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Kundenrezensionen

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am 30. August 2004
Anno 2002 war die Auflösung von Megadeth nach knapp 20 Jahren (offiziell) aufgrund einer Armverletzung von Mainman Dave Mustaine keine grosse Überraschung, hatte sich die Band doch mit den letzten beiden sehr mässigen Alben "Risk" und "The World Needs A Hero" zusehends in's Abseits gespielt, zurückgehende Verkaufszahlen und schlechtbesuchte Tourneen taten ihr Übriges.
Umso überraschender ist dieses neue Album welches Mustaine u.a. unter Mithilfe des früheren Gitarristen Chris Poland eingespielt hat - alleine der Opener "Blackmail The Universe" und "Kick the Chair" dürften Fans der ersten Stunde Tränen in die Augen treiben: Doublebassgewitter, viele harmonische Leads... man wird stellenweise an 80er Großtaten wie "Set The World Afire" erinnert. Auch "Back in the Day" geht musikalisch sowie lyrisch back to the roots ("...in denim and leather..."), momentan mein Lieblingssong der CD.
Aber Mustaine macht nicht den Fehler nur seine alten Fans zufrieden zu stellen, mit der 1. Single "Died dead Enough" und "Truth be Told" hat er auch zwei Ohrwürmer parat die Fans der kommerziellen Hochphase um "Countdown to Extinction"/"Youthanasia" ansprechen werden.
Aber TSHF ist kein schlechter Kompromiss oder ein Nummer-sicher-Album, viel mehr ein starker Neuanfang ohne Ausfälle nach den vielen Tiefpunkten der jüngsten Bandhostorie das jeden Fan der Band zufrieden stellen sollte.
Mit mit dem starken "The System Has Failed" in der Hinterhand und der Rückkehr des besten Mega-Drummers Nick Menza vor Kurzem stehen die Zeichen für Megadeth anno 2004 endlich wieder auf Sturm.
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am 1. September 2004
Yeah endlich mal wieder ne Scheibe, die aus der Masse von Kommerz rausfällt und bei der angry Dave seinen ganzen Frust loswird! Da merkt man, dass hier nicht die Kohle, sondern die Leidenschaft zur Musik regiert. Diese CD stempelt Metallica und Konsorten einfach nur zur zweiten Liga ab und beweist, dass es noch handgemachten Metal aus Überzeugung auf dieser Welt gibt. Ich war früher großer Megadeth-Fan und wurde leider auch von den letzten Kommerzalben enttäuscht. Zum Glück hat sich Dave noch einmal auf die alten Zeiten und seine einzigartigen Soli besonnen. Ich danke ihm für dieses Meisterwerk!!
Anspieltipps sind für mich vor allem Blackmail The Universe oder auch Tears In A Vial, aber generell läuft die Scheibe runter wie ne Eins und leistet sich kaum Ausfälle.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2004
Dave Mustaine meldet sich nach überstandener Armverletzung eindrucksvoll zurück und präsentiert mit dem neuen Album ein sehr gut gelungenes Konzentrat aus der an Höhepunkten nicht armen Megadeth History. Rust in Peace lässt teilweise grüßen, aber auch die melodischere Phase der Bandgeschichte spiegelt sich auf "The System has failed" wieder. Im Einzelnen:
1. Blackmail the universe: Knaller. Könnte auch von RIP stammen. Double-Bass, gnadenloses Riffing und Endzeit-Szenario im Text. So hat man es gerne. Idealer Auftakt mit klasse Soli von Mustaine und (man höre und staune) Ur-Gitarrist Chris Poland.
2. Die dead enough: könnte auch von "Countdown..." stammen. Melodischer Refrain, aber treibende Strophe. Idealer Live-Song, braucht sich nicht hinter "Symphony..." zu verstecken.
3. Kick the chair: Schnell, hart, Riffs ohne Ende. Erinnert wieder an die Frühphase der Band. Killersong.
4. The Scorpion: absoluter Ohrwurm, harter Midtempo Rocker mit genialer Atmosphäre und hervorragendem Gesang.
5. Tears in a vial: fängt verhalten an und steigert sich dann. Zum Schluß hartes Brett. Sehr verschachtelter Songaufbau.
6. I know Jack: Superkurz, knackiger Text, der vor Sarkasmus nur so trieft. So haben wir Megadave gerne!
7. Back in the day: für mich der Höhepunkt diser CD. Tribut an NWOBHM, insbesondere Maiden werden hier (Mischung aus "Back in the village" und "Phantom of the Opera") zitiert. Genial!
