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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 18. Juni 2012
Hallo,

nachdem ein paar Leute die "Soap"-Mentalität erwähnt und angeprangert haben, habe ich mich nun auch entschlossen
eine Bewertung abzugebenŽ:

Ich denke, die Umsetzung der Comics als Fernsehserie ist mehr als gelungen. Ich habe selten eine so brutale - wenn auch nur limitiert- und gesellschaftskritische Serie gesehen wie "The Walking Dead".

Der Vorwurf, dass die Macher der Serie sich zu sehr mit zwischenmenschlichen Dingen beschäftigen, erschließt sich mir nur dadurch, dass die Leute falsche Erwartungen an die Serie haben.
Denn es war nie der tiefere Sinn der Serie durch sinnloses Töten von Zombies zu bestechen. Man beschäftigt sich viel mehr mit den Menschen, wie sie in dieser Apokalypse mit den alltäglichen Problemen umgehen.

Gerade das finde ich so lobenswert, dass man versucht mal eine andere Perspektive in die lange Liste der Apokalypse-Filme/Serien zu bringen.

Zu mal die Macher sich auch vom Sinn her( der Handlungsstrang weicht doch deutlich ab), sehr stark an den Comicvorlagen orientieren. In denen steht zu keinem Zeitpunkt der Kampf gegen die Zombies im Vordergrund, sondern einfach das Überleben in der "neuen Welt". In der man einfach feststellen muss, dass nicht die Zombies das größte Problem sind.
Die Frage nach Nahrung, Treibstoff, einem sicheren Zufluchtsort sind viel wichtiger.

Von daher denke ich, kann man den Machern nicht vorwerfen, dass die Serie zu sehr "GZSZ" ähnelt.

Fazit:

Wer eine reine Action-Serie gucken möchte, die durch stumpfe Handlung und viel Gewalt hervor sticht, ist mit The Walking Dead nur bedingt zufrieden zustellen.

Wer allerdings ein Endzeit-Szenario durch eine andere, neue Perspektive sehen möchte, bei der jederzeit jeder(!) sterben kann, dürfte mit dieser Serie vollkommen zufrieden sein.
55 Kommentare| 197 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2013
Die zweite Staffel von The Walking Dead macht dort weiter, wo die erste Staffel aufgehört hat. Zudem ist diese Staffel diesmal auch vollständig uncut und mit 13 Folgen auch wesentlich länger als Staffel 1.
Auch wenn im Vergleich zur ersten Staffel in der zweiten etwas das Tempo herausgenommen wird, toppt diese die erste Staffel dennoch. Gerade in der Mitte der 2. Staffel wird es etwas ruhiger angegangen und es werden die einzelnen Charaktere und deren Beziehungen zueinander noch wesentlich weiter ausgebaut als in Staffel 1. Demnach werden auch oft Probleme und Konflikte innerhlab der Gruppe dargestellt, wodurch sich zeigt, dass die Zombies um sie herum nicht die einzige Gefahr sind. So entwickelt sich die ehemalige Freundschaft von Rick und Shane beispielsweise in eine immer größer werdende Konkurrenz, Streitigkeiten entstehen und die Spannung untereinnander wird mehr und mehr angeheizt, sodass die Gruppe auseinnader zu brechen droht. Zwischendurch kommt es dann zusätzlich auch immer wieder zum Aufeinandertreffen mit den lebenden Toten. Insbesonders gegen Ende nimmt die Staffel dann richtig an Fahrt auf und endet in einem packenden Finale, das Lust auf die 3.Staffel macht. Neben den bekannten Charakten lernt man in der 2.Staffel auch neue kennen, die sich gut in das Geschehen einfügen und leider muss man sich auch von dem einen und anderen alten Charakter verabschieden.
Freue mich schon auf Staffel drei, wenn diese auf DVd erscheint.
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am 11. Juli 2012
Keine sinnlose, permanente Abschlachterei, dafür eingehende Story mit tiefgehenden Charakteren in aussergewöhnlicher Situation. Die Schockeffekte sind wohldosiert, dafür umso wirkungsvoller. Der Cast ist wunderbar und das vermittelte Endzeitfeeling authentisch. Weniger Action als in Staffel 1 die schließlich mal eine Fangemeinde aufbauen musste, dafür werden nun auch die Hintergründe geliefert. Absolute Empfehlung an alle Fans des Genres und Fans von anspruchsvoller Serien - Unterhaltung in ausgezeichneter Aufmachung!
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am 17. April 2016
Diese Serie ist echt fantastisch. Wie ich finde ist sie eine gelungene Mischung aus Drama, Thriller, Spannung, und Horror. Die Figuren sind m.M. gut ausgewählt und glaubhaft. Manchesmal vielleicht etwas langatmig, hält sich aber zum Glück in Grenzen. Auf jeden Fall kann ich diese Serie wirklich empfehlen, auch denen die vielleicht nicht gerade auf Zombies stehen.
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am 13. November 2012
Auf die Qualität jeglicher Press-Medien will ich nicht eingehen. Bei mir geht es nur um die Serie an sich.

