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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2000
I first read this book in 1980, at the recommendation of a coworker. I'd stayed away from Stephen King ... too popular for my advanced tastes. Anyway, I decided to take a look at the book about 10 PM (on a work night). Finished it about 7 AM the next morning. No book has ever taken over my imagination like this, before or since.
Since then, I've read all of King's work, and consider him the contemporary Dickens. But having just reread the Shining for, perhaps, the fourth time, it remains my favorite, and a modern masterpiece, in my opinion.
But I recognize this is essentially personal. I've not identified with any other character is literature as I do with Jack Torrance. I'm now more than ten years into sobriety and recovery, and I've often recommended this book to men that I sponsor. The depiction of the alcoholic personality, the combination of fear and resentment and self-pity, at war with Jack's very real love for his family and desire for goodness, is expressed in a way that makes it clear that King is writing of something he knows all too well on a personal level. Jack Torrance is one of literature's great tragic figures. I can only say, "There but for the grace of God go I."
[By the way, this is why I can't abide by Kubrick's interpretation. There's no tragedy or complexity in Nickleson's portrayal of Torrance. Kubrick's detachment from the human delemma ultimately doesn't work for me.]
I do believe that there is a coherent force/power of evil/darkness in the world, though it is not as powerful that the force/power of good/light. But I think one of King's most basic points (in all his work) is that we ignore the power of darkness at our own risk, that this is one of the real problems in the contemporary Age of Therapy. Central to the Shining is the way the force of the evil in the Hotel is able to utilize Jack's weaknesses ultimately to turn him to its purposes--to destroy what he love the most. I find this very, very realistic (viewing the supernatural stuff as kind of window dressing).
Having reached out for help in a way that the Torrance character couldn't, I'm now blessed with a life happier than I could imagine. But this book now reminds me of how much Divine Grace is involved for anyone blessed with the ability to build healthy loving relationships with those around him/her, especially family members, one day at a time.
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Einiges an "The Shining" ist keine Überraschung. Zum Beispiel die für einen Horrorroman zur Zeit der Veröffentlichung enorme Länge von knapp 700 Seiten; (zu) lange Romane wurden dann später Kings Markenzeichen, inzwischen sind Horrorromane dieser Länge - King sei Dank - keine Seltenheit mehr. Auch die einzelnen Zutaten zum Roman sind klassische Genrekost und finden sich bei Shirley Jackson und anderen, frühen Autoren bereits in Fülle.
King allerdings hat hier nicht nur die einzelnen Elemente stilsicher kombiniert und einen enorm spannenden Roman geschrieben; er hat nicht nur seinen Figuren, allen voran Jack Torrance, psychologische Tiefe und Glaubwürdigkeit verliehen. Vielmehr hat er bis tief in den Roman hinein Raum gelassen, Ereignisse entweder als übersinnlich oder aber als Folge einer psychischen Störung erklärlich zu machen. Jack Torrance, ein gewalttätiger Alkoholiker, der seine eigenen desolaten Verhaltensmuster in seiner Kindheit von seinem eigenen Vater vorgelebt bekommen hat, hat in seinem verzweifelten Bemühen um Verhaltensänderung fast etwas tragisches an sich. Er ist ein Mensch, der aus den Mustern seines Scheiterns ausbrechen will, doch braucht es hierzu seine ganze Kraft, vielleicht sogar mehr. Obwohl bei King die Kinder oft die Fehler der Eltern nicht nur erdulden und manchmal im wortwörtlichen Sinne überleben müssen, sondern diese oft genug selbst übernehmen, ist es doch gerade der fünfjährige Danny, der seinen Vater über alles liebt, ihn sogar, wie King wohl nicht ohne kleinen Triumph hervorhebt, sogar der Mutter vorzieht.
Beim Lesen drängte sich mir der Eindruck auf, dass King in "The Shining" autobiographische Elemente verarbeitet hat, und vielleicht gerade darum ist Jack Torrance so vielschichtig und glaubwürdig.
Ich habe nur einige Romane von King gelesen, aber dieser ist bislang mit Abstand sein bester. Und das hat neben den schon erwähnten Vorzügen auch und vor allem damit zu tun, dass er zwar lang, aber nicht zu lang ist. King rutscht oft in Geschwätzigkeit ab und füllt Seite um Seite, ohne dass es für die Handlung relevant ist. Als Leser habe ich oft einem Lektor die Macht gewünscht, sich gegen den Meister des Horror zu behaupten und die Werke zu kürzen. Auch gelegentlich viel zu lange Show-Downs sind leider wohl ein Markenzeichen von King. In "The Shining" aber entwickelt sich die Handlung gleichmäßig und folgt dabei ihrem eigenen Rhythmus. Längen sind mir beim Lesen nicht unangenehm aufgefallen, und der Höhepunkt des Buches zieht sich nicht über 200 oder mehr Seiten, sondern bildet tatsächlich den fulminanter Abschluß des Buches.
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am 3. Januar 2016
Auch wenn man den (empfehlenswerten) Film von Stanley Kubrick bereits gesehen hat, lohnt sich das Lesen des Originalbuches trotzdem, da es wesentliche Unterschiede zum Film gibt.
Auch die Miniserie von 1997 weist ein paar Unterschiede auf, kommt aber der Originalvorlage noch etwas näher. Auch diese Umsetzung würde ich empfehlen zu schauen.
Zur Story muss nicht viel hinzugefügt werden, sie sollte bekannt sein.
Ich habe das Buch als Softcover-Taschenbuch gekauft. Keine Besonderheiten festzustellen. Auf den Auszug aus Doctor Sleep hätte ich verzichten können.
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am 30. Juli 2007
"The Shining" ist ein unsterblicher Klassiker! Hier zeigt Stephen King seine größte Stärke: Das Buch lebt von den Charakteren, die zu jeder Sekunde überzeugen: Danny, Jack und Wendy sind Highlights, und ganz besonders Danny ist supergelungen: Seine kindliches Denken, seine Ängste, sein Vordringen in die Erwachsenenwelt - genial.