8. Something I'm not: Heavy Rock, gemäßigtes Tempo, wieder cooler Text.
9. Truth be told: Super eingängig, wird aber zum Schluß auch zum Trasher mit Doublebass-Attacken satt.
10. Of mice and men: könnte wieder von "Countdown..." stammen. Melodisch, aber gut. Und wieder klasse Text, sehr persönlich.
11. Shadow of deth: hartes Intro zu
12. My Kingdom: schwächster Song der CD, aber immer noch super ;-) Geisterhafte Atmosphäre, Midtempo, aber hart
Fazit: in der Form können Megadeth an ihre absolute Hochpase Anfang der Neunziger anknüpfen. Freue mich schon total auf die Konzerte und hoffe, dass Dave eine gute Band am Start hat (kann aber bei dem spielerischen Niveau, den diese CD hat, nicht anders sein). Das Metalalbum des Jahres! KAUFEN
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Für die meisten waren Megadeth anno 2004 längst Geschichte, war es doch niemand geringeres als Frontmann, Hauptsongwriter und Gründer Dave Mustaine selbst, der das Kapitel schloß, nachdem eine heimtückische, chronische Handgelenkskrankheit eine Weiterführung seiner Tätigkeiten praktisch unmöglich machte. Umso überraschender wird deshalb auch so mancher Fan gewesen sein, nachdem er von der plötzlichen Wiederauferstehung der Band und dem dazugehörigen Album "The system has failed" gehört hatte. Aber enttäuscht wird garantiert keiner. Denn anders als bei "St. Anger", dem letzten Metallica-Output, wird diese CD mit Sicherheit nicht für große Kontroversen sorgen. Wer Megadeth, resp. tighten, hervorragend gespielten Trash-Metal vom Allerfeinsten will, der wird auch genau dies bekommen.
Schon der grandiose Opener "Blackmail the universe" beweist dies auf beeindruckende Art und Weise. Doubledrums und rasiermesserscharfe Gitarren kämpfen hier um die Vormachtstellung; gekrönt von Mustaines typischer, einzigartiger Stimme. Anders - aber nicht schlechter - dagegen ein Song wie "Die dead enough", in dem der "Countdown to extinction"- bzw. "Youthanasia"-Phase Tribut gezollt wird. Soll heißen: Tolle Melodien und Refrains harmonieren auf perfekte Art und Weise mit harten Riffs und Vocals. Bei "Kick the chair" oder auch "Back in the day" geht die musikalische Zeitreise sogar noch weiter zurück, nämlich in die Achtziger und damit zu den ersten beiden Alben. Doch trotz aller Zugeständnisse an die Vergangenheit - inklusive der Besetzung von Urmitglied/Leadgitarrist Dave Poland - so schwelgen Megadeth keineswegs in Erinnerungen. Vielmehr ist "The system has failed" ein beeindruckendes Statement, dass klassischer Speed- und Trashmetal, wenn richtig ausgeführt, auch noch im 21. Jahrhundert und völlig zu Recht eine Daseinsberechtigung besitzt. Besonders wenn er in solch einer Perfektion ausgeführt wird, wie es Megadeth auf ihrem neunten Album getan haben.
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am 12. September 2004
Megadeth is back! Eine der besten Trash-Metal-Band aller Zeiten hat sich auf seine Wurzeln besonnen und liefert mit The System has Failed ein richtig gutes Album ab! Es geht eindeutig wieder in die richtige Richtung und die Fans werden es Dave und Co. sicher danken. Ich höre Megadeth schon seit 13 Jahren und bin froh, dass es die Band nach ihrer Talfahrt geschafft hat es der Metalwelt nochmal richtig zu zeigen.
Auch der Titel der Scheibe ist wieder genial und zeigt, dass es Megadeth immer noch draufhaben politische Seitenhiebe auszuteilen.
Ich kann nur sagen, ich freu mich schon auf eine Tour, falls es eine geben sollte!
Cu there:-)
Kaufen und geniessen!
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am 17. Mai 2006
Also, nachdem Megadeth mit den 2 letzten Scheiben "Risk" und "The World Needs A Hero" doch deutlich die Luft ausgegangen ist, hätte ich eigentlich nicht mehr gedacht, dass Dave noch so ein geiles Album rausbringen könnte.

