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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 1. August 2016
Alex Woods wird im Kindesalter von einem Meteoriten am Kopf getroffen.
Aber keine Sorge, dieser Vorfall hat für die Geschichte nur insofern Relevanz als, dass hierdurch die Vorliebe eines 11Jährigen für Astrophysik und Neurobiologie erklärt wird. Schließlich gilt es Alex als Nerd zu etablieren. Da sind seine Epilepsie, infolge besagter Kopfverletzung, und eine esoterische Mutter ebenfalls hilfreich.
Denn das wissen wir ja alle: Nerds sind Aussenseiter in der Schule, haben keine Freunde und werden dauernd gemobbt.
Bisschen platt... aber womöglich ein spannendes Motiv für einen Coming-of-Age Roman?
Nö... nur die viel zu lang geratene Erklärung dafür, dass sich Alex mit dem alternden Mr. Peterson anfreundet.
Denn eigentlich geht es in dem Roman darum, dass Alex seinem väterlichen Freund beim Sterben hilft. Die Geschichte wird zu einem warmherzigen Plädoyer für Sterbehilfe.
Tja... und damit ist der Plot dann auch schon durchaus umfassend beschrieben. Bißchen dünn, für meinen Geschmack.

'Tschuldigung... ich hatte noch den Part vergessen, der dem amerikanischen Autor Kurt Vonnegut in ausführlicher Breite huldigt.
Schön für alle Fans von Kurt Vonnegut... ich bin keiner.

Die Geschichte wird aus der Sicht des 17jährigen Alex erzählt.
Das erste Drittel des Romans gibt allerdings eher die Sichtweisen eines (reifen) 11-15Jährigen wieder. Diese Sicht sorgt einerseits für einige Lacher beim Lesen, wenn die Unterschiede zwischen kindlicher und erwachsener Sicht pointiert aufgezeigt werden. Andererseits nerven die teils naiven Weisheiten eines Teenies, die hier als elementare Wahrheiten des Universums dargestellt werden.
In einem Universum in dem Alex vornehmlich auf empathische, mitfühlende, intelligente und verständnisvolle Erwachsene trifft mag sich bei manchem Leser ein Wohlgefühl beim Sinnieren über den Sinn des Lebens und des Todes einstellen.
Ich fand dieses Universum allerdings zu einfach gestrickt.

Die Geschichte ist grundsympathisch und durchaus mit Humor erzählt.
Aber der Roman ist wirklich kein 'Pageturner' und inhaltlich doch arg dünn geraten. Ich habe, für meine Verhältnisse, ziemlich lange mit dem Lesen gebraucht, weil auch jeglicher Spannungsaufbau fehlt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Drang, wissen zu wollen, wie es denn nun weiter geht. Eine nette Geschichte, die man aber auch ohne Probleme mal für ne Woche (oder mehr) beseitige legen kann ohne vor Neugier zu vergehen.

Fazit: och ja... kann man lesen... muss man aber nicht.
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am 26. August 2014
Ein Teenager wird von einem Meteoriten verletzt und hat in der Folge epileptische Anfälle und einen schweren Stand in seiner englischen Dorfschule. Nachdem ihm ein Vandalismus ungerechtfertigt zugeschrieben wird, gerät er zur Wiedergutmachung an einen alleinstehenden Herrn, der nicht nur Cannabis konsumiert, sondern bald an einer fortschreitenden und lebensverkürzenden Erkrankung leidet. Viele Anregungen zu ganz verschiedenen Themen warten auf den Leser, ohne unangenehm belehrend oder dogmatisch daher zu kommen: Astronomie, Neurologie, Literatur (bes. Kurt Vonnegut), Esoterik, Freitod. Die Hauptpersonen sind oft zum Schmunzeln, verhalten sich nie kitschig oder bequem, und oft stellt sich für den Leser die Frage, wie er zu den Umständen sich verhalten würde. Ein sehr schönes Buch!
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am 1. September 2016
*Kleine Spoiler*

Okay… ich stelle mich hier vorsichtig meiner ersten Buchrezension und dann gleich mit einer, bei der meine Meinung stark von vielen anderen abweicht. Bitte nicht negativ bewerten, nur weil dies vielleicht Ihr Lieblingsbuch ist. Ich habe mir viele Gedanken gemacht und versuche hier meine zwei Sterne gut zu begründen.

