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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
41
3,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 2. September 2017
Dieser Film ist leider 2 mal in der Videothek zu finden. Leider ist auch die Beschreibung und das angegebene Erscheinungsjahr auch unterschiedlich (2000 und 2001) obwohl es sich um den gleichen Film handelt. Das läßt einen aber eher vermuten, dass 2 Teile dieses Filmes gibt was aber nicht stimmt. Schade das darauf bei Prime offenbar nicht geachtet wird.
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am 22. Juni 2014
Sehr schöne Story, zwei tolle Schauspieler, natürlich auch Marlon Brando, wunderbare Umsetzung und
Schauplatz in Kanada. Edward Norton brilliant. Wirklich ein sehenswerter Film.
Empfehle auch THE HEIST mit Gene Hackman
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am 29. Oktober 2009
Mittlerweile habe ich The Score schon bestimmt viermal gesehen, habe auch die DVD gekauft. Eigentlich erstaunt mich das ein wenig, denn so gut ist der Film eigentlich gar nicht. Eher gepflegte, familientaugliche Durchschnittsunterhaltung für den frühen Abend. Ein leidlich spannendes Gaunerstück in bewährter, aber immer wieder gern gesehener Rififi-Manier, das ohne viel Gewalt auskommt und recht nett unterhält, aber irgendwie durchweg nicht so richtig in Fahrt kommen will. De Niro wie eigentlich immer brillant, Norton auch mit guter Vorstellung - besonders als Sorgenkind Brian. Marlon Brando stört mich dagegen fast, dessen Rolle trägt so wenig zur Handlung bei, dass man getrost darauf hätte verzichten können. Trotzdem räumt man seiner Person über Gebühr viel Platz und belanglos-zähe Dialoge ein. Wahrscheinlich wollte man den Film einfach nur aufpeppen durch das Zeigen eines großen Schauspielers (und das darf man angesichts der Körperfülle wörtlich nehmen). Ebenso verzichtbar die obligatorische Love-Story, die dem eh schon eher lahmen Movie noch mehr Schwung nimmt.

Interessant an The Score ist also eigentlich nur der Raubzug im Zollgebäude und die anschließende Flucht. Wie bei Rififi-Filmen üblich, steht die Ausführung des Coups im Mittelpunkt und alles drumherum ist eben nur Drumherum - belangloses Beiwerk, um zwei Stunden Laufzeit zu füllen. Und wegen dieses Safeknacker-Teils habe ich den Film auch ein paarmal gern angesehen und erworben. Auch wenn man das Ende schon kennt, ist ein routiniert gemachtes "wie macht er's?" und "wird es klappen?" immer gut für unterhaltsame Momente.

Fazit: Ein durchschnittlich vergnüglicher Gaunerfilm ohne echte Highlights oder Aufreger, der auf mittelprächtigem Niveau so vor sich herdümpelt. Beim Anschauen droht weder der Herzinfarkt, noch das Einschlafen vorm Fernseher. Weder de Niro noch Norton werden The Score in Ihrer Biografie vermutlich als bedeutenden Meilenstein ihrer Schauspielerkarrieren aufzählen. Aber Otto-Normal-Kinofans wie ich werden am verregneten Sonntagnachmittag zufriedenstellend unterhalten, ohne dass vor Schreck der Kuchen von der Gabel fällt oder den Fingernägeln Gefahr droht.
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am 31. Dezember 2010
The Score ist spannend, kurzweilig, unterhaltend. Die Handlung ist zwar vorhersehbar, doch die hervorragenden, außergewöhnlichen Schauspielern reißen es heraus. Für einen netten Fernsehabend kann ich diesen Film empfehlen.
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am 1. Juli 2009
Nach langen, erfolgreichen Jahren und einer ausgezeichneten Karriere als Safeknacker will Nick Wells sich zur Ruhe setzen. Eigentlich kann er sich das auch erlauben, denn er besitzt einen gutgehenden Club in Montreal, von dessen Einnahmen alleine er eigentlich Leben könnte. Obwohl er seiner Verlobten Diane versprochen hat die schiefe Bahn zu verlassen, überredet sein langjähriger Freund Max ihn zu einem letzten großen Coup, nämlich einem Überfall auf ein Lager des kanadischen Zolls.
Obwohl er mit diesem letzten Job gleich gegen zwei Grundsätze verstoßen muß, an die er sich in seinen langen Berufsjahren immer gehalten hat, nämlich immer alleine und nie in seiner Heimatstadt zu arbeiten, nimmt er den Job an - denn er ist einfach zu lukrativ. Die Aufgabe von Nick und seinem neuen Mitstreiter Jack Teller ist es, in das wohl am strengstens bewachte Gebäude Kanadas einzusteigen, das Zollgebäude in Montreal. Hier hat Jack sich bereits unter dem Namen Brian einen Job als Hausmeister besorgt und so das Gebäude sowie die Dienstpläne und die technische Ausstattung der Wachen ausspioniert. Unter dieser Voraussetzung ist es dem ungleichen Duo nun möglich einen Plan auszuarbeiten, mit dessen Hilfe man in den Hochsicherheitskomplex des Gebäudes eindringen kann.