Über die Songs braucht man nicht viel sagen, es beginnt mit dem geilen Opener "Blackmail The Universe", steigert sich dann weiter über "Kick The Chair" und "Back In The Day" und endet mit "My Kingdom". Weitere Highlights sind "Die Dead Enough", "Tears In A Vial", "Something That I'm Not" und "Truth Be Told". Ach egal, das ganze Album ist geil!!!

Warum dann aber nur 4 Sterne? "The System Has Failed" kann nicht ganz mit "Peace Sells...But Who's Buying" und "Rust In Peace" mithalten, und wenn eine Band nunmal solche Scheiben rausgebracht hat, müssen sich dann eben alle anderen Alben damit messen lassen. Und da kommt "The System Has Failed" dann nicht ganz ran. Trotzdem eine sehr sehr gute Platte, die genausogut zwischen "So Far, So Good...So What" und "Rust In Peace" hätte rauskommen können. Kaufen!!!
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am 29. September 2004
Dave Mustaine ist mit Sicherheit einer der schwierigsten Kreativköpfe im Heavy Metal und in letzter Zeit gab es ja viel HickHack um seine Band. Die letzten Alben waren im Vergleich zu einigen grandiosen Werken aus der ersten Hälfte der 90er (RUST IN PEACE oder YOUTHANASIA) auch nicht so doll. Sieht man mal von dem ganzen Kindergartentheater um die Band und ihr angebliches Ende vor einem Jahr sowie dem aktuellen Trubel um die personelle Besetzung ab, so kann man nur einen Schluss ziehen: Mustaine ist in blendender Verfassung. Und diesmal ist ihm echt ein Werk gelungen, das zu den besten seiner Karriere gehört. Okay, das klingt furchtbar nach Klischee, aber er vereint auf dem aktuellen Silberling die besten Elemente von Megadeth - das Ergebnis ist spannend und macht Spaß. Auf der einen Seite die kantigen, messerscharfen Riffs, die noch immer wie die guten alten 80er klingen, auf der anderen Seite aber große Melodien. Wer sich nur mal "Die Dead Enough" anhört, weiß, was ich meine. Ab und an streut der Meister auch mal moderne Elemente ein, aber nie so viel, dass es stören würde. Und in den instrumentellen Passagen zeigt der gute alte Dave, dass er mit seiner Axt auch wirklich umgehen kann - ich habe lange nicht mehr so viele gute Soli auf einer CD gehört! Auch der Gesang passt - mal spuckt Mustaine Gift und Galle und motzt, dass sich die Balken biegen, dann singt er wieder in ganz angenehmen Tonlagen.
Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer hätte Megadeth so ein Album noch zugetraut? Ich nicht. Umso mehr freue ich mich über dieses grandiose Album. Hoffentlich bleibt das Niveau noch eine Weile so hoch. Alle Traditionalisten sollten unbedingt zugreifen!
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am 5. Juli 2011
*The System Has Failed*! Wohl kein anderer Titel hätte die zehnte Studio-Scheibe von Megadeth besser charakterisieren können. Nach der hoffnungsvollen *The World Needs A Hero* folgte die Ernüchterung. David Mustaine mußte sich zunächst einer Nierenoperation unterziehen, erlitt dann diese mysteriöse Armverletzung und im Anschluß folgte die notgedrungende Auflösung der Band. Eine Band ohne ihren Leader konnte nicht bestehen. Und dann folgte 2004 der absolute Paukenschlag. Dave war back, brachte ohne seine gewohnten Mitstreiter die zehnte Megadeth-Scheibe heraus, und zündete ein Feuerwerk wie seit Jahren nicht mehr.

Anspieltipps aus der CD herauszufiltern ist nahezu unmöglich, da David Mustaine und seine Statisten (hart gesagt) sich auf höchstem musikalischen Niveau bewegen, ein Niveau das die ungleich erfolgreicheren Metallica bereits seit Jahren nicht mehr erreicht haben. Dabei ist die Platte noch nicht mal leicht zugänglich. Die Qualität entfaltet sich erst nach mehrmaligen Hördurchgang, dafür erhöht sich der musikalische Suchtfaktor um ein vielfaches. Ich persönlich würde die Scheibe auf die selbe Stufe wie *Rust In Peace* stellen. Dave nöhlt und rifft wie in den guten, alten Zeiten.

