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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
16
The Warning (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Januar 2014
"The Warning" ist ein durch und durch gelungenes Album. Es hat seinerzeit die Metal Welt verändert. Die progressive Art der Band war etwas ganz anderes und deshalb besonders auffällig. Besonders herauszuheben sind für mich die Songs "Warning", "NM 156" und "Take Hold Of The Flame".
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am 23. Juni 2016
Eine der besten Bands im progressiven Metal! Das erste vollwertige Album dieser geilen Band war damals wegweisend! Da gibt`s auch heute
nichts dran auszusetzen und remastert klingt`s noch besser! Danke,Andreas
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am 30. April 2018
Am 7. September 1984 erschien die 1. LP von Queensryche aus Seattle.
"The Warning" wurde produziert von James Guthrie (u.a. Pink Floyd).
Alle Tracks stammen aus der Feder von Queensryche.

Geoff Tate – lead vocals
Chris DeGarmo – guitars, background vocals
Michael Wilton – guitars, background vocals
Eddie Jackson – bass, background vocals
Scott Rockenfield – drums

Die EP "Queensryche" (bzw. "Queen of the Reich") schlug 1983 im Untergrund ein
wie eine Bombe. So eine Art Metal kannte man bisher nicht.
Als "The Warning" erschien, war die Band vielen Fans bereits bekannt.
Hier wird allerfeinster Prog Metal gespielt und gesungen. Diese Bezeichnung
war damals neu. Bands wie Fates Warning und Dream Theater kamen erst später.
Besonders Sänger Geoff Tate begeisterte die Zuhörer. Seine Stimme war/ist sehr
ausdrucksstark. Meine absoluten highlights waren immer schon `No sanctuary`,
`Take hold of the flame` und das wahnsinnige `Roads to madness` mit einer Laufzeit
von fast 10 Minuten. Ein weiterer Höhepunkt ist sicher `Warning`. Aber
auch die anderen Nummern fallen nicht/kaum ab.
Die Gruppe durfte auch gleich im Vorprogramm von Kiss und Iron Maiden spielen.

"The Warning" ist ein ganz starkes Debüt, auch wenn die Gruppe mit dem Mix
unzufrieden war. Zusammen mit der vorherigen EP, wurde der Prog Metal
erfunden. Daher gebe ich hier 5 (9,5/10) Sterne.
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am 17. Mai 2016
Wer niveauvollen traditionellen Metal sucht, der ist beim Debutalbum aus dem Jahre 1984 goldrichtig. Es sind bereits alle Trademarks vorhanden, für die die Band Berühmtheit erlangte, allerdings legt man hier noch ein wenig mehr wert auf des Wort Metal und eingängige Refrains, der progressive Anteil ist bereits spürbar, hält sich aber noch zurück. Die Songs kommen noch nicht ganz so verspielt filigran rüber wie auf den folgenden Alben, dafür noch rauer und lebendiger. Die hohe theatralische Stimme von Sänger Geoff Tate ist natürlich Ansichtssache, aber singen kann der Mann. Die 9 recht eingängigen Songs sind allesamt auf hohem Niveau anzusiedeln, den Vogel schiesst aber das 9:40-minütige Abschluss-Epos "Roads to Madness" ab, bei dem nochmals alle Register gezogen werden. Für mich eines der zeitlosen Metalklassiker und das allerbeste Queensryche-Album, das wirklich nie langweilig wird.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. Juli 2013
Dieses Album ist eines der absoluten Highlights aus dem goldenen Jahrzehnt des Metals! Zeitlos, mit einer in sich geschlossenen Atmosphäre und tollen Songs. Hat mich damals ein wenig an die frühen Judas Priest erinnert. Die Scheibe lief bei mir rauf und runter und auch heute noch landet THE WARNING immer wieder mal auf dem Plattenteller!
Der Titelsong, NM 156, Take Hold Of The Flame und En Force sind meine Lieblingssongs! Hab QUEENSRYCHE 1984 dann auch Live erlebt, in Nürnberg im Vorprogramm von DIO. Eines der besten Konzerte das ich je besucht habe!
Muss aber auch sagen dass mich keines der nachfolgenden QUEENSRYCHE Alben nochmals so begeistert hat wie THE WARNING.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. November 2000
Wir schreiben das Jahr 1984 und einiges hat sich in der Heavy Metal Welt getan, da wäre als erstes zu verzeichnen, daß die heiß geliebte N.O.B.H.M. 1983 ihrem endgültigen Ende zugeneigt war (schluck!), zum anderen kündigte sich eine ganz neue Generation von Speed und Thrash-Metal Bands aus USA an (Metallica, Slayer ect.).
Queensryche aber waren eine Band die nichts mit der ganz Speed und Thrash Metal Welle zu tun hatten, nein sie konzentrierten sich lieber auf den traditionellen H.M. mit Judas Priest und Iron Maiden Einflußen. Trotzdem war ihre Erste Scheibe (von der Ep abgesehen) irgenwie absolut originell. Das mag vor allem damit zu tun haben, daß die Aufnahmen absolut eigenartig, ja schon so richtig space-artig klingen. Später behauptete ein Mitglied der Band, sie hatten "The Warning" in einem ehemaligen Wahrenhausgebäude aufgenommen. Auf jeden Fall liebe ich diesen Sound, den die Band aber nie wieder aufleben ließ. Die Songs sind für mich mit den von "Operation Mindcrime" immer noch die besten die sie je komponiert haben. "The Warning", "En Force" (wahnsinns Riffs), "Take Hold of the Flame" was für ein begnadeter Gesang, oder das beste Lied, das Queensryche je geschrieben haben, das 9 min. "Roads to Madness" garantieren für höchste Qualität. Auf dieser CD gibt es keinen einzigen schwachen Song, eigentlich nur Spitzensongs.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. März 2011
der Gruppe aus dem Jahr 1984. Die nach dem Bandnamen betitelte Debüt-EP war im Jahr davor erschienen und sorgte auf Anhieb für internationale Reputation: Nachdem die Band auf ihrem eigenem Label diese Scheibe herausgebracht hatte, nahm EMI die Jungs unter Vertrag und brachte die EP noch einmal auf den Markt. Die zweite Scheibe, "Warning", war also in gewisser Hinsicht ein zweites Debüt, nun mit entsprechendem Druck und der Verpflichtung eine LP zu produzieren. Das Ergebnis: "Warning" ist einfach gut.

