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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
263
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Januar 2016
Durch die Beschreibung "the secret history tells the story of a group of classics students at an elite American college, who are cerebral, obsessive and finally murderous... is a compelling and brilliant piece of fiction (The Times) - habe ich Erwartungen oder Vorstellungen gehegt, die nicht erfüllt wurden.
Denn die Beschreibung wurde dem Roman nicht gerecht.

Vorab: Es ist ein Schmöker und ein Page-Turner, und man kann nicht davon lassen, sobald man angefangen hat, darin zu lesen.
Die klassischen Stereotypen werden aber nur bedingt bedient.
Spannend ist, dass die Geschichte vor Zeiten von Smartphone, Twitter und Facebook spielt (1992 veröffentlicht), und so vielleicht in der heutigen Zeit gar nicht mehr glaubhaft wäre, man fast etwas Nostalgie im Stil von Agatha Christie Romanen spürt. Fesselnd und gar nicht schonend wird die Geschichte um eine kleine Gruppe Studenten der klassischen Philologie beschrieben, das Uni-Leben, Probleme von Mit-Zwanzigern, insgesamt aber düster und melancholisch.
Ernüchternd würd ich den Ton nennen, gerissen der Plot, kühl und schrecklich (positiv) die Figuren.
Es ist Hitchcock, nur auf 670 Seiten.
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am 8. Juni 2017
Nachdem ich schon "The Goldfinch" von Donna Tartt gelesen hatte (und auch eine Rezension hierüber bei Amazon geschrieben habe), nun ein weiteres Feedback über das zweite Buch von ihr, das ich gelesen habe. Dies war ihr erster Roman, very beautiful language, vor allem die Landschaftsbeschreibungen in den verschiedenen Jahreszeiten sind wunderschön. Es gibt viele Parallelen zu "The Goldfinch", allen voraus die unerfüllte Liebe des Erzählers Richard zu Camilla und auch der genial gut beschriebene drug abuse auf dem Campus.
Die Charaktere der Hauptpersonen sind vielschichtig beschrieben, waren aber für mich nicht ganz greifbar, trotz aller Eloquenz. Am ehesten vielleicht noch Henry, Mastermind und eiskalt. Oder doch nicht? Gerne hätte ich auch noch mehr über die Zwillinge, Charles und Camilla, erfahren. Es gibt viele monstruöse Andeutungen, die griechichen Tragödien in Nichts nachstehen, viel bleibt im Nebel und ungreifbar. Vielleicht ist genau dies aber auch die große Würze dieses Buches. Als Leser muss man diese düstere und depressive Grundstimmung allerdings aushalten können, zumal keiner der Charaktere Güte oder Wärme zeigt. Der Mord an Bunny ist schwer nachvollziehbar und abgründig böse, obwohl auch er keine guten Charakterzüge an sich hat. Das hat die Autorin meisterhaft dargestellt. Das Unerklärliche der menschlichen Psyche. Abgründe der Seele. Heart of Darkness.
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The book is exceptionally well written and has an interesting plot with remarkable characters that keep your interest to the very end. It is told in the first-person perspective by a young college student from a a humble background who becomes a member of a clique whose members are from a a better social class, well, at least some of them. Their privileged background doesn’t really help their characters and morals, so very soon a murder occurs which needs to be covered up. The reader learns early on about the murderers so the tension lies, among other things, when the murderers will be discovered. Nothing is, however, that easy or even what it seems. The author keeps you guessing till the end, but then the novel is more about the moral depths in all of us than a simple tale of murder and cruelty. Very recommendable.
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am 5. August 2016
Wie bei jedem Buch, das extrem gehypt wird, war ich auch bei The Secret History zuerst skeptisch. Einem Vergleich mit dem Raven Cycle und der Gelegenheit, es als Souvenir aus London mitzubringen, konnte ich dann doch nicht widerstehen.

Es fällt mir schwer, viel über die Handlung zu sagen ohne etwas zu verraten. Das Ereignis, auf das in der Inhaltsangabe angespielt wird, kommt überraschend früh im Buch, danach dürfen wir beobachten, wie die einzelnen Charaktere mit den Folgen umgehen. Obwohl nirgendwo Jahreszahlen erwähnt werden, blitzten die Achtziger doch zwischen den Zeilen durch: Kettenraucher, Alkoholiker, bunte Tabletten, die aus Medikamentenschränken gestohlen werden, Münztelefone, Schreibmaschinen. Eine Art lauernde Gefahr und Dunkelheit zieht sich in Geheimnissen und Andeutungen durch die ganze Geschichte und hält die Spannung aufrecht.

