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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
54
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Es ist nun wirklich nicht der Tag der Karrierefrau Samantha Sweeting! Wenige Augenblicke bevor sie erfahren soll, ob sie Partnerin einer erfolgeichene Anwaltskanzlei wird, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler begangen hat, der die Kanzlei die Kleinigkeit von 50 Millionen gekostet hat.
Total verstoert wandert Samantha ziellos durch die Gegend und landet durch Zufall in einem Zug. Durch noch mehr Zufaelle gelangt sie dann in den Haushalt der Familie Geiger, die gerade auf der Suche nach einer neuen Haushaelterin ist. Und natuerlich bekommt die Karrierefrau, die ausser Toast und Fertiggerichten nichts auf die Reihe bekommt, den Job, da sie unter erheblichn Einfluss von Alkohol und Schmerztabletten steht.
Als Samantha wieder zu Sinnen kommt stellt die fest, dass sie mit ihrer neuen Situation eigentlich ganz zufrieden ist. Viel weniger Stress, und so. Und mit Hilfe des Gaertners (!) Nathanial lernt sie mit der Zeit den Haushalt zu schmeissen. Und natuerlich, und damit verrate ich wirklich nicht zu viel, entwickeln sich romantische Gefuehle zwischen dem karrieregeilen Workaholic und dem bodenstaendigen Arbeiter.
Uraltes Thema, immer wieder neu aufgelegt. Reiches Maedchen verliert alles und lernt dadurch, dass der ganze Reichtum sie nicht gluecklich gemacht hat und das ein einfaches Leben doch viel schoener ist.
"The Undomestic Goddess" ist durchaus gut geschrieben und Fans von modernen Maerchen werden diesen Roman lieben und sich nicht an den abstrusen Zufaellen und den zahlreichen Klischees stoeren. Alle anderen koennen sich das Geld getrost sparen.
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am 28. Mai 2005
"The Undomestic Goddess" ist einfach ein großartiges, witziges und sehr unterhaltsames Buch. Und dabei ist die Hauptperson, Samantha Sweeting, zumindest auf den ersten Blick ganz anders als Kinsellas sonstige Protagonistinnen.
Samantha ist eine Karrierefrau, eine erfolgreiche Anwältin mit einem fantastischen Gehalt. Ihr größter Wunsch ist es, Partner in ihrer Anwaltskanzlei zu werden - doch kurz bevor das geschehen soll, passiert Samantha etwas Schreckliches: sie macht einen Fehler, der ihre Firma 50 Millionen Pfund kosten wird...
In Panik flieht Samantha aus der Stadt in ein kleines Dorf, wo sie Zuflucht in einem Haus sucht. Das dort lebende Ehepaar denkt jedoch, dass sie sich als Haushälterin bewerben will - und Samantha bekommt den Job.
Nicht nur haben die Geigers jetzt eine Haushälterin, die eigentlich so etwa das zwanzigfache von dem verdient, was sie ihr zahlen, sie haben auch eine Haushälterin, die noch nicht einmal weiß, wie man Toast macht. Oder einen Backofen anschaltet.
Samantha braucht Hilfe - und zwar schnell. Und sie findet auch jemanden, der ihr zur Seite steht. Doch das alte Leben in London ist nicht leicht zu vergessen. Vor allem, weil Samantha nicht glauben kann, dass wirklich SIE diesen Fehler gemacht haben soll.
Ein supergutes Buch, das man sehr schnell durchlesen muss, weil es einfach mitreißend ist.
Super! Ms. Kinsella - weiter so! :-)
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am 7. April 2012
Nachdem ich mich mit "Can you keep a secret" ziemlich gut unterhalten habe, stöberte ich nach weiteren Kinsella-Büchern mit Rezensionen von Rezensenten, die meine Lesegewohnheiten zu teilen, wählte ich dieses Buch. Leider ein Reinfall. Die Geschichte lässt sich gut an (Staranwältin stürzt über vermeintlichen Fehler und wird durch Verwechslung zur Haushaltshilfe in der Pampa).

