche.
am ende kommen da auch betroffene teenies auf die buehne und singen ein wenig mit.
geniale idee wie ich finde. in zeiten in denen immer mehr gespart wird waer das doch ne schoene sache, ein konzert von einer tour geht zugunsten eines guten zwecks.
feine sache, hut ab wenn soviel gutes zu sehen ist + das auch noch fuer einen guten zweck!
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am 30. Januar 2014
The Who & Special Guests - Live at Royal Albert Hall
Absolut starkes Concert, bin froh das es auf DVD erschienen ist.
Leider fehlt ein Song gegenüber der Musik-CD!!!
Lieferung ging problemlos und schnell.
Alles prima.
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am 7. März 2006
Die alten Säcke zeigen es doch immer wieder allen! Townshend, Daltrey und Entwistle, schon jenseits der Grenze, vor der man sich über das Älterwerden Sorgen zu machen beginnt, spielen hier im Verein mit Ringo Starrs Sohn Zak ihre alten Hits, teilweise verstärkt durch Eddie Vedder, Paul Weller, Bryan Adams und Noel Gallagher. Die Bandbreite der Gäste zeigt schon deutlich, welche Wirkung die Who und ihre Musik auf Vertreter sämtlicher Musiker-Generationen ausüben. Sie können sich zurücklehnen und jammen, was das Zeug hält, denn sie brauchen niemandem mehr etwas zu beweisen.
Und alles dient einem guten Zweck, denn die Jungs und ihre Gäste spielen für die Einrichtung jugendgerechter Krebsstationen in Krankenhäusern, die jungen Menschen ermöglichen sollen, auch bei Daueraufenthalten eine angenehme und anregende Umgebung mit Musik, Billard etc zu haben. Trotz des löblichen Anliegens lassen sie ihren sozialen Ausflug während des Konzerts nirgends raus hängen, sondern lassen es krachen was das Zeug hält. Alle Hits von ,Substitute' bis ,Baba O'Reilly' sind vertreten. Erst im angehängten Special sehen wir dann die üblichen Rumstehereien mit Händeschütteln und Vorstellen, die bei solchen Anlässen ja nicht zu vermeiden sind. Doch auch die Vorbereitung und die Proben sind hier gut dokumentiert zu sehen.
Der Konzertfilm ist klasse und für jeden Rockfan empfehlenswert!
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