Die Charaktere bieten ein buntes Kaleidoskop an Gelehrten, Sonderlingen, Einzelgängern und partysüchtigen Studenten, das gut in die universitäre Umgebung passt. Mit Ausnahme von Bunny habe ich alle lieb gewonnen, Henry, auf den ersten Blick der perfekte Römer; Francis, immer gut gekleidet, aber schrecklich zerbrechlich; Charles, so freundlich und doch ein wütender Trinker; Camilla, das einzige, noch dazu bildhübsche Mädchen. Der Erzähler, Richard, bleibt seltsam blass, vielleicht weil wir alles durch seine Augen erleben, und spätestens gegen Ende stiegen auch Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit auf.

Wie bereits erwähnt hält Tartt die Spannung in einem ständigen Auf und Ab, wie Wellenbewegungen an einer rauen Küste. Bevor es zu ruhig wird, passiert wieder etwas, das niemand vorhergesehen hat. Sie schafft es, jedem seine eigene Stimme zu geben, das Düstere und Aussichtslose der Geschehnisse wunderbar einzufangen, Zeichen und Zufälle genau an den richtigen Stellen einzubauen. Überhaupt versteht sie etwas von Rhythmus und dem richtigen Zeitpunkt, auch bei Dialogen.

Über dieses Buch kann ich nicht viel sagen außer dass jeder es für sich selbst entdecken muss. Für mich hat es sich seine 5/5 Flaschen Scotch mehr als verdient.
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am 27. Juni 2000
The Kirkus review is way off the mark, the usual drivel in search of profound statements. I don't know what he/she has been reading, but I will say, this is a story which reaches to the primal streak in all our souls. The story is fantastic. The detail is worthy of Michener but focused entirely around emotions and affairs of the mind of people, those elusive, rational yet clearly unpredictable qualities all of us are afraid of revealing or even thinking for fear we could get get comfortable with being the monsters we know humans are capable of. The story revolves around the fallacies of life, the follies of thinking, and the lines of so-called normality we all brush up against and fear we might cross. And this book lays out those fears, that indeed, in a different time and place, we are all capable of not only seeing the demons inside us most clearly but embracing them to act uncivilly in the most civilized manner. A great read, but be prepared to have a more than passing knowledge of Classical history. A good reference to the Classics will be helpful, for many of the references serve only to underscore the truly barbaric nature from hence we all sprang. On a different note, being from Vermont I was a tad dismayed with the apparent lack of knowledge of the area displayed by the author, which took away from the credibility of the story. Another failing on the part of the author and the editor(and contradiction) to clearly establish the time period. If it's the early to mid 60's (which is the right time frame for the feelings and practices) then there are at least three references which cause someone who pays attention to that consternation (I know, it's only a story!) I'll still give it 5 stars, and hope I never visit the depths of my mind as these characters do.
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am 7. Juli 2017
I don't even attempt to put down my feelings into words for all that I could write wouldn't even do justice to this masterpiece of a book. Before I start floundering again let me just give you a quick summary of why I loved this read so much;

First and foremost, the writing style. Donna Tartt surely knows her way with words (She'd probably be able to write this review where I fail). She crafts such lovely artistic and even pleasing sentences that just flow so easily and nonethless make a strong impression on the reader.

Next off is the plot. I went into this pretty much unknowing. And that made for the best experience, really. Just be aware that it's based around Greek Mythology and a group of students who get tested by the darkness surrounding their decisions. Believe me, you don't want to know much more. It's just so much better experiencing it for yourself.

One of my other favorite aspects to it was the characters. Oh my lord, they were all so wicked and flawed in their own way. You know you ought to hate them but you jjust can't help but falling for them. I loved all of them so dearly and I'd be honored to be part of their dark jounrey. And believe me when I say I mean this with every fiber of my being.