Fazit:
Wer sich von The Score einen Actionfilm verspricht, ist im falschen Film. Etwa zwei Drittel dauert es nämlich, bis der Plan ausgearbeitet ist, der Überfall selbst geht dann recht schnell über die Bühne. Vor allem in der Vorbereitungszeit haben die beiden Hauptdarsteller Robert De Niro und Edward Norton genügend Zeit um ihre schauspielerischen Qualitäten wieder einmal zu zeigen, wobei vor allem Norton in der Rolle des Brian, die er in seiner Rolle spielen muß, wieder einmal zeigt, was alles in ihm steckt. Interessant ist sicherlich auch, wie das Team unter der Regie von Frank Oz an den Dreh des Filmes herangegangen ist: im Plot war nur grob der Handlungsablauf aufgezeichnet, die meisten der Dialoge sind von den Darstellern spontan während der Dreharbeiten entstanden. Neu erfunden hat dieser Film das Kino sicherlich nicht, durch seine solide handwerkliche Umsetzung in allen Bereichen ist gute Unterhaltung aber garantiert.
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am 19. November 2003
Ein Film, der zu unterhalten weiß und bekannte Versatzstücke anderer Filme gebraucht. Ein Manko dieses Filmes ist, dass er ziemlich vorhersehbar ist und sich so keine rechte Spannung aufkommt. Für einen gemütlichen Abend bei dem man sich einfach nur unterhalten lassen möchte, ist dieser Film angebracht. The Score ist schon allein wegen der Besetzungsliste ein Film, den man sich mindestens einmal anschauen muss. Robert de Niro, der sich auch diesesmal generalstabsmäßig vorbereitet hat, ist ein Genuss, und dazu kommen noch Edward Norton und Marlon Brando. Dies ist ein Film von dem man nicht zu viel erwarten darf, wie Tiefgang oder eine Charakterstudie, nein, es ist ein reiner Unterhaltungsfilm. Und da man sich hier gut unterhalten lassen kann, bekommt der Film von mir 5 Sterne.
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am 6. September 2003
Man wartet bei diesem Film ewig, das er doch endlich in Fahrt kommen möchte, doch ehe man sichs versieht ist er uch schon wieder zu Ende! Er bietet absolut nichts neues, null innovative ideen! Die Charactere sind überhaupt niemand mit dem man sich in irgend einer Weise identifizieren kann! Aber dennoch macht er riesen Spaß!
Sicher nicht wegen einer tollen Story sondern einzig und allein dank dem Treffen der größten Darsteller ihrer Generation! Altmeister Marlon Brando, Hollywoodgröße Robert de Niro und Jungspund Edwart Norten, der hier alle an die Wand spielt!, vereint in einem Unterhaltsamen Film für zwischendurch! Wohl langeweile pur für den Durchschnittsgucker, aber ein Ereignis für alle Cineasten!
Die DVD ist ordentlich, klasse bild und ton, doch benötigt es gute Englischkenntnisse um das Bonusmaterial wirklich zu geniessen, da keine Untertitel! (mein tipp: Bonusszene, bei der Marlon Brando, der mich immer wieder in seinen Bann zieht, und Robert de Niro, mein Lieblingsschauspieler, improvisieren gemeinsam! Ein Ereigniss! Alleine deswegen lohnt der Kauf!)
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am 6. April 2002
Frank Oz, der Mann, der Miss Piggy war (und manchmal noch ist), präsentiert seinen ersten vollauf seriösen Film. Dass sich die beiden Tresorknacker, Robert DeNiro und Edward Norton, den ganzen Film über nicht gerade grün bleiben, ist allerdings mit die einzige Überraschung in der einfallslosen Story. Auch das Drehbuch kann bei den großartigen Dialogen nicht über ein paar Längen hinweg täuschen. Dafür lebt der Film sehr stark von den drei unvergleichlichen Hauptdarstellern. Schon allein DeNiro und Marlon Brando in einem Raum zu erleben, ist sein Geld wert und wenn dann noch Mr. Norton reinplatzt, lässt sich das in der Luft liegende Talent förmlich greifen. Entstanden ist ein Gourmet-Film – entweder man genießt ihn, oder man schaut ihn sich lieber gar nicht erst an.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2013
PRODUKT (DVD) Bewertung (Review):