Anspieltipps: ALLES, im Bedarfsfalle sollte man aber unbedingt *Blackmail The Universe*, *The Scorpion* und *My Kingdom* zuerst testen, aber das ist nur mein subjektiver Eindruck.

FAZIT: Comeback-Scheibe, das sich als Hammer-Scheibe erweisst...
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am 25. März 2005
Hallo erstmal....
was heißt hier es gibt wohl keinen Megadeth Fan der die letzten Alben nicht gut findet. Vorsicht sonst kommen ein paar Megagrenades rübergeflogen. Wohl keiner anderen Knüppelkapelle hat es so gut getan "Kommerzieller" zu werden als Megadeth mit Megadave. Daß die Jungs immer gut waren und sind, war dem Kenner eh klar, aber den Sound trotz "Mithaltepolitik" mit den Altkollegen "Methalloosica" oder gar Slayer so auszufeilen, daß er bei geöffnetem Schiebedach klingt, als würde dieses gerade bei Highspeed auf der Autobahn von einer auf Hochglanz polierten Kettensäge entfernt werden? Nein, kein Zweifel nur Dave kann und darf im ersten Stück seinen AmiBrüdern vorkotzen, was es heißt mit Terroristen auf einem Planeten zu leben, welche den ihnen heiligen Mr. President mitsamt Airforce 1 zu entführen. Wer "Mister Arroganz" auf der letzten Tour erlebt hat, kennt die Welt eh nicht mehr. Mustaine ist supernett, supercool und supergut. Davon sollten sich einige seiner Metallerkollegen eine dicke Scheibe abschneiden. Was die neue Scheibe betrifft, hatte ich persönlich Angst, daß die Jungs jetzt wieder zu sehr reinknüppeln a la "St. Änger". Diesen Fehler macht Dave nicht mehr (Hail, Dave!)sondern bleibt bei seinem messerscharfen glasklaren Sound ("perfect metal"?) gepaart, mit angstmachenden Lyrics aus seinem unverwechslichen derben Kehlkopf und schaltet einfach einen Gang rauf.
Megadeth geht weiter den richtigen Weg - auch wenns keiner merkt. Hoch den Rotschopf!
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am 30. Oktober 2005
Megadeth sind wieder da... oder besser gesagt Dave Mustaine, denn vom alten Line - Up ist nicht mehr viel übrig. Egal - wenn die Musik stimmt: und das ist auf "The System has failed" durchaus der Fall! Die Scheibe rockt vom ersten bis zum letzten Song und zwar in einer Art und Weise, wie es Megadeth schon lange nicht mehr getan haben. Nicht, daß die letzten Veröffentlichungen schlecht gewesen wären - aber das aktuelle Album ist besser und bestimmt ein Meilenstein alá "Countdown to extinction"! Und wer hätte das gedacht? Nach Mustaines Nervenerkrankung dachte wohl jeder, das wäre das Aus... Aber Mustaine ist eben hartnäckig - und genau das mag ich so an ihm. "The System has failed" klingt wie ein Befreiungsschlag - frisch, direkt und gewaltig; und strotzt nur so vor Kreativität. Musikalisch ist sie wieder typischer Megadeth, als die letzten Alben - ein einzigartiges Gemisch zwischen Heavy - und Speedmetal - angereichert mit Mustaines zynischen Texten und seinem kratzigen Quäkgesang und seinen gehauchten Gesangspassagen, der dem ganzen eine so ureigene Note verleiht. Mag sein, daß eben Letzteres viele kritisieren - Megadeth kamen aber schon immer ohne den großen "Sängerknaben" aus; man kann es mögen oder nicht. Und mit den Songs "Die dead enough" und "The Scorpion" sind Mustaine zwei große Hits gelungen, das ist mal sicher... Das Album hat einen fetten druckvollen Sound, ist technisch hervorragend eingespielt und ist abwechslungsreich. Tolle melodiöse Midtemposongs, Speedgranaten, rasante Gitarrensoli - einfach klasse! Wer - wie ich - die Nase voll hat von Bands, die ihr Fähnchen immer schön nach dem Wind hängen (da gab's doch so eine andere Band mit "M", in der Mustaine mal gespielt hat...) - und "echten" Heavy Metal will, der ist mit dieser Scheibe sicher gut beraten! Megadeth - Fans sowieso... Nicht zögern - KAUFEN!!!
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