Zunächst was mir gut gefallen hat:
- eine recht pragmatische Betrachtung von dem emotionalen Thema des Freitods und eine gute Beschreibung über dessen Ablauf

Was mir nicht so gut gefallen hat:

-am Ende des Buchs gibt es ein Interview mit dem Autor Gavin Extence in dem er sagt, dass er nicht viel davon hält "über das zu schreiben was man kennt" sondern die Freiheit genießt über alles schreiben zu können und dass er gerne und gut recherchiert. Dies an sich ist nicht negativ zu bewerten und man merkt dem Buch diese Eigenschaften wie folgt an:
Gavin Extence schreibt über viele durchaus interessante Themen (Neurologie, Mediation, Freitod, Astronomie, Kurt Vonnegut und jede Menge von ihm….) und man merkt ihm beim Lesen auch die Begeisterung über diese Felder an, allerdings habe ich den Eindruck, dass er sich gefragt hat "wie bekomme ich all diese interessanten Sachen in ein Buch" und sie wirken der Geschichte oft aufgedrückt und entgegen anderer Meinungen belehrend (wenn auch nicht auf eine unbedingt negative Art und Weise). Sie werden dargebracht wie "Fun Facts", nur dass wenn ich solche lesen möchte, ich mir keinen Roman zur Hand nehme.
Nun aber zu dem Punkt, der mich mehr gestört hat: die Figur des Alexander Woods ist sehr nüchtern und wissbegierig und ein wenig sozial unwissend. Soweit so gut. Aber sie wirkt erdacht. So viele Dinge sind mir nicht nachvollziehbar und ich hatte auch nicht das Gefühl durch eine neue Sichtweise über die Welt bereichert zu werden, sondern stehst den Eindruck, dass hier eine (wenn auch etwas verquere) Idealfigur geschaffen wurde, zu der ich keine Bindung aufbauen konnte. Mir fehlt der persönliche Bezug und das Gefühl, dass über etwas geschrieben wurde, was der Autor selbst erlebt oder gefühlt oder gedacht hat. Er schiebt witzige Fakten und einen hölzernen Hauptcharakter vor.
-Stereotype: die bösen Schulkameraden sind halt durch und durch böse, die restlichen Figuren alle gut, auch wenn sie fluchen oder Eigenbrötler oder liebenswerte Nerds sind… und auch wenn vielleicht das Universum mit seinem Meteoriten gegen Alex ist, so stehen doch alle "guten" Figuren uneingeschränkt hinter ihm und loben ihn und bewundern ihn… und wenn man immer Gutes tut, am besten noch ganz uneigennützig, dann endet alles gut und alle mögen dich.
-Aufbau des Buchs: viele an sich genommen interessante Themen zusammengewürfelt zu einer Geschichte, die für mich bestimmte Zusammenhänge nicht mehr erkennen lässt. Warum ist der Meteoriteneinschlag so wichtig für Alex? Für seine Berufswahl? Für einen guten Buchtitel oder einen interessanten Start? Ich weiß es nicht genau.
-Langatmig: streckenweise musste ich mich sehr motivieren zu lesen, weil ich keinen spannenden Haupthandlungsstrang gesehen habe

Fazit: unglaubwürdige Charaktere und eine Aneinanderreihung völlig verschiedener Themen, ohne die Betrachtung dieser auf einer persönlichen Ebene und am Schluss das aus meiner Sicht überflüssige Happy End haben mich leider enttäuscht.
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am 8. Juni 2016
Amazingly fresh perspective about friendship, love, life and death. It is all about the choices that we make, people that slow grown into you for a reason. Will definitely read some of the other book and also get the classical music, Mozart. Splendid read, definitely recommend.
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am 2. August 2015
Und das will was heißen. Ich bin sehr wählerisch und lege Bücher manchmal bereits bei der ersten kleinen Schwäche beiseite, wenn es sein muss auch kurz vor dem Ende...Berufskrankheit und Spleen in einem ;-)

Was "The Universe..." auszeichnet ist zum einen die tolle Geschichte, die ich hier nicht in Eimzelheiten wiedergeben möchte. Die Charaktere sind glaubhaft und in all ihren Facetten liebenswert. Der Plot schwankt zwischen unglaublich abgedreht, witzig bis tragisch komisch und traurig. Diese Mischung bekommen nur wenige Autoren hin, ohne aufgesetzt zu wirken. Gavin Extence hat dies mit Bravour geschafft.