- BILD: Cinemascope Format, gutes Schwarz, Schärfe befriedigend
- TON: solide und gute Abstimmung für Dialog, und gerade in den Musikszenen relativ räumlich und transparent in DD 5.1
- EXTRAS: Audiokommentar, making of, deleted scenes, Interviews, Blick hinter die Kulissen, Darsteller Infos
- SONSTIGES: FSK 12 uncut

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Regisseur Franz Oz (ja, der von den Muppets) scharte mit Marlon Brando, Robert De Niro und Edward Norton gleich 3 Generationen von guten Schauspielern um sich. Er schaffte damit allerdings keine Multiplikation im Sinne eines Meisterwerks, sondern nur eine zarte Addition und einen guten soliden Einbruchsthriller im Sinne eines klassischen Heist-Movies. THE SCORE braucht durch seine über 2 Stunden Laufzeit eine ganze Weile bis er in Schwung kommt, versöhnt aber am Ende mit gelungener Spannung und einem netten Twist. Einbruchsfilm Fans mit einiger Geduld können somit aufgrund der soliden Leistung aller 3 Mimen keinen Fehler machen, sollte aber auch keinen Überfilm erwarten. Und erneut brilliert Edward Norton wieder in einer Art Doppelrolle.

Die Story (OHNE SPOILER!) des alternden Einbrecherkönigs Nick (Robert De Niro) der durch seinen Hehler Max (Marlon Brando) angestiftet wird, noch mal ein großes Ding mit dem jungen Jack (Edward Norton) zu machen ist noch im klassischen Stil der Thriller/Dramen 90er Jahre gedreht. Innenaufnahmen mit viel Gegenlicht, langsame Kamerafahrten und konservative Bildausschnitte und keine Experimente bei Bild und Ton im Allgemeinen. Dazu kommt ein - zugegeben sehr eingängiger und fast hypnotisch wirkender - Soundtrack des Altmeisters und weltweit ausgezeichneten kanadischen Komponisten Howard Shore, der für gute Soundtracks von über 80 bekannten Filmen verantwortlich zeichnet.

Franz Oz nimmt sich sehr viel Zeit und baut die Charaktere sehr ausführlich auf. Man hörte, dass er von Brando vom Set verbannt wurde in seinen Szenen und für diese sein PATE-Buddy Robert De Niro die Regie übernehmen musste. Die Hardcore Movie-Nerds unter uns werden vielleicht auch die äußerliche Ähnlichkeit im Einbrecherstyling und des schwarzen "Kampfanzugs" von Robert De Niro bemerkt haben. Diese ist im Prinzip ähnlich, nicht ganz so schräg, zu seinem unvergessenen Kurzauftritt als Harry Tuttle im genialen BRAZIL (1985) von Terry Gilliam. Zumindest mir kam dieses Parallele sofort in den Sinn, da De Niro nicht oft in diesem Look (insbesondere in BRAZIL in einer quasi Nebenrolle) zu bewundern war.

3,5/5 Goldzeptern....äh,....Sternen
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am 13. April 2003
Es soll der berühmte letzte Coup sein, den der alternde Dieb Nick Wells ausführen will: Ein Einbruch in das Zollgebäude von Toronto, wo ein Millionen Dollar schweres Zepter aus dem 17. Jahrhundert gelagert wird. Für diesen Deal bricht der smarte Routinier gleich eine ganze Reihe von Regeln, die er sich in seinem - äußerst erfolgreichen - Gangsterleben aufgestellt hat: Er wird in seiner Heimatstadt operieren, und dann auch noch mit einem Partner, der zu allem Überfluss ein Neuling in der Szene ist...
Spannend und witzig, verwirrend und überraschend, vor allem aber eines: Beeindruckend ist das, was Robert de Niro und Edward Norton hier schauspielerisch abliefern. Selbst die Nebenrollen sind mit Marlon Brando und Angela Bassett hochkarätig bestückt. Die Handlung von "The Score" ist genial erzählt und geschickt in Szene gesetzt, und der Soundtrack tut sein Übriges, um keinen Moment Langeweile aufkommen zu lassen. Für mich ist der Film ein echter Geheimtipp, und seit ich ihn gesehen hab, bin ich ein Edward Norton-Fan: Kaum einer kann so tragisch-komisch und abgebrüht zugleich einen behinderten Menschen spielen, um knallhart seine Ziele durch zu setzen. Da fällt mir nur noch der große Jack Nicholson ein, und dem steht Norton in diesem Film in nichts nach!
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