Dann beginnt die Erzählmaschine jedoch nachhaltig zu stottern: So wie die Arbeitgeber beschrieben sind, taugen sie bestenfalls zur Karrikatur. Und egal wie beschränkt sie auch sein mögen, dass jemand noch nie einen Staubsauger aus der Nähe gesehen hat, fällt dem tumbesten Selfmademan auf. Man zeige mir die Person, die von "noch nie was von Kochen gehört" innerhalb von zwei (!!) Monaten quasi Jamie Oliver an die Wand kocht und bäckt. Jeweils nach nur ein paar Probedurchgängen und mit wochenendlichen Unterweisung einer englischen Hausfrau.

Natürlich kommt dann auch noch die Liebe ins Spiel (was wir von einem Groschenroman, in welcher raffinierten Form auch immer, ja auch erwarten). Das ist dann aber so abgedroschen erzählt, dass ich mich zwingen musste, weiterzublättern. Mit Hängen und Würgen erreichte ich also das furiose (und ziemlich voraussehbare) Finale. Samantha ist doch viel cleverer, als alle gedacht haben, und dann tut sie auch noch das richtige. Es ist der Gärtner, hurra! Wer hätte das gedacht.
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am 18. Januar 2006
Samantha Sweeting arbeitet für eine große Anwaltsfirma und steht kurz davor, Partner zu werden. Dafür hat sie ihr Leben lang gearbeitet, beeinflusst vor allem von ihrer Mutter, die selbst eine Karrierefrau ist. Samantha Sweeting verbringt ihre Tage (und z.T. auch ihre Nächte) fast ausschließlich im Büro und kennt ihre Wohnung, insbesondere ihre Küche, kaum. Sie kann außer Toast kein einziges Gericht zubereiten, weiß nicht, wie ihr Ofen funktioniert und kennt auch ihren Staubsauger nur vom Sehen. An dem Tag, als sie erfahren soll, ob sie Partner wird oder nicht, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler gemacht hat. Zum allerersten Mal, aber dieser Fehler kostet 50 Millionen Pfund... Hals über Kopf verlässt Samantha das Büro und läuft ziellos durch die Gegend, bis sie zufällig in einem Zug landet, der sie aufs Land bringt. Dort gerät sie auf der Suche nach einer Kopfschmerztablette in das Haus der Geigers, welche denken, dass sie sich um den Job als Haushälterin bewerben möchte. Aufgrund einiger Missverständnisse und unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol bekommt Samantha die Stelle. Als sie wieder bei klarem Kopf ist, entscheidet sie nach einigen Überlegungen, dass es nicht so schwer sein kann, als Haushälterin zu arbeiten und da sie sowieso keinen Job mehr hat, beschließt sie zu bleiben. So nimmt das Unglück seinen Lauf. Mit Hilfe des Gärtners Nathaniel und dessen Mutter verbessert sie ihre haushälterischen Fähigkeiten und fängt an, ihren neuen Job (und vor allem den Gärtner) zu mögen. Es kommt wie es kommen muss: Samantha und Nathaniel werden ein Paar. Ob Samantha ihre Gegenwart und ihre Vergangenheit in Einklang bringen kann oder ob die Vergangenheit sie früher oder später einholt und dadurch ihre Gegenwart beeinflusst, möchte ich jetzt nicht verraten. Nur so viel sei gesagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
Ich habe alle bisherigen Bücher von Sophie Kinsella verschlungen und auch "The undomestic goddess" bildet keine Ausnahme. Es gibt einige spannende Wendungen und bis zum Schluss war (mir zumindest) nicht ganz klar, welches Ende diese Geschichte nehmen wird (obwohl das ersehnte Happy End dann natürlich doch eintritt). Wer also Sophie Kinsellas Art zu Schreiben mag und ihre bisherigen Bücher gerne gelesen hat, wird auch Gefallen an diesem Buch finden. Ich kann es auf jeden Fall wärmstens empfehlen.
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am 16. März 2007
Eine Freundin aus England hat mir das Buch nach ihrem Besuch dagelassen und meinte ich solle es mal lesen, es sei leicht verständlich geschrieben und sehr amüsant.

Ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen. Klar, es ist eine echte Klischeegeschichte, so richtig aus dem Leben gegriffen. Der Humor ist einzigartig. Ich habe mich fast weggeschmissen vor Lachen. Und gerade wenn man beruflich angespannt ist, und sich in dem Buch auch immer wieder erkennt, so lernt man, sich selbst vielleicht nicht immer ganz so wichtig zu nehmen. Es gibt auch noch andere Dinge und Herausforderungen als nur das tagtägliche Tun.

Ich habe es jetzt mit meinem Stempel versehen und verleihe es an jede Freundin von der ich meine, dass es ihr guttut. Es muss nicht immer tiefgründige Literatur sein, die man liest, so ein Buch ist viel besser um vom Alltag abzuschalten und seine Lachmuskeln mal wieder so richtig zu strapazieren. (mein Mann hat mich oft verständislos und fragend angesehen).Viel Spass beim Lesen, aber am besten wirklich in Englisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Humor auf Deutsch so rübergebracht werden kann wie er gemeint ist.
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am 27. Dezember 2006
Gut, ich gebe zu, wer tiefgründige Literatur sucht, wird in diesem Buch nicht viel davon finden. Aber alle, die gern mal von früh bis spät durchschmökern, weil sie vom Buch nicht loskommen, werden von diesem Werk begeistert sein.

Leicht verständliches Englisch, genial-sarkastischer Humor (der in der Übersetzung leider zum größten Teil verloren geht) und eine ausgesprochen liebenswerte Hauptdarstellerin... - es macht wirklich Spaß, sich in dieser Geschichte zu verlieren!

Bestimmt ist der Roman so mancher Feministin ein Dorn im Auge. Aber es geht eindeutig nicht darum, Karrierefrauen schlecht zu machen, sondern dass jeder seinen eigenen Weg finden soll um glücklich zu werden! Das Buch appelliert an das Selbstbewusstsein jeder Frau, mutig zu sein und wirklich zu leben! Egal, was andere sagen oder was die Gesellschaft einem vorschreibt.

Ein Geschichte für Frauen jeder Altersklasse, die sich lebendig genug fühlen, um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und all die kleinen Dinge zu sehen, auf die es wirklich ankommt!
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am 12. September 2014
Dieses Buch hat in mir gemischte Gefühle und Gedanken hervorgerufen.
Nachdem ich Cocktails for three mit Begeisterung gelesen hatte, war ich von diesem Buch recht enttäuscht. Der Anfang hat mir noch recht gut gefallen. Die Beschreibungen der hektischen Arbeitswelt gepaart mit der etwas anderen Familie zeigen die Schattenseiten der Glamouranwälte. Auch der Supergau im Büro und ihre Flucht waren spannend zu lesen. Leider nimmt das Buch ab da mehr und mehr an Qualität ab. Die Schilderungen über die Kochkatastrophen sollen witzig sein, aber irgendwie kam bei mir das Lachen nicht so recht auf, ein bisschen zu gewollt...Aber vlt ging das nur mir so.
Schlimmer finde ich das Ende und Sams Entscheidung. Es klingt irgendwie so an, als ob es für Frauen doch das einzig Wahre ist ein bodenständiges Leben mit dem Traummann auf dem Land zu führen. Diese Beigeschmack konnte nicht so recht beseitigt werden. Durchaus ist es nachvollziehbar, dass Sam nicht mehr in diese superstressige Kanzlei zurück will, aber gibt es für eine so hervorragend ausgebildete Juristin keinen Mittelweg?
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am 31. Januar 2013
Ich bin ein großer Fan der Shopaholic-Reihe und auch Twenties Girl und Remember me haben mir gut gefallen. "The Undomestic Goddess" war daher ein totaler Reinfall für mich. Dass die Figuren in Kinsellas Büchern oft naiv und unbeholfen sind, ist nichts Schlimmes, solange es "witzig verpackt" wird. Die Hauptfigur dieses Romans stellt sich aber in jeder Hinsicht so dämlich an - und nicht in einem lustigen Sinn -, dass man die ganze Zeit am Augen rollen ist. Die Geschichte ist langweilig, vorhersehbar und unwitzig. Nur die Bücher von Kinsella, die sie als "Madelaine Wickenham" veröffentlicht hat, sind noch schlimmer... Absolut nicht weiter zu empfehlen!
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am 16. Mai 2006
...und steht kurz davor, Partner zu werden. Dafür hat sie ihr Leben lang gearbeitet, beeinflusst vor allem von ihrer Mutter, die selbst eine Karrierefrau ist. Samantha Sweeting verbringt ihre Tage (und z.T. auch ihre Nächte) fast ausschließlich im Büro und kennt ihre Wohnung, insbesondere ihre Küche, kaum. Sie kann außer Toast kein einziges Gericht zubereiten, weiß nicht, wie ihr Ofen funktioniert und kennt auch ihren Staubsauger nur vom Sehen. An dem Tag, als sie erfahren soll, ob sie Partner wird oder nicht, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler gemacht hat.