So what are you waiting for?! Go grab yourself a copy and undergo the same bliss and torture that this classic provides. This is one of those books every one needs to read for it is a life changer. At least, it has been for me.
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am 19. August 1999
Although this book received excellent reviews and has been touted as a wonderful novel, I was not as taken with it as I expected to be. It was far too long. Two hundred pages could have been deleted with no loss to the narrative. There were no likeable characters, nor was there anyone with whom I could identify at all. This book is populated with narcissistic, amoral, lazy and self-destructive people. I was mildly interested in how the plot would play out, but I was easily able to put it down several times before the ending. The author's cynical view of human nature is extremely depressing. If she is making a comment about the nature of certain young people in our society, and if she is correct in her views, then we are in deep trouble indeed. I wish the novel had been tighter and more focused. Although at times the author's writing style is graceful, lyrical and even touching, these positive points are mitigated by the book's length, which makes it tedious to finish. I wanted to like this book, but it did not meet my expectations.
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am 11. Dezember 1999
I read this book the summer after it came out and it changed the way I look at contemporary literature. The characters are well-developed and you learn to know them as if they were your friends down the street. Eventually, as if you've known them for years. The descriptive details that Ms. Tart uses paints the scenes beautifully. She truly captures the feel of each season as the book unfolds. I have two copies of this book. I read it every winter and it reminds me that the contemporary literature isn't dead yet. Those who don't like this book, i'm going to guess, may lack the skills to comprehend the many references to popular culture and classical literature and art. For those of you clued in and intelligent, you'll wish you'd have found it years ago. A read you won't put down until it's finished, this book is for unpretentious, well-read intellectuals who think most books that are written today are simple formulas by people out of touch with the real world. The Secret History is written by a brilliant young writer for clued-in young readers, simply put. If you don't understand this novel, you probably weren't supposed to. And please, please Donna Tart: Those who read this book and feel it, are patiently awaiting your second novel.
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am 2. September 1998
It's reported that, shortly after publication, Tartt received a million for the screenplay rights. Scott Ridley, the director of "Shine," was supposed to have been shooting the film two years ago. What happened? Was it so bad it didn't even merit release on video?
As for the novel, it's indeed exceptionally well crafted. Especially noteworthy is the portrait of Bunny, the novel's victim and perhaps the most self-indulgent yet recognizable intellectual fraud ever captured in literature. (Is this why so many students love the book--its unmasking of their overrated, supposedly gifted classmates?) In addition, the book is an incredibly effective black comedy on the American way of death and dying. Tartt is exceptionally reserved in giving any details about sex and Dionysian orgies, and she fails to deliver a Hitchcockian resolution. Her avoidance of these conventions helps insure the literary quality of novel, though some additional attention to the Dionysian currents that lure and then damn the story's student-protagonists would have improved the credibility and narrative effectiveness of the whole.
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am 3. September 2014
Richard ist nicht glücklich zu Hause. Seine Eltern interessieren sich nicht sonderlich für ihn und als er dann auch noch Zukunftspläne schmiedet, die mit denen seines Vaters nicht übereinstimmen, entziehen sie ihm jegliche Unterstützung sowohl finanzieller als auch persönlicher Art. Er ist also völlig auf sich gestellt, als er im College seiner Wahl eintrifft. Sein Augenmerkt fällt auf einen Kurs, der sich mit griechischer Geschichte auseinandersetzt und zu dem nur einige Auserwählte, vorzugsweise gut situierte Schüler Zugang finden. Mit einer Notlüge verschafft er sich das Ticket und sieht sich plötzlich aufgenommen in den elitären Zirkel um Professor Julian Morrow. Die Gruppe lernt nicht nur gemeinsam sondern verbringt auch fast jede freie Minute zusammen, so dass Richard, isoliert vom Rest der Studentenschaft, eine Welt kennenlernt, die nicht nur für ihn neu und geheimnisvoll ist.

Auf den ersten Blick erwartet man eine Studenten-Internatsgeschichte, wie man sie schon oft gelesen oder im Kino gesehen hat. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl etwas Ähnliches schon vorgesetzt bekommen zu haben. Doch der Schein trügt hier gewaltig. Die Autorin erzählt in einer ruhigen entspannten Art und Weise, die gut unterhält und angenehm zu lesen ist. Allerdings baut sich die Dramatik langsam aber stetig auf, ein ungutes Gefühl schlich sich ein, und, nachdem ich bemerkte, worauf die Handlung hinauslief, war es mit dem wohligen Anfangsgefühl auch schnell vorbei. Wie es Donna Tartt anstellte, dass ich mich zeitgleich unbehaglich und in der Geschichte gut aufgehoben fühlte, ist mir ein Rätsel. Sie erzählt aus objektiver Sicht, scheinbar ohne Wertung und verzichtet mühelos auf offene Kritik. Dies alles überlässt sie dem Leser, und Haltung zu beziehen ist nicht immer einfach. Aber man muss sie einnehmen und wenn man dies tut, findet man keine Ruhe mehr.

„The Secret History“ ist kein actiongeladener Thriller, der blutrünstig auf den Leser losgeht und dennoch fällt es schwer, die Gedanken selbst in Pausen von dem Lesestoff zu lösen. Ruhig und ich möchte fast sagen in einem heiter wirkenden Tonfall wird eine beklemmende Geschichte erzählt, die noch lange nachhallt und nicht nur das Leben der Protagonisten nachhaltig verändert.
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