Die deutsche Übersetzung habe ich auch angelesen. Sie ist trotz des dümmlichen Titels recht gut und ebenfalls lesenwert. Wie bei allen Büchern gilt besonders auch für "The Universe versus Alex Woods": die echte Sprache des Autors erschließt sich nur im Original-Text ;-) Viel Spass mit diesem tollen Buch.
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am 12. Mai 2014
Ein tolles Buch, leicht zu lesen, sprachlich in schönem britischen Englisch.
Inhalt extrem, z.T. witzig, z.T. ernst, immer ehrlich und in sich logisch.
Personen gut ausgearbeitet, sodass sie lebendig und realistisch erscheinen.
Manchmal wirken Alex' Gedankengänge übertrieben, aber so denkt er eben!

Wer sich mit interessanten Personen und Themen wie Meteroriteneinschlag, Mobbing und Sterbehilfe zu befassen bereit ist und wer dazu noch Englisch kann, für den ist das Buch wirklich gut. Wer nicht Englisch kann, für den gibt es auch eine deutsche Fassung.
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am 25. Mai 2015
Zuerst einmal muss ich sagen , dass ich mit dieser Rezension dem Buch niemals gerecht werden kann . Ich werde nicht die passenden Worte finden , die dieses wundervolle Buch verdient hätte .
Aber ich werde es versuchen !
Inhalt :
Die Geschichte beginnt so :
Der Jugendliche Alex Woods , wird an einer Zollstelle , von der Polizei ,mitten in der Nacht aufgegriffen .
Und hier beginnt er uns seine Geschichte zu erzählen !
Wieso er von der Polizei und den Medien , landesweit gesucht wird .
Aber vor allem erzählt er uns sein Leben , das Leben des Alex Woods , einem außergewöhnlichen Jungen , und wie es zu all dem kam ...!?
Er erzählt dem Leser direkt was geschehen ist , von seinem tragischen Unfall mit einem Meteoriten , der ihn am Kopf traf .
Aber auch von Mr. Peterson , einem ebenso einzigartigen Mann .
Er erzählt uns von einer wundervollen Freundschaft , einer Freundschaft die über alles hinweg existiert .
Er erklärt uns die Liebe zur Literatur .
Oder ganz einfach , Alex Woods erklärt uns das Leben , das Leben und den Tod !

Meinung :
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ganz wo ich anfangen soll , denn dieses Buch ist einfach wundervoll.
Es ist das beste Buch , welches ich jemals gelesen habe .
Der Erzählstil des Autors ist so einzigartig und einfach wundervoll , er ist so leicht und flüssig und doch so inhaltlich schwer und bereichernd .
Dem Autor ist es in diesem Buch gelungen , Charaktere zu erschaffen , die man nie vergessen wird . Sie sind so echt , so lebendig und so sympathisch . Man vergisst förmlich , dass Alex Woods nur eine Romanfigur ist , denn er ist für mich im Laufe des Buches zu einem richtigen "Freund" geworden . Man liest nicht nur ein Buch , man erlebt gemeinsam mit Alex sein Leben , hautnah , als wäre man dabei !!
Alex Woods ist so klug , so verletzlich und gleichzeitig so unfassbar stark und erwachsen . Er erklärt uns seine Sicht auf die Welt und diese ist so weise und so moralisch korrekt , dass der Leser nachdenken muss . Über das Leben , aber auch über unsere Gesellschaft , die manchmal einfach völlig falsche Vorstellungen und Ideale hat .
Dem Autor gelingt es auf bewundernswerte Art und Weise , so unterschiedliche und so lebendige Charaktere zu erschaffen !Auf der einen Seite , die sympathischen , warmherzigen Menschen und dann gibt es da die anderen . Die den Leser aufregen , sodass man sie am liebsten einmal schütteln würde . Man liest diese Geschichte nicht nur , man erlebt sie !
Der Schreibstil des Autors ist so wundervoll und hat etwas so tiefgründiges, philosophisches , dass man als Leser , jedes Wort in sich aufsaugen möchte , weil es so viel enthält . Dieses Buch ist kein Buch , welches man verschlingt , denn man genießt es Alex Woods zu zuhören und ihn erzählen zu lassen . Jedes Wort in diesem Buch , ist auf eine Art kostbar und so lehrreich !
In diesem Buch habe ich geweint , gelacht und so viel nachgedacht wie selten .
Der Autor schafft es , den Leser in der schlimmsten Situation zum Schmunzeln zu bringen .
Allerdings sah ich auf den letzten 50 Seiten alles nur noch verschwommen , denn dieses Buch hat mich zutiefst berührt .
Ich musste am Schluss sehr weinen , nicht weil dieses Buch so traurig gewesen wäre (Vielleicht auch das , aber dies muss man wohl selbst herausfinden ) , sondern weil mir Alex und all die anderen Charaktere fehlen werden !

