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The Signal 2014 CC

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Die drei Collegestudenten Nic, Haley und Jonah befinden sich auf einem Trip durch den Südwesten der USA, als sie auf ein geheimnisvolles Signal stoßen. In der Annahme es stammt von einem bekannten Hacker folgen sie ihm. Doch dann läuft plötzlich alles aus dem Ruder. Haley wird entführt, Nic und Jonah ohnmächtig. Als Nic aufwacht, findet er sich in einem hermetisch abgeriegelten Raum wieder und muss sich den Fragen eines unbekannten Mannes im Schutzanzug stellen. Und was dieser ihm zu sagen hat, wird Nics Leben für immer verändern.

Darsteller:
Olivia Cooke, Brenton Thwaites
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 37 Minuten
Darsteller Olivia Cooke, Brenton Thwaites, Beau Knapp, Laurence Fishburne, Lin Shaye
Regisseur William Eubank
Genres International, Science Fiction
Studio Capelight (Wild Bunch)
Veröffentlichungsdatum 14. November 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Signal
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 37 Minuten
Darsteller Lin Shaye, Beau Knapp, Olivia Cooke, Brenton Thwaites, Laurence Fishburne
Regisseur William Eubank
Genres International, Science Fiction
Studio Capelight
Veröffentlichungsdatum 14. November 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
*kann kleine Spoiler enthalten*

Matrix Light? Nicht ganz! Auch wenn die Parallelen durchaus vorhanden sind. Und das nicht nur wegen Laurence Fishburne ("Morpheus"). Viele werden diesen Film nicht mögen und nur verständnislos den Kopf schütteln. Und das ist nachvollziehbar. Denn "The Signal" ist abgedreht und anders, ohne dabei das Rad neu zu erfinden. Aber muss er das denn auch?

Was als ganz simpler Hacker-Streifen beginnt, verwandelt sich in ein düsteres, faszinierendes und klaustrophobisches Werk mit hohem Tempo. Langeweile kommt da nie auf. Beim Schauen kamen mir unweigerlich Streifen wie "Cube" oder "Die Insel" ins Bewusstsein. Die meiste Zeit des Films sitzt man mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf vor der Leinwand (oder dem Fernseher) und fragt sich nur die ganze Zeit "was zum Teufel geht denn hier ab?". Und das fragen sich auch unsere Hauptdarsteller. Die sind genauso ratlos und verwirrt, als sie - und das ist nur ein kleiner Spoiler - irgendwie die Quelle des Signals orten, das sie über das Internet erreicht hat. Und das wirkt Anfangs fast schon Horror-mäßig. Blair Witch Project lässt grüßen.

Das geringe Budget des Films merkt man ihm nicht an. Wer jetzt denkt, dass hier stupides, billiges Handkameragewackel kommt, liegt falsch. Hier wirkt alles wie in „großen“ Filmen. Cineastische Einstellungen, stimmungsvolle Musik und stylishe Zeitlupenaufnahmen. Nicht nur einmal hatte ich Gänsehaut.
Man könnte „The Signal“ auch als direkt, schnörkellos und trivial beschreiben, da wir „immer dran“ sind, an den Darstellern.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Trailer ist wie üblich ganz nett, aber der Film ist ein ziemliches Durcheinander.

Spoiler:
Zwei Jungs (Computer-Hacker) und ein Mädchen machen sich auf, ein Computersignal zu verfolgen. In einer Einöde finden Sie ein verlassenes Haus, wovon das Signal auszugehen scheint. Urplötzlich sind sie in einem Labor gefangen und alles wirkt mysteriös. Angeblich sind die drei von Aliens infiziert worden und höchst ansteckend.

Die Drei bemerken nun langsam, dass sie auf der Area 51 untergebracht sind und es von da eigenartiger Weise gar kein Entkommen gibt. Alle scheinbar menschlichen Wesen auf diesem Area-Gebiet scheinen irgendwie eine "Macke" zu haben und die Jenen, die nun Kontakt mit den drei o.g. Darstellern hatten, werden von den Labormitarbeitern oder Soldaten dann auch mal flott liquidiert.

