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The Thing [dt./OV] 2011

CC
Auf Prime erhältlich

Eine norwegische Forschergruppe entdeckt bei einer Expedition in der Antarktis unter Eismassen ein Raumschiff, an dessen Bord sich ein eingefrorenes, lebloses Wesen der dritten Art befindet. Die Paläontologin Kate Lloyd macht sich umgehend an die Untersuchung des Wesens. Doch bei dem Experiment wacht das Wesen auf und beginnt, das Team der Reihe nach auszulöschen...

Darsteller:
Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Ulrich Thomsen
Laufzeit:
1 Stunde, 42 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Horror
Regie Matthijs van Heijningen Jr.
Hauptdarsteller Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen
Nebendarsteller Adewale Akinnuoye-Agbaje
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<

1982 veröffentlichte John Carpenter das Remake des 50er Jahre Sci-Fi-Klassikers THE THING. Was heute oft vergessen wird: Der Film erntete zum Zeitpunkt seines Erscheinens wenig wohlwollende Kritiken (Carpenter könne nicht mit großen Budgets umgehen; viel Splatter und Horror aber wenig Atmosphäre,...) und war einer der großen finanziellen Flops des Jahres 1982. Heute hingegen gilt Carpenters einzigartiges Horrorwerk bei vielen Fans als dessen bester Film, als Kultfilm, als Genre-Klassiker - und ist somit eine Art heilige Kuh.

Da man sich an heiligen Kühen nicht vergehen darf, war war ich - seit den 80ern selbst ein Fan der Carpenter-Version - sehr skeptisch, als ich hörte, man würde ein Prequel zu THE THING drehen. Mit einem seltsamen Motivationsmix aus Neugier + Hoffnung auf einen guten Film + der Gewissheit, dass das Prequel inhaltlich scheitern müsse, habe ich den Film dann doch im Kino angeschaut - und habe den Kinosaal seinerzeit begeistert verlassen!

Meine Begeisterung begann mit den einleitenden Credits, deren Form der Buchstaben der Carpenter-Fassung entspricht. Und bereits in diesen ersten Szenen ist Ennio Morricones bekanntes Titelthema kurz zu hören. Kleine Effekte, große Wirkung. Es war angerichtet und meine Hoffnung auf einen guten Film stieg weiter. Dass sie im Laufe der folgenden 103 Minuten nicht enttäuscht wurde, lag daran, dass die Macher des Prequels offensichtlich große Fans des Carpenter-Films sind. Mit großer Sorgfalt haben sie die Vorgeschichte mit Sinn und Leben gefüllt und ziehen dabei mehr als nur einmal vor Carpenters Film den Hut.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich habe erst diesen Film gesehen (= Prequel), dann Carpenters Klassiker aus den 80ern und nun noch einmal das Prequel. Von der Story ist das Grundthema eigentlich identisch. Vorsicht Spoiler: Menschen, die abgeschnitten von der Außenwelt sind, werden von einem außerirdischen Wesen bedroht, das in der Lage ist, die Gestalt und das Verhalten von Menschen zu klonen. Auf diese Weise wird jeder Mensch in der Gruppe zu einem potentiellen Feind und niemand kann mehr irgend jemanden trauen.

Carpenters Film hat geradezu dieses Prequel provoziert. Punkten kann dieser Film durch die modernere Tricktechnick und die zum Klassiker hervorragend passende Vorgeschichte. Außerdem ist das Prequel vom wissenschaftlichen Standpunkt plausibler, wenn natürlich immer noch weit hergeholt. Der "Alientest" zur Unterscheidung zwischen Mensch und Alien macht hier viel mehr Sinn als Carpenters "Bluttest".

Spannung und Gruselmomente sind in diesem Film sehr gut. Die weibliche Hauptrolle ist erstklassig gespielt.
Die bedrückende Atmosphere war jedoch im Carpenter Film besser dargestellt, was nicht zuletzt an dem simplen aber wirkungsvollen Soundtrack von damals lag.

Als später produziertes Prequel übernimmt der Film natürlich viele Elemente des Klassikers. Somit verliert er natürlich in puncto Innovation und Eigenständigkeit. Er geht jedoch von seiner Story als eigenständiger Film problemlos durch und jemand, der Carpenters Film nicht kennt, kann diesen Film zu 100% verstehen.

Dieser Film gehört zu den wirklich guten Horror Science Fiction Filmen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zweite Verfilmung des Romans "Who Goes there" unter der Regie von John Carpenter, der auch die sehr eindringliche Musik dazu geschrieben hat, stand ihrem Schwarz-Weiß-Vorgänger - Entstehungszeit bereinigt - in nichts nach und hat eine ganze Generation von Filmguckern erschreckt und jahrelang im Schlaf verfolgt. Kurt Russell spielt den Helicopterpilot der McMurdo- Eisstation, die eines Tages unerwarteten Besuch von ihren norwegischen Kollegen bekommt.

Die vorliegende Version ist ein Prequel, und stimmte mich deswegen wegen der Erfahrungen mit Star Wars und Alien nicht unbedingt optimistisch. Aber dieser Film, der die Geschichte der norwegischen Eisstation erzählt, bevor der Carpenterfilm beginnt ist in jeder Hinsicht - erzählerisch, dramaturgisch und darstellungstechnisch - eine überaus passede Prequel, voller Bilder, die einen nachts beim Schließen der Augen noch auf dem Inneren der Augenlider nachbrennen werden. Ich bin absolut zufrieden - und freudig überrascht.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Diese Neuverfilmung hat so einige spannende "Nägelkau-Momente". Allerdings hat mich auch einiges sehr gestört.
Die Protagonisten handeln so unlogisch und realitätsfern, dass es richtig ärgerlich ist.
In einem gewissen Maß ist das bei fast allen Filmen dieses Genres der Fall, aber hier nimmt es überhand.
Ein Beispiel: Die fremde Lebensform wird in normaler Bekleidung mit dünnen Haushaltshandschuhen aus Klarsichtfolie untersucht...Mann oh Mann... So was kann man auch mit Low Budget besser lösen.
Die Vertonung ist schrecklich, Musik und Geräusche sind im Verhältnis zur Sprache extrem laut.
Um die Gespräche verstehen zu können, muss man also den Ton sehr laut stellen und dann bei Musik schnell runterregeln.
Ansonsten beschallt man damit das ganze Haus.
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