Zum allerersten Mal, aber dieser Fehler kostet 50 Millionen Pfund... Hals über Kopf verlässt Samantha das Büro und läuft ziellos durch die Gegend, bis sie zufällig in einem Zug landet, der sie aufs Land bringt. Dort gerät sie auf der Suche nach einer Kopfschmerztablette in das Haus der Geigers, welche denken, dass sie sich um den Job als Haushälterin bewerben möchte. Aufgrund einiger Missverständnisse und unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol bekommt Samantha die Stelle. Als sie wieder bei klarem Kopf ist, entscheidet sie nach einigen Überlegungen, dass es nicht so schwer sein kann, als Haushälterin zu arbeiten und da sie sowieso keinen Job mehr hat, beschließt sie zu bleiben. So nimmt das Unglück seinen Lauf. Mit Hilfe des Gärtners Nathaniel und dessen Mutter verbessert sie ihre haushälterischen Fähigkeiten und fängt an, ihren neuen Job (und vor allem den Gärtner) zu mögen. Es kommt wie es kommen muss: Samantha und Nathaniel werden ein Paar.

Ob Samantha ihre Gegenwart und ihre Vergangenheit in Einklang bringen kann oder ob die Vergangenheit sie früher oder später einholt und dadurch ihre Gegenwart beeinflusst, möchte ich jetzt nicht verraten. Nur so viel sei gesagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Ich habe alle bisherigen Bücher von Sophie Kinsella verschlungen und auch "The undomestic goddess" bildet keine Ausnahme. Es gibt einige spannende Wendungen und bis zum Schluss war (mir zumindest) nicht ganz klar, welches Ende diese Geschichte nehmen wird (obwohl das ersehnte Happy End dann natürlich doch eintritt). Wer also Sophie Kinsellas Art zu Schreiben mag und ihre bisherigen Bücher gerne gelesen hat, wird auch Gefallen an diesem Buch. Try-' Quest ' von Giorgio Kostantinos.Super Buch.
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am 13. Juli 2006
Samantha Sweeting ist die stereotypische Karrierefrau: keine Zeit für mondäne Dinge und immer nur die Arbeit im Kopf. Entspannen geht schon mal gar nicht, immer mit dem Handy und Blackberry unterwegs. Und völlig ausgepowert. Sam steht kurz vor der Beförderung zum Partner in einer der besten Anwaltskanzleien, als ihr kleiner Fehler entdeckt wird, der den Kunden 50 Mio. kostet. Unter Schock verlässt Sam das Büro und landet mitten in der Einöde und wird dann auch noch für eine Haushälterin gehalten... Keine Überraschung also, dass Sam zunächst nur Chaos anstellt.

Keine überraschenden Wendungen in der Story, aber durchweg gelungene Geschichte, die mit kleine Details, ein bekanntes Thema noch mal neu aufleben lässt.

Gut zu lesen auch für Nicht-Native-Speaker.

Charmante Charaktere, die einem nah gehen und mit denen man sich identifizieren kann.

Gibt doch Anlass zum Nachdenken über die hektische und stressige Welt, in der wir leben.

Alles in Allem: hervorragende Strandlektüre mit Schmunzelgarantie und Süchtigfaktor 25!
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