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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
252
4,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 25. Juli 2017
Bruce Willis noch ganz jung.War schon immer ein toller Schauspieler,der in seinen Rollen voll überzeugt.Der kleine Junge in diesem Film,sucht seine Hilfe,er hat ein Problem,er sieht tote Menschen.Gut gespielt von den Kleinen.Unterhaltung und Spannung von Anfang bis Ende.DvD funktionierte gut
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am 14. August 2016
sozusagen hat mich dieser Film entjungfert ;) der Film ist klasse und es klärt sich alles am Ende auf, jedem zu empfehlen der noch nie einen Horrorfilm geschaut hat, Spannung, Schocks und Rätsel bis zum Abwinken, genial
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am 1. März 2014
Mit dieser Rezension möchte ich nicht den Film selber beschreiben.
Achtung bei der "The Sixth Sense - Exklusiv Limited Steelbook Edition - Blu-ray "
handelt es sich um ein Import produkt.
Deutsche Tonspur ist NICHT vorhanden!
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am 5. Mai 2014
... kaufen. Sehr schöner leiser Film mit tiefgründigen Filmsequenzen und Dialogen. Erst beim zweiten Sehen entfaltet sich die volle Wirkung des Films.
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am 25. August 2015
Was soll ich sagen!? Super Fim, sehr zu empfehlen, alles gut gelaufen, sehr zufrieden, Qualität des Films einwandfrei, gerne wieder
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2017
Zwar schon ein etwas älterer Film aus dem Jahre 1999, aber ich habe mich daran erinnert und ihn mir jetzt noch einmal angesehen. Gefiehl mir damals wie heute gleichermaßen. Ein wirklich gut gemachter Thriller (erinnert ein wenig an Hitchcock), der ohne Spezialeffekte auskommt und einen trotzdem zum Schaudern bringt. "Der sechste Sinn" weckt Ur-Ängste beim Zuschauer.

Ganz kurz zum Inhalt:
..der kleine Denn Cole (Haley Joel Osment) trägt ein düsteres Geheimnis mit sich herum. Er kann tote Menschen sehen. Zu jeder Tageszeit, an jedem Ort wird er von Wesen aus dem Jenseits aufgesucht. Schließlich findet er in dem Kinderpsychologen Malcom Crowe (Bruce Willis) einen Menschen, dem er sich anvertraut...

..das Ende des Films ist ein befremdlicher Knaller...

Auf jeden Fall Empfehlung für einen "schaurig gemütlichen" Fernsehabend!
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am 7. August 2000
Diese DVD ist ein wahrer Geheimtip! Der Film selbst ist ja schon ein Meisterwerk und an Spannung kaum zu überbieten, aber mit dieser DVD (oder besser: mit diesen beiden DVDs) landet der Film bei den DVD-Wertungen ganz weit vorne!
Der Film selbst präsentiert sich auf DVD 1 und überzeugt vor allem durch die deutsche DTS 5.1 Tonspur, die neben der deutschen und englischen DD 5.1 Tonspur auf der DVD vorhanden ist. Ob das bei diesem Film sinnvoll ist, bleibt dahingestellt, denn entsprechende Effekte, die dieses ausnützen könnten, gibt es eigentlich nicht. Am Bild selbst ist auch nichts zu meckern.
Auf DVD 2 befinden sich Extras ohne Ende. Es wurde einfach alles draufgepackt, was zu dem Film vorhanden war. Dazu gehören das obligatorische Making-Of sowie die geschnittenen Szenen. Diese wurden aber nicht lieblos hintereinander gepackt, sondern jeweils mit einem Kommentar des Produzenten versehen. Daneben finden sich auch noch viele weitere Extras auf der DVD, sowie versteckte Features, die man etwas suchen muß. Mit dabei ist z.B. der allererste Film des Produzenten!
Ich kann diesen Film wirklich nur empfehlen, denn der Film ist wirklich spitzenklasse und für sein Geld bekommt man wirklich extrem viel geboten!
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am 19. Dezember 2010
...und das gilt, zumindest für mich, nicht nur bein erstmaligen Sehen. Auch viele Jahre später hat "The Sixth Sense" (Prod. 1998-99, 104 Min.) nichts an Spannung und Grusel verloren.

Bruce Willis spielt den Kinderpsychologen Malcolm Crowe, der eines Abends mit einem ehemaligen Patienten, Vincent Grey (Donnie Wahlberg) konfrontiert wird. Vincent, körperlich wie psychisch völlig am Ende, ist nie darüber hinweg gekommen, dass Malcolm ihm bei seinem Problem nicht helfen konnte - ein Problem, das sich erst nach und nach enthüllt. Völlig durchgedreht, schießt Vince auf Malcolm, verwundet ihn schwer und begeht Selbstmord. Einige Zeit danach trifft der Psychologe den Schüler Cole Sear (Haley Joel Osment, bestens bekannt aus Bogus - Mein phantastischer Freund und A.I. - Künstliche Intelligenz) und erkennt nach einiger Zeit, dass der Fall des Jungen ganz verblüffende Parallelen zu Vincent Grey aufweist. Cole hört und sieht die Geister von Verstorbenen, so real, als wären sie noch am Leben; theoretisch wissen wir das anfangs zwar nicht, aber - leider - verrät uns das die DVD-Hülle bereits vorab. Mit seinen Therapiesitzungen kommt Malcolm aber nicht recht weiter und ist nahe daran, aufzugeben. Nur die tiefe Verzweiflung des Jungen, der seine ganze Hoffnung auf Malcolm setzt - selbst seiner Mutter (Toni Collette, z.B. About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente) kann er sich nicht anvertrauen - lassen ihn weitermachen. Doch die weiteren Ereignisse verwischen immer mehr die Grenze zwischen Therapeut und Patienten, und mindestens der Zuschauer fragt sich, ob Malcolm nicht letzten Endes mehr von Cole profitiert als umgekehrt. Beide müssen jeweils auf ihre Art lernen, mit ihren Ängsten und Befürchtungen fertig zu werden.