Ich bin von einer Fernsehserie selten so gut unterhalten gewesen wie bei TWD und irgendwie wurmen mich die negativen Rezensionen ala "Santa Barbara", „Dallas“ oder „Bauernhofgeschwafel“ und „The Waltons“, sodass ich doch glatt mal meinen Senf dazu geben möchte.

Die erste Staffel hat mich zwar auch gut unterhalten, aber jetzt entfaltet sich erst richtig der TWD-Virus bei mir. Jetzt kennt man die Charaktere besser und auch die Farm als Dreh- und Ausgangspunkt bei dieser Staffel als sicher geglaubter Hafen ist sehr gut gewählt.

Schon allein hat die Maskenabteilung hinter der Serie hat ganze Arbeit geleistet. Selten sahen Zombies besser aus und wenn man dabei bedenkt, dass es sich hier um eine Fernsehserie handelt, wo das Budget meist geringer ausfällt als in einem Kinoblockbuster. Die Fratzen sehen teuflisch gut aus mit vielen grausigen Details, wie z.B. fehlende Lippen und abgefaultes Zahnfleisch. Sehr gut.

Inhaltlich gibt es kaum Längen, immer gegenwärtig ist die Bedrohung durch die Untoten und gleichzeitig tobt der zwischenmenschliche Zwist, spannend von der ersten bist zur letzten Minute. Höhepunkte gibt es genug, wie z.B. das Öffnen der Scheune, das Schicksal um die Geissel, Shane als wandelnde Zeitbombe, das Überrennen der Farm von den Untoten und und und. Die endzeitliche Stimmung und die immer mehr fortschreitende Hilflosigkeit kommen exzellent rüber.

Also wer sich da langweilt oder einschläft, sorry Bruder, der ist einfach nur „satt“. Satt gemacht von dem üblichen Fernseh- und Medienmüll sowie BILD und RTL (Hauptsender). Dann schaut weiter Supertalent oder Ähnliches.
3535 Kommentare| 105 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2016
I just got done watching season 2, and the series just gets better. This goes into the explanation of survival and that guns alone will not win this war. This series shows how people change and grow as the world has changed around them. Prepare yourself for some epic character growth. By the end of this season every character will not be the same as they were in the beginning!
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am 8. November 2012
"The Walking Dead" ist zurück!
Da mir die erste Staffel unglaublich gut gefallen hat und ich sie bereits zweimal gesehen habe, war ich umso gespannter, was die zweite Staffel für mich bereit hält.
Ich muss schon sagen, die Steigerung von Staffel 1 und zu Staffel 2 ist enorm. Die Charaktere haben sich allesamt sehr gut weiterentwickelt, ich habe weiterhin meine Lieblinge und Hassobjekte und mit der Familie Greene lernt man eine neue Gruppe kennen, die man recht schnell in sein Herz schließt.