Fazit :
Dies ist das wundervollste und beste Buch , welches ich je gelesen habe . Man muss dieses Buch einfach gelesen haben ! Man muss sich einfach , die Welt aus Alexs Sicht erklären lassen . Der Leser , muss sich auf dieses Buch einlassen , aber dann ..., wird er es lieben !
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am 24. September 2016
Nice refreshing read. I had some issues with Alex, cause he seem to me way too perfect and sometimes autistic. Also some other characters felt like they were always trying to give moral lessons and the dialogs felt funny. But there are really awesome sentences, worth quoting. In general I enjoyed how the book was written.
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Worum es geht:

Eigentlich wollte Alex nur nach Hause fahren aber der Zoll hatte andere Pläne und er wird verhaftet. Dies überrascht ihn nicht sonderlich wusste er doch worauf ein sich einliess als er losfuhr. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde er Weltweit berühmt und in die Geschichtsbücher eingetragen als 2. Mensch der von einem Meteoriten getroffen wurde. Nun 7 Jahre später flimmerte sein Foto abermals in den Nachrichten. Im Polizeiverhör erzählt er die unglaubliche Geschichte seiner Freundschaft zu Mr Peterson und wie es zu dem Pakt kam der dafür sorgte dass sie zu zweit losfuhren und nur er wieder heimkommen sollte.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl Autoren mögen diese leichten asperger geplagten Figuren, Social unfähig aber super intelligent. Kam mir jetzt ein wenig zu häufig unter, deswegen war Alex für mich nicht ganz so sympathisch wie er sein kann. Wie so häufig bei dieser Art Protagonist wird sich nicht nur auf ein Thema versteift sondern alles ein wenig gestreift. Alex interessiert sich fürs Gehirn, wegen seinen epiletischen Anfällen seit dem Meteorit, ausserdem natürlich für Meteoriten. Neben diesen Themen liest Alex viel und findet in Mr Peterson einen Freund der ihn einführt in die Kurt Vonnegurt Bücher.

Wissenschaftliche interessen, diese bezaubernde Freundschaft zu Mr Peterson und später eine Reise erinnern an Pixars UP. Als Mr Peterson erkrankt erhalten wir eine Mischung aus "Ziemlich beste Freunde" und "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes.

Trotz vielen bekannten Komponenten weiss Alex Woods sich ins Herz zu schleichen!

Positiv:

- Tolle Figuren.
- Figurenbeschreibungen die einen zum schmunzeln bringen.
- Tolle Charakterentwicklung
- Freundschaften zwischen Teenager mit Problemen und älteren Menschen.
- Das Richtige tun auch wenn es wehtut

Negativ:

- Alex wird wegen seines Anderssein von Decla gemobbt wo es nur geht. Seine Mutter weiss das. Als er sich endlich mal wehrt wird Alex bestraft und soll sich entschuldigen. Die Mutter unterstützt diese Entscheidung.
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am 13. Juli 2016
Ich lache selten bei Büchern, wirklich. Aber dieser Alex Woods hat es in sich! Was habe ich über die schräge Perspektive dieses Teenagers gelacht! Und zugleich erzählt Gavin Extence eine berührende, ernste, ja bisweilen traurige Geschichte. Doch hinter allem steht stets eine ordentliche Prise Humor!
Empfehlenswert!
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