Bruce Willis und der Kinderstar Haley Joel liefern eine glänzende Vorstellung, die nicht so sehr von großer Mimik, sondern von ganz sparsamen, aber überaus dramatischen Gesten lebt. Die schockierenden Effekte, mit denen das Grauen nach und nach in die scheinbar heile kleine Welt der Familie Sear einzieht, haben mich seinerzeit förmlich vom Hocker gehauen und erzeugen heute noch ein pikantes Schaudern: vor allem deshalb, weil sie in einem krassen Gegensatz zur ruhigen, fast schon gemächlichen Kameraarbeit stehen. Die mehrmaligen überraschenden Wendungen sind in keiner Weise vorhersehbar, genauso wenig wie das Ende der Geschichte. Genauer, die beiden Enden, nämlich die Auflösung des Mutter-Kind-Konflikts sowie das Beziehungsdrama zwischen Dr. Crowe und seiner Frau Anna (Olivia Williams). Auch wenn der Regisseur M. Night (Manoj Nelliyattu) Shyamalan, der in einer kleinen Nebenrolle selbst auftritt, im 40-minütigen Special zum Film versichert, dass zuerst angedacht war, den Film mit der Aussprache zwischen Cole und seiner Mutter enden zu lassen: Unfug! Nach meiner Meinung ist der jetzige Abschluss unverzichtbar und erklärt einige ansonsten scheinbar zusammenhanglose Szenen des Films. Aber völlig anders als erwartet.

Bild und Ton (DD 5.1) sind astrein; das Filmspecial (2002) enthält zwar überwiegend die erwarteten Lobhudeleien - zeigt aber andererseits die beiden Stars relativ hautnah und lässt vor allem den Regisseur mit ein paar durchaus selbstkritischen Aussagen zu Wort kommen. Sechs Oscar-Nominierungen hin oder her: Uneingeschränkt empfehlenswert!
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...ist der bekannteste Ausspruch des Films und seit Erscheinen von "The Sixth Sense" 1999 in die englische Umgangssprache eingegangen. Aber nicht nur das: Der erste und mit Abstand beste Film von M. Night Shyamalan hat eine ganze Generation von Kinogängern in ihren Bann gezogen und diese mit einer vorher so noch nie dagewesenen Schlusspointe schlicht und einfach von den Sesseln gehauen und somit die Bedeutung des Wortes "twist ending" neu definiert.

Der Kinderpsychologe Malcolme Crowe (Bruce Willis) hat eine tolle Karriere und eine attraktive Frau. Doch eines Abends bricht sein Ex-Patient Vincent Grey (Donnie Wahlberg, der anno dazumal mit der Band "New Kids on the Blocks" große Erfolge feierte) in seine Wohnung ein und schießt ihn nieder. Danach ist nichts mehr wie es war. Crowe zweifelt an seinen beruflichen Fähigkeiten, kapselt sich ab und entfremdet sich nahezu völlig von seiner Frau und seiner Umwelt. Monate später trifft er auf den neunjährigen Cole Sears (Haley Joel Osment, der auch schon den jungen Forrest Gump gespielt hat). Er leidet an denselben Symptomen wie Vincent und Malcolme beschließt, ihm zu helfen. Langsam aber sicher kommt er Coles Geheimnis auf die Spur, welches ihn zunächst ungläubig zurücklässt. Der Rest ist mittlerweile Filmgeschichte.

Star des Films ist der junge Haley Joel Osment, der eine geradezu beängstigend-überzeugende Performance abliefert und Bruce Willis neben sich verblassen lässt. Die Genialität der Erzählstruktur offenbart sich dem Zuschauer erst nach mehrmaligem Anschauen. Mehr kann und soll hier nicht verraten werden. Shyamalan ist es seitdem nicht mehr gelungen, an Klasse und Erfolg von "The Sixth Sense" anzuknüpfen. Der unmittelbare Nachfolger "Unbreakable", auch mit Bruce Willis, war noch ganz passabel. "Signs", "The Village" und vor allem "The Lady in the Water" jedoch wurden von der Kritik verrissen und sind teilweise nur noch peinlich. Umso mehr wird der Name Shyamalan wohl für immer mit diesem kleinen Meisterwerk in Verbindung gebracht werden.
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am 5. Oktober 2008
Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Der helle Wahnsinn!

Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.

Schon in den ersten Szenen zeigt sich die brillante handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte dezente Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.

Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", "Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung." - anstatt sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...

Fazit:

Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsiinn!! ;)
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