Die Gruppe rund um Rick, Glenn und Co. ist weiterhin auf der Suche nach einer Unterkunft, bei der sie länger als nur einen Tag bleiben können. Dabei müssen sie jedoch mit vielen Schicksalsschlägen umgehen: Erst verschwindet Sophia, dann wird Carl lebensgefährlich verletzt und die Lebensmittel, sowie das Benzin werden immer knapper. Dazu kommt es immer wieder zu Spannungen innerhalb der Gruppe, die es in sich haben.
Shane und Rick leben sich immer mehr auseinander und aus den einst besten Freunden und Kollegen herrscht nur noch eine tiefe Feindschaft, die sie jedoch lange nicht offen austragen. Dazu kriselt es zwischen Lori und Rick immer mehr, da Rick immer mehr die Wahrheit über die Zeit, in der er im Krankenhaus lag, erfährt. Auch Andrea entfernt sich immer mehr von der Gruppe. Sie bleibt weiterhin sehr wehleidig und ruht sich oft aus, anstatt bei den täglichen Arbeiten mitzuhelfen. Sie sucht händeringend nach einer Bezugsperson, stößt aber sämtliche Menschen weg, die versuchen, sich ihr anzunähern und für sie da zu sein.

Mit der Familie Greene kommen interessante Charaktere hinzu. Ihnen gehört eine Farm, die zunächst recht sicher erscheint. Sie haben nicht die geringste Ahnung, was sich tatsächlich in der Welt abspielt und führen ein abgeschiedenes und in ihren Augen sicheres Leben. Die Gruppe von Rick kommt bei den Greenes auf dem Land unter und darf bei ihnen campieren, bis sich eine bessere Lösung gefunden hat. Mit Hershel Greene (Scott Wilson) lernt man ein eher schroffes Familienoberhaupt kennen, dass Fremde nur ungern duldet. Obwohl er recht abweisend und schroff wirkt, merkt man jedoch schnell, dass er ein gutes Herz hat und Menschen sehr gut einschätzen kann. Seine Töchter Maggie (Lauren Cohan) und Beth (Emily Kinney) sind sein ganzer Stolz und er versucht alles, um sie zu schützen. Oftmals versucht er die Gruppe um Rick loszuwerden, wird jedoch immer wieder von Magige aufgehalten, da sie sich in Glenn (Steven Yeun) verliebt hat.

Die Staffel spielt nahezu komplett auf dem Anwesen von Hershel Greene, selten sind die Charaktere auch außerhalb der Farm unterwegs. Für viele mag dies sicherlich langweilig sein, ich fand es jedoch sehr spannend, da die Staffel eher von den Verhältnissen der Charaktere untereinander als von den Zombies lebt. Allgemein finde ich es schade, dass manche Zuschauer "The Walking Dead" als reine Horrorsendung betiteln, denn diese Sendung ist weit mehr. Es spielen sich unglaublich viele Dramen ab, aus Feinden werden Freunde, aus besten Freunden dagegen erbitterte Feinde.

Dazu muss man sich auch in dieser Staffel von geliebten Charakteren verabschieden, die sich in der "neuen" Welt nicht mehr durchsetzen konnten. Mancher Verlust ist verschmerzbar, andere dagegen überhaupt nicht und ich kann mir nur schwer vorstellen, wie es ohne sie in der dritten Staffel weitergehen soll.