Und anders als bei anderen Stephen-King-Büchern ist dem Meister die Vermischung des Alltäglichen mit dem Übernatürlichen hervorragend gelungen. Dannys telepathische Fähigkeiten werden so clever vom Autor aufgebaut und in der Geisterwelt des "Overlook" weiterentwickelt, dass das Unheimliche im Hotel überzeugend greifbar wird.

Chapeau! 5 Sterne.

PS: Das ungekürzte Hörbuch im englischen Original lässt einen jeden Satz, jedes Detail genießen. Nur leider wird es nicht von Stephen King selbst gelesen, der sich als begnadeter Vorleser bei "Bag of Bones" und "On Writing" erwiesen hat - die rauhe Stimme von Campbell Scott kommt zwar gut mit Jack zurecht, aber die direkten Reden von Wendy und Danny sind gewöhnungsbedürftig. Schade.
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am 7. Juli 2014
Jeder, ob Fan von Stephen King oder nicht, sollte dieses Kultbuch vom Horror King gelesen haben. Seine Schreibe fesselt sofort, die Spannung wächst ins unermessliche und man kann das Buch nicht mehr weglegen, hat man einmal zu lesen begonnen.
Als Leser wurde ich mitgenommen in das Hotel und habe mit Danny gefürchtet und gehofft. Für mich ein Klassiker, auch für die Leute die nur den Film kennen absolut lesenswert!
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am 12. Dezember 2014
Habe zuerst den Film gesehen, der mich nebenher gesagt echt mitgenommen aber vorallem begeistert hat. Aber das Buch lohnt sich dennoch alle Mal, auch wenn man schon in den Genuss des Films gekommen ist. Abgesehen davon wird es, also das Buch, seinem Ruf mehr als gerecht.
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am 25. Dezember 2013
Stephen King's Bestseller "The Shining" ist ein fesselnder Psychothriller, bei dem die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, Realität und Wahnsinn verschwimmen. Besonders empfehlenswert, da es King nicht nur gelingt, den kleinen Danny mit seiner besonderen Gabe so anschaulich und liebenswert darzustellen, sondern auch die dunklen Abgründe der Psyche des ehemals alkoholabhängigen Vaters mit schwerer Kindheit und dessen große Liebe zu seinem Sohn so eindrucksvoll auszuleuchten.
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am 6. Mai 2013
Stephen King's "The Shining" is a perfect novel. It's not only the best SK book EVER, but the best horror novel EVER. I've always been a huge fan of his work ever since I read this book, so if you read this one, you'll be highly tempted to read more which I also highly advise.
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am 23. Januar 2014
Ich hatte The Shining schonmal vor ca. 20 Jahren gelesen und nun wieder. Hat nichts von seinem Charme verloren. (Kann man auch öfter als nur alle 20 Jahre lesen.) Stephen King kann nicht nur super Spannung erzeugen; er versetzt einen auch wunderbar in die Atmosphäre in den USA.
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am 13. März 2014
Absolutely terrifying! That's what this novel can make you feel.

The book revolves mostly on only three (living) characters and yet you don't get bored. You don't feel like putting the book down once you start reading it. Stephen King has taken a good part of the book trying to establish the characters and setting up the eerie atmosphere surrounding the hotel. Once that part is done, there is no stopping him. In the later half of the book, he let his thoughts run wild. At several moments in the book, I felt my heart race with fear and my hair rise with trepidation. Now, I dread every time while opening the curtain of my bathtub.

As I have already seen the movie, I kept postponing reading this book thinking the book had nothing new to offer. Mistake. As scary as the movie version is, the book is scarier, more fearful, more intense. Go ahead, grab and read this novel if you haven't done it already.
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