Der Stil der Band hob sich schon damals ab von den verschiedenen Richtungen des Hardrock und Heavy-Metal. 1984, gerade noch auf der abschwächelnden Phase der NWOBHM, präsentierte sich eine amerikanische Band (dazu noch aus Seattle!! - Mitte der 90er war das für eine Band nix besonderes mehr...) die sich etwas an Judas Priest anlehnte, da vor allen Dingen Geoff Tates Falsett-Stimme an Rob Halford erinnert. Dennoch war und ist der Sound eigenständig, die Songstrukturen weisen schon erste Prog-Elemente auf und die Gitarrenarbeit ist filigraner ausgelegt. All das machte die Band schon Mitte der 80er zu etwas Besonderem. Inmitten der Hochphase des Metals, zwischen Haispray- und Glam-Metal aus LA, den klassischen Metal-Bands aus Europa, insbesondere Britannien, und dem aufkommenden Speed- und Trash-Metal-Bands schafften es Queensryche sich einen Platz zu erobern, quasi sich selbst eine Nische zu bauen, die keine andere Band ausfüllen hätte können.

Auf "Warning" findet sich all das, was die Band ausmacht und was man mit ihr verbindet. Wer Queensryche in Hochform mag wie auf "Empire" oder dem Überwerk "OM", der wird mit diesem Silberling seine wahre Freude haben.