Auch die Schauspieler haben sich enorm weiterentwickelt. Obwohl ich die Rolle des Carl Grimes absolut nicht mag, muss ich zugeben, dass Chandler Riggs die Rolle immer besser spielt. Er zeigt deutlich mehr Profil und hat ebenfalls an seiner Gestik und Mimik gearbeitet, sodass seine Rolle mittlerweile deutlich erträglicher ist. Immer auffälliger ist auch, wie stark sich die Rolle des Daryl Dixon entwickelt hat. Norman Reedus spielt die Rolle unglaublich gut und so ist es auch kein Wunder, dass er eine immer wichtigere Rolle in der Serie erhält. Norman Reedus war schon immer ein großartiger Schauspieler, mit Daryl scheint er jedoch die Rolle seines Lebens gefunden haben. Auch Sarah Wayne Callies, die Lori Grimes verkörpert, gefällt mir in der zweiten Staffel deutlich besser. Zwar ist ihre Rolle weiterhin alles andere als meine Lieblingsrolle, jedoch hat sich ihre Leistung stark verbessert. In der ersten Staffel ist mir immer wieder aufgefallen, dass die Schauspielerin ihre Augen viel zu weit aufgerissen hat, dies hat sich mittlerweile geändert, sodass man ihr ihre Emotionen deutlich mehr abkauft und sie insgesamt natürlicher wirkt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Staffel dieses Mal deutlich mehr Folgen als die erste Staffel hat. Während diese gerade einmal sechs Folgen hat, gibt es in der zweiten Staffel gleich dreizehn Folgen. Alles andere wäre auch ehrlich gesagt eine Enttäuschung gewesen. Die Folgen sind durchweg spannend und emotionsgeladen, man leidet mit den Charakteren, man freut sich mit ihnen und manchmal schüttelt man auch einfach nur den Kopf, wenn einige sich mal wieder nicht im Griff haben (Andrea, Shane, Carl,...)

Insgesamt hat mich auch die zweite Staffel von "The Walking Dead" nicht enttäuscht. Die Serie wird von Folge zu Folge besser und emotionaler und ich wollte mich beim Staffelfinale am liebsten gar nicht mehr von den unglaublich guten Schauspielern trennen. Die dritte Staffel läuft aktuell im dt. Pay-TV auf dem Sender Fox und auch diese Folgen werden bereits fleißig von mir verfolgt. Eine unglaublich gute Serie, in die zumindest jeder einmal hineinschauen sollte. Absolute Kaufempfehlung!
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am 8. Juli 2015
Nachdem wir alle Staffeln von "Breaking Bad" verschlungen haben, suchten wir eine neue spannende Serie.. Beim herumsuchen stießen wir dann unter anderem auf "The Walking Dead".. Wir waren zuerst etwas skeptisch (vorallem meine Frau ist nicht so der Zombie-Film-Fan), die ersten folgen haben uns aber sehr gut gefallen..und von Folge zu Folge wurde es immer spannender - die Serie hat uns schnell in Ihren Bann gezogen!! Mitlerweile sind die abendlichen 2-3 Folgen auf Prime zu einem liebgewonnenen Tagesausklang geworden :-)
Technisch und künstlerisch wirklich sehr gut gemacht, mit interessanten Charakteren und fesselnden Episoden! Vor allem gefällt uns das es in der Story immer wieder unvorhersehbare Wendungen gibt..das macht es einfach immens spannend und hat uns schon bei "Breaking Bad" so begeistert! Das nicht immer alles 100%ig logisch ist, ist bei so einem Genre eh klar - ist ja schließlich keine Doku..!
Wir sind jedenfalls Fans (geworden) und freuen uns noch auf viele spannende Folgen!
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am 14. Juli 2016
Bin auch von der zweiten Staffel begeistert,es ist nicht so wie bei anderen Serien die schnell langweilig werden und sich ewig in die länge ziehen diese hier bleibt einfach spannend und man kann es kaum abwarten bis die nächste endlich los geht.Habe mich auch wieder für die Uncut entschieden,da man doch wirklich einiges geboten bekommt viele Szenen mit Zombies die sage ich mal wirklich ``Brutal`` sind.Die Hauptdarsteller habe ich vorher noch nie gekannt aber jetzt schon in mein Herz geschlossen,klar einige gehen aber anderen kommen dafür.
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am 26. Juli 2016
Ich habe jetzt nach einigen Wochen auch endlich Staffel 2 beendet. Der Haupthandlungort ist jetzt eine Farm, dessen Besitzer ein älterer Herr ist, ein ehemaliger Arzt. Er wohnt hier mit seiner Familie und nimmt die Gruppe mehr oder weniger freiwillig auf. Weitere Handlungsstränge werde ich nicht erzählen, will ja nichts verraten. Es wird mehr auf die Charaktere eingegangen, wobei man auch Sympathien und Abneigungen zu den einzelnen Personen entwickelt. Ich freu mich jetzt auf Staffel 3.
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