Letztendlich haben die Jungs teilweise Superkräfte durch anoperierte Aliengliedmaßen erhalten. So kann der Eine Beton mit den Händen zertrümmern und der Andere läuft schneller als eine Gewehrkugel. Eine erreichbare Kombination aus Alienteilen und menschlicher Willenskraft sollte wohl das Fazit sein. Dies waren einige der wenigen aber ansprechenden Trick-Szenen im Film.

Nach einem wirklich kurzen Showdown erkennt einer der Jungs (Hauptdarsteller) und auch der geneigte Zuschauer, dass sogar der Laborchef ein Roboter ist und die gesamte Area 51, auf der sich alle befinden, eine virtuelle Illusion darstellt, denn diese schwebt als ein überdimensionales Raumschiff, beleuchtet durch Hologramme im Weltall.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
So ist das mit hohen Erwartungen. Gute Besetzung spannende Aufmachung der Tailer macht neugierig. Aber die hohen Erwartungen wurden maßlos enttäuscht. Keine Spannung, keine Dramaturgie kaum Action, permanente Wiederholungen, die Schauspielerische Leistung vor allem von Fishburn war enttäuschend. Ein ziemlich absurdes vor allem aber zusammenhangloses Ende. Der ganze Film hat keine Handlung und schon garkeinen Handlungsstrang dem gefolgt wird.
Der Film sollte wohl etwas besonderes werden. Wohlwollend gehe ich davon aus, das keine Ausgetretenen Pfade nach bewährtem (Hollywood)Strickmuster beschritten werden sollen. Für Freunde avangardistischer Kunst mag dieser Film dann vielleicht doch etwas zu bieden haben. Daher gebe ich guten Gewissens einen Stern. Mehr aber sicher nicht.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Also für mich einer der besten Scifi-Filme seit langer Zeit. Hält den Zuschauer lange darüber im Unklaren, was Sache ist und erst am Schluss
des Filmes stellt sich dann heraus, das doch alles ganz anders ist, als man angenommen hat. Ja, bei dem Film muss man mitdenken, das
ist kein Actionkracher mit explodierenden Raumschiffen oder Planeten und es kommen auch keine gruseligen Alienmonster vor - wer auf so
etwas steht,wird an diesem Film keine Freude haben - alle anderen aber, die Wert auf intelligente Unterhaltung legen, sei der Film ans Herz
gelegt - durchgehend spannend,tolle Darsteller und ein rätselhaftes Ende - ein durchwegs starker Film.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der 1982 geborene US-Filmemacher William Eubank begann schon im Alter von 18 Jahren als Regisseur zu arbeiten. Seinen ersten abendfüllenden Film "Love" war ein vierjähriges Projekt, in der er die Rollen des Directors, des Drehbuchautors, das Kameramanns und des Szenenbildners wahrgenommen hat. Nun ist sein zweiter Film "The Signal" erschienen. Eubank selbst gibt an, dass ein Film ein Verlauf von Stimmungen und Gefühlen sein sollte. Die Bedeutung der Thematik, all das würde dann folgerichtig zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Tatsächlich lässt der Film am Ende doch einige Fragen offen oder die Erklärung erfolgt ganz einfach etwas zu plump, als dass man sich mit ihr zufrieden geben wollte. Denn weite Teile des Low Budget Films waren gut gelungen und es gelang dem Macher die Geschichte, die er erzählt, eine lange Zeit über sehr mysteriös und geheimnisvoll zu halten. Inhaltlich weiß "The Signal" dem Genre natürlich nicht viel Neues hinzuzufügen.

Was dann anfänglich als ruhiges Roadmovie beginnt, entwickelt sich nach einem ebenso kurzen wie wirkungsvollen Gruselabschnitt im Found-Footage-Stil (da steht ein sonderbares Haus in der Wüstengegend von Nevada) zu einem Puzzle, das nicht nur das Publikum, sondern auch Hauptfigur Nic zu lösen versucht. Und dieser wird von dem Jungstar der Stunde gespielt: Brenton Thwaites macht seine Sache wie schon in "Octulus" oder in "Hüter der Erinnerung" auch ziemlich gut.

Dieser Nic (Brenton Thwaites) und sein bester Freund Jonah (Beau Knapp) sind Studenten am weltbekannten Massachusetts Institute of Technology.
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