P.S.: Die Rezension bezieht sich auf die 2003-Remaster-Edition. Der Sound ist absolut Top. Als Bonus gibts 2 Live-Versionen und das interessante Stück "Prophecy", das meines Wissens damals nicht auf Vinyl erschienen ist.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Mai 2004
Mit Queensrÿches erstem kompletten Album nach der EP beginnt für die Band aus Seattle deren eindrucksvolle musikalische Entwicklung. Obgleich noch stark auf klassischem Metal basierend lassen die Songs bereits stark die Eigenständigkeit der Band aufblitzen, die später im sehr ausgefallenen Nachfolgealbum "Rage For Order" (1986) gipfelt.
Der außergewöhnliche Tiefgang, das innovatives Songwriting mit etlichen Details und außergewöhnlichen Elementen drücken den Songs schon in dieser Frühphase der Band den QR- Stempel auf, so zum Beispiel der Ausklang von "En Force", das ausgedehnte Break in "Child of Fire", das mechanische Staccato des außergewöhnlichen "NM 156" und natürlich die wunderbaren Harmonien und ausgefeilten Clean Guitar- Strukturen, die heute sofort an Queensrÿche erinnern, wenn irgendeine andere Band sie wie selbstverständlich in eigenen Songs spielt. Prägend ist hier vor allem das epische "Roads to Madness". Der 10-Minuten- Song ist mit seiner gigantischen Energieentwicklung und der Unterteilung in verschiedene Parts nicht nur ein frühes Aushängeschild für den "Progressive"- Metal. Er vereint auch die unwiderstehlichen Qualitäten der Band, zum Beispiel die unkonventionellen Gesangslinien im Verhältnis zur Begleitung. Geoff Tates unerreichbare Stimme voller emotionalen Tiefgangs und Wärme und gleichzeitiger enormer Tonhöhen besticht nicht nur hier durch dessen völlig individuelle und bestechende, coole Art und Weise der Textaufteilung. Die atemberaubende Ballade "No Sanctuary" erhält durch seine legendäre Stimmfertigkeit eine nahezu hypnotisierende Wirkung.
Über all den einzigartigen Songs, die gleichzeitig mit der später nie wieder in dieser Form da gewesenen Power glänzen, thront ein wahres Jahrhundertwerk: "Take Hold of The Flame" - verträumte Texte, eine ergreifende Melodie und der emotional mitreißende Wechsel vom lyrischen Intro hin zur bombastischen Power.
Die digital aufgepeppte Remastered- Version lohnt sich gerade bei diesem Album der Band ganz besonders, da die Songs entsprechend des CD- Zeitalters mit einer völlig neuen Klarheit durch die Lautsprecherboxen kommen. Ab "Rage For Order" klang dann ohnehin jedes Album perfekt.
Der Bonustrack "Prophecy" ist nichts Neues, da der Song schon auf früheren CD-Ausgaben zu finden war. Er wurde in den Sessions zum Nachfolgealbum "Rage For Order" aufgenommen, gehört musikalisch aber zu diesem Album.
Die beiden außerdem mitgelieferten Liveversionen sind wahre Perlen. Die Aufnahme von "Take Hold of The Flame" stammt von der "Building Empires"- Tour 1991, auf der auch "Operation: Livecrime" entstand. Dazu gibt es noch eine einzigartige, ruhigere Version von "The Lady Wore Black" von der Queensryche- EP, mitgeschnitten auf der "Road to Promised Land"- Tour 1994.
Auch für eingefleischte Fans dürfte sich allein schon wegen dieses Livetracks und natürlich wegen der aufpolierten Soundqualität der Neukauf von "The Warning" absolut lohnen!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Juni 2013
Wer 1984 die Kritik über `The Warning`von QUEENSRYCHE im MetalHammer , geschrieben von Joop van de Nimjwegen , gelesen hat , kann dem bis heute eigentlich nur zustimmen: Das Album ist eine Metal Symphonie , deren Zeitlosigkeit sich auch heute , nach fast 30 Jahren , immer wieder bestätigt.
Schade dass die Band ihre Wurzeln leider lange Zeit vergessen hat...
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Dezember 2006
Zur Blütezeit des Heavy Metal spülte sich langsam eine amerikanische Band Names QUEENSRYCHE an die Oberfläche. Nach einer sehr verheissungsvollen EP gaben sie mit "The Warning" ihr LP (CD) Debut. Anfänglich wurden die 5 aus Seattle mit JUDAS PRIEST (Gesang) und IRON MAIDEN (Gitarrenspiel) verglichen. So ganz verkehrt ist das nicht. Diese Einflüsse kann man wohl kaum überhören. Allerdings war bereits 1984 das Songwriting der Band mit dem gediegenen Namen komplexer als bei den englischen NWOBHM-Kollegen. Auf "The Warning" gibt es ein paar der besten QUEENSRYCHE Songs. "No Sanctaury", "Child of Fire" oder aber das geniale "Roads to Madness" dürften auch heute noch zu den Progperlen der frühen Prog-Metalphase gelten. Diese Songs haben Atmosphäre, Leidenschaft, stimmungsvolle Abwechslung und immer zur rechten Zeit den Spritzer Härte, den der Prog-Metal eben verlangt. Aber auch der Rest der CD ist Überdurchschnitt. Egal ob das kurze und knackige "NM 156" das gediegene "The Warning" oder aber das tatsächlich nach MAIDEN klingende "Before the Storm". Diese Songs wissen zu begeistern und wer Goeff Tate geniessen möchte, kommt an "Take hold the Flame" nicht vorbei.

Fazit: Wer 1984 mit "The Warning" über den Schulhof lief, war sich des Interesses seiner musikbegeisterten Mitschüler sicher. Fast 24 Jahre später ist es noch immer eine hervorragende CD, die zusammen mit "Operation Mindcrime" und "Promised Land" zu meinen Top 3 QUEENSRYCHE-Outputs gehört. Klar kaufen und klare 5 Sterne.

Zum Bonusmaterial "no Comment".
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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